Beiträge von monalisa

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    styx

    Dieses klaren Stimmen dieser Menschen, die sich Pädophil nennen und ihr inhaltiches Schreiben klären gebracht haben,war, so finde ich, jetzt so richtig. Denn so weiss nicht nur ich, sondern wissen viele Leute, wie sich Pädophile selbst sehen. Dass sie sich als völlig normal und ihre Lebensart auch völlig normal und legalisiert sein soll, wissen wir jetzt auch.

    Aber eine Wut im Bauch bleibt beim Lesen der Artikel nicht aus. Ich bin jedoch froh, dass der Beobachter, die sich selbst bekennenden Pädophilen, schreiben liess. Jetzt bin ich informiert und weiss, welche Gefahr wirklich da ist.

    Legalisierung, die darf nie kommen, gar nie. Vernunft ist tatsächlich gefordert, zum Wohl des Kindes.

    @wolfsgrau

    noch etwas ist heute sehr wichtig, der Umgang für Kinder mit dem Internet. Da müssen Eltern mit den Kindern zusammen Zugang, mögliche Kontakte und Gefahren offen besprechen. Hier ist die Kinderverführung perfekt online ins Haus geliefert. Kinder sollen erkennen können, welche Anbietungsarten gefährlich sind, welche auch direkt der Polizei gemeldet werden müssen.

    Auch können Offenheit und Vertrauen zwischen Eltern und Kindern Schutz für das Kind sein.

    Wenn die Kinder zu Hause wichtigste SChutzmechanismen erfahren, holen sie sich eher keine Infos an falscher Stelle und lassen sich eher nicht falsch

    motiviieren.

    Hier kommt es ja auch wieder auf die Art des Kindes an. Lasst sich ein Kind nichts sagen, dann wird es schwieriger.

    Auch hier gibt es keinen absoluten Schutz, leider.

    Auf die Prozente Wolfsgrau dürfen wir uns nicht fixieren.

    Statistiken sind oft nicht so genau, wie wir glauben, dass sie es sind. Statistiken sind für mich unwichtig, exgüsi.

    Wir müssen das sehen und angehen, was für uns so wichtig ist, den aktiven Kinderschutz. Persönlich schaffen wir dies auf unsere Art, wenn unsere Kinder ein vertrauenvolles Zuhause erleben, über alles erzählen dürfen.

    Der Umgang unserers Freundeskreises mit unseren Kindern will im Auge behalten sein. Kinder zeigen so klar, wo sie sich nicht wohlfühlen.

    Eltern bestimmen, was ihr Kind von Freunden als Geschenk bekommen darf. Ferienfamilien aus dem Freundeskreis muss man schon genau kennen und das Kind wird unvorangemeldet besucht. Wir müssen wissen, was unser Kind liest, hört, anschaut und mit wem es Freundschaft pflegt.

    Eletern, die das Kind nie im Stich lassen und nicht als Ehespielball zwischen zwei Fronten missbrauchen, da haben Kinder echte Schutzchancen, im richtigen Moment sich selbst zu schützen.

    Aufklärung, nur dem Alter des Kindes entsprechend und nicht mit angstmachenden Geschichten. Die Kinder sagen schon, was sie wissen wollen. Dann ist es noch genug schwierig für uns, die kindesgerechte Antwort zu geben, weil wir ja auf plötzliche Fragen nicht vorbereitet sind. Das Kind fragt, wenn es eben fragt.

    In der Aufklärungssituation kommt unsere ureigene Kindererfahrungswelt zum tragen, unser Geschick wie wir überhaupt mit Kinderfragen umgehen können. Da merkt man manchmal, wie linkisch man sein kann. Es gibt Mütterkreise für gemeinsame Fragen und eigene linkische

    Verhaltensarten in jeder Gemeinde und Stadtkreisen. Oft hangen in den Vorräumen von Kreisbüros Flugblätter mit Themen Angaben für interessierte Eltern.

    Alleinerziehende beider Geschlechter haben auch ihre Zusammenkünfte incl. Kinder. Da ist es echt spannend, aktuelle Fragen miteinander zu besprechen, Eltern Ängste abzubauen, gemeinsam die Entwicklung der aller Kinder mitzuerleben. Eine gute Sache!

    Als Erwachsene behalte ich im Auge, wer mit meinen Kindern Begegnungen pflegt, höre zu, was, wovon, worüber das Kind erzählen will, kläre ab, wenn mir etwas nicht gefällt, sage welche Begegnungsform ich nicht zulasse, schaue, dass sie altersgerechte FreundInnen haben, die nach Hause kommen.

