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    Insich


    Ich habe ein grauenhaftes Namensgedächtnis. Und um mein Zeitgefühl steht es nicht viel besser...


    Wer sich rund um die Kernfusion interessiert, hat aber Kenntnis von verschieden Ansätzen zur Fusion.

    Was in dem gelinkten Artikel zu Lesen ist, ist mir von den Grundlagen her schon seit mindestens fünf Jahren bekannt.

    Der Artikel liefert leider keine genaueren Angaben dazu, wie weit die Forschung derzeit gediehen ist.

    C-O-R-A


    Es gibt Forschungen und Entwicklungen im Energiebereich, welche noch einen Zusammenhang haben mit den Knallkrebsen.

    Der Zusammenhang ist aber recht indirekt.

    Also die Krebse sind da bestimmt nicht die Zukunft der Energiegewinnung.


    Aber ...


    Die Forschung hat als Erkenntnis hervorgebracht, dass die Knallkrebse den überaus lauten Knall durch eine Implosion erzeugen.

    Und diese Implosion setzt grosse Kräfte frei.


    Nun arbeiten Forscher daran, mit Hilfe der Implosion eine kontrollierte Kernfusion zu erzeugen.

    C-O-R-A


    Sie haben meinem Beitrag #817 ein "Traurig" geklickt.

    Warum?

    Ich mache mir bei den Knallkrebsen keine grosse Hoffnung darauf, dass man da die Energiequelle der Zukunft finden kann.

    Das "Aber" habe ich dann im nachfolgenden Beitrag noch geschrieben.


    Ich schliesse nicht aus, dass man aufgrund der Grundlagenforschung da noch Erkenntnisse gewinnen kann. Welche dazu führen könnten, bekannte Methoden zur Energiegewinnung zu optimieren.

    Ein nur um wenige Prozente verbesserter Wirkungsgrad kann sehr viel ausmachen.

    C-O-R-A

    Dass man immer noch erforscht, wie die Krebse solch enorme Druckwellen produzieren können weiss ich.

    Wie weit diese Forschung derzeit ist, weiss ich aber nicht.

    Dass man die Forschungsresultate zur Nutzbarmachung von Energiequellen verwenden kann bezweifle ich eher.

    Ich fürchte das wird ähnlich sein, wie bei den Zitteraalen. Viel Hoffnung, aber wenig Fleisch am Knochen.

    Dennoch... man weiss nie im Voraus, was die Forschung für Resultate hervorbringt.

    admueller


    Mich freut es zu hören, dass sie und ihr Sohn ein gutes Verhältnis haben. Obwohl das Verhältnis zwischen den Eltern offenbar getrübt ist.


    Einem Freund von mir geht es ganz ähnlich. Da ist die Sache recht kompliziert. (Lebt nicht in der Schweiz).

    Der Mann konnte die Kinder bisher nicht zu sich nehmen. Obwohl die Kinder lieber bei ihm wären. Und er muss notgedrungen der Mutter Geld schicken, wenn er seine Kinder noch unterstützen will.

    Die Mutter versäuft das Geld lieber, als dafür zu sorgen, dass die Kinder Alles haben, was nötig ist. Und mit nötig ... meine ich durchaus Lebensnotwendiges.

    dem Vater bleibt nichts anderes übrig als Gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Bis die Kinder Volljährig sind und der Mutter davon laufen können.

    oytenkratos


    Insgesamt ist es aber ein hochvernetztes "Riesenfass", was Sie hier mit einer kurzen Frage aufgemacht haben.

    Aber ... aber.... ich wollte ja gar nicht an diese Kloppe fassen.... Wollte fast noch sagen: ans Fass klopfen.... bin schon ganz durcheinander deswegen..... ;(


    Hinterher heisst es wohl schon wieder, das wäre ich gewesen! :cursing:


    Hmm? Also zu meiner vorsorglichen Entschuldigung / Entsorgung kann ich hier noch einwenden, dass mupli wohl schon recht hat, wenn er sagt, dass es nicht so einfach ist, hier noch etwas den Über- oder Durchblick zu behalten.

    :) :saint:

    mupli


    Noch ein Nachtrag zur Geschichte.
    das Ding das ich dort kaufen wollte, war das Teuerste, dass die da verkaufen wollten.

    Es ist eine Art Gefäss. In der Form einer bauchigen Flasche.

    Und hat etwa 5 Liter Volumen.

    De Facto ist es ein Wassersack.

    Dieser ist kunstvoll aus einer bestimmten Grasart gewoben. Und er ist sehr dicht gewoben. Von Hand.

    Da steckt ganz viel Arbeit drin! Und die muss man können.

    Der Punkt ist....

    Diese Wassersäcke sind nie ganz dicht....selbst die bestens Gewobenen nicht.

    Das hat zur Folge, dass die Oberfläche des Kruges/ Sackes immer feucht ist.

