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    Sozialversicher


    :whistling:

    Unter uns gesagt bezweifle ich, dass es zu diesem Thema spezielle Gerichtsurteile gibt. Genaueres dazu weiss ich aber auch nicht!


    Nach meinem Wissen ist hier konkret die Vetragsdauer mit einer Ausbildungseinrichtung massgebend.

    Ich bezweifle, dass ein Gericht überhaupt auf eine Klage eintreten würde, wenn ein zahlungspflichtiges Elternteil hier klagen würde.

    oytenkratos


    Soweit ich es überblicken kann, gibt es keine Patentlösung für die Speicherung von Energie. In jedem Fall fällt mehr oder weniger ein Verlust an.

    Man kann diesen allenfalls mit der richtigen Technologie und entsprechend den Umständen minimieren.

    Rein von der Systematik her sehe ich die Speicher als die Sinnvollsten, wo es zu keiner "Stoffumwandlung" kommt.

    Unter den elektrischen Speichern gibt es erhebliche Unterschiede. Und je nach Notwendigkeiten sind nicht alle gleich gut geeignet.

    Für eine Langzeitspeicherung und zur Sicherung von Grundlast dürften die Redox-Flow-Speicher am Besten geeignet sein.

    (Die sind relativ kostengünstig und recht umweltverträglich. Der Nachteil ist die Baugrösse).

    Beim Ausgleich von saisonalen Schwankungen muss man aber auch beachten, wie sich diese Schwankung genau zusammensetzt.

    Betrachten man den Energiebedarf nach Jahreszeit, dann haben wir im Winter den weitaus höheren Bedarf. Und das ist auf "Klimatisierung" zurückzuführen.

    Tatsächlich führt eine Elektrifizierung von Heizungen letztlich zu einem geringeren Gesamtbedarf an höheren Energieträgern, weil durch Wärmepumpen gezielt latente Wärme-Energie verfügbar gemacht werden kann.

    Doch dies führt tatsächlich auch zu einem höheren Bedarf an Elektrizität.

    Ich halte Wasserstoff für eine gute und machbare Lösung, um hier etwas Abhilfe zu schaffen.

    Zwar ist es so, dass hier beim "Verbrennen" ebenfalls ein hoher Verlust an höherer Energieform anfällt. Doch ist das zum entsprechenden Zeitpunkt gar nicht so ein grosses Problem, wenn man die Abwärme gezielt nutzen kann.

    Bei einer Brennstoffzelle die mit Wasserstoff betrieben wird, muss man mit etwa 40% thermischen Verlusten rechnen.

    Habe ich also dazu parallel einen entsprechenden Heizungsbedarf, dann sind diese 40 % de Facto nicht als ein Verlust zu werten.

    Und mit dieser Voraussetzung kann eine Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von 100% betrieben werden.

    Berücksichtigt man jetzt die neueste Technologie/ Technik in der Gewinnung von Wasserstoff, dann haben wir hier im Systemwirkungsgrad die Faktoren 0.98 und 1

    Hier sind die Aufwände und Kosten von grauer Energie, die notwendig ist, um den Wasserstoff zu speichern, nicht berücksichtigt. Entsprechende Speicher sind aber sehr langlebig!

    Bezüglich Lebensdauer von Brennstoffzellen bin ich schlecht informiert. Bei Gasmotoren ist aber auch von einer sehr hohen Lebensdauer auszugehen, sofern diese richtig gewartet werden. Und moderne Gasmotoren erreichen auch einen Wirkungsgrad von etwa 50%.

    Bei der Frage wie man saisonale Schwankungen ausgleichen kann, sollten die Latentwärmespeicher mehr berücksichtigt werden!

    admueller


    Ich weiss nicht was für ein Verhältnis zu ihrem Sohn sie haben.

    An ihrer Stelle würde ich mich zuerst einmal für den Sohn freuen, dass er die Abschlussprüfung bestanden hat. Und mir keine Gedanken dazu machen, ob ich noch einen Monat länger Alimente zahlen muss.


    Zu juristischen Frage:


    Als Eltern hat man mal ganz grundsätzlich die Pflicht ein Leben lang für den Unterhalt seiner Kinder aufkommen zu müssen.


    Mit Abschluss einer Erstausbildung entfällt diese Pflicht teilweise. Denn das Kind hat dann die Möglichkeit, und die eigene Pflicht, für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen.


    Sollte ein Kind erwerbsunfähig sein, sind sie auf immer und ewig verpflichtet für den Unterhalt des Kindes aufzukommen.

    Ist das Kind nach der Ausbildung erwerbsfähig aber nicht erwerbstätig, sind sie zuerst mal nicht mehr "Pflichtig".

    Die Sache hat aber noch einen Haken.

    Falls das erwerbslose Kind von der öffentlichen Fürsorge abhängig wird, kann das Sozialamt einen Regress auf die Eltern nehmen. ----> Verwandtenunterstützungspflicht.


    Die Verwandtenunterstützungspflicht gilt für direkt Blutsverwandte in auf- oder absteigender Linie.

    Es wäre daher theoretisch auch möglich dass ihr Sohn mal für sie bezahlen müsste.

    Ziemlich ungeachtet davon, was sie für ein persönliches Verhältnis zueinander haben.