    Ich bin überzeugt, dass die Möglichkeit in persönlicher innerer Ruhe für Kinder dazusein, mein Vertrauen in die Kinder in den Kindern leben und stark werden kann, sie so vor vielem Ungutem intuitiv geschützt sind.

    Aber lieber Wolfsgrau der Tatsache, dass wir keinen 100% Schutz für die Kinder zu stande bringen, ist Realität. Wenn wir diese Realität akzeptieren, und unsere Kräfte in unserem Dasein für die Kinder mit Vertrauen in uns und in unsere Kinder leben, haben wir das aller Wichtigste für wirksamen Kinderschutz direkt in unserem Umfeld getan.

    Machen wir uns bewusst, dass Opfer geworden zu sein in unserer Vergangenheit liegt und dorthin gehört. Dann sind unsere Kräfte wirklich frei für den Opferschutz unserer Kinder.

    Wolfsgrau, danke auch für Ihre Voten und schauen Sie sich gut, Kinderschutz ist normal!

    monalisa

    @tinjo und @lechuza

    stimmt, Ihnen beiden muss man die Stirn bieten. Chefärzte sind nur Menschen. Und zum Glück sind wir nicht auf einen Schefarzt angewiesen, können deren Sprach- und Umgangskultur ablehnen, selbst entscheiden, selbst finden, was für uns persönlich Gültigkeit haben darf, auch Euch zwei Menschen gegenüber.

    Sie beide zweifeln an, glauben nicht alles, ich auch nicht, schreiben recht entwertend - fandenscheinig - und Ihre Mitmenschen sollen verständnisvoll zugebend verhalten?

    Zum Glück sind wir heute genesen, haben unser Selbstvertrauen zurück geholt und sind uns bewusst wo und wem ich vertraue. Das ist die Basis um Opfern wirklich beistehen zu können und sie nicht zu verhämen.

    @wolfsgrau

    "Wissen Sie was mich dabei immer traurig stimmt, dass man sofort ein Argument sucht dass dagegen spricht,ist es hier nicht der pranger so doch der Doppelgänger, der sofort ausgemacht wird bei der polizei,da vielleich die DNA nicht stimmt und auch voll entschädigt werden muss macht die polizei hier Fehler, aber das ist 1 zu 1 Million vielleicht der Fall! "

    wolfsgrau, das absolute Handfestmachen und präventive sichere schützende Handeln gegenüber noch nicht bekannten Tätern gibt es juristisch gesehen nicht. Wenn ein Mensch zum Täter geworden und erfasst worden ist, ist sein Schutz wichtig.

    Erfahrenes darf uns nicht selbst ein Leben lang zum Opfer machen, sonst können wir anderen Betroffenen nicht helfend beistehen. Neues Vertrauen aufbauend leben, Kindern weitergeben ist wichtiger, als vermeintliche Sicherheit mit wissen müssen, wer in unserer Umgebung Täter ist, war oder sein wird. Mit innerem Vertrauen wird auch schützende Intuition in uns wach, die wir vielleicht auch an unsere Kinder weiter geben, weil sie aus einem Vertrauensumfeld heraus schützend erkennen können, wo sie fliehen müssen, was sie erzählen müssen, wo sie nicht hingehen sollen, wen sie meiden müssen.

    Mensch hat über das wichtige ZUHAUSE geschrieben. Das hat mich sehr angesprochen.

    "Dafür lassen wir tägöich Millionen Kinder zu Opfern machen weil wir uns streuben für sie zu handeln! "

    Jetzt wird das Schweizer Internet "Kinder Porno frei" gemacht und neue Fandungswege im Internet dingfest gestaltet. Die grosse Empörungswelle gegen die misshandelten Kinder im Internet hat gefruchtet.

    Die Ohnmacht der weltweiten Kindersituation gegenüber darf uns nicht "auffressen", sonst sehen wir nicht mehr, wozu wir in unserer direkten Umgebung im Einsatz zum Schutz der Kinder wirklich tun können.

    "Das wäre handeln,den Freiraum der Kinderschänder einzugrenzen auf ein minimum ist das."

    "dagegen wehren wir uns? Warum bitte warum?"

    Damit bin ich nicht einverstanden. Einen absoluten Schutz gibt es nicht. Die Anzahl missbrauchter Kinder ist dramatisch. Aber heute können wir darüber reden und das Gesetz muss auch bei uns erneuert werden, doch neu durchdacht werden.

