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    Hallo Dolphin

    Um welche Probleme geht es?

    Seid ihr getrennt und er hat das Sorgerecht?

    Die Schuldenberatungstelle wir dir kaum bei der Wohnungsucuche helfen können.

    Sorry! Es geht nicht nur um einem Betreibungsauszug für eine neue Wohnung für 4(?) Personen, wie auch um ein ev. Angebot an "Sozialwohnungen".

    Nebenfrage: Hast Du ein Arbeitgeber, bist Du an einem Sozialdienst für die Beratung angebunden?

    fg. mu

    Hallo Summertime123

    (bald wohl 456? Bis...)

    Danke für deine Rückmeldung. Nicht einfach in der Situation und mit der Last von vorher.

    Nicht einfach...

    Am Schluss bleibt Dir wenig "Spielraum", ist es so?

    Und doch hast Du verschiedenen"Kapitalen" , Deine (jetzige) Frau, plus Tochter, offensichtlich dein Job, mehr weis ich nicht.

    Zum kurz machen/nomol: Wirst Du die Alimente an deinem Aeltesten direkt , ab 18 bezahlen?

    fg

    Hallo Summertime 123

    (mit den 456 wollen wir nicht zu viel antizipieren. Smile)

    Alimente gemäss Scheidungsurteil sind klar.

    Also bis die erste Ausbildung abgeschlossen ist, ob 2, 3 oder 4 Jahren.

    Somit auch keine Anpassung/Abänderungsmöglichkeit, weil das Kind in der Lehre ist.

    Wie alt sind deine Kinder ... zurzeit?

    Du sprichst vom Lehrlingsheim und Lehrlingslohn, denn ist wohl ein davon in der Lehre.

    Frage des Zwischenjahr:

    Also entweder nach der obligatorischen Schulzeit, also immer noch 625.- , plus kizu bis 18.

    oder gibt es ein Lehrabbruch, denn bis 18 wird es bezahlt. (Die Alimente)

    Wenn das Lehrlingsheim Fr 150.- kostet ist es wohl nur für das Zimmer/Zimmeranteil. Hast Du eine Ahnung, wie die zusätzlichen Kosten für das Essen vom Mittag.denn Abend und Wochenende sind, plus den Rest?

    750.- , plus 625, plus Kizu (270.-?)ist doch nicht soviel Geld, wie man meint.

    Ev. durch die Scheidung/Trennung musst Du mit 2500.- leben.. (No lo se). Mit den Jahren, wird es immer mehr einengend...

    Denke in 6 Jahren, wie soll es bei dir sein?

    Nebenfrage: Hat die Mutter die Krankenprämienverbilligung beantragt., sowie auch ein Stipendiumantrag gestellt (Jetzt im August/September wäre es wieder Zeit)

    Wenn ein von deinen 2 volljährig wird, könntest Du der Mutter mitteilen, dass Du ihm die Alimente, inkl. kizu direkt schickst.

    Dabei wäre es gar nicht schlecht, wenn Du mit dem Kind Kontakt wegen seinem Kontonummer und der Mitteilung aufnehmen würdest,

    Was meinst Du? Ev. könnte es eine Chance sein, mit deinen Kinder wieder in Kontakt zu treten.

    Die VB ist involviert, ev. haben die Kinder ein Erziehungsbeistand.

    > Dort auch deine Wünsche/Erwartungen deponieren? (immerhin bezahlst Du die Alimente und es gibt kein Vorschuss. Andere Väter auch mit Bevorschussung der Alimenten haben auch Rechten, insofern, dass sie sie wahrnehmen)... Oder träume ich....

    Dein Satz "Bitte keine Tipps zum möglichen Kontaktaufnahme" habe ich, als Beoforum-TN nicht verstanden.

    Alles Gute!

    Hallo SS81

    Fazit: Ab Mitte August 50% voraussichtlich krank geschrieben, wohl bis ende der Schwangerschaft, wenn nicht am Schluss 100%...(Also im Oktober, oder vorher...)

