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    Pregabalin in der Dosierung habe ich seit Weihnachten 2021.

    Dass Sie einen Entzug von Pregabalin mit dieser Dosierung bekommen ist unwahrscheinlich. Im September 2021 bekam ich eine Gürtelrose, welche ich zuerst 7 Tage mit 3x täglich 1000 mg Valaciclovir behandelte. Unerwartet trat dann eine Post-Zoster-Neuralgie auf. Die Schmerzen waren unerträglich und bekam zuerst Lyrica (Pregabalin) und Targin, ein Opioid, um die Schmerzen zu lindern. Nach 5 Tagen hörte ich mit dem Opioid auf.


    Das Pregabalin musste ich weiter nehmen:


    1 Woche 2x 75 mg, danach 3 x 75 mg täglich. Es waren keine Schmerzen im eigentlichen Sinn, sondern Schmerzattacken, die sich wie elektrische Schläge anfühlten. Das Pregabalin half, die Attacken zu überstehen. Ich musste 2 Monate lang 3x 75mg nehmen, war aber froh, dass ich nicht mehr nehmen musste.


    Als die Attacken immer weniger und nicht mehr so schmerzhaft wurden, nahm ich noch während zwei Wochen 2 x 75 mg, dann 1 Woche 1x 75 mg + 50 mg, dann 1 Woche 2 x 50 mg und zuletzt noch eine Woche lang 50 mg abends. Von Entzugserscheinungen war rein nichts zu spüren.


    Ich habe bis heute noch ein Kribbeln und ab und zu leichte Attacken, die auch ohne Lyrica erträglich sind.

    Quetiapin und Mirtazapin senken ja auch die Krampfschwelle herab.

    Mich erstaunt, weshalb Ihr Psychiater Quetiapin, welches für Schizophrenie, manische und depressive Episoden bei bipolaren Störungen eingesetzt wird, verschreibt.


    Sertralin zum Beispiel, ist ein SSRI- Medikament und eher gegen Panikstörungen und PTBS geeignet. SSRI- Medikamente führen gemäss Berichten sowohl zur Verbesserung aller PTBS-Symptombereiche als auch zur Verminderung komorbider Depression und zu einer besseren Lebensqualität.


    Sertralin-Mepha


    Sprechen Sie doch einmal Ihren Psychiater auf dieses Medikament an.

    Ich habe den Felszacken auf Suche geschickt, aber das Original findet man nicht im Netz und weitere Bilder als das von Fotostock auch nicht - nur ähnliche Bilder und das von Ihnen.


    Felszacken


    In Diascanner kenne ich mich nicht aus, Transmitter.

    Es könnte durchaus sein, dass Ihr Felszacken der Fels und Flamme ist.

    Interessante Geschichte, Transmitter. Nun ja, irgendwie muss Ihr Bild ja in andere Hände gelangt sein, denn offensichtlich wurde das Bild (Original) von jemandem bearbeitet (Fotostock). Dafür benötigte man aber das Ihrige Original.




    Das links ist das Original und rechts, das von mir mit Photoshop bearbeitete Bild.

    Hallo

    Wenn ich einen Arbeitsvertrag in der Hand habe von einer Privatperson (zB Arbeitsvertrag für eine Putzfrau).

    Auf diesen Lohn wird jedoch keine Sozialleistung erhoben und es wird auch nicht an die Steuern als Einkommen angegeben. Wenn ich nun Beweise ans Steueramt schicke, kann MIR das angelastet werden zB Datenschutzmissbrauch? Was kann mir passieren, wenn ich eine Meldung mache?

    Danke

    Anhand eines Arbeitsvertrages können Sie nicht sehen, ob Sozialleistungen abgezogen wurden. Dafür braucht man eine Lohnabrechnung.

    Wie kommt denn das Fotostock ins Netz? Ich denke schon, dass Ihr Foto auf neu bearbeitet wurde.


    Sie haben gesehen, dass ich das Fotostock-Foto auf alt getrimmt habe, umgekehrt ist es weitaus schwieriger, aber es geht.

    Ich arbeite zwar auch mit Photoshop, aber die «Bearbeitung» ist nicht von mir. Nur die Vergrösserung. Ich bin mir nicht sicher, welches das Original ist. Das neuere Bild in das alte umzuwandeln kriege ich auch noch hin, aber umgekehrt wird es schon schwieriger, aber es geht.


    mountain-climber


    Mich nähme Wunder, wie meine Bilder in Ihre Galerie gelangten und umgekehrt!


    Dieses ist von mir.


    Link

    Schauen sie sich des folgende Bild mal genau an. Das ist ziemlich alt.

    Und da hat sich jemand einen Jux erlaubt.

    Vor dem Bild sagten wir immer, da sei einer am letzten Ende....

    Das ganze Bild wurde älter gemacht.


