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    rodizia


    Zu den Kipp-Punkten gibt es auch neue Erkenntnisse, dass Kipp-Punkte die in einem Gebiet überschritten werden, in weit entfernten Gebieten andere Kipp-Punkte auslösen. Generell führt das zu immer wenige "Balance" im Gesamtsystem, wenn es auch im Einzelfall Verbesserungen gibt,

    Seit etwa 6-8 Woche ist es hier in der Nordschweiz nur noch stark bewölkt. Leider nicht gut um mit Solarthermie zu heizen.


    In Frankreich haben die WKA in dieser Zeit 15% der elektrischen Energie eingespeist. Trotzdem nur 44 AKW von 59 in Bebetrieb waren, konnte sogar wider Erwarten etwas Strom exportiert werden. In diesem Jahr müssen aber wieder 6 AKW über längere Zeit abgeschaltet werden, wegen Spannungriss-Korrosion.


    Die psychologisch/neurologische Seite ist beider Akzeptanz von Veränderungen sehr wichtig, wenn was bisher "selbstverständlich" war,
    es verändert werden müsste. Alles ändern, damit alles bleibt, wie es ist, war so eine Beschreibung in dieser Sendung :
    https://www.3sat.de/wissen/sco…rspruechen-leben-100.html

    rodizia


    Es gibt bei Darrieus-WKA eine weit entwickelte Ergänzung.

    Die Flügel sind nicht mehr starr montiert, sondern werden in der Umdrehung ständig optimal nachgestellt.

    Das hat folgrnde Vorteile :

    Der Ertrag wird nun zumindest ähnlich hoch wie bei den Propeller-WKA sein.

    Theoretisch könnte der noch etwas höher sein.

    Der Rotor dreht sich viel langsamer, nur 4 U/min.

    Damit sind die 4 Mal leiser als die Propeller WKLA, die ja auch immer leiserwerden.

    Das ist so langsam, dass einigermassen fitte Vögel ausweichen können.

    rodizia


    So richtig bedacht wurde auch folgender Aspekt nicht :


    Wenn die die bisherigen Haupt-Verbraucher der Fossilen Energieträger bis 2050 immer weniger nachfragen,

    dann sinken die Preise für "Fossilen Energieträger.

    Einige Förderländer mit riesigen Vorkommen, wie Saudiarabien und Russland (Kohle in Australien) haben niedrige Produktionskosten und können "arme" Länder immer noch rentabel beliefern, wie z.B. Indien.


    Die Menschen in armen Ländern können sich diese leisten und und die Vorteile die bisher die reichen Nationen hatten, auch nutzen.

    Die werden auf den Vorteil vorerst nicht verzichten wollen. Überrichtig viel Geld/Kreditwürdigkeit verfügen die aber nicht, um die im grossen Stil in die "erneuerbaren investieren zu können.

    rodizia

    Bin schon dabei, wie das in Spanien ist.

    Bisher weiss ich nur, dass man 7€cent an den "Staat" und nicht den Netzbetreiberabführen muss.
    Diese Einnahmen dürfen nur für weiteren Ausbau der "Erneuerbaren" (Sonne , Wind) verwendet werden,

    smarte Netze und Speiche rverwendet werden.

    Derzeit wird der Ausbau der Windkraft (jetzt auch vor den Küsten) vorangetrieben,

    weil das am wirtschaftlichsten sei.

    Ob es Kleinanlagen mit einer Mindestgrösse gibt, für die keine 7 €cent zu zahlen sind konnt ich noch nicht klären.

    skywings


    Vielen Dank für die Recherche.

    Es fehlt noch, dass von diesen Kapital-Gesellschaften mit Finanzderivaten die Preise in die Höhe getrieben werden.


    Die nächste Konzernverantwortungs-Initiative kommt.


    Ägypten wir d zum Lieferanten von LNG,

    aber das Volk hat wie in Nigeria hat kaum was von den "Fossilen Energieträgern" und begehrt wieder in Massendemonstration auf.

    Den extremen Islamisten spielt das in die Hände.