    Und das wiederum hat zur Folge, dass das im Gefäss verbliebene Wasser immer schön kühl ist.

    Ich hatte den Sinn dieses Gebrauchsdings sofort erkannt. Und deshalb wollte ich es kaufen.

    Wie bereits erwähnt, war mein Kaufangebot erfolglos....


    Die "Weiber" waren sich einig geworden, dass sie es mir nicht verkaufen werden. Nachdem mein Weggefährte das Ding aber trotzdem in mein Auto geladen hatte .....

    Der verstand die Sprache der "Weiber" bestens.... War ein etwas entfernter Verwandter.

    Und wir waren zusammen unterwegs um geschützte Tierarten zu "Monitoren". Per Zufall kamen wir am Weiler vorbei und machten dort Verwandtenbesuch.


    Item. Ich erinnerte mich daran, dass ich im Auto noch einen 5 Kg -Sack Zucker für den Notfall hatte.

    Und den brachte ich dann der alten Frau....

    Interessant war noch das Detail:

    Als es bei den Weibern darum ging, den Preis für den Krug auszuhandeln, sagte kein einziger der anwesenden Männer auch nur ein einziges Wort.

    Später sprach ich meinen Weggefährten darauf an.

    der sagte mir dann, das sei eine reine Frauensache. Da dürfen sich die Männer nicht einmischen. Sonst gibt es richtig "Chritz"!

    mupli


    Damit es nicht zu schwierig ist den Zusammenhang noch zu finden, zitiere ich den Anfang der Geschichte hier.

    Der ganze Zusammenhang ergibt sich aus dem Thema Foodwaste und Energiepolitik.

    Und zeigt sich im Begriff "Wahrnehmung".


    Jetzt also noch der versprochene Nachtrag zu der Geschichte mit dem Mädchen und dem Ziegenfleisch.

    Nachdem der Ladenbesitzer also das Fleisch nicht zurückkaufen wollte, stand ich etwas ratlos mit dem Sack vor der Ladentüre.

    Vor dem Laden war eine eine etwas grössere freie Fläche. Und da spielte eine Gruppe von Kindern so eine spezielle Art von "Fangis".

    Da kam dann dieses Mädchen angerannt und wollte sich offenbar dieser Gruppe anschliessen. Und ich hielt sie auf, um ihr den Sack mit dem Fleisch zu schenken.

    Zu dieser Zeit stand der Ladenbesitzer etwas nebenan von mir auch vor dem Laden. Wollte wahrscheinlich schauen, was ich tun werde, und dachte wohl, ich würde das Fleisch dann ihm schenken.

    Jedenfalls verstand das Mädchen nicht, was ich von ihr wollte, als ich ihr den Sack vor die Nase hielt. Sie verstand nicht, dass ich ihr das Fleisch schenken wollte. Das war ausserhalb ihres Vorstellungsvermögens.

    Als der Ladenbesitzer dann etwas zu ihr sagte, was ich damals nicht verstehen konnte, packte die Kleine dann den Sack mit einem unglaublich ungläubigen Blick und lief laut schreiend davon. Warum sie so schrie, verstand ich nicht. Jedenfalls damals nicht.

    Hatte aber den Eindruck als würde sie um ihr Leben rennen. Und laut um Hilfe schreien. Es sah so aus , als hätte sie panische Angst davor, dass ich ihr hinterher rennen würde, um ihr den Sack wieder abzunehmen und sie womöglich noch schlagen würde....

    Der Eindruck verfestigte sich noch, als sich ein etwas grösserer Junge sich aus der Gruppe der spielenden Kindern löste, um der Kleinen zu Hilfe zu eilen und den Sack in Sicherheit zu bringen.

    Bezeichnend war, dass die erste Handlung dieses Jungen nicht war, dass er dem Mädchen half den Sack zu tragen. Sondern sich einem möglichen Verfolger, konkret mir, in den Weg zu stellen.

    Als er dann sah, dass ich dem Mädchen nicht nachrennen wollte, sondern nur zum Abschied winkte, wandte er sich dem Mädchen zu und half ihr den Sack zu tragen. Kurz bevor sie aus meinem Blickfeld verschwanden, drehte sich der Junge kurz um, und hob die Hand zu einem Gruss.

    Erst viele Jahre später verstand ich die Muttersprache des kleinen Mädchen gut genug, um zu verstehen was der Ladenbesitzer zu ihr gesagt hatte.

    Sinngemäss übersetzt hatte er ihr gesagt: Pack den Sack und renn um dein Leben!

    (Sagte er mit einem missmutigen Tonfall).


    PS: Ich hatte nicht zum ersten Mal in diesem Laden eingekauft. Aber an diesem Tag zum letzten Mal. Obwohl ich später noch öfters in den Ort kam.

    Das kleine Mädchen habe ich aber nie wieder gesehen. Nur? Recht weit von diesem Ort gibt es einen Weiler eines Stammes. Und in diesem Weiler kannte man die Geschichte....

