Beiträge von DamienS

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    rodizia


    weiss man denn wieviel blut sie etwa schon verloren hat. bzw. welchen blutverlust pro zeit sie hat?

    und wurde ihr blut verabreicht?



    je nachdem wie stark die blutung ist wird es auch mit einem ct schwierig direkt eine blutungsquelle zu eruieren. indirekt via gewebeveränderungen (dysplasie) vielleicht eine lokale ortung.


    wenn es ein schwerwiegender blutverlust waere mit kontinuierlicher blutung haette man bestimmt eine explorative op gemacht.

    so ist es schon etwas fraglich.

    wenn es eine verstärkte regelblutung ist wegen den medikamenten dann dürfte die zurückgehen wenn die menstruation vorüber geht. sofern eine allfällige blutverdünnung bzw. koagulopathie das nicht gänzlich verhindert.

    auf der anderen seite wenn sie eine gerinnungsstörung hat, ob momentan medikamenteninduziert oder nebenwirkungsbedingt, dann haette ich erwartet, dass man ihr blutplättchen verabreicht.

    rodizia


    das mit dem testen ist immer so eine sache... wenn man im angelsächsischen raum seine ausbildung absolviert hat, wird man darauf gedrillt erst zu testen wenn man eine klare hypothese hat die man dann mit den tests untermauert bzw. verifiziert oder auch falsifiziert. kostet ja auch viel geld. heisst aber dass man die zeichen und symptome sehr gut kennen muss um sie mit einer pathologie in verbindung bringen zu können. dann ist immer auch die frage nach der dringlichkeit. was passiert wenn man nichts macht und welche schwere diagnose man keinesfalls verpassen darf.


    wenn man von medizin keine ahnung hat kann man mit folgenden fragen oft selber zu einer einschätzung kommen. siehe link.


    Frageliste für den Arztbesuch | Gesundheitsinformation.de
    Unsere interaktive Frageliste hilft, sich mit den wichtigsten Fragen rund um Diagnose, Behandlung, Medikamente oder OP gut auf einen Arzttermin vorzubereiten.
    www.gesundheitsinformation.de



    praktisch dasselbe noch in englisch:


    https://my.clevelandclinic.org/patients/information/questions-to-ask-your-doctor

    rodizia


    krebs waere dann ein neuer befund, der nichts mit der infektiösen hospitalisierung zu tun hat, ausser die infektionen werden durch krebs begünstigt.


    wenn sie von einem abstrich sprechen, dann wurde der verdacht auf gebärmutterhalskrebs geäussert?


    die starke blutung kann ja auch eine folge sein von mangelnden blutplättchen bzw. gerinnungsstörungen u.a. medikamenteninduziert.


    hat sie denn eine thrombozytopenie?

    falls nicht kann die blutung auch anderweitig ausgelöst sein.

    C-O-R-A


    sie werfen hier einen zentralen punkt auf.

    naemlich der nach der identifikation 'gefährdeter' kinder aufgrund einer 'unvorteilhaften erziehungssituation' und dann den nach den geeigneten massnahmen.


    wenn man sich als gesellschaft das ziel stecken würde dass alle kinder in vorteilhaften verhältnissen aufwachsen. dann würde man feststellen dass auch diese massnahmen nicht 100% sind und es auch dort eine bandbreite gibt. nur verschieben sich wahrscheinlich die attribute. vielleicht ist es dann nicht mehr 'auffälliges verhalten' sondern der intelligenzgrad. und was wollen wir dann? die bedingungen so schaffen dass alle dieselbe intelligenz aufweisen? aus evolutionärer sicht waere dies gefährlich weil wir menschen bestimmen was geeignet ist und was nicht. dabei hat die natur andere, eigene und nicht immer nachvollziehbare kriterien die nicht mit den werten oder gesetzen unserer gesellschaft korrespondieren müssen.

    wir würden also einfalt statt vielfalt schaffen.

    skywings


    also ich bin immernoch skeptisch bezüglich kita's. da wo ich aufgewachsen bin gab es eine grosse örtliche kita wo viele meiner schulkameraden/innen hin gingen sowie etliche die stufen unter und über mir waren.