    Gerade kam auf ARD, dass nur 120 Schweizer Firmen von ca. 1000 Schweizer Fimen weiterhin Geschäfte mit Russland machen und die Sanktionen unterlaufen, laut der Wirtschaftshochschule St. Gallen. Dehalb sind die Libertären Rechtskonservativen dagegen, dass die Ukraine keine Waffen bekommen sollen. Erst kommt das Fressen und die Kollateralschäden für andere und dann die neutrale Scheinmoral.

    rodizia

    Details der Kleinanlage kenne ich nicht. Es ist eine gekaufte Komlpettanlage incl Wehselrichter und Batterie.

    Er wird die Anlage aber vom Netz gegen die Vorschrift trennen.

    Die Bastelei ist nur ein kleiner Wechselrichter der dem Anlagen-Wechselrichter die nötige Spannung und Frequenz vorgibt.

    Der kleine Wechselrichter wird von einem kleinen Akku gespeist, damit auch im Falle dass die Anlagen-Batterie leer ist, doch die PV anläuft.


    Eine Insellösung sei nicht erlaubt.

    alescha01 alescha47

    Die Position und das Kriegsziel der Ukraine (Das Selenski-Lager) wird hier nicht berücksichtigt.

    Die Rückeroberung der KRIM.


    Die Rückeroberung in einem Angriffskrieg war für 2025/2026 geplant und wurde zusammen mit den USA vorbereitet.

    Miltärische Berater und Ausbilder der USA waren bis Feb. 2022 haufenweise in der Ukraine.


    Die "Falken" der USA haben keinerlei Interesse, dass der Krieg endet, bevor diese über den Marinehafen Sewastopol auf der KRIM verfügen.

    rodizia


    Ihre Frage war, muss ich noch etwas beachten.

    Ja, dass eine PV-Anlage möglicherweise eine Vorgabe an Spannung und Frequenz (braucht), um Gleichstrom zu liefern.


    In D liegt die Obergrenze bei 600 W bei Kleinanlagen. Diese brauchen (noch) eine Betriebsgenehmigung und einen Netzanschluss, damit allfälliger Überschuss ins Netz eingespeist werden kann und muss.


    Die EU hat bereits in 2008 Vorschriften erlassen, dass solche einschränkender Vorschriften von grossen Netzbetreibern für die Betreiber kleiner Energieerzeugungsanlagen, genossenschaftlichen Erzeugern zurück zu nehmen sind.

    Diese Vorschrift wird bisher unzureichend in den einzelnen EU-Nationen umgesetzt.

    In Deutschland am wenigsten. Deshalb hat der BUND beim EuGH eine Klage gegen die dt. Bundesregierung eingereicht, damit diese die einschränkenden Vorschriften ausser Kraft setzen muss

    Das Potential von Kleinanlagen, vernetzt in kleinem räumlichen Mass hat ein hohes Kapazitätspotential.

    Die vorgeschriebene Einspeisung ins "öffentliche" Netz, über Grundstücksgrenzen (Nachbar zu Nachbar) von Erzeugern zu Verbrauchern ist aufzuheben.


    Bei uns in der Schweiz müsste dazu eine Volksabstimmung erfolgen, die aber von den Kapitalgewalten dem Volk aus reden lassen..

    rodizia


    Habe gerade ein Gespräch in Deutschland mit einem Mann gehabt, der eine kleine PV-Anlage (600 W) bekommen wird.

    Diese braucht vom Netzbetreiber eine Referenzspannung und Referenzfrequenz damit die Strom liefert, auch wenn kein Strom ins Netz eingespeist wird; hat er mir gesagt.

    Seine PV-Anlage wird keinen Strom produzieren, wenn der Netzbetreiber dafür keine Spannng liefert.


    Er will aber keinen Strom ins Netz einspeisen, weil es in D dafür viel zu wenig Geld gibt.

    Er wird eine kleine Autobatterie kaufen und einen kleinen Wechselrichter, der der PV-Anlage die Spannungs- und Frequenz-Werte liefern wird.