    Da rief mich eine alte Frau zu sich. Und sagte zu mir: Du bist der Mann, der dem kleinen Mädchen das Ziegenfleisch gab. Ich war baff. Woher konnte sie das wissen? Das war ja schon mehr als ein Jahr her?

    Item, das konnte ich dann nicht herausfinden.

    Jedenfalls war es so, dass die Bewohner des Weilers traditionelles Kunsthandwerk herstellten. Darunter nicht nur etwas Deko für Touristen, sondern Gebrauchsgegenstände.

    Ich sah da etwas, das ich haben wollte. Und wollte es kaufen.....

    Da gab es eine langes Hin und Her zwischen den Weibern... um sich auf einen Verkaufspreis zu einigen. Ich verstand zu diesem Zeitpunkt die Sprache immer noch fast nicht. Doch dann half mir ein Weggefährte aus.

    Er sagte: Es ist unverkäuflich.

    Dann packte er das Ding und lud es in mein Fahrzeug.

    Zum Abschied winkten wir uns freundlich zu.

    C-O-R-A


    Also die lustige idee mit den Zitteraalen erinnert mich an die lustige Geschichte mit dem Rauschmotor.

    Da wollten zwei Typen so ein Ding irgendwelchen Anlegern verkaufen....um ihr Startup zu finanzieren. War nichts Anderes als eine Betrugsmasche....

    Ich / wir waren damals noch Jugendliche. Und unsere Kenntnisse in Physik und Mathematik reichten noch nicht aus, um die Masche zu durchschauen.

    Doch war uns die Sache auch etwas suspekt. Jedenfalls fragten wir Kinder bei einem gemeinsamen Abendessen bei den zwei Vätern nach. Und die waren vom Fach.

    Das dauert nur gerade ganz wenige Minuten, dann hatten die uns aufgeschrieben, wie die Verhältnisse da sind.

    Rein theoretisch ist es möglich aus dem sogenannten weissen Rauschen tatsächlich eine gerichtete Energie in Form von elektrischer Leistung zu generieren. Nur ist diese Leistung derart klein, dass sie kaum noch messbar ist.

    Da ist nichts mit der versprochenen Alternative zum AKW mit ohne Sondermüll. Die ganze Idee war nur Müll. Zumindest wenn man eine rein wissenschaftliche Erkenntnis so vermarkten wollte, wie die zwei Typen es vor hatten.

    Einem der beiden Väter ist tüchtig der Kragen geplatzt.

    Denn einer der beiden Typen war ein ehemaliger Student von ihm. Das schlug dem Fass den Boden aus.

    Ich denke, die beiden Väter hätten auch sonst Strafanzeige gegen die beiden Typen eingereicht.

    starup


    Schwierige Situation.

    Kenne leider ein Paar in einer ähnlichen Situation. Die haben sich aber freundschaftlich getrennt. Doch das Problem mit dem Haus ist auch immer noch nicht gelöst.


    Sie lebt mit den gemeinsamen Kindern im Haus. Will eigentlich auch im Haus bleiben. Und er möchte einfach nur sein Eigenkapital zurück. Doch sie kann es sich nicht leisten, ihn auszuzahlen.


    Leider muss ich mich den Worten von mupli etwas anschliessen.

    Einen sauberen Schlusstrich zu ziehen ist vermutlich das Beste auf lange Sicht.

    Man kann schon vertraglich noch eine Lösung finden. Doch eine eigentliche Garantie gibt es da nicht.

    oytenkratos


    Interessante Frage am Ende ihres Beitrags.

    (Der Beitrag ist auch sonst interessant und Danke für den Link).


    Eine mir gut bekannte Person die sich gerne mit exotischen Fischen befasst, meinte mal zu den Zitteraalen, dass die nur etwa 2-3 solche Stromstösse hintereinander abgeben können. Danach seien sie für längere Zeit sehr erschöpft.


    Beim Gespräch ging es darum, ob die Aale den Stromstoss zum Futterfang oder auschliesslich als Verteidigung einsetzen. Die Frage konnten wir nicht klären.

    Ich muss hier vielleicht noch etwas präzisieren, was ich in einem früheren Beitrag geschrieben habe.

    Ich hatte geschrieben, dass Stromstösse von Zitteraalen für höhere Organismen tödlich enden können.

    Das stimmt zwar so. Aber ist ein extrem unwahrscheinlicher Fall!


    Der Stromschlag muss wirklich ganz exakt im dümmsten Moment stattfinden. Dann setzt das Herz aus. Es passiert quasi der Umkehrvorgang dessen, was ein "Defi" normal macht. Mit dem Defi kann der Vorgang allerdings normalerweise dann auch wieder umgekehrt werden.


    Menschen mit technischen Implantaten, deren Funktion von elektrischen Vorgängen abhängig sind, sollten sich aber etwas vor Viehüterdrähten und Zitteraalen in acht nehmen.