    So wichtig ist, dass es Dir und deinem Kind bis am ende der Schwangerschaft gut geht!!!

    Für die 4 Ferienwochen im September wirst Du sicher/mindestens 50% "krankgeschrieben", somit hättest Du danach ein "neuen Anspruch auf 50%" wegen den Ferien. Danach solltest Du, falls noch 50% krankgeschrieben, sicher für 4 Wochen nicht arbeiten müssen, oder?

    So wie es aussieht, könntest Du bald 100% krank geschrieben sein. So dass Dein Kind und Du gesund bleiben. Ganz einfach..

    Bei der Mutterschaftsurlaub kenne ich mich zu wenig aus.

    Aber Frage nach der Niederkunft: Warum, wer weis, nach dem Mutterschaftsurlaub ob Du, z. B. mit 50% anfängst?

    Ev. kannst/wirst Du vom Arzt her 50% krank geschrieben. (Blutdruckprobleme, etc. sind nicht immer nach der Geburt Palletti)

    überlege dich , ob Du wirklich kündigen "solltest/musst"

    Wir kennen deine finanziellen Möglichkeiten nicht, aber bitte .. Nicht kündigen/> lasse dich kündigen, wenn schon!!!

    Lasse dich bei den Beratungsstellen am Ort beraten

    Und geniesse, so weit es möglich ist, deine Schwangerschaft und die Freude des baldige Ereignis

    Ich wünsche und deinem Kind alles Gute.

    LLG. mu

    Hallo Dada

    Gute Reflexion von Wurzel.

    Nota Bene: Wenn die Freundin "unterstützt" ist und bald volljährig sein wird, hat sie wohl eine Beiständin, oder?

    Für junge Erwachsene bis 25 wir das Sozialamt nichts oder kaum etwas zahlen. Die junge Persone soll bei den Eltern wohnen, ausser es ist, z. B. psychisch nicht zumutbar.

    Die Eltern/oder der Elternteil hat Verpflichtungen, noch dazu.

    Wenn er es mit seinem Lehrlingslohn bei dir bis jetzt geschafft hat, dank dir auch, wird er kaum auf einer Unterstützung der Gemeinde rechnen können.

    Er soll doch, wenn er frei hat zu ihr gehen und schön zusammen haben.

    Sonst soll er sich direkt an das Sozialamt oder ähnliches, als Jungerwachsene informieren.

    Manchmal wissen die Junge Leute nicht, was die Eltern "dahinter" zahlen.

    Ein Budget/Aufstellung/- Beratung wäre ev. den nächste Schritt. Noch mehr falls er die Alimente ab 18 selbst bekommt.

    fg. mu

    Hallo Sisi

    Ob meine Antwort für dich kompetent sein wird, weis ich nicht. (smile)

    Auf deine Fragestellung.

    Sicher darf das SA verlangen, dass deine Bekannte und Familie in eine günstigere Wohnung ziehen. Es wurde ihm am Anfang bei der Budgetberechnung sicher gesagt, dass ihre Wohnkosten bei Unterstützung weit über den Tarif liegen (also nicht einfach Fr. 50.-).

    Also beim nächsten Zügeltermin auf dem 1. April 2012?

    Frage: Mit was will er die Aufpreis bezahlen? Soll die Frau ein paar Stunden arbeiten gehen? Hat er andere Quellen, die er beim SA nicht deklariert hat? (Was immer für das SA fraglich ist).

    Um die Situation zu erfassen haben wir keine sachliche Informationen.

    Von mir aus hat es mit "dem Wirwarr der Aemter" nichts zu tun. Es sind Richtlinien und mehr kann der Staat auch nicht helfen.

    Sicher ist ein Zügel, hauptsächlich wegen den (kleinen) Kindern ein trauriges Ereignis.

    Auf welche praktische Tatsachen würden sie denn für die nächsten Zeiten bei einem Umzug verzichten müssen? Waschmaschine/-Turm in der Wohnung, Grösse der Wohnung, Lage..?

