Beiträge von Mu

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    Hallo mitenand

    Es gab sehr zahlreiche und profi Beiträge von Batro, wie auch den Vorschlag von Lorus.

    Ich steige erst jetzt, eventuell zu spät (Sonst > Forget it!)

    Die sachlichen Beiträge von Batro fand ich sehr gut.

    Kleine Nebenfrage/Neben-Bemerkungen an Kikeriki:

    Sicher hat die Mutter von Kikeriki vor 4 Jahren die Abtretung für die verschiedenen Versicherungen an die Gemeinde unterschrieben. Denn ist der Ablauf ganz klar.

    = Somit wäre klar, dass das vorgeschossenes Geld wieder zurück fliessen soll/muss. (Ob gemeinde, KKTG, etc.)

    Ob den letzten Jahren die Beiträge an die AHV bezahlt wurden?

    Dies kann man nachträglich machen.

    Ob die Mutter von K. Fr. 3000.- mit IV (wieviel denn? Es ist nicht gesagt, dass sie die Halbe-Rente von 1200.- bekommt, je nach Beitragsjahren. Dementsprechend gehen die EL höher)

    , also mit iv und el soviel bekommt, hat es auch mit der Höhe der Miete zu tun. (Fr. 1100.- muss nicht sein).

    Die Beiträge des Forum sind wohlwollend und fachlich hier gut. Wie immer gibt es Missverständnisse für den Fragende oder irgend eine Person, manchmal auch zu grosse Erwartungen an den Beantwortenden.

    Es sind in diesem Thread, sehr viele heickle Themen, wie die Sozialhilfe, die Arbeitslosigkeit, der Wunsch "wieder endlich in der Normalität zu gehören", das Traurigsein, wo man wirklich nichts dafür kann, und diese Frage, wofür Du.. Ich... Wir, wie auch der Staat eben nicht zuständig sind/Ncht mehr helfen können....

    Mit dem zu Jonglieren ist eine Kunst!

    K. sollte im Ausland sein. (?)

    Kann nicht ein Bruder/eine Schwester oder er/sich selbst selbst am Ort schauen? Ev. Eine freiwillige Beistandschaft für die Mama beantragen?

    = Ob Sie, Kirekiki ihre Mutter ab jetztso oder so unterstützen können/würden?

    Sie, Kikeriki sind wohl im CH-Recht ziemlich à jour.

    Wir kennen ihre (Neben-) Kultur nicht. Hier ist es keine Schande einen freiwilligen Beistand zur Seite zu bekommen. Es würde euch entlasten. Und alles läuft nach Paragrafen...

    (Schuldensanierung wird mit IV und EL kaum möglich sein. Ev. in 4 Jahren, wenn sie/die Mutter etwas gesparrt hat. Sonst macht es keinen Sinn)

    Alles gute a tutti!

    mfg. mu

    Hallo Sandras

    1. Du sagst "Ih kenne jemanden, der..."

    Ich finde es immer schwierig zu antworten, wenn eine fragende Person den Fall von einer Drittperson bringt und um Ratschläge fragt.

    Der Satzanfang erinnert mich an früher, so wie ein Kinderspiel. (Nicht, dass ich die Frage und die Person nicht erst nehme, im Fall)

    2. Hast wohl auch Problem mit dem Compi, da Du das Message 8 (?) mal geschickt hast. (Bin auch kein Held in diesem Bereich, als Trost)

    3. Sicher ist dein Bekannte "ein lieber Mensch, der niemanden etwas zu Leide tut", wie Du sagst.

    (Eben, ev. leider?)

    Dreimal gemobbt zu werden.. Ist es auch seiner Meinung?

    Arbeit ist so wichtig im Leben. Wie lange kennst Du ihn, seit seinen letzten 3 Anstellungen?

    > Sicher ist die Mobbingfrage, das Erleben und Mitteilen ein schwieriges Thema.

    Es wäre gut, wenn er konkreten Situationen vermitteln würde, wo er sich gemobbt fühlt.

    > Nur mit dem Begriff "Mobbing" ist es kaum möglich etwas zu anfangen/empfehlen. Und was dem Mobbing betrifft, falls effektiv, ist es sehr schwierig mit dem AG und ev. einer unterstützenden Mobbingfachstelle etwas zu erreichen.

    >>> Ev. braucht er (nur) dein Zuhören bei unangenehmen Situationen. Und was Du im Moment leistest , ist sicher "Goldwert"

    Rückfrage: Kann dieser "Jemand" dir auch manchmal unterstützen?

    FG. mu

    Hallo Eulalia

    Hoffe, Du schaffst es.

    Es wird viel Zeit, Geduld, "Verständnis" bei Krankheit und bei der Zusammenarbeit mit den "Versicherungsleistenden" brauchen.