    In diesem Bild sieht man, dass unterhalb des Abgeseilten ein Streifen vorhanden ist. Ganz unten ist noch ein Stück zu sehen. Habe es vergrössert.




    Doch wir alle können uns nicht erklären, warum er Dinge erahnen kann, die er gar nicht voraussehen kann/ konnte.



    Es kommt ganz darauf an, was das für Dinge sind. Vorausahnen ist, wie Sie schreiben, ja nicht dasselbe wie voraussagen/sehen. Ereignisse können, soviel ich weiss, nach heutigem Kenntnisstand nicht vorausgesagt/gesehen werden. > Präkognition

    Aber das Verb «erahnen» bedeutet nicht anderes als ein unklares Vorgefühl von etwas, das noch kommen könnte. Ich kann mir vorstellen, dass bei Empathen oder auch hochsensiblen Personen dies besonders ausgeprägt ist. Das hat aber nichts mit Übersinnlichem zu tun.

    Dazu gehören verstörende Erlebnisse wie Spuk, Nah­toderfahrungen oder Träume, die sich auf unheimliche Art zu verwirklichen scheinen.





    Eben, es scheint sich für die Person, die das wahrgenommen hat, etwas zu verwirklichen, aber nicht für Aussenstehende.

    Vielleicht kann der Mönch mir nächste Woche etwas sagen, die leben ja in einer anderen geistigen Welt.

    Das wird Ihnen vermutlich nichts bringen, da Sie auch in einer anderen Welt leben als diese Mönche. Ich bin kein Experte, aber viele Neurowissenschaftler sind inzwischen überzeugt, dass das menschliche Hirn für den Glauben an Übersinnliches geradezu prädestiniert ist. Vor noch 50 oder mehr Jahren, aus denen viele dieser übersinnlichen Geschichten stammen war man noch nicht so weit. In den 70er Jahren als LSD, Meskalin und Psilosybin leicht zu haben waren, konnte ich nicht widerstehen, diese drei psychedelischen Drogen mehrmals auszuprobieren. Der Mensch, respektive das Gehirn, hat die erstaunliche Fähigkeit, Zusammenhänge zu sehen, wo keine sind.


    Bei einigen funktioniert das auch ohne Drogen, ohne dass man sie als Geisteskranke oder Spinner bezeichnen muss. Einordnen lassen sich solche «übersinnlichen Phänomene nicht. Die Wissenschaft versucht aber zu erklären, wie und wo diese subjektiven Wahrnehmungen im Gehirn entstehen.


    Zitat

    In einem typischen Fall meldete sich eine Frau bei mir, deren Mann vor Kurzem verstorben war. An diesem Tag war sie abends nach Hause gekommen – und sah ihren Mann im Sessel vor dem Fernsehapparat sitzen, ganz wie er es zu Lebzeiten zu dieser Tageszeit üblicherweise tat. Die Frau war vollkommen entsetzt und hat die Polizei verständigt. Die Beamten sahen niemanden. Sie boten der Frau an, sie in die Psychiatrie zu begleiten, haben dann aber zunächst mich hinzugezogen.


    Ich konnte die Frau beruhigen – denn ich wusste: So ein Vorfall muss mitnichten Zeichen einer psychischen Krankheit sein. Nach Trauerfällen mit sehr nahen stehenden Menschen ist eine solche Wahrnehmung keineswegs selten, wir kennen viele solche Berichte. Wenn ein Mensch so einen Vorfall relativ gelassen hinnehmen kann, ist er harmlos und erfordert keine tiefgehende Analyse.

    Solche Fälle sind nicht übernatürlich, sondern subjektive Wahrnehmungen, die aus einer Situation heraus wahrgenommen werden, aber nicht vorhanden sind.

    Mit ihren Zeilen bin ich völlig einig. Manchmal, selten zwar geschehen Dinge übernatürlicher Art welche man nicht einordnen kann.

    Ich bin da anderer Meinung. Es lässt sich alles Übernatürliche nicht einordnen, da es sich um eine subjektive Wahrnehmung handelt und nicht überprüfbar ist. Alles was natürlicher Art ist, lässt sich auch einordnen und nachweisen. Wenn etwa Übernatürliches einzuordnen und erklärbar wäre, wäre es nicht mehr übernatürlich, sondern natürlich. Es gibt für einige die übernatürliche Wirklichkeit, was aber eher mit Religion, Spiritualität oder Esoterik kompatibel ist.


    Wahrnehmung ist immer subjektiv, da die wahrgenommenen Information vor einem individuellen Hintergrund interpretiert und verarbeitet werden. Dieser Hintergrund stellt unsere Wirklichkeit dar, die somit für jeden Menschen anders aussehen kann.

    Ab welchem Zeitpunkt wird dieser Drang nach Freiheit (Reichtum / Macht) zum Verderbnis des Individuums, oder gar der ganzen Spezies?