    Wir wissen nicht, ob er ausgesteuert ist , denn haben sie sich sicher vorher Gedanke über ihre Wohnkosten gemacht, oder ob sie teilunterstützt sind, also vorübergehend, denn würde die Kosten eines Zügel nicht viel Sinn machen...

    Wenn "er" denkt, dass sie mit einem Teil des Lebensunterhaltes die Wohnkostenlücke "stopfen" können, wird es mit der Zeit nicht gut gehen/kann nicht gut gehen. (Ev. weitere Schulden in Aussicht).

    Wie kannst Du sie konkret helfen? (Wohnungsuche oder finanzielle Teil-Unterstützung?)

    fg. mu

    Hallo komodo

    Dein Sohn ist noch jung, erst 18 mit dem adhs bei der iv wohl anerkannt.

    Die iv hat bis jetzt, ein wichtigen Beitrag geleistet (2-j -Lehre )

    Seine Chancen in der Freiwirtschaft etwas zu finden sind wohl nicht so gross/realistisch.

    Mit dem Praktikum für 6 Monaten wird die iv den weiteren Gang prüfen. (Wenn es nicht geht, denn ev. Rente)

    Ich denke nicht, dass es um die falsche Einschätzung der iv geht.> Es braucht Zeit.. Von allen

    Also dem Betroffene und seinen Eltern/Elternteil.

    Ist wohl für jedem kein einfaches Prozess...

    Wenn die fr. 600.- für seine Situation oder für dich nicht stimmen, kannst Du und Er, euch immer noch, wie von Wurzel vorgeschlagen bei der Pro Infirmis Beratung und Unterstützung fragen.

    So nebenbei: adhs ist seit 3 (?) Jahren auch in der Psychiatrie für Erwachsenen ein "ernsthafte" Diagnose geworden.

    Aber eine Diagnose-Stellung ist für den Betroffene mit der Zeit auch nicht einfach..

    Hauptsache: Das "Leben" ist jetzt und für die nächsten Zeiten gesichert.

    Braucht Vertrauen und Geduld. Und positives Denken.

    Anwalt sollte kein Thema sein/Wird jetzt nichts bringen.

    Aber wie oben gesagt.

    > Alles gute und Vertrauen. Geschicktes Vorgehen und .. Geduld

    lg. mu

    Hallo Sven 500

    In diesem Sinn habe ich keine Erfahrung, Sorry!

    Irgendwie ein "lockeren Fall" zwischendurch..., also dein/euer Fall.. im Forum.

    (Kann täuschen...)

    Nach 7 jahren "möchtet" ihr euch scheiden lassen.

    Kein gemeinsames Kind.

    (Traurig ? und ... doch in der Situation, gut!)

    Was habt ihr miteinand bezüglich Finanzen und Scheidung gesprochen?

    Wie habt ihr eure eigenen Finanzen bis jetzt verwaltet (Ich erwarte sicher keine Antwort. Nur als Gedanke...)

    Hat jede/jeder von euch ein ähnlichen "Startkapital" für den neue Weg? (Nach 7 Jahren gemeinsamen Errungenschaft)

    Sonst hilft doch einander. Nach sieben Jahren könntet ihr dies zusammen abmachen, oder?

    Unterhalt: Davon sprechen Leute, die eure Situation nicht kennen.. Was soll das? (Projektion von ihren Problemen, jetzt und in die Zukunft...> Hande weg! Es hat mit euerem Geschicht und eurer Situation wohl nichts zu tun)

    Ich wusste nicht, warum Alimente an der Frau...

    (Wer hat denn den Haushalt, etc. übernommen?)

    > Lass dir doch, wenn es soweit ist, und die Frage effektiv auftaucht kurz von einem Anwalt beraten. Die Mitteln dazu hast Du.

    Fazit von mir aus: Warum Rente, da Einkommen der Frau. Sicher die Selbstständigkeit bei der Arbeit ist mit der Konjonktur und dem Alter, nach 7 Jahren schwerer zu tragen.

