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    Während die meisten deutschsprachigen Medien seit längerem auf die Bezeichnung "Belarus" umgestiegen sind, bleibt die NZZ scheinbar bei "Weissrussland".


    Hat jemand dafür eine Erklärung?

    Da es hier offensichtlich niemand weiss und auch kein NZZ-Redaktor mitliest, fragen Sie doch aus 1.Quelle die NZZ selbst, die wissen das bestimmt.


    Oder den hier:

    Link


    Die Antwort können Sie uns dann hier mitteilen.

    Hallo zusammen,


    Und Jesus war echt ne coole Socke, auch wenn er Gott war, einfach cool.

    Ich bin auch, wie Transmitter, Atheist, interessiere mich aber trotzdem für verschiedenen Religionen. Es gibt viele Legenden/Mythen über Jesus, aber dass er gleichzeitig Gott und Jesus gewesen sein sollte, kann nicht sein. Es heisst ja «Gottessohn. Nun ja, bemerkenswert ist die Uneinigkeit über seinen Tod - angeblich Golgatha im Jahr 33 nach Christus.


    Es gibt übrigens (umstrittene) Hinweise darauf, dass Jesus einen grossen Teil seines Lebens (von dem ja nur ein sehr kurzer Zeitraum in den Evangelien dokumentiert ist) in Indien verbrachte und dort möglicherweise seine Fähigkeiten erlernte. Wie jedem Yogi war auch ihm klar, dass jedem Menschen der Weg der «Gottesverwirklichung» offensteht, den es selbst in vollendeter Form vorlebte. Angeblich starb er mit 80ig in Kashmir, wo er auch begraben sein soll. Einige bedeutende Historiker halten diese These für wahrscheinlich.


    Wenn Sie mehr über Jesus’s Indien-Aufenthalt (Erzählung, wie auch die Bibel aus Erzählungen besteht) erfahren möchten, empfehle ich Ihnen dieses Buch:


    Die "Jesus-in-Indien-Legende"


    Um nach Indien zu gelangen, muss er der Kreuzigung entgangen sein. Es gibt aber auch Skeptiker, die an dieser These zweifeln:

    Befeuert von einer BBC-Dokumentation wird nun wieder häufiger darüber spekuliert, Jesus sei trickreich dem Tod entkommen und nach Indien geflohen, wo er als wundertätiger Prediger weitergewirkt habe. Hintergrund: In Srinagar, der Hauptstadt von Kaschmir, fanden Forscher ein geheimnisvolles Grab. Ist es die letzte Ruhestätte eben jenes Predigers aus Judäa?

    Es bleibt natürlich jedem Gläubigen selbst überlassen, wie er Jesus in seinem Glauben befestigt.

    Aber wie oben erwähnt, ist ziemlich spärlich über diese Person dokumentiert.

    Hier ist der neuste Artikel über dieses Knalltier.


    Löst dieser Krebs all unsere Energieprobleme?


    Was meiner Meinung nach aber noch in weiter Ferne liegt. Was C-O-R-A schreibt:


    Ich könnte die Quelle wiederfinden. Finde es aber fürs Forum im Moment interessanter, wenn kompetentere ForistInnen sich der Sache annehmen, so ist es wahrscheinlicher, dass noch relevantere Berichte gefunden werden.


    Nüüt Verunguot!

    C-O-R-A

    #2885Δ19

    ist Kindergartenzeugs.

    Noch etwas zu der Idee von Mari:


    Vielleicht wäre es trotzdem möglich die Aale als Stromquelle zu nutzen?


    Ein Zitteraal der 600 Volt x 0.83 Amp abgibt, erzeugt pro Impuls und Sekunde 489 Wattsekunden (0.14 Wattstunden). In einer Stunde:


    489 x 3600 Sek = 1’792’800 Wattsekunden = 498 Wattstunden (der Aal müsste im Dauerbetrieb, also während einer Stunde am Strom produzieren sein! Ich weiss nicht, ob das ein Aal überlebt.

    Leute!


    Wenn man bereit ist friedlich miteinander und füreinander zu denken, stellt man fest, dass der Ansatz von Mari62 gar nicht so abwegig ist. Man muss ja nicht die Aale benutzen, man muss nur herausfinden wie sie Strom erzeugen und ob man die Methode zu eigenem Zwecke nutzen kann.

