Beiträge von Rodizia

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    alescha01


    Die Schäden einer Strommangellange sind auch für die Umwelt wesentlich gravierender als die kurzfristige Reduzierung der Restwassermenge.


    Ich habe erhebliche Zweifel daran, dass sie beurteilen können was für einen Landschaden das Zurückhalten von Restwassermenge verursacht.


    Und dann möchte ich von ihnen mal konkret wissen, welche Umweltschäden durch eine Strommangellage kausal bedingt werden.


    Umweltschäden werden in der Regel durch den Energiekonsum der Menschen gemacht. Ausgenommen sind hier Umweltschäden, die durch natürliche Ereignisse verursacht werden.


    Fällt eine Möglichkeit des Energiekonsums aus, ergibt sich daraus kein Umweltschaden so einfach per Se.

    Allfällige Betriebe, bei den es gefährliche Emissionen geben könnte, wenn es zu einem Stromausfall kommt, müssen dies von Gesetz wegen entsprechend berücksichtigen und verfügen deshalb über eigene Notstromversorgungen.


    Eine Strommangellage ist in erster Linie schädlich für die Wirtschaft, aber kaum für die Umwelt.


    Ihre Argumentationskette ist mal wieder reichlich fragwürdig!

    D.B.Hartmann


    Alles was wahrscheinlich oder üblicherweise zu einem sehr hohen Stromverbrauch führt, wurde hier berücksichtigt und mit hoher Sicherheit ausgeschlossen.


    Noch haben wir nicht alles ausschliessen können, was den hohen Strombedarf erklären könnte.


    Aber oytenkratos hat recht.


    Es wird langsam immer rätselhafter, was es sein könnte. Anhand ihres Verbrauchprotokolls sehen ich und Transmitter, sowie vermutlich auch die anderen Foristen, nicht, was sie für einen derart üblen Stromfresser im Haus haben könnten.


    Ich bitte sie also noch einmal darum ein paar Tage lang das Stromprotokoll noch einmal zu machen, damit wir das mit den Verbrauchsdiagrammen vom Stromversorger vergleichen können.


    Achten sie dabei darauf, dass sie die grossen Verbraucher möglichst nicht gleichzeitig laufen lassen.

    ich persönlich war bezüglich dem globalen roll-out der corona impfungen sehr skeptisch. unter anderem genau wegen solchen gründen. aber meine haltung wurde von zahlreichen seiten als 'verschwörerisch, unsolidarisch und unethisch' verurteilt.

    DamienS


    Also ich ( Rodizia) und Transmitter hatten sie wohl nicht verurteilt....

    Wir haben ihre Bedenken durchaus recht ernst genommen.


    Wir waren aber der Ansicht, dass der Nutzen der Impfung den möglichen Schaden durch Impfung bei Weitem übersteigt.

    Daher waren wir der Ansicht, dass sich impfen lassen soll, wer sich impfen lassen kann.


    Und hier zeigt sich die Krux der Geschichte....


    Woher soll ich denn wissen, ob ich mich impfen lassen kann?


    Bei gewissen Personen konnte man anhand der bisherigen Krankengeschichte sagen, dass die Impfung ein grosses Risiko darstellt.

    Bei Anderen kann man das nicht sagen.


    Wie sie es richtig sagten, kann jede Impfung dazu führen, dass eine frühere Erkrankung (latent noch vorhandene) dann wieder aktiv wird.

    Und ja, wer gerade eine akute Infektion durchmacht, soll sich nicht noch zusätzlich mit einer Impfung belasten.


    Letztlich muss man sich bei jeder Impfung doch fragen: Was stellt für mich das grössere Risiko dar?


    Diese Risikoabwägung muss letztlich jeder mit sich selber machen.


    In meiner Risikoabwägung beziehe ich aber auch noch ein, was für ein Risiko ich für Andere darstelle, wenn ich mich nicht impfen lasse. Respektive ich nötige Schutzmassnahmen nicht anwende.


    (Im Zusammenhang mit HIV gab es da ein paar Diskussionen).

    D.B.Hartmann


    Überlegen sie sich mal wie sie sich den hohen konstanten Verbrauch erklären können.

    Achten sie hier mal darauf, welche Geräte immer und insbesondere in der Nacht am Laufen sind.