    als erwachsener habe ich mir mal die mühe gemacht herauszufinden was viele dieser kinder heute so machen. dazu eruierten ich mit freunden aus der zeit noch weitere namen um unter gesichter die uns bekannt waren noch namen setzen zu können. aus der recherche kam heraus, dass einige davon in schiefe bahnen geraten sind (hauptsächlich substanzabusus und auch anbau von cannabis inkl. vertrieb). von allen zu denen wir etwas recherchieren konnten, hatte nur eine ein hochschulstudium absolviert und die anderen waren in der regel gelernte berufsleute geworden oder blieben ungelernt.

    natürlich war unsere recherche nicht repräsentativ. uns interessierte in dem zusammenhang eher was aus den kindern wurde die damals in diese kita gingen. die kinder die in die kita gingen fielen eben auch in der schule oft unangenehm auf. von raufereien und frechem verhalten gegenüber lehrpersonen war da alles vorhanden.

    kinder die in diese kita gingen stammten fast alle aus haushalten mit alleinerziehenden müttern bzw. scheidungskinder.

    vermutlich bin ich stark geprägt von diesen erfahrungen. ich weiss aber auch dass die kinder durch diesen ruf schlecht in andere gruppen integriert waren. wir wollten so wenig wie möglich mit denen zu tun haben. egal ob jungen oder mädchen, alle waren irgendwie raufbolde. trotzdem hatte ich dann mal die möglichkeit über einen schulkameraden in diese kita einblick zu erhalten. was mir auffiel ist dass die kinder mit essen versorgt wurden aber ansonsten praktisch vollständig sich selbst überlassen worden sind. ich war damals etwa 13 jahre alt und beim anblick der streitereien im grossen garten kriegte ich angst. ich hatte noch nie vorher so viel gewalt auf einmal gesehen. bespucken war da noch das am wenigsten schlimme... aber richtige prügel... und niemand der eingegriffen hat.

    das ist mir fest eingefahren und ich war froh es anders zu haben, auch wenn bei uns nicht alles goldig war.

    heute ist mir verständlich warum einige der damaligen kinder mit dem gesetz in konflikt gekommen sind. damals hatte ich mir keine gedanken über deren zukunft gemacht.

    rodizia


    meine antwort auf die frage was man tun kann/muss in so einem falle dürfte nicht auf viel verständnis stossen, da ich desillusioniert bin über die dinge die auf der welt passieren. und ich mir bewusst bin dass ich nicht allen direkt helfen kann. ich habe in meiner karriere schon einiges gesehen und bin u.a. auch deshalb etwas abgestumpft, leider.

    meine grenzen beschränken sich auf den einfluss den ich habe mit den mitteln die mir zur verfügung stehen an dem ort wo ich mich jeweils befinde.

    in dem falle ist das die 'beratung über umwege'. mehr kann ich hier nicht leisten weil ich sonst meine eigene integrität gefährde und ausgebrannt bin ich eigentlich schon lange.

    das heisst nicht dass es mir egal ist was mit dem mädchen passiert. nur bin ich mir meinem begrenzten einfluss bewusst.

    und um ehrlich zu sein macht es mich gerade etwas traurig und hilflos. auf der anderen seite tröste ich mich mit dem gedanken, dass das spital vermutlich die besten möglichkeiten fuer die genesung bietet, die dort zur verfügung stehen. auch wenn diese aus unserer sicht antik wirken mögen im vergleich zu unseren spitälern.

    und ja auch ich würde mir eine welt wünschen wo jede person zugang zu der aktuellsten gesundheitsversorgung hat die es gibt. und ich bin auch überzeugt, dass dies möglich wäre.


    bitte entschuldigen sie meine distanziertheit.

    rodizia


    blähbauch wegen antibiotika ist schon möglich. kann aber auch eine bauchfellentzündung oder eine nebenwirkung von schmerzmitteln sein die auf die leber gehen und sich dadurch wasser im bauchraum ansammelt... alles halt spekulation ohne zu wissen was sie genau fuer medikamente bekommt und warum ihr überhaupt schmerzmittel verabreicht werden etc.

    darmverschluss oder divertikel wären auch eine möglichkeit allenfalls darmperforation aber da müsste man mehr wissen als 'angeschwollener bauch'.

    ob die starke mens eine begleiterscheinung oder eine separate sache ist, ist so auch nicht beantwortbar.


    vielleicht können sie nochmals das vollständige aktuelle beschwerdebild, allfällige diagnosen und befunde sowie die therapien erfragen?

    skywings

    Darum bin ich für Gratiskita's. :* Dort kann vielleicht eine falsches elterliches Milieu etwas umgebogen werden.