    >> Sprich miteinander. Lässt euch, falls zukünftiger heiklen Situation von Profis beraten!

    >>> Somit: Miteinand sprechen während den letzten Zeit der Gemeinsamkeit, klare Abmachungen betr. Wohnung, Geld, etc treffen

    und sich in "Würde in Kameradschaft" langsam verabschieden

    Wer weis, dadurch könntet ihr wieder näher kommen. (Aussen, z. B. ein von euch schon ein anderen "Partner" hat)

    Also: Viel Erfolg und bonne chance!

    fg. mu

    Hallo Shadow

    Du scheibst: " Ich kann nicht mehr bei meinen Eltern wohnen aus verdschieden Gründen ,dazu habe ich noch einen treuen Begleiter der sich Hund nennt..."

    und " Dazu muss ich noch den Wohnort berücksichtigen das wennich arbeite möglichst nahe bei meiner Mutter bin um den Hund zu bringen ."

    Arbeiten= Meinst Du das Besuchen der Therapien seit 6 Jahren?

    Von Sozialamt her, bis 25 Jahren ist die Erwartung, dass die Person bei den Eltern wohnt.

    Bei uns wäre der Tarif für das Allein-Wohnen: 550.- bei der Sozialhilfe.

    Für den Preis findet man kaum etwas. WG Zimmer sind auch nicht einfach und billig zu finden.

    Für ein Studio oder eine Wohnung wird meistens ein Betreibungsauzug verlangt, Ob Du keine Schulden hast?

    Eine 1-2-Z-WG wäre dein Traum.

    Wenn Du schon so lange in Depressionen bist, bist Du sicher medizinisch begleitet.

    Wurde einen Antrag bei der IV gemacht?

    Was Läuft denn?

    Deine Mutter kann deinen Hund hüten, dich nicht?

    Wer sind die Fachpersonen am Ort, die dich beraten/unterstützen können/bis jetzt unterstützt haben/konnten?

    > Dort jetzt fragen...

    Ist nicht einfach zu erklären/wissen, was noch machbar ist..

    Wünsche dir, Du wirst diese Kriese bewältigen!!!

    Hallo berni

    Kein einfacher Fall..

    Wie sahen die Arbeitsverträge bis jetzt aus? Und der Nächste?

    Sonst hat sicher die Mimi-grosgros eine Anlaufstelle mit Sozialarbeiterin.

    Wäre dies ein Weg? Sonst Sozialdienst/ Gewerkschaften/Rechtsschutz, etc.?

    Was mit dem Sozialengagement der Firma mit der Realität seinen Angestellten zu tun hat, bleibt trotz der Qualität der M-Magazin eine Frage... oder wie sagt man.. In Frage gestellt..

    Bleib gesund mit dem Stress und der Situation!

    Sich rechtlich als "Einzelmännchen" zu informieren braucht schon Krakft.

    Seine Rechte durchziehen zu wollen/wünschen braucht unendliche Kräfte, Zeit und Geduld...

    Eben nicht einfach ... und Mut wünsche ich dir!

    Hallo Annarella

    Herzlichen Dank für deine Rückmeldung!

    Wie Du sagst,

    viele Mitarbeiter wissen es nicht

    (Sie werden nicht informiert und je nach Situation landen sie, z. B. nach mehr als 4 Wochen Krankheit bei der ALV/Arbeitslosenversicherung in die Sozialhilfe...)

    und die (kleine) Arbeitgeber melden es nicht

    (Da sie fast keine Ahnung wie sie versichert oder ihre Pflichten sind, oder sie nehmen sich auch keine Zeit dafür. Alle sind eben im Stress...).

    Das "einfache Volk" ist über seine Rechte einfach nicht oder kaum informiert......( wie auch über Mutterschaftsbeiträge, als Beispiel, je nach Kanton)

    Mir geht es um den Übertritt von der Kollektiv- in die Einzelkrankentaggeldversicherung des AG.

    Sicher ist es in der Probezeit, je nach Versicherung schwieriger.