    Unsern Kindern stülpen wir unsere Erfahrung nicht über die Ohren. Anhand gemachten Erfahrungen wissen wir eigentlich, wo wir im privaten Bereich ansetzen müssen und Vertrauen schaffen können. Kindern und Familien mit chlechten Erfahrungen nicht allein lassen.

    Wolfsgrau, Pädophilie kann ich nicht begreifen und nicht verstehen. Wie man Kinder hetzfrei aufklärt, zu diesem Thema Wege sucht,das lohnt sich sicher. Ich muss mich da noch besser orientieren.

    So wie ich Mensch verstanden habe, bedient er sich nicht einfach, sondern hat er eine Beziehung zu einem Jungen.

    Pädophilie muss mehrere Verhaltens- und Umgangsarten mit Kindern beinhalten. Und ich bin gegen alle Umgangsarten.

    Haben Sie clusters Beiträge gelesen?

    Es gibt durchaus NICHTBLINDE zu diesem Thema.

    Wir müssen unsere Kräfte in den Schutz und für den Schutz der Kinder investieren, uns klare Vorstellungen machen, wie dieser Schutz aussehen soll, auch wenn wir selbst noch so tief verletzt worden sind.Und genau das wollen Sie doch auch erreichen. Dann haben Täter viel weniger Chancen.

    @lechuza

    Was Sie jetzt geschrieben haben, lasse ich so stehen, wie Sie es geschrieben haben.

    1960 -1970 habe ich Psychiatrie Literatur studiert und dasselbe Thema vielfältig angetroffen, die Wende erfahren können, wie langsam einzelne Ärzte Opfer ernst genommen hatten, nicht mehr einfach krank gestempelt, als Eingebildete psychisch erkrankte Menschen hingestellt und mundtot gemacht haben.

    Nehmen wir einmal an, das Eine, Ihr Votum schliesst das Andere, mein Votum nicht aus.

    Ihrem Artikel gegenüber lasse ich viele Fragezeichen offen. Ich kenne genug schwerste Lebenswege, weil die Opfer nicht reden durften, weil sie als kranke fantasie Menschen hingestellt worden sind von Psycheatern. Weil sie erst nach vielen Jahren wieder zu sich gefunden haben, durch sehr gute TherapeutInnen.

    Für mich sind Menchen, wie der Chefarzt von Berlin Horor.

    Wenn Sie mir schreiben

    ----"Warum wollen Sie andere Seiten des Thema’s Kindsmissbrauch einfach durch fadenscheinige Einwände niederwalzen. "----

    dann weiss ich persönlich erst recht, wer ich vor mir habe,

    und wie wichtig es ist, Opfer ernst zu nehmen und zu ihnen zu stehen.

    @wolfsgrau

    "Gefängnis strafen für Kinderschänder und Internetkriminelle -Kinderfoltermaterialienbezieher -Sammler gehören mit einem Strafrahmen ab 5 Jahre bis 15 Jahren zu bestrafen sein. "Kinderpornokonsumenten" fälschlich genannt müssten abschreckend bestraft werden, da sie den grausamsten Markt aufrechthalten mit sadistisch geauälten- gefolterten-vergewaltigten und sogar ermordeten Kleinkindern,diesen Gräueltaten markt damit noch weiter fördern! "

    Nicht wahr Wolfsgrau, da packt uns Wut und Ohnmacht, wenn wir von dieser Internet Krininalität hört. Das ist wirklich der pure Wahnsinn und nicht fassbar, dass Erwachsene Kinder, in ihrer Position wehrlos, so grausam missbrauchen mit Fortsetzung. Wirklich scheusslich.

    Veröffentlichung der Täter, wäre sicher abschreckend. Kennen Sie Doppelgänger? Diese Tatsache kann zu fatalen Verwechslungen führen. Einmal erfasste Tätige, müssen auch geschützt werden. Ich glaube, dass wir unsere Wutkräfte in Vertrauenskräfte und in den Kinderschutz inwestieren müssen, ein herzliches Milieu für uns und die Kinder erhalten, und einfach unsere inneren und äusseren Augen offen halten, das Thema nicht tabuisieren lassen. Ich glaube und bin überzeugt, dass wir genug Gleichdenkenden begegnen können, wenn wir dran bleiben.

