Beiträge von Insich

Übersicht der Foren

Zur Liste der Foren gelangen Sie hier: Foren

Möchten Sie einen neuen Beitrag erstellen, wählen Sie bitte ein Forum aus der Foren-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche "Neues Thema" oben auf der rechten Seite.

    Es geht bei dieser Initiative nicht nur um «zu viele Tiere» im Stall. Betroffen sind bedeutend mehr. Vergessen haben Sie, dass über 17'000 Betriebe umstellen müssten, weil die Tiere keinen regelmässigen Auslauf ins Freie (RAUS) haben. Zudem wird verlangt, dass die Haltungsbedingungen aller Tiere auf Schweizer Bauernhöfen bis in maximal 25 Jahren mindestens die Anforderungen der Bio-Suisse-Richtlinien aus dem Jahr 2018 erfüllen müssen.


    Schon heute ist Schweizerfleisch für viele zu teuer, bei Annahme dieser Initiative spricht der Bauernverband von Preiserhöhungen zwischen 20 und 40 Prozent, die Befürworter der Initiative von maximal 20 Prozent. Solche, die sich das leisten können, werden Ja stimmen.


    Das beutet, dass auch importiertes Fleisch ein solches Label aufweisen müsste, denn diese Initiative beinhaltet eine Importklausel. Heisst: Tiere und tierische Erzeugnisse dürfen nur dann importiert werden, wenn sie die in der Schweiz geltenden Standards bezüglich Produktion und Haltung erfüllen. Diese Klausel verletzt Abkommen mit wichtigen Handelspartnern und hätte aufwendige Kontrollen in ausländischen Betrieben zur Folge.


    Bio-Standards gelten auch für Importe:


    Die strengeren Bio-Vorgaben für die Tierhaltung sollen auch für Importprodukte gelten. Lebensmittel tierischer Herkunft, die diesen nicht entsprechen, dürften nicht mehr importiert werden. Davon betroffen wären nicht nur Produkte wie Fleisch, Eier, Milch oder Käse, sondern auch Lebensmittel wie Eierteigwaren, Backwaren oder Schokolade, die Zutaten tierischer Herkunft enthalten. Der Bund müsste für die Importe ein Kontrollsystem aufbauen. Die Kontrolle wäre sehr aufwendig. Heute stammen beispielsweise über 40 Prozent des Geflügelfleisches und der Eier aus dem Ausland. (Abstimmungsbüchlein)


    Ich bin auch für Tierwohl, aber diese Initiative geht mir zu weit, denn verglichen mit anderen Staaten stehen wir gut da. Eine reine Massentierhaltungs-Initiative ohne ein Bio Betriebe-Obligatorium und den dazugehörenden Importkontrollen hätte gereicht, wenn lediglich 5 % wegen Massentierhaltung betroffen wären.

    Vor 2 Monaten habe ich mich entschieden in einer Klinik den Entzug zu machen. Es brauchte viel Leidensdruck damit ich mich dazu entschied - die Angst vor dem Entzug war riesig.


    Ich bin nun in den letzten Tagen des Klinikaufenthaltes - alles lief einfacher als gedacht.

    Schon verrückt, nimmt jemand 1 oder 2 Jahre Temesta, kostet das Medikament selber während dieser Zeit rund 300 (600) Franken. Um dieses loszuwerden kostet ein 2-monatiger Entzug in einer Klinik dann etwa 20'000 Franken.


    Ich nahm 2 Jahren lang Zolpidem (ein Z-Medikament) 10 mg teilbar - manchmal auch 15mg - wegen Einschlafstörungen. Am Schluss war es eher eine Gewohnheit, diese Tablette zu nehmen. Letzten Winter wollte ich damit aufhören, weil sich diverse Nebenwirkungen bemerkbar machten.


    Die ersten 2 Woche nahm ich 7.5mg – die 5 mg teilte ich nach Augenmass, da es keine 2.5 mg gibt. Danach 1 Woche 5 mg mit 15 mg Mirtazapin. Eine weitere Woche 2.5 mg mit 15 mg Mirtazapin.