    Möglicherweise kann das Peter auch machen oder es ist wedie Erklärung.

    rodizia


    Habe gerade ein Gespräch in Deutschland mit einem Mann gehabt, der eine kleine PV-Anlage (600 W) bekommen wird.

    Diese braucht vom Netzbetreiber eine Referenzspannung und Referenzfrequenz damit die Strom liefert, auch wenn kein Strom ins Netz eingespeist wird; hat er mir gesagt.

    Seine PV-Anlage wird keinen Strom produzieren, wenn der Netzbetreiber dafür keine Spannng liefert.


    Er will aber keinen Strom ins Netz einspeisen, weil es in D dafür viel zu wenig Geld gibt.

    Er wird eine kleine Autobatterie kaufen und einen kleinen Wechselrichter, der der PV-Anlage die Spannungs- und Frequenz-Werte liefern wird.

    Möglicherweise kann das Peter auch machen oder es ist wenigstens die Erklärung.

    rodizia


    Produkte und Dienstleistungen, die im Warenkorb der unteren Einkommensklassen einen hohen Anteil haben,
    sollten tatsächlich geringer mit MwST belastet werden.

    Dagegen sollten Produkte und Dienstleistungen die in den oberen Einkommensklassen einen hohen Anteil haben mit einer höheren MwST-Anteil haben, eventuell auch neue Verbrenner-Fahrzeuge ab einer bestimmten Leistung.

    3 Klassen von MwST ist schon lange angedacht.

    rodizia


    Nach der PV-Anlage müsste es ein Steuerverteilungselement geben,

    Wieviel von der eingespeisten PV-Energie die Batterie lädt und wieviel zum Wechselrichter direkt fliesst.

    Nach der Batterie müsste es ein weiteres Steuerungselmnetn geben, das die Entladung der Batterie in Richtung Wechselrichtung zu lässt, wenn die Abschaltvorrichtung des Netzbetreibers keine Energie mehr in das Haus einspeist, aber auch wenn der Netzbetreiber keine Energie mehr abnimmt.


    Vom Wechselrichter aus muss aber noch Energie aus der Batterie ins Haus kommen, auch wenn vom Netzbetreiber keine Energie mehr abgenommen oder eingespeist wird.


    PV -------> Verteiler ------------------------> Wechselrichter --------------------> Abschalt ------------> Netz

    PV -------> Verteiler ------------------------> Wechselrichter ----->Haus

    PV -------> Verteiler ------->Batterie ------> Wechselrichter -----> Haus <------- Abschalt <----------- Netz

    Die angeblich so hohe Gemeinde u. Kantontonale Steuerprogression endet mit einem zu versteuernden Einkommen von ca. 250'000 Fr. und einem Steuersatz von etwa 27%. Die Gemeindepräsidenten können und tun es meistens, Steuerabschläge über dieser Basis für Privatpersonen zu gewähren.

    Der Spitzensteuersatz bei der Bundessteuer beträgt 11.5%.


    Mieter mit nur einem Arbeitseinkommen müssen generell 100% arbeiten.


    Arbeitnehmer mit einer eigenbenutzten Wohnung, gerne ererbt, können sich 80% leisten, wenn diese keine Kinderhaben und auf einiges "freiwillig" verzichten. Gefühlter Wohlstand bemisst sich nicht nur am Konsum, sondern auch an frei verfügbarer Zeit, für eigene Interessen.

    Solche Leute richten auch weniger Kollateralschäden an.


    Einkommen aus Kapitalerträgen und Mieten sollten höher besteuert werden und nicht die MwST erhöht werden, für die AHV.

    rodizia


    Beim "wirtschaftlichen" Recycling von CO2 steht die Schweiz, mangels Meeresanschluss, wirklich schlecht da.

    Aber die "reiche" Schweiz, genauer die Kapitalgewaltigen Schweizer könnten entsprechend all dem CO2 seit Jahrzehnten aus "Fossilen Energieträgern" die Abscheidungsanlagen mitfinanzieren bzw. da investieren, wenn auch nicht mit den gewohnten hohen Eigenkapitalrenditen.

    Aber in der "reichen" Schweiz haben "Steuersenkungen" absolute Priorität, die wollen möglichst wenig zum Gemeinwohl beisteuern.nicht zum .

