Beiträge von DamienS

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    Rodizia


    man kann eine anlage auch mit maengeln abnehmen. es ist aber relevant, dass diese dokumentiert sind.


    es ist sogar relevant dass es unterzeichnet wird, somit haben auftragnehmer und auftraggeber sich geeinigt, dass es die entsprechenden maengel gibt.



    bin mir nicht sicher ob mein wissen noch aktuell ist aber ich kenne es so:

    eine abnahme kann man 'erfolgreich ohne mängel', 'mit maengel' oder 'abnahme zurückgestellt' machen.

    wenn sich eine anlage betreiben laesst ohne dass gravierende mängel vorliegen, dann macht man eine abnahme mit mängel (abnahme mit vorbehalt) und diese werden präzise gelistet, die verantwortlichkeit geregelt und terminiert.


    ab der zeit der abnahme beginnt die gewährleistungsfrist und ab da kann man auch rügen. vorher geht das nicht, da sich das werk ja noch 'im bau' befindet.


    kann man mit dem installateur vor der fertigstellung diese punkte nicht klären, kann man es nachher offiziell machen.

    fritz1


    haben sie genau dieselbe konfiguration wie die in der herstellerdokumentation?

    vielleicht haben sie einen verdichter der nur max. 20bar bringt, dann benötigen sie keine prüfung über dem maximaldruck.


    was ist denn das argument seitens des installateurs, warum er nicht 'nach spezifikation' prüft?


    Rodizia

    mit dem unterschreiben eines abnahmeprotokolles übernimmt der anlageneigner nicht automatisch die verantwortung fuer mängel die waehrend der installation gemacht wurden.


    ich würde aber vom installateur eine schriftliche begründung verlangen warum er von der herstelleranweisung abweicht und eine argumentation warum dies in ihrem falle kein problem darstellen soll. daneben sollte ein prüfprotokoll beigelegt werden, dass die relevanten parameter beinhaltet sowie die verwendeten prüfgeräte.


    da ich nicht weiss um welches verdichtungsmedium es sich handelt kann ich nicht abschätzen was im falle einer berstung fuer schäden an mensch, material, maschine, und der umwelt stattfinden können.

    mupli


    ich muss ihnen leider zustimmen denn ich erlebe selten einen meinungsaustausch in dem es lediglich darum geht meinungen einfach nur auszutauschen. meist wird versucht mit allen mitteln das gegenüber von seiner meinung zu überzeugen, um jeden preis. das wird dann immer persönlich. leider. dabei darf jeder seine meinung haben. ob diese gut und recht oder falsch und unrecht ist, ist nicht relevant. andere von seiner meinung zu überzeugen funktioniert in den seltensten faellen. in der regel klafft man aneinander und dann wird jede diskussion unmöglich.

    mein plädoyer: lasst die leute ihre meinungen haben, einfach akzeptieren ohne versuchen sie aendern zu wollen. zeichnet sich eine änderung ab, aendern sich die meinungen in der regel von alleine. es ist ein prozess. erkenntnis passiert nicht von jetzt auf morgen sondern schritt fuer schritt.

    Rodizia


    ich glaube die mehrheit der menschen (annahme) interessiert sich nicht fuer die energiethemen wie auch nicht fuer viele andere themen weil sie mit dem leben an sich schon genug gefordert sind.


    meiner meinung nach sind die politik, die konzerne und die lobbies verantwortlich fuer diese themen und nicht das volk (top-down ansatz).


    dasselbe thema betrifft auch die versorgung mit nahrungsmitteln. wenn der bürger sich schon fast nicht mehr gesund ernähren kann weil convenience food so stark angeboten wird bzw. fast alles prozessiert ist, dann kann er sich wenig dagegen wehren. da hat die familie zu hause und das über die runden kommen einfach prioritaet.

    ausserdem gerade im nahrungsmittelbereich wird das bedürfnis nach weniger stress beliefert indem man nicht noch 2 stunden in der küche stehen muss um die hungrigen mäuler zu stopfen, nachdem man selbst 8 stunden geschuftet hat und von einem erwartet wird, dass man 24/7 funktioniert.


    die energiewende wird wie die nahrungsmittelwende erst mit einer revolution klappen wenn wir unser leben umstellen von einer industriellen gesellschaft zu einer lebensgesellschaft.

    KingCorleone


    vermutlich reicht die leistungsabrechnung der krankenkasse deshalb nicht weil aus dieser nicht hervorgeht was der grund des arztbesuches ist/war.


    sie können ja theoretisch an diesem tag einen arztbesuch noch wegen anderen gründen gehabt haben und daher verstehe ich dass das RAV keine kosten auf eine leistungsabrechnung der krankenkasse vergütet. das RAV bezahlt nur die konsultation und das zeugnis zur feststellung der arbeitsunfähigkeit aber nicht eine behandlung die mit der konsultation allenfalls einhergeht.


    die aussage vom RAV dass die zeugnisse kostenlos ausgestellt wurden ist eine annahme die nicht begründet ist. das ausstellen eines zeugnisses wird normalerweise mit einem honorrar von 10.- abgegolten. die krankenkasse bezahlt die zeugnisse aber nicht und in der regel wird auch darauf verzichtet die 10.- einzufordern. das machen soweit mir bekannt nur noch ein paar wenige.



    fuer die kostenvergütung ihrerseits sind aber die arztrechnungen relevant. dort muss als behandlungsgrund 'krankheit' stehen und das datum der konsultation.

    zeugnisse sind bestandteil der allgemeinen grundleistungen und werden deshalb nicht separat erwaehnt oder aufgeführt auf der arztrechnung.


    ich bin mir aber nicht sicher in wieweit die kostenübernahme vom RAV gehen muss. also wenn zur feststellung der krankheit zum beispiel eine blutprobe oder ein röntgenbild angefertigt werden muss, ob das dann auch in die kostenübernahme einfliesst oder nur die befunderhebung ohne die massnahmen die dazu notwendig waren.



    ich finde das ziemlich mühsam wie sich das RAV verhält. bin gespannt was Sozialversicher dazu sagt.

