Beiträge von DamienS

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    Rodizia


    eine überlegung:

    wenn der klimawandel den planeten fuer den menschen 'unbewohnbar' macht, dann werden wohl viele menschen sterben. einige wenige werden wahrscheinlich überleben. und die werden dann weniger treibhausgase ausstossen, was dazu führen kann dass sich das klima wieder etwas mässigt. durch den steigenden meeresspiegel werden zwar landflächen unter wasser geraten aber dafuer absorbiert wasser die sonneneinstrahlung besser und emittiert sie in form von dampf, was wiederum mehr niederschlag bedeutet. heisst, dass gewisse gebiete besser benässt werden, wo auch wieder pflanzen wachsen können, die CO2 absorbieren und somit klimastabilisierend wirken können.


    reguliert sich das ökosystem so von alleine?


    was denken sie?

    Niva


    tourismus wird in verbindung mit anderen worten wie gesundheitstourismus oder eben kriminaltourismus heute oft verwendet. und wenn man die definition und etymologie von tourismus betrachtet auch nicht ganz falsch.


    aus wikipedia:

    Der Tourismus (auch: Touristik, veraltend: Fremdenverkehr) ist die temporäre Ortsveränderung durch Reisen von Personen in Destinationen, die sich außerhalb ihres üblichen Wohn- oder Arbeitsorts befinden. Die reisenden Personen werden Touristen genannt.

    Rodizia


    ich denke dass es einen massgebenden einfluss auf das verhalten der menschen hat, ob eine konsequenz klar oder diffus, erlebbar oder fern ist.


    es macht einen unterschied ob ich auf die heisse herdplatte gefasst habe und die erfahrung des schmerzes gemacht habe oder ob ich die verbrennung bei jemandem gesehen habe oder nur davon gehört habe.


    mit anderen worten, je ferner und diffuser eine konsequenz ist, umso weniger wird sie mich berühren. et vice versa je naeher sie mir ist (selbst erlebt) umso mehr berührt sie mich.


    fuer das 'klimaproblem' deshalb meine hypothese:

    wird es erst ein umdenken geben, wenn ich in meinem nahen umfeld betroffene habe. also z.b. bekannte oder verwandte in gebieten wo sich die auswirkungen bereits zeigen oder wenn die personen selber betroffen sind.


    deshalb waere ein top-down ansatz notwendig bzw. ein werteorientierter ansatz der von der politik vorgegeben wird.

    ein bottom up approach waere natürlich auch wünschenswert. ideal waere natuerlich beides. aber... bottom up und top-down werden nicht zeitgleich auftreten.

    top-down ist ein 'präventiver' ansatz. bottom-up eher 'reaktionär'.

    mupli


    es geht mir aehnlich, wobei ich immernoch wie zu beginn hilfestellungen anbiete wo ich kann. vor allem im fachbereich und da wo ich erfahrung oder kenntnisse habe oder der gesunde menschenverstand hilfreich sein kann.


    bei den 'theoretischen' diskussionen habe ich mich auch etwas ausgeklinkt. einerseits fehlt mir die zeit und andererseits sind sie mir oft zu wenig strukturiert... es wird von einem aspekt zu einem anderen übergegangen oder nebenthemen angeschnitten und aufgegriffen und am ende liegt wie keine schlussfolgerung dar. Sowas_auch hat diesen punkt auch 'bemängelt' und ich stimme zu, wenn man etwas aendern will ist die anfängliche idee sicher gut. aber irgendwann müssen taten folgen, sonst bleibt es hypothetisch.

    muus


    ich finde es auch nicht schön. passiert aber leider immer wieder, nach MU oder auch bei krankheit nach ablauf der sperrfristen.


    gesetzlich kann ein arbeitgeber in der schweiz jederzeit kündigen unter beachtung der kündigungsfrist oder allfälliger sperrfristen. dagegen machen können sie nicht viel. natürlich können sie die kündigung als missbräuchlich anfechten, jedoch wird es schwierig sein diesen 'missbrauch' zu beweisen. und auch wenn die kündigung als missbräuchlich taxiert würde ist sie dennoch rechtsgültig. das maximale was sie in ihrem fall herausholen können ist die freistellung und die bezahlung von 6 monatslöhnen.

    allenfalls könnten sie auf die 'frauenkarte' setzen... quasi diskriminierung. aber ich denke auch das wird schwierig.



    meine einschätzung beruht auf erfahrung und nicht auf juristischem fachwissen. ich denke hierzu könnte ihnen Niva oder Sozialversicher detaillierted auskunft geben zu den möglichkeiten.

    alescha47


    über den ärztemangel diskutiert man auch schon ewigs... und gemacht wird vergleichsweise wenig...


    sind auch fachkräfte... mit höchstem ausbildungsgrad... die will aber auch niemand bezahlen.

    und dann kommen noch die schlechten arbeitsbedingungen dazu. schichtarbeit, lange arbeitszeiten, druck von allen seiten, weiterbildungsauflagen... und dann muss man immer freundlich sein und darf ja keinen fehler machen. im vergleich zu jedem manager ist das salär dann gering und notfalldienst muss man gleich auch noch leisten.


    ähhhhhh!

    alescha47


    ich bin mehr dafür anreize zu schaffen als mit numerus clausus den zugang zur bildung einzuschraenken um die leute mit zwang in ausbildungen zu bringen, die sie dann machen weil sie keine andere wahl hatten.


    vielleicht ist der sogenannte fachkräftemangel auch einfach eine gute ausrede fuer die unternehmen, welche die billigen fachkräfte lieber aus dem ausland importieren anstatt sie selber auszubilden!?

    fritz1


    da hätte ich gleich reagiert wie sie.


    wenn der monteur kein 'vertrauen' in die herstellerangaben hat ist das nicht ihr problem.


    die sache ist doch einfach. er prüft es entsprechend und wenn etwas kaputt geht dann muss er beim hersteller ersatz anfordern. wenn die anlage fuer 50bar ausgelegt ist und sie den test nicht besteht, dann ist die anlage fehlerhaft.


    bin gespannt was die antwort auf ihren brief ist.

    Rodizia


    aus genau solchen gründen existieren ja abnahmeprozesse.

    wenn es inhaltlich nicht verhält hat man jetzt rechtliche möglichkeiten, die man waehrend dem bau und der installation nicht hat.


    ideal ist es nicht. wenn die welt ideal wäre, bräuchte es keine gesetze.