    Nach Absetzen von Zolpidem nahm ich weitere 2 Wochen lang 15 mg Mirtazapin und reduzierte dieses dann auf 7.5 mg. Nach 2 Wochen während 3 Wochen 3.75 mg Mirtazapin. Heute schlafe ich ohne Medikamente.

    Jedenfalls vorläufig. Mindestens eine der Ideen verfolgen die noch weiter. Allerdings nicht um in der Schweiz angewendet zu werden. Sondern im südlichen Afrika. Mit den dort herrschenden thermischen Verhältnissen.

    Dieses Konzept beruht letztlich auf dem Prinzip einer Stirling- Maschine.

    Das liest sich wie Transmitters Schreibweise, denn er schreibt immer «sondern» nach einem Punkt. Vor sondern gehört aber immer ein Komma. Nur so eine Frage: sind Sie jetzt die Schreiberin von Transmitter?

    Bodenversiegelung und Hitze

    Wenn die Mainstream-Presse von den Gründen der Hitzewellen spricht, dann unterschlägt sie meistens eine wichtige Tatsache – nämlich das Bevölkerungswachstum, das zu mehr Bodenversiegelung führt. Mehr Menschen brauchen mehr Wohnraum, mehr Gewerbe- und Büroflächen und mehr Infrastrukturbauten wie Strassen etc. Wenn unsere linken und grünen Politiker:innen die Lösung in der Verdichtung sehen, dann sagen sie nicht, dass Verdichtung mehr Beton pro Fläche erfordert. Beton speichert im Sommer die Hitze und strahlt sie in der Nacht ab, so dass es in diesen «Betonwüsten» im Sommer in der Nacht nicht abkühlt. Man spricht dann von Hitzeinseln.

    Haben Sie den Link zu «Hitze in Städten» in meinem früheren Betrag nicht gelesen, Alescha? Er war an Sie gerichtet (#5).


    Wir haben diverse Möglichkeiten diesen «Hitzeinseln» entgegen zu wirken - einzudämmen. Bis Erfahrungsdaten und Messungen zur Verfügung stehen, müssen wir uns noch etwas gedulden. Tatsache ist aber, dass bei der Planung eine Begrünung eine zentrale Rolle spielt und auch nützt. Denn die Pflanzen können einerseits die absorbierte Sonneneinstrahlung verringern – beispielsweise durch Beschattung –, andererseits üben sie auch eine positive Wirkung zur Reduktion der Schadstoffe in der Luft aus.


    Ein anderer Begriff als Verdichten heisst «Siedlungsentwicklung nach innen» - tönt besser. Die Herausforderung, um eine solche Wohnformen zu erstellen und zu gestalten, besteht sicherlich darin, dass sie bei hoher Bodennutzungsdichte pro Kopf und Arbeitsplatz lebenswert sind und zur Heimat werden können. Dazu braucht es aber auch eine fachübergreifende Zusammenarbeit. Eine bauliche Dichte allein kann nicht das Ziel sein, denn ohne eine hohe Qualität, wird unter schweizerischen Bedingungen Dichte nicht akzeptiert – denke ich jedenfalls. Wird auch in Zukunft in der Agglomeration in diesem Sinne gebaut, können solche Hitzeinseln, so wie sie einst gebaut wurden, abgeschwächt werden.


    Es gibt genügend Menschen, die sich auch in einer solchen Wohnform wohl fühlen. Bei uns entsteht ein neues kleines Quartier, unter anderem mit 2 Hochhäusern (56 und 78 Meter) mit Miet- und Eigentumswohnungen -, wobei die Eigentumswohnungen von der 2.5- bis 5.5 Zimmerwohnung (1.2 Millionen Franken) bis auf zwei oder drei bereits verkauft sind. Das kulturhistorische Ideal (Traum) vom freistehenden Einfamilienhaus im Grünen mit einer glücklichen Familie dürfte/wird trotzdem noch lange bestehen.