    Eine befreundete Person ( Transmitter) hat da bei sich selbst mal durch exerziert, wie sein hoher Stromverbrauch zustande kommt. Das hängt stark mit seinen Lebensumständen und Gewohnheiten zusammen. Und seine Daten können sie mit ihren wahrscheinlich nicht direkt vergleichen. Trotzdem gibt es da Parallelen.


    Transmitter hat im Haushalt / Arbeitsplatz zwei Gruppen an Verbrauchern die konstant laufen.

    - Kühlanlagen und Computer

    Diese beiden Gruppen sind 24 h / Tag am Netz. Alles andere nur sporadisch und ansonsten, wenn nicht im Gebrauch, vom Netz getrennt. Es gibt bei diesen keine Standby-Verluste.


    Nun ist es so, dass Transmitter ein notorischer Kurzzeitschläfer ist. Und aufgrund seiner beruflichen und sonstigen Tätigkeiten dauernd unter Strom steht. Also nicht er selbst... aber seine Geräte. :)

    Also bei ihm läuft der Computer auch dann, wenn er schläft. (Dann laufen Systemroutinen).

    Nun ist es so, dass seine Computeranlage maximal 400 W und die Kühlanlage maximal 80 W ziehen kann.

    Wenn also diese beiden Gerätegruppen zusammen auf Vollast laufen, dann brauchen die fast 0.5 kW an Dauerlast.

    Damit ergäbe sich bei Transmitter rechnerisch ein täglicher Verbrauch von 12 kWh....

    Tut es aber nicht!

    Denn die Geräte laufen nur ausnahmsweise auf Vollast.


    Gemäss der Stromrechnung, die er erhielt, hat er in der Periode vom 1.7. bis 30. 9. 22, also in drei Monaten rund 290 kWh tatsächlichen Verbrauch gehabt. Also auf den Tag umgerechnet etwas mehr als drei kWh.

    Das bedeutet, dass diese Dauerbezüger am Netz tatsächlich nur etwa einen Viertel der Maximalleistung ziehen!


    Was bedeutet das für Sie?


    Welche Dauerbezüger sind bei ihnen immer am Netz?


    So weit ich es nun aus ihren bisherigen Angaben entnehmen konnte, sind es eigentlich nur die Kühlgeräte. Und allenfalls noch die Swisscom-Box. (Blödes Teil).


    Jetzt überlegen sie mal ganz genau, welche Geräte bei ihnen tatsächlich andauernd unter Vollast laufen.

    Und da gibt es eigentlich keines mehr in ihrem Haushalt.


    Die Swisscom-Box ist ein versteckter Stromfresser. Die zieht auch dann noch viel Strom, wenn gar kein Datenaustausch stattfindet. Bei Vollast nicht mehr als 40 Watt.


    Dann war da mal noch die grössere Aquarienanlage. Nehme aber an, dass das nicht gerade ein Swimming-Pool war.


    Im Personenkreis von Transmitter gibt es mehrere Aquarianer. Stromverbrauch ein Dauerthema...

    Will hier (noch) nicht auf Details eingehen. Aber welche "Dauerlast" hat ein Aquarium?

    Eine eigentliche Dauerlast (24 h / Tag) wird hier nur von der Filtration verursacht. Und das ist der kleinere Anteil am ganzen Verbrauch. Der Hauptanteil ist bei der Beleuchtung zu finden.


    Transmitter sagte mir:

    Bei einem Meerwasserbecken mit 500 Liter musst du für die Filtration mit etwas mehr als 20 Watt rechnen. Das ist das durchschnittliche Minimum. (Kann weniger sein!). Und bei der Beleuchtung ist es ziemlich variabel. Hängt davon ab, was für ein Biotop es ist.

    Er gibt hier als Faustregel an, dass man im Biotop etwa 10- 20% der Sonneneinstrahlung braucht, die beim natürlichen Biotop vorliegt.


    (Konkret: Tropisches Meerwasseraquarium. Im natürlichen Biotop haben sie eine Einstrahlung von 2400 Watt pro Quadratmeter. Im Aquarium brauchen sie davon 10-20%. Also etwa 350 Watt im Mittel. Das dann aber für ein Biotop das "lichthungrig" ist. Ich weiss nicht was für ein Biotop sie da hatten. Aber laut Transmitter sind die üblichen Aquarienleuchten so dimensioniert, dass die Leistung nicht 100 Watt übersteigt).