    Wie geht es dir, im Moment?

    Ich wünsche, Du hast auch im Privat, Augenblicke , die Dir gut tun.

    FG. mu

    Hallo Eulalia

    Du bist seit 3 Monate im Krankenstand und dein Doktor ist der Meinung, es könnte ein paar Monate länger dauern.

    - Lohnfortzahlung/Krankentaggeld: Dein AG hat die Lohnfortzahlung 3 Monate à 100% geleistet. Danach seine Krankentaggeldversicherung à 85%. (Meistens ist nur 80%).

    Die Versicherung verlangt, dass die "Krankenkarte", ein Blatt monatlich ausgefüllt und die Kopie geschickt wird. Dies ist absolut normal.

    > Du bist noch in Anstellung, also am einfachste schickst Du monatlich eine Kopie der Krankenkarte an deinem Ag. Er muss diese an seine Versicherung schicken. Sonst kann er das Taggeld (dein Lohn à 85%) Dir nicht weiter schicken/bezahlen.

    - Die KKTG-Versicherung, wie auch die Krankenkasse dürfen bei den Aerzten Berichte verlangen.

    - Arzt/Facharzt: Ist dein Doktor "Hausarzt"? Denn solltest Du schon lange bei mindestens einem Facharzt sein. (Ob die Leiden körperlich oder/und psychisch sind.)

    - Es gibt 2 Arten der Anmeldungen bei der IV.

    Offensichtlich läuft bis jetzt nur die Früherfassung. Diese Meldung kann jeder, ob AG, Arzt, Du, etc. nach 30 Tagen Krankenstand machen. In diesem Fall ist es wichtig, dass der "Klient" noch eine Anstellung hat, denn ist die Reintegration mit Unterstützung der IV, AG, et. nur in der Firma möglich.

    = Ohne Anstellung ist keine "Wiedereingliederung" bei der Früherfassung möglich. (Sorry)

    Wenn die Frühintervention innert ein, zwei Monaten nicht greifen kann, denn wirst Du die Unterlagen für eine "normale Anmeldung bei der IV", meistens Seiten der Krankentaggeldversicherung schnell bekommen.(Sonst: Unfall?)

    Bei dieser altenbewährten Anmeldung geht es primär um beruflichen Massnahmen.

    Diese Anmeldung hast Du wohl bis jetzt noch nicht bekommen.

    Trotzt deinen Aengsten um deine Privatsphäre solltest Du die Anmeldung mit Hilfe deines Doktor, wenn es zutreffen wird, doch ausfüllen und schicken.

    Die Versicherung, die für dich zu Zeit leistet ist nicht die IV, aber die KK-Taggeldversicherung deines AG.

    FG. mu

    @ Lorus

    Der Begriff "Kronischkrank" wäre noch zu definieren. (Wie auch Gesund=Arbeitsfähig ).

    Tja, wahrscheinlich habe ich es, wegen meinen wöchentlichen Termine beim Arzt/Aerzte den letzten Monaten zu persönlich genommen. (Eben.. Kronischgesund)

    Ich leiste und leiste, wie alle andere, trotz mehreren körperlichen Beschwerden, fühle mich aber nicht als Kronischkrank, wegen den wenigen Absenzen, die ich sowieso selbst danach verwalten muss. Die Lebensqualität, wenn ich nicht arbeite, leidet darunter, ist klar!

    Und lieber Unfall als Krankheit für die "Anerkennung" des AG, etc..

    Schade, dass Absenzen wegen Arztbesuch nicht überall anerkannt sind. Wenn jemand einen Anspruch hat, sollte er es klar in vernünftiger Art brauchen. Was sind wohl nur 2 Stunden im Monat, im Vergleich zum Pensum und totaler Leistung? (Meine zwei Pausen von 1/4 Stunde am Tag kann ich nur zur 20% machen, da sagt niemand etwas.)

    Nebenbei ist es auch richtig, wenn ein Kind krank ist, dass, wenn es nicht anders geht, der Vater oder die Mutter bis 3 Tagen "frei" nehmen kann/darf.

    @ Neo

    Hast Du denn deinen Arzttermin wahr genommen. Und konntest Du ein besser passenden nächsten Termin abmachen, oder wirst Du krankgeschrieben?

    Hallo Neo

    Habt ihr kein Personalverordnung oder sowas?

    Ev. GAV (Gesamtarbeitsvertrag), obwohl ich dort nicht weis, wie es geregelt ist.

    Kurz über mich und diese "Arztterminabsenzen": Wir haben einen Anrecht, klar wenn es in der Freizeit nicht möglich ist, auf max. 2 Stunden für Arztbesuch, Zahnarztbesuch und med. indizierte Therapien.