    Ganz konkret noch zu ihrer Frage.

    Sie müssen auf jeden Fall bis zum Ende der Lehrzeit noch bezahlen.

    oytenkratos



    Ich erlaube es mir einen ihrer Texte aus einem anderen Thread hier hin zu kopieren. Es erscheint mir passend zu sein.

    Sirio


    Das stimmt mit meinem Wissen praktisch exakt überein.


    Behinderte haben praktisch keine Sonderrechte. Vom Gesetz her sind die gleich geregelt wie andere "Pfuussgänger" auch.

    Zu beachten ist hier noch die sogenannte "Kausalhaftung".

    oytenkratos


    Es hat jetzt nur indirekt etwas mit Energiepolitik zu tun.

    Aber....

    Also ich fahre in der Schweiz fast ausschliesslich nur ÖV. Zumindest für Privatgebrauch.

    Jetzt ist es so, dass ich sogar privat kaum ÖV gebrauche. Im Allgemeinen gehe ich zu Fuss.


    Nun ist es so, dass ich etwas eine Gehbehinderung habe, die es mir etwas schwierig macht mit viel Gepäck zu laufen. Und dann benutze ich ÖV.


    Fakt ist, dass es so wenig oft der Fall ist, dass es sich für mich finanziell nicht lohnt ein Abo zu kaufen. Sondern günstiger ist, wenn ich Einzelfahrten löse.

    Jetzt habe ich festgestellt, dass der Billetautomat an der Bushaltestelle immer öfter ausser Betrieb ist. Und noch schlimmer... die Busse in denen man lösen könnte.... ist der Automat auch gerade ausgefallen.... Gut. fahre ich halt gratis mit.


    Jetzt habe ich mich gefragt, wie sinnvoll eigentlich diese "Ultimaten sind", wenn sie sowieso nicht funktionieren, wenn man sie ausnahmsweise mal braucht.


    In bestimmten Orten der Welt ist der (städtische) ÖV komplett über die Steuern finanziert.


    Ist das am Ende nicht billiger und auch sonst ökologischer?

    mupli

    Ein Mitglied aus dem Kreis von Transmitter hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich einen Teil der Geschichte mit dem Mädchen und dem Ziegenfleisch ausgelassen habe. Und das ich das vielleicht doch noch schreiben soll.

    Das möglicherweise zu Recht. Denn dieser Teil wirft noch ein anderes Licht und seine Schatten auf die Geschichte.

    Ich werde also den betreffenden Teil der Geschichte noch schreiben.

    C-O-R-A


    Die Teilnahme in einem Forum, wie dem des Beobachters, dient bei mir hauptsächlich zum Zweck mich mit Gedankengängen zu befassen, die mir und meinem direkten Umfeld nicht geläufig sind.

    Anders gesagt: Auch zum Zweck mal etwas aus der eigenen geistigen Blase heraus zu kommen.

    Doch manchmal erscheinen mir die Gedankengänge Anderer halt weder zweckmässig, sachlich noch sonst irgendwie sinnvoll zu sein.

    Wenn ich in einer Diskussion auf konkrete Fragen keine konkreten Antworten bekomme, scheint mir die ganze Diskussion zwecklos zu sein. Und kann mir die Zeit dafür sparen.

    mupli


    Ich habe mir gestern überhaupt keine Nachrichtensendung angetan. Habe auch ohne schon genug Sturm im Kopf.


    Manchmal ist es interessant zu sehen und zu hören, wie die unterschiedlichen politischen Positionen zu einem Thema sind. Und manchmal ist der Eiertanz auf der politischen Bühne kaum auszuhalten.

    Am Unerträglichsten empfinde ich es, wenn Politiker mit fadenscheinigen oder gar falschen Argumentationen auf Wählerfang gehen.

    Also Teil- und Eigeninteressen von bestimmten Parteien über das eigentlich sachliche Interesse des Volkes gestellt werden.

    Im allgemeinen sind es die typischen Oppositionsparteien, die sich so verhalten. Und gerne Polemik und Politik etwas miteinander verwechseln.

    oytenkratos


    Die Entscheidung der EU-Kommission künftig die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren im Individualverkehr zu verbieten, halte ich für verfrüht. Und in diesem Sinne nicht für zielführend.

    Hier stimmt der Zeitrahmen hinten und vorne nicht.


    Der Grund warum die Kommission so entschieden hat, liegt wohl einfach an den unwiderlegbaren physikalischen Fakten.

    Bei den Verbrennern ist mit einem Wirkungsgrad von 50% das Ende der Fahnenstange wohl ziemlich endgültig erreicht.

    Während der Elektromotor mit einem Wirkungsgrad von klar über 90% aufwarten kann.


    Der Vergleich hinkt noch etwas, denn man kann nicht einfach nur die beiden Motorentypen miteinander vergleichen.

    Man muss den gesamten Systemwirkungsgrad mit einbeziehen.


    Wenn ich den Elektromotor aus Strom aus dem Pumpspeicherwerk betreiben muss, dann ist der Systemwirkungungsgrad in der gleichen Grössenordnung wie des Verbrenners.


    Nur mit dem Unterschied, dass dann der E-Motor von Anfang an CO2- neutraler ist.