    Das Aquarium konnte also nicht die Ursache für ihren hohen Dauerstrombedarf sein. Und wieso sie auch in der Nacht eine Dauerlast von 0.3 -0.4 kW haben, ist mir ein Rätsel.

    D.B.Hartmann


    In der Zwischenzeit haben die anderen Foristen schon fast alles geschrieben, was mir an den ersten Diagrammen auffiel.

    - hoher konstanter Verbrauch in der Nacht.

    - noch höherer konstanter Verbrauch am Tag.


    Die Lastspitzen am Tag sind noch etwas plausibel. Aber 6 kW mitten in der Nacht?


    Der Boiler hat laut Typenschild auf dem Foto eine maximale Leistung von 4 kW. Der alleine kann das nicht gewesen sein.


    Danke für das Protokoll über die Verbrauchsgewohnheiten. Das sagt zuerst nicht sehr viel aus. Aber es zeigt zumindest, dass ihr nicht alle Grossverbraucher gleichzeitig und lange am Laufen habt.


    Im Prinzip reicht es, wenn sie ein solches (rudimentäres) Protokoll machen.

    Aber sie müssen das noch einmal machen. So dass sie das Verbrauchsprotokoll mit den Strombezügen gemäss dem Zähler für die betreffenden Tage direkt vergleichen können.

    Beachten sie hier einfach, dass wenn sie einen Grossverbraucher (Herd, Geschirrspüler, Waschmaschine) ein- und ausschalten, dass sich dies dann im Diagramm vom Stromversorger zeitgleich abbilden muss.

    Indem sie die Grossverbraucher gezielt zu unterschiedlichen Tageszeiten gebrauchen, können sie dann aus den Diagrammen auch auslesen, wie viel Strom der betreffende Verbraucher so ungefähr zieht. Ist natürlich nicht so genau, aber damit können sie die Dimensionen etwas einschätzen.


    Zum hohen kostanten Verbrauch schreibe ich nachher noch mal etwas.

    D.B.Hartmann


    Ich würde da sogar mal noch einen Schritt weitergehen als DamienS vorschlägt.


    Sie haben am Morgen einen Spitzenverbrauch. Dann am Mittag und am Abend wieder.

    Der Boiler hängt aber den ganzen Tag am Netz.

    Jetzt fasst der Boiler aber rund 300 Liter.

    So viel heisses Wasser (85°) brauche ich nicht durch den ganzen Tag. Frühestens am späten Abend wieder, wenn ich noch heiss duschen will vor dem Gutnachtkuss.


    Also mein Vorschlag ist hier, dass sie mal den Boiler ausschalten tagsüber.

    Und dann mal schauen wie der Stromverbrauch ist.


    Mir fällt da noch was Anderes auf in den geposteten Diagrammen.

    D.B.Hartmann


    Beachten sie doch auch noch was oytenkratos weiter oben geschrieben hatte.


    Laut Statistiken liegt der Durchschnittsverbrauch eines 4 Personenhaushalts (Familie) bei ca 4000 kWh / Jahr. Und das mit Warmwasseraufbereitung (Boiler oder Durchlauferhitzer).

    Wenn sie gegenüber einem Durchschnittshaushalt einen Jahresverbrauch von 1.5 mal mehr, also 6000 kWh hätten, dann würde ich das als statistischen Ausreisser bezeichnen.

    Sie haben aber über dreimal mehr laut ihren Rechnungen?

    D.B.Hartmann


    Tilia denkt mit (Danke) und weist auf die unterschiedlichen Angaben in den Beiträgen hin.

    Das hat mich auch verwirrt.


    Zeigen die Displays auf den jeweiligen Zählern mehrere Zahlen an?

    Wissen sie, ob die Zähler zusammen mit der PV-Anlage installiert wurden?


    Und wie oft werden die Zähler abgelesen?

    Erhalten sie die Rechnungen jeweils für die Periode die abgelesen wurde, oder erhalten sie eine Akontorechnung die sich auf den Vorjahresverbrauch abstützt?

    D.B.Hartmann

    Wegen einer Empfehlung für ein Strommessgerät:

    Ich habe eine Steckerleiste mit einem intergrierten Zähler. Da läuft alles was daran eingesteckt ist über diesen Zähler. Die Steckerleiste hat einen Netztrennschalter. Über diesen kann man dann alle angehängten Geräte komplett vom Netz trennen.