    Hallo zusammen,


    Jetzt wo die Scheidung nicht mehr lange hin ist, frage ich mich aber wie ich das mit den Anwalts- und Gerichtsterminen machen soll? Kann man einen gesonderten Antrag stellen, mit dem man ausnahmsweise online teilnimmt oder wie ist das?

    Dazu:

    Zitat

    Eine Scheidung in Abwesenheit ist nur in besonderen Fällen möglich. Nach den gesetzlichen Voraussetzungen soll das Gericht das persönliche Erscheinen der Ehegatten anordnen und diese anhören (§ 128 I FamFG). Die Ehepartner müssen daher zum Scheidungstermin grundsätzlich persönlich erscheinen.


    Ist ein Ehegatte oder auch beide nach der Trennung weiter weggezogen, ergibt sich im Falle der Scheidung oft die Situation, dass zumindest für einen Ehegatten der Wohnort weit von dem für die Scheidung zuständigen Familiengericht entfernt ist. Ist eine Anreise daher nicht zumutbar, kann die Anhörung durch einen ersuchten Richter erfolgen (§ 128 III FamFG). Die Anhörung erfolgt dann bei dem für den Wohnort zuständigen Amtsgericht. Zum eigentlichen Scheidungstermin ist eine Anwesenheit dann nicht mehr erforderlich.


    Informationen zur Scheidung in Abwesenheit


    Ich denke, dass eine Anreise (für den Gerichtstermin) von der Schweiz aus durchaus zumutbar ist, ausser nicht zumutbar hiesse in diesem Fall für das Gericht: Sie wohnen jetzt in Genf und die Scheidung findet in Hamburg statt > Reisezeit mit dem Zug am Tag knapp 10 Stunden. Aber auch das erscheint mir noch als zumutbar. Mit Übernachtung – Kostenpunkt rund 300 Franken. Auch per Flug würde ich diese Anreise als noch zumutbar bezeichnen. Am Morgen hin und abends wieder zurück. Je 3 bis 4 Stunden Flugzeit - Kostenpunkt ab 460 Franken.






    Wo wäre denn unsere nächste Sonne zu finden? "Alpha Centauri" in einem Abstand von 4,34 Lichtjahren müssten wir erreichen. Das sind: 4,106 x 1013 Kilometer. Nehmen wir nun an, wir könnten irgendwann mit der ungeheuren Geschwindigkeit von einer Million km/h (zirka eine Sekunde quer über die Schweiz von Romanshom nach Genf) unser Sonnensystem verlassen ‑ wir wären grob gerechnet etwa 4'700 Jahre unterwegs bis dorthin. Das heisst: Wir müssten, um heute dort anzukommen, um die 2700 Jahre vor unserer Zeitrechnung gestartet sein.


    Nun ja, ein Raunschiff mit Warp- Antrieb könnte diese Distanz innert kurzer Zeit bewältigen. Mit einer Geschwindigkeit von einem Warp-Faktor 9,9 (was das 2083-fache der Lichtgeschwindigkeit entspricht) wäre Proxima Centauri D (Sonnensystem Alpha Centauri) in etwa 18 Stunden erreichbar. Mit Warp 5 würde die Reise etwa 7 Tage dauern.


    Geschwindigkeit Warp-Faktoren


    Die Theorie des Warp-Antriebs nach Alcubierre und Van den Broeck


    Ein funktionsfähiger Warp-Antrieb müsste das Raumzeitgebiet um ein Raumschiff herum derart verändern, dass der Abstand zwischen Start- und Zielpunkt verringert wird. Die Raumzeit müsste in Reiserichtung gestaucht und nach Passage des Schiffs wieder expandiert werden. Diese Veränderungen der Raumzeit durch Gravitationswellen müssten mit Überlichtgeschwindigkeit geschehen, und das Raumschiff würde in dieser „Warp-Blase“ mitreisen.


    In den letzten 10 Jahren wird aber mehr entnommen, schon durch den Bevölkerungszuwachs und dass pro Kopf mehr gebraucht wird.