    Steuersenkungen sind angeblich auch zum Wohl der Kapitalschwachen Schweizer. Wie klein der Beitrag dabei ist :?:

    rodizia

    Der Wechselrichter wird offensichtlich nicht ausgeschaltet, weil ja seine Batterie (mit 7 KWh Kapazität) auch Gleichstrom liefert und Peter dann über Wechselstrom im Haushalt verfügt.

    Heisst, die Einspeisung aus der PV-Anlage wird abgeschaltet.

    Wenn die nicht doch die Batterie "tagsüber" lädt :?:


    Möglicherweise ein Intallationsfehler, dass nur die Einspeisung ins Netz abgeschaltet werden dürfte, aber nicht die Einspeisung ins Haus und/oder zur Batterie :?:


    Erst mal unter uns den Sachverhalt abstimmen, bevor die abgestimmte Erkenntnis oder weitere Fragen an Peter weitergehen.

    rodizia


    In den Kaltwüsten nördlich des Himalaya läuft das "Band" mit Autobahn und Eisenbahn, nach Kasachstan.888

    Damit lässt sich diese Region für den Ausbau der "Erneuerbaren" für Sonne und Wind erschliessen.

    Dort werden auch tiefe Produktionskosten von 1-2 KWh erreicht werden können.

    Eine der weltgrössten HGÜ und weltgrössten Transformatoren (von Siemens) über 3800 km ist bereits gebaut.

    Weltrekord-Stromtrasse: Größtes HGÜ-Projekt der Welt mit Durostone® EPX-M
    Mehr als eine Milliarde Chinesen benötigt Strom – und der wird nicht immer dort produziert, wo er gebraucht wird. 2018 geht dafür in China eine…
    www.roechling.com


    Die Schweiz kann nicht mehr günstiger produzieren, bei Massenprodukten, aber auch nicht bei Produktionen, die viel elektrische Energie brauchen,

    z.B bei der Gold Raffination auf fragwürdige 999.

    Aber hochspezialisierte Komponenten (Nischenprodukte) im Rahmen der Erneuerbaren, wäre ein Geschäft für Schweizer Unternehmen.
    Heute Liefert bereits ein Schwezer Unternehmen einen spezielles Kunststoff-Granulat für die WKA-Flügel.


    Synfuel, ob aus Algen direkt oder über Wasserstoff und abgeschiedens CO2 ist inzwischen eine wirtschaftliche Alternative.

    Die Produktionskosten des US Fracking (Kohlenwasserstoff-Verbindungen) sind dem dem gegenüber nicht wettbewerbsfähig.

    rodizia


    Mikroalgen sind bei mir ja ein wichtiges Thema für für Zukunft der Versorgung mit Erneuerbaren Energieträgern, Nahrungs-und Futter-MItteln.


    China produziert heute 80% aller künstlich erzeugten Stoffe aus Algen. Indonesien 20%.

    Die machen weiter stark voran, zusammen mit dt. Grossforschungs-Instituten wie Max-Planck, Leibnitz-Gesellschaft.

    Soweit ich Berichte lese, ist der Informationsaustausch zur beiderseitigen vollsten Zufriedenheit.

    Naturwissenschaftler sind generell keine Politiker oder Libertär eingestellt.


    Auch deshalb müssen aber Klimaforscher neu nachrechnen :
    https://www.labo.de/zell-und-m…liger-algen-erforscht.htm  
    Das Zellvolumen von Mikroalgen ist in den letzten 20 Jahren um ca. 30% geringer geworden.

    Es wird angenommen, dass es an mangelnden Nährstoffen (Phosphor), der steigenden Meerwasser-Temperatur und demr sinkenden pH-Wert (weniger basisch) liegt. Noch wird die Hälfte allen CO2 aus Fossilen Energieträgern durch Mikroalgen Richtung Meeresgrund entsorgt.

    Wenn das immer weniger erfolgt, sehe ich keine Möglichkeit den CO2-Gehalt in der Umwelt noch rechtzeitig reduzieren zu können.