    Damit es nicht dazu kommt, wäre ein gerechter Transformationsprozess (nicht im spirituellen Sinn) gefordert, bei dem die menschlichen Freiheiten erweitert und gleichzeitig die Belastungen unserer Erde verringert werden - soweit das überhaupt möglich ist. Dabei müssen nicht zwingend, Menschen gegen Bäume ausgebootet werden. Eine bedeutende Rolle spielt unbestritten der Klimaschutz. Man muss kein Grüner sein, um zu erkennen, dass es darum geht, die menschliche Entwicklung - einschließlich sozialer und wirtschaftlicher Systeme – in die Ökosysteme und die Biosphäre einzubetten. Merklich weiter als noch vor 10 Jahren sind wir aber nicht gekommen.


    Dass sich dabei Homo vom Sapiens immer mehr von einem Homo oekologicus in Richtung eines Homo economicus entwickelt.

    Die Wissenschaft spricht von einer neuen geologischen Epoche - das Anthropozän, die Epoche des Menschen. Ist es nicht so, dass wir, die Menschen, die Erde an die Grenze der Belastbarkeit gebracht haben? Zunehmende Ungleichmäßigkeiten, die immer höheren Zahlen von Menschen, die durch Konflikte und Krisen aus ihrer Heimat vertrieben werden – das sind die Resultate einer Gesellschaft, die wertschätzt, was gemessen werden kann, anstatt zu messen, was sie wertschätzt.


    Schwer vorzustellen, wie unsere Gesellschaft in 40 Jahren daherkommt, genauso wie ich es 1980 nicht ausmalen konnte, wie es 2020 aussehen wird. Die Bevölkerung hat sich global innerhalb von 40 Jahren von 4.5 Milliarden um 65% vermehrt. Theoretisch müssten es in 40 Jahren 10 bis 12.5 Milliarden sein.

    Der freieste Mensch ist der, der sich der Mitmenschlichkeit entledigt.

    Man entledigt sich in der Regel nicht seiner ganzen Mitmenschlichkeit. Wer dies tut, entledigt sich auch allen Eigenschaften (Toleranz, Respekt, Rücksichtnahme, Selbstwahrnehmung, Liebe etc.), die zur Mitmenschlichkeit gehören.


    Der Begriff Mitmenschlichkeit enthält ein ganzes Bündel von Kriterien. Einmal die Vorstellung, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und mitmenschlich leben sollte. Aber auch, dass er Teil der gesamten Erde ist (ein Gläubiger würde «der gesamten Schöpfung ist» schreiben: ich bin Atheist) und seinen Anspruch in fairer Weise mit anderen Lebewesen abstimmen sollte. Da wir endlich leben, gehört auch die Eigenschaft der Überlebensfähigkeit dazu, denn wenn ich leben will, muss ich annehmen, dass andere Lebewesen heute, und in Zukunft auch die nächsten Generationen leben wollen/möchten. Und dazu gehört:


    … die Konservierung der natürlichen Grundlagen für ein gutes menschliches Leben… (oytenkratos)


    Mitmenschlichkeit bedeutet meiner Meinung nach auch Bereitschaft und Fähigkeit, Bedürfnisse und Interessen anderer wahrzunehmen und sie umso mehr zu berücksichtigen, je schwächer der andere ist. Im Sinne des «Teilhaben- Lassens» der schwächer Positionierten.


    Bedürfnisorientiertheit > Bedürfnisbefriedigung, was bei einer Vernachlässigung der «Konservierung» nicht mehr selbstverständlich sein dürfte.


    NEIN zum neuen Mediengesetz: Wo liegen die Gefahren des Gesetzes?


    Politiker:innen würden beim neuen Mediengesetz bestimmen, wer Geld aus den staatlichen Subventionstöpfen verdient hat und wer nicht – und sie würden Druck ausüben auf jene, welche die Bedingungen beurteilen, an welche die Subventionen im Gesetz geknüpft sind – sei es das Bundesamt für Kommunikation oder der sowieso schon von den Gewerkschaften dominierte Presserat.

    Ja, es geht um die Medienvielfalt, aber andersrum als die Befürworter:innen behaupten – und es geht vor allem um die Medienfreiheit. Wer will, dass Politiker:innen beurteilen, ob Medien Geld erhalten oder nicht, der muss das Mediengesetz ablehnen. Es ist gefährlich: für die Medienfreiheit, die Medienvielfalt und damit auch für die Demokratie.

    Das ist ein Widerspruch in sich, was Sie da abgeben. Einerseits schreiben Sie:


    Politiker:innen würden beim neuen Mediengesetz bestimmen, wer Geld aus den staatlichen Subventionstöpfen verdient hat und wer nicht…


    Und dann:


    Wer will, dass Politiker:innen beurteilen, ob Medien Geld erhalten oder nicht, der muss das Mediengesetz ablehnen.


    Hier bestimmen Politiker * innen wer Geld bekommt oder nicht, wenn das Gesetz abgelehnt wird!