    Auch wenn ich "nur" 80% arbeite, kann ich vielen Termine nicht am 5. Tag planen und wahrnehmen. Am 6. und 7. Tag arbeiten die Aerzten nicht, was mir eigentlich passen würde.

    Da ich 30 Minuten abseit der Stadt arbeite, schaue ich immer, dass die Arzttermine ende Nachmittag stattfinden. Denn kann ich die fehlenden 30/35 Minuten bis 8 St 30 Min. am Tag rückvergütet haben. So waren es "nur " 2 Stunden in Oktober und 1,5 St. im November. Sonst bin ich ein Tag krank all 2 Monaten...

    @ Velvet/Lorus/"Kronisch kranken MA":

    Wenn ein Mitarbeit einmal pro Woche zum Arzt geht, denn ist er, excusez chronisch gesund...

    Das Schreckzenario mit Kündigung nach eine Arztabsenz pro Woche kann ich nicht nachvollziehen, da wenn ich eine Stunde oder einen Tag fehlt, dies selbst nachholen/hinein komprimieren muss.... War es früher anders?

    fg. mu

    Hallo Wölfin

    Also der Antrag bei der IV wurde für deinen Ehemann gestellt.

    Auf Grund von körperlichen Leiden (Rücken)? Wie lange ist es her? Welche (körperliche) Beruf hat er, bis wenn ausgeübt?

    Wurde der Antrag von seinen Aerzten oder über seine Krankentaggeldversicherung in die Wege geleitet?

    Zuerst werden Berichte von den Aerzten, die in der IV-Anmeldung stehen verlangt, danach prüft die IV mit eigenen(beauftragten) Aerzten.

    Denn werden klar berufliche Massnahmen zuerst geprüft.

    Die Einschaltung eines RA/Anwalt passiert meistens in den 30 Tagen nach dem Vorbescheid der IV (Z.B. Kein Anspruch auf ber. Massnahmen oder Rente, oder 1/4 Rente-Bescheid, etc.). Der Rekurs kann der Anwalt nur im Zusammenarbeit mit den Aertzen des Betroffene machen. (Begründung des Rekurs)

    Eine solche Situation, wie eure jetzt ist nicht einfach!

    Bin der Meinung, Du brauchst Beratung am Ort. Diese sind sicher gegeben. Zusätzlich zu Pro Infirmis oder dem Sozialdienst von Ort, sind wochentlich in grösseren Städten, anwaltliche Beratungen am Samstag für Fr. 10.- angeboten.

    Wie ist die Einstellung deines Mannes dies bezüglich, und bekommt er noch Taggeld einer Versicherung? (Krankentaggeld, Arbeitslos).

    Bist Du selbst berufstätig und sichert vorläufig das Finanzielle für die ganze Familie?

    Hallo Lichtfunke

    Dir auch herzlichen Dank für deine prompte Rückmeldung!

    Bin sicher zuversichtlich betr. deiner Motivation und Wille.

    Was die Machbarkeit bei RAV betrifft, ist wohl nicht einfach zu verstehen, manchmal nicht nachvollziehbar und nicht unbedingt adequat für die Förderung des Klienten..

    Dem Gesetz, wie auch der(Sozial-)Versicherungen und der Wirtschaft sind/wären wir Klienten.

    Menschen mit grundsäztlichen Ansprüche, dies ist wohl ein anderes Thema...

    In deinem Fall sind mir, deine beruflichen Fähigkeiten, wie auch das Programmangebot des RAV immer noch nicht bekannt. Somit kann ich zu deinen (höheren) Reflektionen nichts sagen.

    Wie willst Du vorgehen?

    Sonst : Alles Gute! Es braucht viel Kraft.

    FG. mu

    Hallo Lichtfunke

    Was hast Du denn für Ziele für die nächsten 10 Mt?/ Was hattest Du für ein Tagesstruktur den letzten 10 Mt?

    Und in 10 Mt? Ausgesteuert, etc. zu sein? Denn "gefügt" zu werden...(Sorry für die nahstehende Provokation)

    Ob es andere Programme gibt, da hast/hattest Du sicher die Möglichkeit mit deinem RAV-Berater dies zu besprechen. Du könntest ihm deine "Förderungsvorstellungen" mitteilen.

    Bei "einfachen" Ablehnung des Programm deiner Seite, würde es sicher finanziellen Konzequenzen haben. (Mit Verfügung, Abkürzungen, etc..)

    Um welches Programm geht es und warum "Alibiübung" von dir aus?

    Welche "Profi-Bagage" bringst Du mit und welche "Bemühungen" hast Du den letzten 10 Mt in die Wege geleitet?

    Sicher ist es wirklich nicht einfach AL zu sein. Die ALV kann im besten Fall einem helfen, wieder eine Stelle zu finden, wo der Lohn fast gleich wäre. Der "Förderungswunsch", etc. ist wohl mehr auf der Privatebene.

