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    D.B.Hartmann


    Guten Morgen

    Den nachfolgenden Text hatte ich noch geschrieben, bevor sie antworteten.


    Bei einem Jahresverbrauch von 12`500 kWh ergibt sich ein Verbrauch von ca. 34 kWh pro Tag. Und das sind dann ca 1.4 kWh pro Stunde.

    Das wiederum bedeutet, dass sie während dem ganzen Tag elektrische Geräte am Laufen haben müssten, die zusammen 1400 Watt elektrische (Dauer-) Leistung beziehen.

    Ich kenne keinen normalen Haushalt, der mit üblichen Elektrogeräten einen solchen Strombedarf hat.

    Der einzige Haushalt der mir bekannt ist und einen ähnlich hohen, oder gar noch höheren Stromverbrauch hat, ist auch ein Bauernhof.

    Und da sind Wohngebäude und Stall sanierungsbedürftig. Dort wird im Winter mit Strom geheizt, weil der alte Kachelofen nicht mehr benutzt werden darf. Und es durch sämtliche Ritzen, namentlich Türen, Fenster und den Kamin, nur eiskalt durch zieht.


    Anhand ihrer Antwort und dem Text zuvor komme ich zum selben Schluss wie sie, dass es möglich ist, dass die Anschlussleitungen vertauscht wurden.

    Oder anders ausgedrückt, dass sie die Stromrechnung des Vermieters bezahlen und er ihre.


    Diese Vermutung lässt sich recht einfach prüfen:

    Offenbar ist ihr Stromanschluss zweifach abgesichert. Einmal die Hauptsicherungen im Kasten mit dem Stromzähler und dann noch im Verteilerkasten in der Wohnung.

    Jetzt drehen sie einfach mal die Sicherungen heraus. Und zwar zuerst die im Verteilerkasten der Wohnung. Und dann die Hauptsicherungen für die Zuleitung zu ihrem Verteilerkasten.


    Wenn dann bei ihrem Vermieter das Licht ausgeht, dann wissen sie Bescheid.


    PS: Es kommt zwar nicht häufig vor, aber beim Ein-und Ausdrehen kann es vorkommen, dass es eine Sicherung "lüpft". Es wäre gut, wenn sie einen Ersatz bereit haben.

    oytenkratos


    Im Prinzip kann ich schon mal nachfragen. Die betreffenden Personen sind aber meistens ausserhalb des Mobilfunknetzes und haben dann keinen Internetzugang.

    Ausserdem fürchte ich, dass die Nachfrage hier nicht viel bringt. Da diese Personen seit mehr als 30 Jahren nicht mehr für die genannten Industrien tätig sind.


    Das Problem mit der Spannungsrisskorrosion ist, dass diese meinem Wissen nach, erst nach vielen Jahren / Jahrzehnten sichtbar wird.

    Wie gut diese mit den damals üblichen Prüfmethoden, Ultraschall und Röntgen erkannt werden konnten, weiss ich nicht.

    Und ich weiss auch nicht, was da und wie oft da geprüft wurde.


    Hinzu kommt, dass bei installierten Anlagen die Prüfung mit den obgenannten Methoden, auch wenn die in der Zwischenzeit wahrscheinlich auch noch besser geworden sind, eine Prüfung nicht so einfach gemacht werden kann. Man kann die Qualität der Prüfung da auch noch in Zweifel ziehen.


    Spannungsrisskorrosion ist ein typisches Problem der Materialermüdung.


    Man darf also ruhig fragen, wann es Zeit ist die Notkühlsysteme zu prüfen, oder auch zu ersetzen.

    alescha01


    Sie hatten erst gerade kürzlich vorgeschlagen, dass das UVEK im Bundesrat an einen bürgerlichen Politiker übergeben werden soll. Da diese das Departement realistischer bearbeiten würden, als andere Bundesräte.

    Jetzt würde ich gerne wissen, welcher "Bürgerliche Bundesrat" den Schweizern "Suffizienzwirtschaft" verordnen will?

    D.B.Hartmann



    Leider kann ich das Foto nicht so vergrössern, dass ich sehen kann was auf den Beschriftungen und auf den Displays steht.


    Es ist auch nicht so wichtig was genau auf den Displays für Werte angegeben werden. Es ist entweder Wh oder kWh.


    Oben rechts im Bild sehen sie 2 weisse Sicherungskästen mit je drei Sicherungen. Einer dieser beiden Kästen muss wohl für ihre Wohnung sein.


    Gibt es noch einen weiteren Sicherungskasten in der Wohnung? Meiner Meinung nach müsste dies der Fall sein.

    In früheren Texten haben sie im Zusammenhang mit dem Klimawandel immer wieder das Bevölkerungswachstum als Quelle des Problems genannt.

    Das ist eine recht einseitige Betrachtung.

    Im Gegensatz zu ihnen erwähnt Herr Rott in seinem Text noch das Bevölkerungswachstum und das Wirtschaftswachstum in einem Atemzug. Das kommt der Realität schon etwas näher.

    alescha01


    In der Tagesschau am Mittag vom 14.11.22 (SRF) wird eine Grafik gezeigt.

    Genauer werden zwei Grafiken gezeigt. Die Erste zeigt den aktuellen Stand und das Wachstum in der Vergangenheit auf. Die Zweite zeigt die Prognose der UNO für die künftige Entwicklung.