    Rodizia


    die frage der selbstversorgung ist die nach dem zeitraum.


    es ist wohl eher als 'notration' anzusehen fuer eine kürzere krisenzeit, denn es waere unwahrscheinlich anzunehmen dass von heute auf morgen alle eingeführten nahrungsmittel plötzlich nicht mehr eingeführt werden können.

    shiranui


    ich bin selber ein befürfworter von offenheit wenn es um krankheiten geht. sind wir doch alle menschen und offenheit kann oft ein belastendes 'versteckspiel' beenden. aber es kann auch nachteilige folgen haben. es haengt immer stark davon ab wie das umfeld 'gepolt' ist dem man sich öffnet.


    die argumentation ihres chefs mag berechtigt sein, ich kenne die reale situation nicht.


    wenn er ihnen sagt sie seien nicht belastbar und sie sehen das anderst, dann liegt offenbar eine unterschiedliche wahrnehmung vor. fragen sie ihn nach situationen wo er sie als 'nicht belastbar' erlebt hat um zu validieren ob er konkrete situationen nennen kann oder ob es sich um eine scheinbegründung handelt. wenn es tatsächlich so ist, wird er ihnen konkrete situationen nennen können. andernfalls ist es theater. kennen sie das buch 'die guten und die wahren gründe'?


    beim argument mit dem unsicherheitsfaktor können sie so entgegnen, dass die besten risiken diese sind welche man kennt. dann kann man gezielt schon einen massnahmenplan fuer die krisensituation machen der dann zum zuge kommt. beispielsweise eine stellvertreterregelung. fragen sie ihn aber auch hier was es genau ist vor was er sich sorgen macht und wie sie (beide) dem entgegnen können. suchen sie lösungen, nicht probleme.

    ausserdem weiss man nie wann jemand ausfallen wird. das kann eine plötzliche krebsdiagnose sein, ein unfall oder was auch immer. wenn sie in der vergangenheit nicht regelmaessige absenzen gehabt haben wegen der depression, dann sollten sie das als argumentation verwenden.


    zu guter letzt. wenn ihr chef sie so oft lobt, ziehen sie auch das in ihre argumentation mit ein. warum loben sie mich stets so, wenn ich dann doch nicht gut genug bin fuer neue projekte oder eine beförderung?


    passen sie aber auf, dass sie ihn nicht in eine unangenehme gefühlslage bringen. wenn leute merken dass man sie durchschaut hat reagieren sie meist erst recht abwehrend. wenn sie anzeichen von abwehr spüren, werden sie mit argumenten wahrscheinlich nichts mehr erreichen ausser vielleicht das gegenteil.


    sie sollten sich im klaren sein, dass sie nur einfluss über ihr verhalten haben aber nicht auf seine entscheidungen. egal ob es gerechtfertigt erscheint oder nicht. das einzige was sie tun können ist sich fuer sich selber einzusetzen und versuchen zu kriegen was sie sich wünschen.


    wenn die oben genannten ansätze nicht helfen, könnte die strategie 'auf probe' vielleicht noch helfen. bieten sie ihm an in einem neuen projekt fuer 3 monate auf probe mitzumachen. oder ihre kompetenzen fuer 3 monate versuchsweise zu erweitern. die wahrscheinlichkeit ist gross dass er einem 'versuch' nicht abgeneigt ist und den zeitraum vergisst wenn es gut läuft.



    was denken sie?

    Rodizia


    danke fuer die erklärung.


    ich sehe aber noch nicht den 'direkten zusammenhang' der energieversorgung mit dem wasserhaushalt.

    im text haben sie 'nur' die atmosphärische zusammensetzung und das wetter mit der sonneneinstrahlung beschrieben.


    ich hätte in die richtung etwas erwartet dass die bei der energiegewinnung freiwerdenden treibhausgase einen einfluss auf das wetter und somit klima ergo niederschlag haben, was wiederum den wasserhaushalt in seiner menge und lokalität verändert. aber einen direkten zusammenhang sehe ich da noch nicht, nur eine kette von ereignissen.

    kennen sie das STOP prinzip?


    danach werden massnahmen fuer den umgang mit gefahren in 4 kategorien eingeteilt:

    S, substitution (gefahr wird eliminiert, also ersetzt)

    T, technische lösungen

    O, organisatorische lösungen

    P, personenbezogene massnahmen



    hierarchisch haben massnahmen von oben nach unten starke bis schwache wirkungen. personenbezogene massnahmen sind immer am unzuverlässigsten, weil sie vom faktor mensch abhängig sind.


    tempo 30 z.b. ist eine organisatorische lösung.

    lotsendienste eine personenbezogene massnahme


    über- oder unterführungen könnte man zu den substitutionen zaehlen. schranken zu technischen lösungen.



    zum problem würde mich eine statistik interessieren mit den unfallarten, also nach deren ursache und anzahl betroffener personen (müssen es nur kinder sein) sowie dem schweregrad der verletzungen. denn einfach los zu diskutieren über 'generelle gefahren auf dem schulweg' erscheint mir wenig sinnvoll wenn es verschiedene gefahren gibt auf den unterschiedlichen schulwegen und deshalb vermutlich auch verschiedene massnahmen braucht.