    Ja, der Ansatz ist nicht abwegig, aber bestimmt nicht im Zusammenhang mit: Es braucht einen Mix von Massnahmen.


    Das Prinzip, mit der der Zitteraal Strom produziert ist nicht neu und kann auch nachgebaut werden.

    Heute reicht die Stromausbeute aus, um einzelne Leuchtdioden zu betreiben. Mit einer optimierten Anordnung von noch mehr und vielleicht auch kleineren Noppen könnten weiche Minikraftwerke entstehen, die genug Strom für implantierte Sensoren, Insulinpumpen oder Herzschrittmacher liefern.

    Und die ganz grosse Frage für mich ist, was passiert tatsächlich mit den aussortierten Lebensmitteln nach Ladenschluss?

    Es sind nicht die Läden, wo am meisten Foodwaste betrieben wird, sondern bei der Verarbeitung.


    Detailhandel = 279'000 Tonnen von 2'786'000 Tonnen = 10 Prozent

    Verarbeitung = 963'000 Tonnen von 2'786'000 Tonnen = 34.6 Prozent

    Foodwaste


    Die Frage lautet, wo landet dieser «Überschuss» von der Verarbeitung? in der Biogasanlage?

    Noch nie beobachtet, wenn du ein, zwei Stunden vor Ladenschluss einkaufen gehst, wer sonst noch alles im Laden nach Essbarem sucht? Und von dem "Essen-Sicherungsangebot" stolz selbstbestimmt gebrauch macht?


    Die Foodsave-Angebote 50%-plus werden bei den Grossverteiler auch knapper. Grund wahrscheinlich "Tischlein-deck-dich-Organisationen" etc.

    Hätten Sie «Die vor Ladenschluss vergünstigten Produkte werden bei den Grossverteiler…» geschrieben, wäre es eindeutig und klar gewesen, was Sie meinen.

    Verstehe diese Zusammenhänge echt nicht. Gelegentlich hole ich als freiwilliger Helfer/Fahrer Lebensmittel bei Grossverteilern ab, welche wir einmal wöchentlich an Bedürftige abgeben, wie Asylsuchende und Sozialfälle. Das Wort Foodsave-Angebote höre ich zum ersten Mal.

    Finde auch nichts über dieses Angebot. C-O-R-A soll einen Link zu «Foodsave Angebote Grossverteiler» angeben.

    Nun möchte ich meine Ferien genau berechnen und bin auf ca. 13.31 Tage gekommen (20T. (da 80% angestellt) x 243 (8 Monate Januar bis August) : 356).

    Nun zu meinen Fragen:

    - Ist die oben aufgeführte Rechnung korrekt?

    Nein, sie ist falsch:


    Bei 100% und 4 Wochen Ferien sind das 1.67 Tag/Monat

    Bei 80% und 4 Wochen Ferien sind das 1.33 Tage/Monat > 8 Monate X 1.33 = 10.64 Tage


    Ferien bei Teilzeitarbeit


    Oder bei 80% pro Tag sind das: 20 Tage : 12 x 8 = 13.33 Tage

    Die Angaben des maximalen Stromverbrauchs bei einem Kühlschrank helfen eigentlich auch nicht wirklich weiter. Jedenfalls nicht, wenn ich herausfinden will wie Energie-Effizient der tatsächlich ist.

    Und was für einen Stromverbrauch ich tatsächlich in der Praxis dann habe...

    Dieser ist abhängig von dem real gegebenen Umfeld, mal abgesehen von den eigentlichen relevanten technischen Daten des Aggregats.

    Das stimmt, Transmitter. Bei Einbaukühlschränken ist es aber (fast) nicht möglich ein Messgerät anzubringen. Man muss das schon annehmen, was angegeben wird.

    PS: Ich bin zwar gegen Schleichwerbung im Forum. Aber in diesem Fall wäre ich nicht böse, wenn sie angeben von welcher Marke ihr Kühlschrank ist.

    Nun, seit dem 1. März 2021 gibt es die Bezeichnung A*, A** oder A*** nicht mehr. Die neuen Bezeichnungen sind von A bis G. A*** entspricht dem neuen G. Die gelten für alle Haushaltsgeräte.


