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    mupli


    Ich da ja soweit schon auch etwas einig mit ihnen.

    Es sind wohl nicht gerade die ärmsten Schlucker der Welt, welche neue Entwicklungen wirklich vorantreiben können.

    Ausser vielleicht noch etwas auf dem geistigen Niveau..... Nur haben sie im Überlebenskampf meistens auch keine Zeit sich solche Gedanken zu machen.... ist schon das Privileg von denen, die sich keine Sorgen um das nächste Kolumbus-Ei für Frühstück machen müssen.

    Aus meiner Lebenserfahrung, trifft der Spruch zu, gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Ängstlich ist eigentlich nicht der rechte Ausdruck, sondern die gemachte Erfahrung....Wir wollten im Betrieb in die Zukunft investieren, die neusten Maschinen haben, modern sein, voraus blicken und die Bank stimmte für Kredit noch zu und am Schluss blieben fast 400'000 Franken an mir hängen, also zurück "tuggen" mit Zins und Zinseszinsen. Es war eine super moderne Fehl Investition. Ging dann in die Hosen. Parallel kam noch der private Bau unseres Eigenheims dazu, wo alles natürlich zukunftstauglich sein musste. Bin damals fast "versoffen" im Überlebenskampf....jede hunderter Note 2-3 x umdrehen und zwischendurch kam auch der Gedanke wie zurück blechen, oder soll ich einen Schluck aus meiner Armeepistole nehmen. Holte mir dann aber psychisch fachliche Hilfe und begann zur gleichen Zeit auch Autogenes Training. Nach etwa 4 Jahren war die Sache gegessen. Bank erhielt jeden einzelnen Franken zurück. Kamen wieder seitens der Bank von selbst Angebote, jederzeit kriegen wir als guter Kunde Kredit. Von da an wurde alles selber finanziert. Sogar meine damaligen luxeriösen modernen Autos wurden alle in cash bezahlt. Reichte das Geld nicht, dann halt zur Überbrückung einen gebrauchten Wagen für 2-3 Jahre, bis der Stutz gespart war. Beim Einkaufen verdient man Geld, wenn man bar zahlt und diktiert die Bedingungen.

    Heute fahre ich jährlich nicht mehr 40'000 KM geschäftlich und so reicht das "Dusseli" mir noch völlig.

    Beim Wasserstoff und E-Autos lasse ich anderen mal den Vortritt und will lernen aus denen ihrer Erfahrung. :) Ein Auto ist ja heute nicht mehr über ein Drittel von meinem Arbeitsplatz.


    Bis vor etwa 5 Jahren hatte ich zwar noch ein Auto-Hobby. Auf Abruf hatte ich für zwei internationale Auto-Vermietungen Transitfahrten gemacht. Immer die neusten schnellen Luxusschlitten Porsche usw. von Zürich nach St. Gallen - Basel - Lausanne hin-und her verschoben. Verdient hat man zwar nicht viel.....Aber die Fahrten wurden mir persönlich zu teuer. Etwas 80 Franken verdient und wieder eine Geschwindigkeitsbusse von über 100 Stutz. ;(

    In jungen Jahren machte ich dies gelegentlich in den USA. Kreuz und quer durch Amerika und ich sparte Flüge und Busticket. War eine geile Zeit damals in Good Old America.

    Und ja, es stimmt, dass sich auch die Fachleute da oft nicht so einig sind. Und es bei neueren Entwicklungen oft sehr schwer ist, an wirklich verifizierte Daten zu kommen. Wenn aber Pressemitteilungen von öffentlichen Forschungsanstalten ausgegeben werden, kann man schon etwas davon ausgehen, dass die nicht einen völligen Quatsch erzählen.


    Doch die Masse der Menschen richten sich hier auch immer nach dem Geld. Und viele denken hier einfach zu kurzfristig.

    Diese Überlegungen habe ich mir auch schon gemacht. Ob die Fachleute sich da oft nicht einig sind kann auch ich nicht beurteilen. Natürlich kommen zusätzlich laufend neue Forschungsergebnisse hinzu, welche niedergeschrieben sind.

    Bis die Industrie dann etwas umsetzen kann oder wird dauert in der Regel lang.

    Pressemitteilungen von Forschungsanstalten sind in der Rege eine verkürzte Form. Deshalb will auch mein Freund immer das Manuskript sehen, bevor es in Fachzeitschriften veröffentlichst wird. Der Interviewer muss natürlich auch eine Fachperson sein und die Zusammenhänge verstehen.