    (Die Zweite Grafik beruht u.A. auf Forschungsergebnissen seitens des IPCC).


    Jetzt kann man in der zweiten Grafik sehen, dass die UNO davon ausgeht, dass in den nächsten Jahrzehnten die Gesamtzbevölkerung noch weiter wachsen wird. Dann etwa bei Zehn Milliarden stagniert und längerfristig gar rückläufig werden wird.

    Und jetzt muss man sich mal etwas fragen, warum das so ist, oder so sein soll.


    alescha01

    Kennen sie die Antwort auf meine Frage?

    alescha01


    In früheren Texten haben sie im Zusammenhang mit dem Klimawandel immer wieder das Bevölkerungswachstum als Quelle des Problems genannt.

    Das ist eine recht einseitige Betrachtung.

    Im Gegensatz zu ihnen erwähnt Herr Rott in seinem Text noch das Bevölkerungswachstum und das Wirtschaftswachstum in einem Atemzug. Das kommt der Realität schon etwas näher.


    Macht man nämlich den Fehler nur das Bevölkerungswachstum als Quelle des immer noch steigenden Gesamtausstosses an CO2 verantwortlich zu machen, dann müsste der Gesamtaustoss nämlich weitaus mehr ansteigen, als er es tatsächlich tut.


    Das BIP / Kopf hat hier einen wesentlichen Einfluss.


    Anders ausgedrückt: Bei der Interpretation einer Statistik muss man immer auch noch berücksichtigen auf welchen Kausalität beruhend die Daten erhoben wurden. Denn nur mit Kenntnis der Kausalitäten lässt sich die Statistik auch richtig interpretieren.

    Nun neigen Politiker dazu irgendeine einzelne Statistik herauszugreifen und ohne wirkliche Kenntnisse der Kausalitäten, diese zu verwenden. Dabei aber Aussagen in die Statistik hinein interpretieren, welche die Statistik gar nicht aussagt. Kurz und spitz gesagt, werden der Statistik neue Kausalitäten untergeschoben, für die es keine Datengrundlage in der Statistik gibt.

    oytenkratos


    In der Gruppe Transmitter / Prakticus &Co gibt es Leute, die früher für die Schweizerische Nuklearindustrie gearbeitet hatten.

    Seit sie nicht mehr für diese Industrie und auch nicht mehr für die Schweizerische Rüstungsindustrie tätig sind haben wir in der Gruppe Transmitter nicht mehr so viele aktuelle Informationen darüber, welche Sicherheitsprüfungen in den Schweizer AKW durchgeführt werden.

    alescha01


    Zum Thema IPCC einfach mal Folgendes:

    Der IPCC ist ein zwischenstaatliches wissenschaftliches Gremium. Und das hat den Zweck wissenschaftliche Grundlagen zum Klimawandel zur Verfügung zu stellen.

    Der IPCC ist kein politisches Gremium, dass irgendwelche politische Forderungen zu stellen hat, sondern der wissenschaftliche Beirat der (Welt-) Politik.

    Würde der IPCC anfangen politische Forderungen zu stellen, würde er sich selbst zerlegen. Denn die Politiker ganz unterschiedlicher Nationen würden dann den IPCC nicht mehr als neutrale wissenschaftliche Instanz wahrnehmen.


    Die Behauptung vom Autor Martin Rott dass Bevölkerungswachstum und Wirtschaftswachstum, letzteres gemessen im BIP/ Kopf, seien beim IPCC ein Tabuthema, ist blanker Unsinn.

    Dieser Unsinn dient aber ganz bestimmten Zielen der mehrheitlich westlichen Industrieländern. Und wird dort hauptsächlich von rechtsnationalistischen Wortführern verbreitet, welche damit ihre (nationalen) Probleme lösen wollen, aber nicht die Probleme der Welt, oder des globalen Klimawandels.

    Diese Wortführer versuchen die Verantwortung im Zusammenhang mit dem Klimawandel auf die Staaten mit hohem Bevölkerungswachstum zu übertragen.

    Dabei verwenden sie auch in ihren Argumentationen Statistiken, die veraltet sind, oder reissen einzelne Statistiken aus dem Gesamtbild heraus. Und dadurch kann das Gesamtbild völlig verfälscht werden.

    Wie leichtfertig aus solchen einzelnen Statistiken Schlüsse gezogen werden können, hat sich unter Anderem während der Coronapandemie gezeigt.


    Im Thread von Sowas_auch hatte der Forist DamienS eine Frage gestellt, welche mich interessierte. Sie interessierte mich deshalb, weil sie mich irritierte. Ich wusste anfänglich nicht, wozu die Beantwortung der Frage gut sein soll. In der Zwischenzeit sehe ich einen Nutzen davon.

    Nämlich im Zusammenhang mit der Behauptung von Herrn Rott.

    oytenkratos


    Ja. Die Rhetorik, die sich Absolutismen bedient, verfängt bei einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch viel zu gut.

    Dekonstruieren sie doch mal den von alescha01 nur auszugsweise kopierten Text des Autors Hans Fehr.


    Anscheinend reicht es diesem Herrn nicht Halbwahrweiten in fragwürdiger Verkettung zu postulieren. Er verbreitet dabei auch noch ganz nonchalant und genüsslich "Schinken".

    Nur dieser Schinken hat das "Beigeschmäckli" einer Unwahrheit!