    Der Verbrauch innerhalb der Güteklassen bei Kühlschränken kann variieren – je nach Grösse.


    Ein Kühlschrank mit 280 Liter Inhalt mi dem Siegel E.


    80 Watt ist schon happig, wenn er das ganze Jahr hindurch läuft.


    Kühlschränke im Vergleich

    Musste dann unverrichteter Dinge so lange weiter kriechen bis ich das Etikett ausfindig machen konnte.

    Und da standen glatte 80 Watt!

    Das ist so was von lausig!

    Wie alt ist dieser Kühlschrank, Transmitter? Vermutlich noch aus den 90er Jahren. Vor 4 Jahren haben wir einen neuen einbauen lassen (280 Liter). Dieser verbraucht 130 kWh/Jahr - etwa 14.8 Watt. Einen Kühlschrank sollte nach 10 Jahren ersetzt werden. Mit dem Verbrauch Ihres Gerätes bezahlen Sie rund 125 Franken mehr an Stromkosten pro Jahr.


    Ein Klasse A*** Gerät verbraucht rund 60% weniger Strom als ein A Gerät aus dem Jahr 2010.

    Diese Foren sind öffentlich und es gibt kritische Frage, die andere – Nicht-ForistInnen – verstehen könnten :!:

    Ja stimmt, nur schreibt niemand etwas dazu. Muppli gibt Ihnen übrigens eine Antwort auf Ihre Frage:


    In der ganzen Unternehmensgeschichte wollte auch sie nicht nach ihrem Tode erwähnt werden. Sie verstarb etwa vor bald 30 Jahren und gemäss ihrem Willen kräht kein Hahn danach.

    Die Geschichte würde zwar gut in das Frauenjahr passen.

    Im Link steht:


    Diese soll jährlich 5 GWh Strom produzieren, was dem Verbrauch von ca. 1ʼ300 Haushalten entspricht.


    So viele Anlagen zu erstellen, die unsere Haushalte zu 100% mit Strom abdecken, wird kaum möglich sein, aber:


    Die Schweiz hinkt europaweit eindeutig in Bezug Windenergie weit hinterher und ist das Schlusslicht der Liste - mit 0.2 % des gesamten Stromverbrauchs. Ein 3 MW Windrad erzeugt bei uns 4-6 Millionen KWh/Jahr (je nach Standort). Würde man pro 5000 Haushalte (11'000 Einwohner) ein solches Windrad dezentral montieren, ergäbe das immerhin rund 25- 30 % des Strombedarfes pro Haushalt.


    Der Kanton Bern zum Beispiel mit ca. 480'000 Haushalte bräuchte rund 96 Windräder à 3 MW. Schweizweit wären das rund 700 Windräder, bei heute gerade einmal 41 > weit vom Ziel entfernt.


    Als Vergleich: Rheinland-Pfalz (D) > 1700 2MW- Windenergieanlagen (Fläche 50% kleiner als die Schweiz)


    Eine durchschnittliche 2-MW-Anlage kostet heute über 5 Millionen Franken, also bleiben rund 1,7 Millionen vor Ort. Während der rund 20-jährigen Laufzeit fallen Kosten für Betrieb, Wartung und Reparaturen sowie Aufwendungen für Pachtzinsen an. Der Gesamtbetrag beläuft sich bei der erwähnten 2-MW-Anlage auf 150 – 200'000 Franken pro Jahr, wovon bis zur Hälfte in der Region bleibt.


    Eine 3 MW-Anlage wird da etwas teurer sein. In der Schweiz besteht immer noch das Problem, dass Kritiker Projekte blockieren.


    Die Schweiz hat im ganzen Land verteilt gut geeignete Standorte für Windräder: vom Jurabogen über das Mittelland bis zu den Voralpen und Alpen.


    Windstrom = Winterstrom

    Wenn ich mir vorstelle, dass z.B. ein Zitat von @Regentropfen in einem meiner alten Beiträge von der neuen Foren-Applikation so undeutlich wiedergegeben wird, dass LeserInnen meinen, ich hätte die Worte gesagt, dann ist das für mich der reinste Albtraum.


    C-O-R-A

    #2841Δ18

    Gibt es in der neuen Foren-Applikation noch eine Sprachtool?