    Auch die Industrie braucht mehr. Viel mehr künstliche Bewässerung kommt zum Einsatz und durch die Erwärmung verdunstet mehr Wasser.

    Diese Zahlen zeigen aber etwas anderes.


    Trinkwasserverbrauch


    Gemäss diesen Zahlen (und nicht 1.3 Milliarden m3, wie im anderen Bericht erwähnt) wird weitaus weniger Grundwasser hinaufgepumpt – nämlich «nur» 380 Millionen m2. Aus Quellwasser und Gewässer 558 Millionen m3. Total 938 Millionen m3. Zählt man das Quellwasser zum Grundwasser hinzu sind es immer noch weniger als in diesen Berichten (siehe die Links oben) erwähnt.


    Das ergibt ein pro Kopfverbrauch von rund 300 Liter pro Tag.


    Und trotzdem spricht man von Grundwasserproblemen.

    Weiter ist relevant, dass diesem Reservoir jährlich ca. 1.3 Milliarden Kubikmeter an Wasser entzogen wird.

    Und damit der Pegel des Grundwassers konstant bleibt muss das entzogene Wasser wieder ersetzt werden. Das heisst, es muss aus dem Niederschlag wieder eingesickert werden können.


    Wird diese Menge nicht im Mittel wieder eingesickert, wird voraussichtlich der verfügbare Anteil des Grundwasser schneller abnehmen, als der Rest an nicht verfügbarem Grundwasser.

    Leuchtet ein. Angenommen es fliesst jahrelang überhaupt kein neues Wasser mehr ins Reservoir, wäre dieses in 15 Jahre leer gepumpt.

    Meine etwas andere Betrachtung der Grafik sagt an und für sich noch gar nichts aus.


    Ausser dass sie die Vermutung zulässt, dass es eine grössere Wahrscheinlichkeit für Tiefststände als für Höchststände geben könnte.

    Und das wirft dann die Frage auf, warum es so sein könnte.

    Stimmt, denn der Prozentsatz der Messstationen, an denen einen Tiefstand in den 10% liegen, sagt nicht aus, wo in welcher Region diese stehen. Es kann sein, dass es vorwiegend die gleichen sind, die über Jahre hinweg einen Niedrigstand aufweisen. Was aber nicht heissen muss, dass dort kein Wasser mehr vorhanden ist.


    Es heisst, dass die Schweiz reich an Grundwasser sei, denn im Untergrund sind rund 180 Milliarden m3 gespeichert. Etwa 10% von diesem Grundwasserspeicher können nachhaltig genutzt werden – ohne dauerhafte Absenkung des Grundwasserspiegels oder sonstige Auswirkungen auf die Umwelt. Diese 18 Milliarden m3 (18 km3) sind aber ein Vielfaches der tatsächlich entnommenen Grundwassermenge von jährlich ca. 1.3 Milliarden m3 (1.3 km3).


    Die Grundwasserentnahme erfolgt nicht unmittelbar am Grundwasserspiegel, sondern weiter unten.


    Grundwasserfassungen


    Woran liegt es, wenn von Wasserknappheit die Rede ist? Es sind noch 16.7 Milliarden m3 Grundwasser vorhanden, das genutzt werden könnten.

    Die Grafik auf die Sie sich berufen ist eine fragwürdige Mischung aus Grundwasserständen (STAND) und Quellabflüssen (Mengen)

    Es werden auch nur die ANZAHL der Mess-Stellen gezählt , mit Hoch/Normal/Tief.

    Was wird als NORMAL angenommen ? [ Der Durchschnitt der Jahre 1970-1995 ? ]

    Grau (normal): Jahreswert liegt im Bereich der mittleren 80 % der Werte für dieses Jahr zwischen 2001 und 2020. Blau: Jahreswert liegt im Bereich der höchsten 10 % der Werte für dieses Jahr zwischen 2001 und 2020. Orange: Jahreswert liegt im Bereich der tiefsten 10 % der Werte für dieses Jahr zwischen 2001 und 2020.