    Andererseits sage ich auch: Erwachsene dürfen, sollen oder müssen sich auch selber reflektieren um falsche Erziehung zu korrgieren.Da erwarte ich Selbstverantwortung. Wenn diese aber zu tief im Sumpf stecken ist Hopfen und Malz verloren. Da kann vielleicht nur "das Leben" selber korrigieren, indem man die Nase blutig geschlagen bekommt


    ist natürlich eine möglichkeit. aber auch ein bisschen eine vermeidungsmassnahme. das gedeihen der kinder auf die kitas abschieben. anstatt eltern hervorbringen, die ihre kinder so aufwachsen lassen können, dass diese sich positiv entwickeln.


    die frage ist wo ansetzen.

    rodizia


    vielen dank fuer die informationen.


    beide von ihnen genannten medikamente sind problematisch bei längerer einnahmedauer. natürlich muss man immer abwägen ob die zu grunde liegende problematik ohne medikamentöse behandlung nicht schwerwiegendere risiken hat als die behandlung mit medikamenten.

    aufgrund der medikation und der relativ offenen diagnose 'gastrointestinal disorder' liegt wohl eher keine organisch bestätigbare ursache zu grunde. aufgrund der von ihnen beschriebenen umstände mit dem verbundenen stress, könnte man argumentieren dass es sich bei den beschwerden des mädchens um eine stressproblematik handelt die sich u.a. auf die verdauung bzw. auf die glatte muskulatur des verdauungstraktes in form von anspannung äussert, was zu mangelnder peristaltik und saurem aufstossen führt. wogegen die beiden medikamente wirksam sind.


    bei der einnahme von protonenpumpenhemmern kann das infektionsrisiko erhöht sein, da durch die fehlende magensäure keime im magen nicht abgetötet werden und so den darm passieren können.


    da sie allerdings schreiben, dass diese medikamente abgesetzt wurden. ist es sehr unwahrscheinlich dass die aktuelle infektion damit im zusammenhang steht.

    tilia  C-O-R-A


    neugierigerweise habe ich den test auch gemacht. 4 punkte. ich komme nicht so gut weg wie tilia ;)


    unter 12 punkten muss man sich aber keine sorgen machen ein heimlicher narzisst zu sein.

    der durchschnitt sei 12 punkte. was mir eher hoch scheint.

    ab 16 spräche vieles dafür und ab 20 vermutlich offensichtlich narzisstisch.

    rodizia


    bei antibiotika ist die einnahmedauer halt schon sehr relevant und man darf sie nicht zu früh absetzen weil man damit auch resistenzen begünstigt. im schlechtesten falle wirken sie dann beim erneuten einsatz nicht mehr und die bandbreite an möglicherweise noch wirkenden antibiotika wird kleiner.

    die finanzielle lage der patientin resp. angehörigen macht dies natürlich nicht einfacher. aber man muss sich auch im klaren sein, dass ein wiederauftreten die gesamtkosten höher macht als einmal vollständig auskuriert.

    in dem falle bleibt natürlich auch viel spekulation warum es a) überhaupt zur infektion gekommen ist und b) warum zum rezidiv resp. wieder aufflammen.


    aber ich weiss auch wie schwierig es ist unter solchen bedingungen einen nicht von emotionen gefärbten entscheid zu treffen.


    wissen sie in der zwischenzeit um was fuer eine angeborene stoffwechselstörung bzw. vorerkrankung das mädchen leidet?

    und welche medikamente in dem zusammenhang verabreicht werden?


    es geht mir hier darum auszuschliessen, dass diese vorerkrankung und medikamente nicht das bakterienwachstum positiv beeinflussen.