    (Bei Lohnfortzahlung ist es nochmals anders)

    Du schriebst:"dass die KTG -Versicherung des AG freiwillig ist" verstehe ich nicht.

    Entweder Lohnfortzahlung bis 2 Wochen, ein oder 2 Monaten oder mehr je nach AG. Danach kommt wohl die KTG der Firma, oder reden wir nicht vom Gleichen?

    Bei einer privat-KTG sind die wenigsten von uns versichert.

    > Ja nicht kündigen!

    Wenn Du, als Privatperson irgendwie schon was hattest = bei einem Spezialist oder in einer Klinik warst, wird dir die Versicherung für ein KTG ablehnen. Es ist eben nicht obligatorisch bei den (privat) Versicherungen.

    Darum > Immer prüfen: Den Übertritt von der Kollektiv in die Einzelversicherung.(KTG)

    Wenn man in dem Moment nicht die Kraft dazu hat, > denn sich Unterstützung bei einer Sozialstelle holen!

    Also, Annarella, Deine Vorsicht ist voll verständlich!

    Über die Geschichte vom Bandscheibenvorfall, der eben Krankheit und nicht Unfall ist, auch wenn mann Kisten gelupft hat, könnte man auch Lieder singen...

    Mir ist nur bekannt im Fall von Tron, da er bis am Schluss seiner Anstellung gesund ist/sein sollte/wird.

    Dass er nach der Anstellung ein zusätzlichen Schutz von einem Monat hätte, ist mir fremd. (KTG)

    Dir auch ein Schönes WE!

    - Hallo PC

    Du schreibst. "Die 30 Tage gelten nicht nur für die SUVA Versicherten sondern auch für alle anderen"

    Was meinst Du konkret damit?

    Mir ist es bei den anderen Versicherungen nicht bekannt.

    - Hallo Peter

    Danke für deine präzise Erläuterung. Ich wusste es nicht.

    Es gibt eben Monaten mit 31 Tagen. Die 25.-Fr lohnen sich sicher.

    - Hallo Annarella

    Was der KTG-Versicherung betrifft:

    Da Tron offensichtlich nicht im Krankenstand ist und danach ein Job hat (=muss sich nicht bei der ALK anmelden) denn wäre ein Übertritt von der Kollektiv- in die Einzelversicherung nicht machbar/angezeigt.

    Oder was meinst Du?

    - Hallo Tron

    > Geniesse den Monat, wo Du nicht arbeiten musst/arbeiten wirst!

    fg an alle. mu

    AT Ventrue

    Super!

    Habe versucht in meinem Kanton dies ins Net umzusetzen. Bin nicht weiter gekommen. Ev liegt es wieder an meiner Ungeduld...

    Werde später sicher wieder probieren.

    Nochmals Dank für den gute Tipp, da die Angebote von einem Kanton zum Anderen nicht viel oder kaum voneinander abweichen.

    Für Sofaheini wird es sicher eine Hilfe sein

    Gruss. mu

    Hallo Sofaheini

    Ich denke nicht, dass Du dies direkt auf dem Web aufladen kannst.

    Auch nicht beim Treffpunkt...

    Dies sollte/wäre nur an Fachstellen weiter gesendet. (Zur Kenntnis)

    Mache es einfach und frag doch direkt bei RAV! Also bei dem Berater..

    Ich möchte mich kurz melden

    Dieses Thema ist spannend

    Ein paar Rückmeldungen sind so lang, dass ich sie kurz überfliegen kann.

    Ob Man oder Frau reflektiert oder philosophieren will, ist sicher wichtig für diejenige die Zeit-Ressourcen haben.

    Dies ist jetzt nicht meinem Fall.

    > Frage: Könnte es machbar sein, dass die TN sich auf der jeztzigen Realität und dieses Thema (kürzer) melden/ Bezug nehmen?

    Sonst fallen wir in ein Blablarka/Blabarchat..

    > Bon dimanche. mu

    Was soll es mit dem Patriarchat oder Matriachat?