    Das hiesse: im 2021 waren bei 15% der Messstellen die Jahreswerte innerhalb der tiefsten 10% der Werte des Grundwasserspiegels und Abflusses. Bei 35% der Messstellen waren die Jahreswerte im Bereich der höchsten 10% der Werte. Die restlichen 60% der Messstellen wiesen einen normalen Wert ihrer Messstation auf.





    Beispiel:


    Messstation XY mit durchschnittlicher Schwankung (Tiefst- und Höchstwert) von 2 Meter pro Jahr (2001 -2020)


    10% von 2 Meter = 20 cm


    Durschnitt 2021:


    Bei 1.80 bis 2 Meter unter dem durchschnittlich höchsten Wasserstand (2001 - 2020) = tiefer Grundwasserspiegel (Orange)


    Bei 0 bis 20 cm unter dem durchschnittlich höchsten Wasserstand = hoher Grundwasserspiegel (Blau)


    Lag der durchschnittliche Wert im Jahr 2021 zwischen 1.80 und 20cm unter dem durchschnittlich höchsten Wasserstand (2001 – 2021) = normaler Grundwasserspiegel (Grau)


    Es zeigt, dass in gewissen Regionen das ganze Jahr Tiefstand herrscht und bei anderen Regionen normal und hoch.


    2005 war demnach ein Jahr, in denen 48% aller Messstationen einen zu tiefen Grundwasserspiegel und Abfluss aufwiesen.

    Die Grafik auf die Sie sich berufen ist eine fragwürdige Mischung aus Grundwasserständen (STAND) und Quellabflüssen (Mengen)

    Mag sein, ja. Sie schreiben hier von: Grundwasserpegel sinken dafür stetig.


    Wie bereits erwähnt, sinkt oder steigt der Grundwasserstand in den verschiedenen Regionen unterschiedlich und kann nicht auf die ganze Schweiz bezogen werden. Diese Daten, in der Grafik oben, zeigt, so nehme ich an, den Durchschnitt Stand/Abfluss der ganzen Schweiz. Eine Statistik (nur Grundwasserstand) auf die ganze Schweiz bezogen gibt es nicht – finde jedenfalls keine. Ob der Grundwasserspiegel schweizweit stetig sinkt oder stabil bleibt, müsste man die zig Messstationen, die in den Kantonen verteilt sind, miteinander vergleichen und aus diesen Daten eine Grafik/Statistik erstellen.


    Zum Beispiel Kanton Zürich:


    Aus dieser Messwertkarte habe ich zufällig zwei herausgepickt:


    Der Grundwasserstand betrug 2021 zwischen 372.49 Meter und 374.34 Meter (Mittel = 373.29 Meter), das Monatsmittel über 22 Jahre = 372. 24 Meter. Link



    Hier betrug der Wasserstand 2021 zwischen 522.83 Meter und 527.13 Meter (Mittel = 624.63 Meter), das Monatsmittel über 22 Jahre = 523.16 Meter. Link


    Ich bin kein Experte, um zu beurteilen, ob diese 2, respektive 4.5 Meter Schwankung im Jahr eine Auswirkung hat. Ich denke aber, dass der jährliche Durchschnittswert des Grundwasserstandes im Vergleich mit den letzten 22 Jahren massgebend ist, um zu beurteilen, ob der Pegel schweizweit tatsächlich stetig sinkt oder stabil ist.









    Ab 2018 ist die Trockenheit stark angestiegen, nun seit 4 Jahren. Grundwasserpegel sinken dafür stetig.

    Das ist in ganz Europa so.

    Nein, bei uns treten tiefe und hohe Wasserstände periodisch auf. So zum Beispiel hatten wir während 2001 und 2007 einen durchschnittlichen tiefen Grundwasserspiegel von 23.4% und einen hohen Spiegel von 22.6%. Normaler Grundwasserspiegel = 54%. Der Grundwasserspiegel bei uns ist gesamtschweizerisch in den letzten 4 Jahren – anhand der Grafik - eher gestiegen als gesunken.