    Die führenden Wissenschaftler können uns nur den Stand der Stand ihrer Forschung und Entwicklung mitteilen. Der Weg bis zum Ende der Fahnenstange wird noch ein weiter Weg sein.

    Industriebetriebe können es umsetzen oder warten, was noch nachkommt.


    Selber gehöre ich auch zur Masse der Preis und Leistung abwägt und muss an das Geld denken wie dies die vielen KMU's oft machen. Bekannt ist, dass neue Produktionsanlagen oft noch Kinderkrankheiten haben, oder einfach noch nicht ausgereift sind. Ebenso auch die Endprodukte. Natürlich kann der Staat es auch subventionieren mit Steuergeldern. Ob dies der richtige Weg ist, kann offen bleiben.

    Transmitter


    Wasserstoff betriebene LKW s und PKW's sind sicher sinnvoll und grosse Zukunft.

    Tankstellen für Wasserstoff gibt es wie ich gesehen habe in Deutschland bald 100 und in der Schweiz 2. (Schweiz ist ja auch kein Autoproduzent).


    Auch natürlich künstliche hergestellte Kraftstoffe wie Sinfuel machen sicher Sinn. Denke da auch an Flugzeuge.


    Wie viel Energie es benötigt um Wasserstoff herzustellen und in welchen Ländern weiss ich nicht. Auch die Zusammensetzung von künstlichen Treibstoffen und benötigten Energieaufwand weiss ich nicht. Im Internet ist zwar darüber viel geschrieben worden. Dies sind aber Fragen welche mir auf der Zunge brennen und ich meinem Freund stellen kann, wenn er nach dem ETH-Kongress am 1. + 2. Juni bei uns wieder für ein paar Tage bei uns verweilt.


    Die Meinungen der Forscher / Wissenschaftler wie ich bis anhin heraushörte sind aber auch unterschiedlich. Bin gespannt auf diese Zusammenfassung der verschiedenen Fachkongresse in Berlin, England/ Frankreich /Singapur/ Virgina/ Washington DC / Denver/ San Francisco / Spanien/ Gaerta It. usw. welche alleine in diesem Jahr bezüglich Electronic, künstliche Treibstoffe usw. stattfanden, wo mein Freund dabei war und mitwirkte. (Seine Ausdauer bezüglich der vielen Veranstaltungen bewundere ich sehr - aber er hat seinen Beruf halt zum Hobby gemacht)

    Daraus kann ich nur schliessen, dass eine grosse Zahl an Forschern weltweit daran arbeitet. Und bis zur grossen Umsetzung wird es auch noch dauern. Wie lange weiss wohl niemand, auch nicht die Vorgaben der verschiedenen Politiker. Umsetzen und einfach auf den Knopf drücken wird nicht gehen.

    NB: Meinem kleinen "Dusseli" muss ich Sorge tragen, bis eine Alternativlösung da ist ^^

    mupli


    Was aber richtig ist in ihrem Beitrag:

    Es ist eine Tatsache dass während einem fortlaufenden Recycling die Papierfasern immer mehr gebrochen werden. und irgendwann werden sie zu kurz um noch eine eigentliches Papier herzustellen... welche es noch die Bruchfestigkeit hält, die man sich von Papier verspricht.

    Irgendwann hat man dann mal Binder (Leim) als Füllstoff ( Zellulosefasern). Dann ist dann nicht mehr wirklich Papier....

    Dies ist richtig. Holzfreie Papier der Stoffklasse Klasse 1 (Banknoten - Wertpapier) werden aus Baumwolle hergestellt. SK 6 ist bereits anhand der kurzen Fasern brüchiger. Zeitungpapier ist eigentlich die schlechteste Papierqualität. Aus unserem Altpapier wir meistens Karton hergestellt und teilweise auch Sand beigemischt.

    NB. Banknoten heute sind irgendein Gemisch zwischen Papier und Kunststoff sog. Polymerschicht welche überall angebracht werden kann, als transparentes Fenster.

    Die Wirtschaft bezüglich einen solchen kapitalen Unsinn angesprochen: "Uns bleibt nichts anderes übrig, als die allgemeinen Bedürfnisse zu decken".

    Da kann ich zustimmen. Bedürfnisse werden geweckt und sehr viele Dinge sind unnötig. Werbeagenturen sind ständig am ausbrüten von neuen Trends und viel Psychologie ist im Spiel. Kaufe ich einen Ferrari so gehöre ich zur Oberschicht. Gehöre ich zur Unterschicht, muss ich mir auch eine Auto zulegen damit ich irgendwie zur Mittelschicht gehöre. Dank Krediten und Leasing möglich. Mehr Schein als Sein.