    So wie auch das Regieren " Weiteres Zitat von Jazz65: was wäre in der Welt wichtig, die von Frauen regiert würde.."

    Sollte es nicht eher, um einem miteinander, zusammen arbeiten statt gegeneinander überlegen/abladen ...?

    Oder ist es ein Erkenntnis, dass es wohl bis jetzt "masculin" regiert wurde?

    Die Fragestellung des Beo ist anders.

    Es geht um die Arbeitswelt und am Schluss die Fragestellung über Frauenquote.

    Ideen sind vom Forum-TN, also Jazz65 gefragt.

    Vorschlag: Den Vaterschaftsurlaub mit Lohnentschädigung für sogar 36 Monaten soll mit der Zeit gewährleistet sein.

    Ich denke dass, der Zukunft prinzipiell mit dem Alltag zu tun hat und wenig mit "den Schwerpunkten der Wissenschaften, Medizin und Religionen", gemäss Jazz65 zu tun hat .

    fg. mu

    Hallo Ticino, Lorus und ev. b2

    1. Dieses Thread ist über 4 Jahren alt.

    2. Das Thema war damals IV und "Arbeitszwang im geschützten Werkstatt", was sicher nicht gibt.

    > Mir ist euer jetztiges Thema nicht klar.

    Wollt ihr nicht ein neues Thread eröffnen?

    - Meine (bescheidene) Meinung anhand von euren letzten Einträgen:

    Es ist nicht mehr wie früher (smile)

    Die Leute meistens mit C-Bewilligung (wenn nicht zum Teil CH geworden), wollen aktuell mit ihren IV-Rente, Pensionsrente und/oder EL in der CH bleiben.

    Klar werden die EL, wenn man im Ausland wohnt ausfallen.

    Das Indexieren wäre einen Ansatz für das Sparen der SVA, ist wohl auch nicht machbar.

    Von einem aktuellen übertriebene Familiennachzug weis ich konkret nicht.

    Ich erlebe den Trend seit ein paar Jahren Richtung, wenn schon so lang in der CH und denn haben die erwachsenen Kinder hier ihr Lebensmittelpunkt, dass "unsere Ausländer" falls im Rentnerstatus, ob IV oder AHV ihren (Haupt)Sitz in der CH behalten wollen und meistens nur 2 mal im Jahr für 4 oder 5 Wochen ""Heim" gehen.

    Wir haben Gesetzte... Unsere Politiker beziehen ihre Löhne und machen das Beste...

    Sparen ist wohl in!

    Wo sollen sie das, in den oberen Etagen oder wie soll die IV dies mit der Entwicklung der Wirtschaft machen?

    Wo und bei wem soll es gespart werden?

    > Sicher nicht bei Menschen mit Behinderungen/anerkannten Beeinträchtigungen, die gerade beim CH-Existenzminimum leben und sicher mit der Politik oder dem "Geldwesen des Landes" und Versicherungssystem nicht drusskommen..

    Ich frage mich grundsätzlich wie die IV sparen sollte.

    Offensichtlich ist sie länger selbst beeinträchtigt, oder nicht?

    Also werden wir sie für ein paar Jahren unterstützen müssen!

    Wie weiter weis ich auch nicht, da ich nur ein Mensch bin, der seine berufliche Leistungen bringt und wenig Zeit/Kraft und Engagement für den Rest habe.

    (Eigentlich bin ich nur so wie ein Stehaufmänli, der weiter tickt. Smile)

    Sie/Die IV leistet an neue Fälle weiter, wo es medizinisch ganz klar ist, gut.

    Ich sehe seit so wie 4 Jahren immer mehr "Fälle", die nicht nur mit der Gesundheit sondern auch mit/wegen der Wirtschaft zu tun haben.

    Der Druck löst so viele verschiedenen ungesunden Konsequenzen aus...

    Ist das Sparen von der /Für die SVA eures Thema?

    Ein schönes WE wünsche ich euch. lg. mu