    Einfach gegen niemanden Hetzjagten veranstalten. Dann bleibt unsere Intuition offen und erhalten. Das geünschte Gesetz muss abgeändert werden. Das habe ich inzwischen verstanden. Die Abänderung hindert nicht, für Kinderschutz klar, offen einzustehen.

    herzliche Grüsse

    monalisa

    @Mensch

    Morddrohungen sind einfach unakzeptabel gegenüber Jedermann und gegenüber Jedersache.

    Ich kann nicht für Pädophilie sein, weil ich nicht kann. Auch wenn Pädophilie in Ihrer Lebensform jede Gewalt ausschliesst, für Sie eine echte Liebe zu einem minderjährigen Menschen ist.

    So habe ich Sie verstanden.

    Ich kann Ihnen keine Ratschläge geben, weil ich's nicht kann, in bezug zur Pädophilie.Ich muss Sie sich selbst und Ihrer persönlichen Schutzart überlassen.

    @cluster

    Ich finde schon, dass die Gesetze neu überarbeitet werden müssen und schärfere Strafen eingesetzt werden müssen, Strafen, in denen dem Täter ein neues Bewusstsein schonungslos vermittelt werden muss, bis er begreift, was er/sie dem Opfer angetan hat. Darin liegt "die angesprochene Sühne Möglichkeit von cluster" und

    die ev. Rückfallverhütung. Sagt man mir, dafür müsse ich dann auch mit Steuergeldern bezahlen, antworte ich mit, ja sicher. Lieber diese Verurteilungsart als der Schrei nach Todesstrafe. Gewalttaten treffen immer alle Mitmenschen.

    Stimmt das für Sie ev. auch so, wie ich es verstehe? Wenn nicht, wie verstehen Sie Sühne, Sühne Weg?

    @Filosof

    "Was nützt eine Verschärfung der Gesetzte, wenn die Angehörigen schweigen, nach dem Motte:

    Nichts sehen - nicht hören - nichts wissen."

    Das ist wiederum die andere Seite in Familien selbst. Die

    Erwachsenen lassen das Kind allein, vernachlässigen auf diese und zugehörige Betreuungsarten ihre Erziehungspflicht, sind Mitverursacher für Täterschaft Möglichkeiten. Auch da muss Öffenlichs Arbeit gemacht werden, auch wenn nur Themen Interessierte zu hören. Die, die dies hören müssten, werden nicht hingehen.

    Das Interessen am verschärften Gesetz in der Bevölkerung ist so klein, dass ich nicht an eine Annahme glaube.

    "Der Artikel "Missbrauch mit dem Missbrauch" hat schon was für sich. Welche verärgerte Ehefrau wollte nicht schon mal Schlechtes für den Ehemann. Dies nur ein Beispiel, wie schnell ein Mensch unter die Räder der Justiz geraten kann und somit auch gesellschaftlich fix und ferig gemacht wird, doch dies hilft keinem Kind."

    Noch nicht lange ist es her, dass Scheidungsabläufe neu verlaufen dürfen, ohne die schreckliche Auseinandersetzung, wann sich die Frau "nicht hergegeben hat" und der Mann darum fremd gehen musste, sich an Kindern vergreifen musste.

    Rachegelüste kennen kein Geschlecht, sind geschlechtslos fis und gemein.

    Täter kommen nicht als Monster. Sie werden es für das Kind im ersten Übergriffsablauf und in folgenden zunehmend unentrinnbar.

    Ich finde schon, dass die Gesetze neu überarbeitet werden müssen und schärfere Strafen eingesetzt werden müssen, Strafen, in denen dem Täter ein neues Bewusstsein schonungslos vermittelt werden muss, bis er begreift, was er/sie dem Opfer angetan hat. Darin liegt "die angesprochene Sühne Möglichkeit von cluster" und

    die ev. Rückfallverhütung. Sagt man mir, dafür müsse ich dann auch mit Steuergeldern bezahlen, antworte ich mit, ja sicher. Lieber diese Verurteilungsart als der Schrei nach Todesstrafe. Gewalttaten treffen immer alle Mitmenschen.

    Die Opferbetreuung bekäme so auch eine neuen Geist, neuen Inhalt. Es werden beide aus der schlimmen Situation heraus geführt in ein eingeständiges selbstverantwortliches Leben. Dieser Weg finde ich der Sinnvollste.

    Die neuen Schutzmassnahmen im Internet gegenüber Kinderpornos tut sehr gut.