    Grundwasserspiegel normal/hoch 2018 (68%). 2019 (68%). 2020 (74%), 2021 (85%)


    2001 bis 2007= 23.4% zu 22.6% (normal = 54%)

    2008 bis 2014 = 16.1% zu 15,3% (normal = 68.6%)

    2015 bis 2021 = 23.9% zu 19.1% (normal 57%)



    Zeitliche Entwicklung langfristig stabil


    Entsprechend dem langfristigen Witterungsverlauf (Temperatur und Niederschläge) lassen sich im Grundwasser der Schweiz häufig mehrjährige Schwankungen mit einer gewissen Periodizität erkennen. So treten regelmässig längere Niedrigstand- bzw. Hochstandsituationen auf. Innerhalb dieser Mehrjahresperioden sind deutliche regionale Unterschiede aber die Regel.

    Steht meine Mutter auf meinen Verlobten?



    Wie soll ich mit der Situation umgehen?


    Da müsstest du schon deine Mutter fragen. Die nackten Bilder deines Freundes anzuschauen sind noch keine Warnzeichen. Wenn es soweit ist und dein Freund bei dir und deinen Eltern einzieht, solltest du deine Mutter aber im Auge behalten. Anzeichen für ein Interesse sind verführerische Blicke, nackt herumlaufen in Anwesenheit deines Freundes oder augenfällige Gesten (Winken, Bewegungen, Kussmund).


    Sollten solche Punkte auftreten, wäre es ratsam, schnellst möglich eine eigene Wohnung zu suchen.



    Und wo sind die konkreten guten Beispiele? Wie gross sind die Temperaturdifferenzen zu vergleichbaren "ungrünen" Flächen?

    Zu faul, um selber zu recherchieren? Übrigens:

    Der Temperaturunterschied zwischen Stadt und ländlicher Umgebung ist in der Nacht besonders ausgeprägt. Am Tag hingegen sind die Unterschiede meist geringer und die Lufttemperatur in den Städten ist oft nur leicht erhöht.

    In einer Sommernacht kann in Zürich, Bern und der Unterschied zwischen Zentrum und Peripherie bis zu 7° betragen.


    Lesen Sie dies durch. Seite 192/193


    Ein tatsächlicher Temperaturunterschied kann erst dann ermittelt werden, wenn Erfahrungen/Ergebnisse vorhanden sind.


    Aus dem Link:


    Insbesondere bei Bäumen ist eine absolute Werteabsenkung, nicht nur in den beschatteten Bereichen selbst, sondern auch darüber hinaus im unmittelbaren räumlichen Umfeld erkennbar. So bewirken Baumgruppen und -reihen eine spürbare Abnahme der Wärmebelastung bis in eine Entfernung von 20 m, ausgehend vom Baumstandort. Hierbei sind vor allem die Handlungsansätze HA 03 (Grünflächen klimaökologisch gestalten) und HA 04 (Aufenthalts-, Bewegungs- und Verkehrsräume beschatten) hervorzuheben. Die maximale Wirksamkeit dieser beiden Handlungsansätze auf die tatsächlich empfundene Temperatur (PET) liegt in einer Grössenordnung von bis zu –8,7 °C gegenüber dem Ausgangszustand. (Seite 188)

    Verdichtung als Ursache von mehr Hitze

    Wenn wir die Bevölkerungszahl der Schweiz auf dem Niveau von ca. 1975 hätten stabilisieren können, hätten wir heute noch genug Baumöglichkeiten für Einfamilienhäuser mit Gärten im Mittelland. So sind wir wegen des Kulturlandschutzes auf Verdichtungen angewiesen. Jetzt haben wir uns unter anderem mehr Hitze in den verdichteten Siedlungen eingehandelt. Alex Schneider, Küttigen

    Mit einer guten Planung kann der Hitzestau in Grenzen gehalten und auch weiter verdichtet gebaut werden. Der Bund hat bereits 2018 eine neue Raumplanung «Hitze in Städten» veröffentlicht.


    Grundlagen für eine klimagerechte Stadtentwicklung