    Mein Beitrag wird wohl Deinem Wunsch an Tipps nicht erfüllen..

    Trotzdem: Schönen Sonntag!

    Hallo Wölfin

    Kannst Du bitte mehr Infos geben?

    Zuerst: Das Gutachten aus einem anderen Kanton: War es beim Medas? (Z. B.: Basel für Körper, St. Gallen für Psychi). Wäre üblich, oder?

    Du schreibst "Wir waren.."

    > Wer von "wir" ist betroffen und um welchem Gutachten soll es gehen. Sprichst Du in Vertretung?

    Ich kann mich an einer Frau erinnern, so etwa vor 6 Jahren. Rückenschmerzen, Medas Basel,. Sie wurde nicht über das Körperliche gefragt, aber warum sie, diese Frau um die 50, keine Kinder hatte... Sie war auch effektiv "schockiert".(Haarstäubend)

    Das von TN-Selbstständig, der/die sich auf einem Artikel von der Weltwoche bezieht, möchte ich nicht weiter kommentieren. Keine Ahnung wo die W-Woche die Zahlen hat. Sie passen nicht... Geht für mich rein rechnerisch mit IV, Pension, Kinderrente nicht auf. Sorry!

    Pro Infirmis nimmt nicht (darf nicht) mehr Leute mit psychischen Leiden/Diagnosen, wenn sie (noch) keine Rente haben, an.(In unserem Kanton).

    (Gute Empfehlung von Arielle)

    Was später kommt und wir wissen nicht , um was es geht eigentlich könnte eine Rechtsschutz ev. helfen, falls vorhanden.

    (Danke wieder an Arielle)

    Bis bald

    Hi Jean

    Ich wünsche für dich, es wäre schon Montag..(Post wegen der Einsprachenfrist).

    Du hast zum Glück einen Anwalt.

    Scheidungskomplikationen wie auch Rekurse gegen IV-Vorentscheide sind nur mit einem Anwalt zu "bewältigen".

    Die Tipps der Beo-Forum-Teilnehmern sind aber nicht zu unterschätzen. Anders gesagt, die Beiträge sind sicher ein Stück weit eine Hilfe, nicht nur wegen der Sache aber auch wegen dem psychischen Druck, das Ganze im Moment zu "verwalten".

    Ich werde dir vorläufig nicht mehr fragen (Obwohl es mir schon ein Bisschen Wunder nimmt)= Also ich muss nicht mehr von Dir wissen, habe selbst den Kopf voll wegen mir..

    > Alles Gute und eine sonnige Schnuffpause über das WE.

    Also" bis dahin", wie Du so schön schreibst (So wie "A bientôt"?)

    FG. mu

    Hallo Jean

    Danke für deine sachliche Rückmeldung!

    Es war eigentlich klar, wenn es um Privatangelegenheiten geht.

    Hoffe, dein Gerichtstermin wegen Scheidung gut über die Bühne gegangen ist.

    Habt ihr keine Ueberstunden, die ihr kompensieren könnt?

    (Es sind sowieso so/zu wenig Ferientagen für Menschen bis 50)

    FG. mu

    Hallo Ehepartner

    Einfach: Hut ab!

    Was Du leisten/verwalten muss ist riesig!

    Wie Du sagst, es fehlen die adäquaten Einrichtungen.

    (Demenz ist nicht nur ab 70/80)

    Wenn Du selbst sorgt, als Verwandte hättest Du doch von der IV auf zusätzliche Beiträge Anspruch, oder?

    Wie sagt man ein "Tropfen auf den Eisenstein.."?

    Ich bewundere Menschen wie Du!

    Wie schaffst es Du?

    Viel Mut und FG. mu

    Hallo edi 1

    Mein (unseres) Beileid...Sorrry für dich und euch!

    Ich kenne die Situation nicht so, wenn jemand von der Familie .. weg geht.

    Auf deine Frage : Die Krankenkasse wird wohl (nur) die medizinischen Kosten übernehmen.

    Was den Beerdigungskosten betrifft ist anders. DU und der Familie werden wohl...

    Meine einfachen Fragen: War sie berufstätig, hatte ev. eine Lebensversicherung, gab es einen Unfall, etc. ?

    Sonst da ich euer Alter nicht kenne, als Vorschlag: >Ev. bei Pro Senectute fragen...

    Alles gute! (Und in Kontakt bleiben)

    Hallo mogme

    Wo sind denn die/eure Problemen?

    Du sprichst von "Unserem 6,5 EFH. Mann/Ehemann?. Deine Steuern. Dein/sein Einkommen, KK,... etc."

    Auf deine Frage > um die Fr. 22.-/25 .- in der Stunden. (Frage dem Spitex)

    Und?

    Alles gute! mu