    Es hat dann keine Geräte im Standby -Modus mehr aktiv.


    Ich schreibe nicht gerne Schleichwerbung für Produkte....

    Aber meine Steckerleiste ist von der Firma Brennenstuhl. Es gibt wahrscheinlich noch andere Marken mit ähnlichen Produkten.


    PS: Mit den günstigen Stromzählern können sie nur die 230 V -Anschlüsse prüfen.

    Für die 400V - Anschlüsse müssen sie ein anderes Gerät haben. Die kosten wesentlich mehr.

    D.B.Hartmann


    Guten Morgen.

    Hmm?

    Also die erste Vermutung dass die Zähler vertauscht wurden, hat sich nicht bestätigt.

    Besteht also noch die Möglichkeit. dass es eine Abzweigdose zwischen Hauptsicherung und der Wohnung gibt.

    Wenn sie nur in der Wohnung die Sicherung herausdrehen und dann schauen ob der Zähler weiter läuft, dann wissen sie es.

    Und die dritte Möglichkeit ist noch, dass ein Abzweig nach der Sicherung in der Wohnung gelegt ist.

    Das wäre dann der kompliziertere Fall zu prüfen

    oytenkratos


    Ja. Das stimmt.

    Aus den Ländern des südlichen Afrika kommen kaum Flüchtlinge nach Europa, oder die Schweiz.

    Und diejenigen die kommen, sind meistens gut ausgebildete Leute. Hier kann man durchaus von "Wirtschaftsflüchtlingen" sprechen. Denn nur Wenige von diesen haben einen echten Asylgrund. Den brauchen sie aber eben auch nicht unbedingt. Denn mit guter Bildung kann man auch legal nach Europa einwandern. Für einen "Kuhhirten" ist das aber praktisch unmöglich.

    Der letzte grosse Flüchtlingsstrom im südlichen Afrika war in der Zeit, als Robert Mugabe Zimbawe in die Staatspleite führte. Dieser Flüchtlingstrom wurde aber fast gänzlich von den umliegenden SADC- Ländern aufgenommen.

    Viele weisse Farmer wurden enteignet und wanderten auch nach Mozambique aus. Denn die Regierung dort lud sie gerade zu ein. Nach dem Bürgerkrieg dort war die Wirtschaft, insbesondere auch der Agrarsektor, am Boden. Die Regierung brauchte Fachleute speziell auch in diesem Sektor.

    Durch die Zuwanderung dieser Farmer erlebte Mozambique einen massiven Aufschwung in der Landwirtschaft. Dieser führte auch zu einem Aufschwung in den übrigen Wirtschaftssektoren.

    Das Beispiel Mozambique zeigt, dass Zuwanderung sehr wohl auch positive Seiten haben kann.

    Die Problematik der (Flucht-) Migration ist allerdings sehr komplex.


    Ein Don alescha01 setzt sich mit dieser Problematik gar nicht auseinander. Er und seine übrigen rechtsnationalistischen Gesinnungsgenossen wollen einfach gar keine Zuwanderung. Und Ende Diskussion.

    Dabei blenden diese Nationalisten aus, dass die Schweiz aus wirtschaftlichen Gründen Zuwanderung braucht.

    Und falls doch noch Zuwanderung, dann nur bestens ausgebildete Leute, die auch wirtschaftlich schon so gut situiert sind, dass sie wohl kaum jemals zu einem "Sozialschmarotzer" werden.


    Hmm? Warum sollen diese ausgerechnet in die Schweiz kommen?

    Personen die beruflich und wirtschaftlich arriviert sind, können praktisch überall hingehen, wo sie wollen. Falls sie überhaupt auswandern wollen. Wollen sie vielleicht gar nicht, oder vielleicht noch aus familiären Gründen?

    Dazu entscheiden sich solche Leute nur dann, wenn sie ihren Status beruflich und vor Allem wirtschaftlich noch deutlich verbessern können. Sind also Wirtschaftsflüchtlinge der ersten Stunde.

    Ewiggestrige Don`s glauben immer noch, dass die Schweiz doch für Alle das gelobte Land ist.


    Das ist schon lange nicht mehr der Fall.