    Der beschriebene Artikel "Missbrauch mit dem Missbrauch" darf nicht dazu führen, dass Kinder wieder allein gelassen werden, und TäterInnen verschont sind von der Justiz. - Missbrauch mit Missbrauch gibt es leider immer. In diesem beschriebenen Fall ist das natürlich sehr schlimm.

    Ich glaube, man darf die Themen Übergriff auf Kindern, Gewalt jeder Art einfach nicht ruhen lassen und man darf nie aufhören, präventiv vorzugehen. Was andere nicht tun können oder wollen, muss man selbst an die Hand nehmen und die Leute finden, die aktiv vorgehen und sich immer wieder normal mässigen wollen, Betroffene nie allein lassen, weil das zum normalen Leben,Lieben, Begegnen dazu gehört. Je mehr Kinder im guten Vertrauen zu Erwachsenen erwachsen werden dürfen, je mehr natürliche SchutzbeterInnen sind in dieser Welt.

    @cluster

    Öffentlich Arbeit zu diesen Themen, greifen mehr bei Betroffenen und Menchen, die ein Interesse haben, sich zu informieren. Immer wieder nimm ich wahr, dass sehr viele Menchen kein Interesse haben, an Ihren genannten Themen. Das Wegschauen, Ächten von Opfern und Familie, kommt gegenüber der Familie Sommer und ihrer 8jährigen Tochter, durch plötzliche Interessenlosigkeit von Verwandten, Freunden, Kollegen an neuen Begegnungen mit ihnen, zum Ausdruck, oder nicht? In solchen Wegschauern, nenn ich sie mal, zeigt es sich, da das Thema Vergewaltigung keinen Platz. Wo nicht geredet wird über jede Art von Gewalt, da lebt und entwickeln sich Gewaltformen viel besser.Es sollte normal werden, dass wir mehrheitlich uns im Miteinander für eine gewaltfreie Gegenwart einsetzen und Betroffene nicht allein lassen.

    In Ihren Voten lebt das wichtige Miteinander. Da muss mann sich nicht mehr einseitig für die Stimmlosigkeit der Opfer einsetzen. Opfer werden noch immer mundtot geredet. Davon, verzeihen Sie bitte, leben Täter, solange, bis sie entdeckt sind. ich bin froh, dass Sie die kurze Verbüssungszeit angesprochen haben.

    Grüezi Herr Sommer

    Mir tut es sehr leid, was Ihrer 8 jährigen Tochter zugestossen ist und somit auch Ihrer Familie. Ich fühle mit Ihnen.

    "Als der sexuelle Missbrauch meiner damals 8-Jährigen Tochter bekannt wurde stellte ich fest das sogenante Kollegen und auch teils Verwandte plötzlich keine Zeit mehr hatten für Kontakte wie vorher. Aber es gab auch Menschen die sich erst recht für sie einsetzten und sie moralisch wie auch seelisch sehr unterstützten. Diesen Menschen danken wir von Herzen.

    Was mag der Grund sein das sich andere Abwenden? Viele Menschen wussten nicht wie man mit der kleinen umgehen soll in dieser Situation." ,........schreiben Sie.

    Viele Menschen wollen sich nicht mit diesem Thema beschäftigen. So ist das Leben einfacher. Diese Leute haben alte traditionelle Vorstellungen, Schweigen, Verschweigen. Vielleicht ist gerade bei diesen Menchen vielmehr versteckte Gewalt vorhanden, weil sie solchen Tatsachen nicht ins Auge sehen wollen.

    "aber wenn wir über tägliche Straftaten mehr sprechen würden könnte sicher das einte oder andere dieser Greueltaten vorzeitig erkennt und verhindert werden. ", schreiben Sie Herr Sommer.

    Da stimme ich Ihnen zu. Und dass KindsmissbraucherInnen nicht als Monster kommen. Sie können für manches Kind erst so richtig im Ablauf der Vergewaltigung zum Monster werden.

    "Denn solange es Menschen gibt wird es solche und andere Scheussliche Verbrechen geben, aber wenn man eines verhindern kann war es die Anstrengung werden." , schreiben Sie Herr Sommer.

    Massen von Menschen sollten unüberhörbar zusammen stehen und erklären, diesen Missbräuchen setzen wir ein ENDE.

    In Basel müssen Schläger Jungs in ein Trainings Seminar. Schonungslos werden ihnen auf dem heissen Stuhl ihre Taten, ihre Opfer verbal vorgeführt. Sie können nicht ausweichen, weil sie erfahren sollen, was sie dem Opfer antung. Sie sollen fühlen, was das Opfer fühlen musste.

