Beiträge von Mu

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    Dein Sofa sollst Du an deine lieben Leuten, die arbeiten, noch dazu, weiterhin frei zur Verfügung stellen!

    (Er kommt alleine und nicht mit Familie)

    Du hast keine finanzielle Interesse.

    Somit kann es nicht eine Untermiete sein, oder?

    Wenn dein Besuch für dich kochen will, geniesse es!

    (Ob du den ex-Abwart dabei einladen willst, liegt in deinem Ermessen. Smile)

    Besuch fix, für 6 Monaten, an 2 bis 3 mal der Woche ist auch nicht ganz Besuch..

    In deinem Mietvertrag steht es , wahrscheinlich, an max. 2 Personen.

    Es ist aber keine Untermiete und das vorgeschlagene Link mag ich nicht lesen.

    Was dein lieber Nachbar, Ex-Abwart sagt ist ein anderes Thema. Er soll doch zuerst bei seinem Ex-AG wegen den anderen 2 reklamieren. Hat er wohl selbst keinen Besuch? Möchte er gerne in deinem Sofa nischen? Hast keinen Platz für ihn auf deinem Balkon? Solche Leute sind so elend und deprimierend!

    Warum bist du so herrlich und meldest es im voraus, an Leuten die damit nichts (mehr) zu tun haben?

    Dieser befristete Besuch würde ich an die Verwaltung melden, also fragen, ob es für die Verwaltung Probleme gibt.

    sowie die Einmischung/"Rassismus" des lieben ex-Abwart.

    Oder , aber ... auch nicht.

    Vielmal sind wir zu dumm, weil wir korrekt handeln wollen!

    Wenn diese Personne regelmässig auf dem Besucherparkplatz logiert, respektiv seinen Wagen, würde ich mich als Nachbar sicher mancmal etwas ärgern.

    Aber bis jemand dies merkt und reklamiert, gehen... Monaten, Jahren..

    Mach dir nicht so viele Sorgen und geniesse deinen Besuch!

    lg. mu

    Hallo Tarzan und @ "unsere Info-Suchende, Sarina"

    1. Ist ok für das Du und es passt mir, danke für die Info.

    2. Sarina hat sich nicht mehr gemeldet. Nicht bekannt ist , ob sie die Infos des Beobachter-Forum gelesen hat... und braucht/verwerten kann.

    > Dein letzten Beitrag (Danke!) habe ich, (zu) schnell gelesen, da ich "der Meinung bin", dass der Betroffene/DIE.., nach einigen fremden Beiträgen, sich doch melden sollte und ev. konkretere Infos geben kann,

    statt wir in ein (ev. mühsamen) Dialoge über Ihr Kopf enden.

    Du bist schon interessant , muss ich sagen.

    Aber Sarina stellte eine sehr kurze Frage/Darstellung ihrer Problematik.

    Mehr möchte ich i. M. nicht sagen.

    Danke für das Verständnis und

    LG. Mu

    (Sorry für die D-/CH-D- Fehler meiner Seite, wie z. B. wenfall/wemfall , männlich/weiblich/neutral und Satzstellungen)

    > SMILE!

    Hallo Sarina und at Tarzan

    Es sind wenige Angaben von Sarina über den Sohn vom ihrem Partner,

    wie: Ist der volljährige Sohn noch in Ausbildung (oder Unterbruch?)/wie lange geht die Ausbildung noch , wie lange schon beim Vater, ev.bald selbsständig wohnend/also vorübergehend beim Vater/oder zurück zum Mutter nach ein paar Monaten, , bekam er vorher direkt die Alimenten, wieviel verwendet er von seinem Lehrlingslohn und für was (budget), wer bekommt die Ausbildungszulagen, bezieht er Stipendien, wer bezahlt die Krankenkasse vorübergehend, sowie die Selbsbehalten und wie sieht der Scheidungsurteil, der wie lange denn schon so läuft, etc.???

    Ob die Mutter bereit ist eine kleinere Wohnung zu beziehen und dies kann, wissen wir nicht , aber gewisse Kosten laufen weiter, denke ich.

    Viele Sachen lassen sich nicht so schnell ändern.

    Sicher ist eine Kommunikation zwischen den Parteien und eine freiwillige Unterstützung (der Mutter, mit der Zeit), ausserhalb der Scheidungsurteil willkommen!

    @ Tarzan: Sicher haben beide Elternteile die gleichen Verpflichtungen!

    Da hasch vollkommen Recht!

    (Excusez, wenn ich Sie "Du" sage. Aber nach dem "Ruf" an mir von Tarzan, ist es mir schwierig "Sie" zu sagen. Smile. Sonst habe ich keine Problem mit dem "Sie", lieber Tarzan).

    Der Sohn ist volljährig. Sicher kann/muss er selbst beim Gericht eine Änderung verlangen. Er soll nach seinen Möglichkeiten/seinem "Ergehen" selbst entscheiden.

    Es braucht viel Zeit und wir kennen die Prioritäten des Betroffene nicht.

    Er könnte sich oder der Vater sicher bei einem Sozialdienst beraten lassen.

    Beide Elternteil haben eine Unterstützungspflicht (bis er 25 Jahren ist, so in meinem Kanton und sie gehen eher auf den Elternteil, der die Obhut hat/hatte).

    Ich lese sporadisch das Forum seit 2 Jahren oder mehr

    ... und dachte, warum schreiben sie so lange Texte.

    Jetzt bin ich mit meinem zweite Eintrag

    ... schon so weit! (Smile)

    LG an alle. Mu

    Es geht wohl um die Alimenten des Sohnes. Da er bei euch jetzt wohnt, musst ihr ( respektiv der Vater) die Alimenten nicht weiter bezahlen. Die Mutter muss euch sicher nichts bezahlen. (Scheidungsurteil). Schaut, dass es ihm weiter (wieder) gut geht. Es ist jetzt eine (schöne) Aufgabe an euch