    Nun habe ich erst gerade festgestellt, dass dieses Papier aus dem Recycling teurer im Laden steht, als das Produkt aus Frischholz hergestellt.


    Umweltschutz muss schliesslich was kosten... sonst ist er ja nichts wert, der?

    :/ :evil:

    Papier aus Recyclingabfällen wie Zeitungen und Karton herzustellen ist sehr viel aufwändiger, als Papier von Holz. Recycling Papiere sind sind mit Chlor und anderen toxischen Giftstoffen gebleicht und der Produktionsprozess dauert länger und auch der Wasserverbrauch ist höher. Da beim Recyclingpapier die Fasern sehr kurz sind braucht man auch mehr Leim. WC - Recycling Papiere würde ich aus gesundheitlichen Gründen nie kaufen, vor allem wegen den toxischen Giftstoffen die darin enthalten sind. Natürlich wird es so verkauft, dass der Laie denkt, er tue etwas für die Umwelt.

    Gab mal früher einen starken Trend, dass etliche Kunden Prospekte und auch Geschäftsberichte auf gräuliche Recycling Papier drucken liessen. Im Betrieb lachten wir darüber oft und sagten; nimmst du einen grauen Papierfetzen in die Hand, bist du umweltfreundlich. Langsam kehrte der Trend und chlorfrei gebleichte Papiere wurden immer mehr verwendet. Als praktische Anschauung wurde es uns gezeigt in einer Papierfabrik in Finnland wo das Wasser von der Produktion in einen Fluss floss. Seht euch die vielen Fische an, kein einziger schwimmt dank chlorfreier Bleiche auf dem Rücken....Man produzierte dort umweltfreundlich.

    Und wo es kein Angebot gibt, gibt es auch kaum eine Nachfrage. Aber ein überdimensioniertes Angebot fördert auch die Nachfrage kaum.

    Angebot und Nachfrage muss einigermassen auf einander abgestimmt sein.

    Denke der letzte Bus in unserem Fall z.B. um 20 Uhr wäre gut gefüllt.

    "Also jetzt häts mir fast de Nuggi usetätscht und staunte nur.

    Habe heute Vormittag von einem grossen bekannten Versandhaus meine bestellte Ware erhalten.


    Das Produkt hatte eine Verpackungsgrüsse von 14 x 10 x 4 cm. Wurde in einer grossen Kartonschachtel von 34 x 23 x 12 cm verpackt.

    Soviel überflüssige Kartonverschwendung. In allen grafischen Betrieben wo ich meine Lehre vor über 50 Jahren begann, hatten wir passende Kartonschachteln. (Früher mussten wir halt sparen.)

    Das man heute kleine Produkte in massiv übergrossen Kartonschachteln verpackt, geht mir nicht in den Kopf. Da nennt sich dieser Betrieb noch "Klimaneutral" ;(

    Abfall - Umweltschutz - Klima ist ja ein grosses Thema.


    Andere Onlineshops haben fast massgeschneiderte Versandverpackungen. Da lobe ich Brack.

    Natürlich entsorge ich Karton umweltgerecht. Das Recycling kostet aber auch viel viel Energie plus Wasser. Da könnten doch Firmen mit übergrossen Verpackungen einen Beitrag leisten.

    Mit der eigenen Erwartungshaltung dem Anderen gegenüber steht man sich oft selber im Weg. Ist eigentlich bei vielen Beziehungen im Leben nicht viel anders. Will ich jemandem ein Produkt fast "ums verrecken" verkaufen, springt dies automatisch zum anderen rüber und man löst unbewusst Wiederstand aus. So präsentiert man lieber ungezwungen ein Produkt und löst Neugierde aus. Bei einer neuen Bekanntschaft einfach ungezwungen über Freizeitaktivitäten reden, die Neugierde weckt man dabei ganz unbewusst. Im Winter kann man das Gegenüber fragen, ob sie/er auch Ski fährt. Wenn JA / Bingo und ein Skitag zusammen abmachen. Ging bei mir früher praktisch immer. Auch wenn sich daraus nichts Tiefsinniges entwickelte, hatten beide immerhin eine nette lockere Bekanntschaft. Bekanntlich läuft man sich im Leben immer zweimal über den Weg und dann verläuft alles ganz ungezwungener.

    Ob daraus eine festere Beziehung entsteht ist offen. Erzwingen kann man nichts.

    Das WEF verkommt langsam zu einem WEFLI. Viele Staatoberhäupter fehlen. Biden ist lieber nach Japan geflogen.