    Ich glaube, erfasste VergewaltigerInnen-, Missbrauch TäterInnen müssten ihren Bewusstmachungsprozess durchlaufen müssen, damit sie erkennen müssen, was sie dem Kind, den Kindern angetan haben. Ohne Bewusstmachung ändert sich nichts, werden TäterInnen WiederholungstäterInnen. Man darf TäterInnen nicht schonen. Wielange ein Bewusstseinsprozess geht, wird sich zeigen. Im Bewusstseinsprozess liegt die Chance der Sühne und ein Weg der Wiedergutmachung für TaterInnen.

    Ich schreibe bewusst TäterInnen. Auch Frauen können Kinder missbrauchen.

    Die Denkart des Täters/Täterin musss aufgebrochen werden.

    @cluster

    das ist wohl eines der schwierigsten Themen, wie schützen wir in dieser Welt unsere Kinder. Wie leben wir alle ein Präventives Miteinander und wie gehen wir mit Übergreifer um.

    @Mensch

    Datum 18. 7. 06

    Diesen Beitrag vom 18. 7. 43 kann ich voll unterschreiben.

    Pädophilie nicht. In dieser Lebenssicht, leben wir in zwei verschiedenen Welten. Ich kann Pädophilie auch nicht verstehen.

    @tinjo

    Ich frage mich auch, wieviele Erwachsene können mit Körperreaktionen von Kindern umgehen. Wieviele Erwachsene wissen, dass Penis Errektionen vom kleinsten Kind bis ins hohe Alter in erster Linie für die Durchblutung und Gesunderhaltung wichtig ist.

    Erotische Gefühle und Handlungen gehören in ein gesundes Kinderleben im Austausch mit Erwachsenen, die das Kind gesund leben lassen. Der Übergang in die Sexualität kann nur der Erwachsene verhindern. Und das ist in seiner Verantwortung. Doch diese Verantwortung können sehr viele Menschen nicht wahrnehmen, weil sie selbst sich nie klar gemacht haben, was Kinder Errotik überhaupt ist und was von Anfang an zum Kind und seinen Körperreaktionen normal zugehörig ist. Dabei überschreiten sie andauernd die Nein Signale des Kindes in der Begegnung mit dem Kind.

    Für diese Auseinandersetzung ist es höchste Zeit. Vielleicht schreiben noch andere Leser, was für das Kind erträglich und normal ist.

    Kann ein Kind seinem Körper gegenüber innere Sicherheit erfahren, wird es in dieser Entwicklung respektvoll unterstützt, darf es sich immer abgrenzen, wird es unterscheiden lernen zwischen guten und unguten Handlungen Begegnungen und darüber reden.

    Es wäre interressant zu hören, was für Erziehungserfahrungen Menschen als Kinder gemacht haben. Wo, wann, wie sind sie bestraft worden, wenn sie vermeintliche Sexualität als Kind an sich erfahren haben.Ich spreche nicht den Missbrauch an. Die fehlgeleitete Erziehung hat viel Dunkles hervorgebracht und die Doppelmoral, die auch wieder auf die eigenen Kinder angewendet, zum Disaster führen kann. Diese Unwissenheit bringt Kinderschänder hervor, die solange wirken, wie sie nicht öffentlich entdeckt sind. Die Prävention fängt bei jedem von uns an.

    Gefängnis JA - , für Kinderschänder. Zahlen wir wirklich mit unseren Steuern auch für Kinderschänder, geschieht uns das recht, denn wir müssen uns ernsthaft fragen, was tun wir gesellschaftlich überhaupt, dass die Kindrschänder kaum zuschlagen können. Die Präventinshaltung erwachsener Menschen, wie sieht die aus?

    Wie steht es mit dem Wegschauen? Eigentlich macht es wirklich nichts, wenn wir auch bezahlen müssen, wenn wir nicht fähig sind, unsere Kinder zu schützen.

    Flasche Anzeigen müssen auch sehr hart angegangen werden, auch mit Entschädigung der Opfer.

    Das mag eine sehr dove Frage sein. Wenn ich die Worte einiger Menchen hier durchlese, müsste man eigentlich einmal überhaupt miteinander disdutieren, was ist erlaubte Kindersexualität. Was ist sexuell überhaupt für das Kind normal. Welche Reaktionen sind normal. Und welche Reaktionen sind von Erwachsenen zum Kind normal. Was muss ein Erwachsener strickte unterlassen. Wo wird jeder Erwachsene straffällig.