    Ob er wohl wieder am zündeln ist, wie früher unter dem Friedensnobel - Preisträger.

    Jedenfalls hat er schon mal die Chinesen zünftig verärgert (Ziel erreicht). Man würde natürlich Taiwan zu Hilfe eilen wenn es von China angegriffen würde. Ja er schmiedet Bündnisse im ostasiatischen Raum ob im Hintergrund die Waffenschmiede läuft. Der nächste Krieg wird schlimm sein, diesmal auch für Amerika.

    Alte Männer wie Biden und Putin sollten sich von der Bildfläche zurück ziehen.

    Transmitter


    Denke mal, dass man das Bedrohungsszenario nicht gross in der Bevölkerung streuen kann, sonst weiss man es sofort im hintersten Ecken auf der Welt. Zudem gibt ja sicher noch Militärgeheimnisse.

    Hurra Hurra sage ich zu diesem Flieger auch nicht. Aber als Laie kann ich keinen Senf dazu abgeben. Denke aber, dass die CH-Militärexperten im Hintergrund beraten. Bekannt war die heutige Frau BR Amherd, in ihren früheren Tätigkeiten, dass sie sehr genau und exakt als Chrampferin gearbeitet hat.

    Bei BR. U. Maurer hätte ich so meine Zweifel gehabt in diesem Departement. Sein Expertenwissen sind halt Finanzen.


    Denke aber, einen zweiten Beschaffungsskandal wie seinerzeit bei der "Mirage" wo die Kosten fast doppelt waren, können sich die Zuständigen nicht ein zweites mal mehr leisten. Und auch damals schon zweifelten viele an der Mirage Beschaffung.

    Bevor die zwischenzeitlich abgehalfterten Umwelt- und Ökospezialisten wieder aus der Schublade geholt werden.... müssen noch die Affenpocken bewirtschaftet werden!

    ^^

    Bin gespannt darauf, wie viele Experten von Affenpocken demnächst ihr Wort ergreifen. Auch Corona im Herbst wird mit grosser Medienhilfe herbeigeredet.

    Vorerst sind aber noch die Kriegsspezialisten am Zug.

    Vor dem WEF in Davos demonstrieren nur 50 Demonstranten gegen das Klima und rufen "Mördertreff".

    Juso fordert Ende des Kapitalismus - wie ernst man diese nimmt,-sind aber von der Juso nur 20 Leute am Ort.


    Ob die vielen anderen Demonstranten schon in den Auffahrtsferien sind und in der Autokolone Richtung Süden, oder im Flieger.

    skywings

    Sorry. Aber das ist jetzt aus meiner Sicht eine Unterstellung.

    Finde es lustig, wenn mal jemand sich deswegen aufregt. ;)

    Jetzt muss ich aber raus und die wenigen täglichen KM machen, bevor der Regen kommt. Bei der ganzen (fitten) Corona Zeit habe ich leicht über 4 Km abgespeckt. Muss schauen, dass mein Gewicht bleibt. Später genehmige ich mir dann ein Bier.

    Bei der SVP gilt das gleiche: Expertenmeinungen sind solange gefragt, solange sie in's politische Programm passen. Ist es bei Ihnen auch so ?

    Nicht nur alleine bei der SVP - geht durch alle Parteifarben. Etliche drehen sich auch im Wind in verschiedene Richtungen.

    Es impliziert eine Lächerlichkeit gegenüber Experten.

    Während zwei Jahren Corona konnte man Experten nicht mehr ernst nehmen., schossen überall wie Unkraut aus dem Boden. Zig- male lagen sie mit den Prognosen daneben. Bin halt nicht autoritätsgläubig, auch zukünftig nicht.

    Das kann man auslegen wie man will, Transmitter. Dem Volk wurde im Abstimmungsbüchlein offengelegt, dass das Finanzvolumen 6 Milliarden Franken beträgt. Das Stimmvolk hat diesen Preis genehmigt und der Bundesrat schöpft dieses Budget nun voll aus. Das Volk stimmte über das Budget ab und beauftragt den Bundesrat, die entsprechenden Flugzeuge zu kaufen. Welcher Typ es sein soll, wird somit dem Bundesrat und den Fachleuten überlassen und nicht dem Volk.


    Art. 1


    1 Der Bundesrat wird beauftragt, die Mittel zum Schutz des Luftraums mit der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zu erneuern.

    Über 4 Millionen Stimmbürger inkl. aller Experten und jeder will einen anderen Flieger.