Beiträge von Insich

Übersicht der Foren

Zur Liste der Foren gelangen Sie hier: Foren

Möchten Sie einen neuen Beitrag erstellen, wählen Sie bitte ein Forum aus der Foren-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche "Neues Thema" oben auf der rechten Seite.

    Jetzt hatte ich mich doch total vorgespannt und mit ganz viel Erwartungen darauf gefreut, dass ihr Freund vielleicht doch noch einen guten Lösungsansatz kennt. Und dann schon wieder nichts... ;(


    PS: Dieses Unding steht übrigens im Technischen Museum zu Wien. Nicht in München.

    David Jones (Deadalus) baute diese Maschine in mehreren Versionen - das erste im Jahr 1981. Vermutlich entstanden die Nachfolger nach dem gleichen Prinzip. Der Herr im Video kennt anschneidend die Lösung – verrät sie allerdings nicht.


    Perpetual Motion Machine - Periodic Table of Videos
    Can you solve the mystery of The Professor's Perpetual Motion machine? Leave a comment!More links and info in full description ↓↓↓Discuss on Brady's subreddi...
    www.youtube.com


    The unsolved secret of David Jones' perpetual motion machine

    Ein generelles Pelzverbot aus Tierqualzuchten ist absolut zwingend.

    Um ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte umzusetzen, wie es Aebischer in seiner Motion verlangt, müsste in der Tat für die Schweiz ein ausnahmsloses Handelsverbot gelten. Genau genommen stammen praktisch alle Pelze, die importiert werden, aus Qualzuchten oder aus in der Schweiz nicht zugelassener Fallenjagd. Auch mit der korrekten Deklaration allein wird nicht verhindert, dass solche Felle zum Verkauf angeboten werden. Unter Qualzucht verstehe ich alle Pelze, die mit:


    Zuchttier: «aus in der Schweiz nicht zugelassener Käfighaltung mit Gitterböden»

    (Marderhund, Nerz, Polarfuchs)


    deklariert und verkauft werden. Einige werden mit:


    Wildfang: «aus in der Schweiz nicht zugelassener Fallenjagd»


    deklariert und verkauft.


    Laut Animal Rights Switzerland werden jährlich 400 Tonnen Pelz in die Schweiz importiert, darunter rund 50% Marderhund-Pelze. Marderhund


    Ob die aus China, mit Käfighaltung deklarierten Pelze, auch aus Käfighaltung stammen, ist ungewiss. Link


    Und hier


    Ein generelles Handelsverbot wird aber trotz Wissens solcher Umstände vermutlich weiterhin vom Bundesrat und von der Mehrheit im Parlament für unnötig erachtet – die Schweiz wäre das einzige Land in Europa mit einem solchen Verbot.




    Ein generelles Handelsverbot wird auch kaum zur Sprache stehen. Ein komplettes Import- und Verkaufsverbot für Pelze haben weltweit nur wenige Länder. Darunter Indien, Israel und Neuseeland. Link


    Wäre gut wenn die Schweiz beim Import EU Recht / und fremde Richter übernehmen würde. Alleine schafft de Schweiz es da nicht. In Deutschland darf man nicht einmal Hunde-und Katzenfelle Ein-und Ausführen.

    In Deutschland gilt das Handelsverbot von Pelzen nur für Hunde-, Katzenfelle und Robben. Das gilt für die ganze EU und auch für die Schweiz. Link

    Das Problem ist, solange kein generelles Importverbot für alle Pelze besteht, können die Kontrollen, erst nachdem das Produkt importiert wurde, bei den Verkaufsstellen durchgeführt werden.


    Link


    und


    Link

    Ehrlich gesagt, finde ich die Motion von Herrn Aebischer etwas ungeschickt. (Unterstelle ihm hier aber hehre Absicht).


    Weil sie sich ziemlich einseitig auf die Pelze fokussiert.

    Irgendwie verstehe ich, dass auch der Bundesrat diese Motion abgelehnt hat, denn eine ähnliche Motion wurde bereits vorher eingereicht.


    Der Bundesrat ist sich bewusst, dass der Tierschutz bei importierten Pelzprodukten der Bevölkerung zunehmend ein Anliegen ist. Er hat dieser Entwicklung mit der 2013 in Kraft getretenen Pelzdeklarationsverordnung (SR 944.022) Rechnung getragen. Die Wirksamkeit der Pelzdeklarationsverordnung wurde 2016 extern evaluiert. Dabei hat sich ergeben, dass sowohl das Verkaufspersonal als auch die Konsumentinnen und Konsumenten durch die Deklarationspflicht besser über die Produktion von Pelzprodukten informiert sind. Für nähere Informationen dazu wird auf den Bericht "Pelzdeklarationspflicht" des Bundesrates vom 23. Mai 2018 in Erfüllung der Postulate 14.4286 Bruderer Wyss "Einfuhr und Verkauf von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten verhindern" und 14.4270 Hess Lorenz "Pelzmarkt für einheimische Produkte stärken" verwiesen.

    Motion Bruderer


    Das Einzige, was Klarheit verschaffen würde, wäre ein generelles Importverbot für alle Pelzprodukte.

    Es sollte eigentlich nicht möglich sein, dass man einen User zitieren kann.....

    Und dabei den ursprünglichen Text des zitierten Users faken kann!

    Ein gravierender Fehler in der Software!

    Deepfake lässt Grüssen!

    :evil: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:

    Das würde nichts ändern, Transmitter. Man kann auch ein Zitat einfügen > das rote «Zitat» anklicken und den Namen bei Quelle und beim Link die kopierte Seitennummer des Beitrags (Adresse des Links) eingeben. Danach das gewünschte zitieren.

    Wenn etwas verwirrend daherkommt, bedeutet das nicht, dass es verwirrend war als es abgesandt würde.


    Das sollten wir seit dem "Telefonspiel" im Kindergarten wissen. Als das Kind links uns etwas ins linke Ohr flüsterte und wir dann das Verstandene dem Kind rechts in dessen linke Ohr flüsterten. Das letzte Kind in der Kette hat schliesslich die angekommene Nachricht laut mitgeteilt.

    Haha, der ist gut. Warum so kompliziert, wir hatten ein Schnurtelefon, war anfangs der 60er Jahren unser Handy.


    Zu Ihrem verwirrten Spruch:


    Spätestes nachdem man gehört hat, was gesagt wurde, sollte man überlegen, was gedacht wurde. Und dies unabhängig, ob die Protagonisten der eigene Mund und der eigene Kopf oder Mund und Kopf von anderen waren.


    Das wäre ein Gedankenleser, denn so wie Sie es schreiben, sollte man zuerst überlegen, was jemand gedacht hat, bevor dieser überhaupt etwas sagt. Das ist Unsinn!


    Grethe Weisers Spruch ist nur auf sich selbst anwendbar, anders ergibt es keinen Sinn!

    NEIN!


    Ich habe nicht meine Frage beantwortet. Ich habe lediglich festgehalten, dass meine Frage nicht rhetorischer Natur ist.

    Nun denn, dann muss ich Transmitter recht geben, wenn er schreibt, dass Ihre Frage eine «rhetorische Frage» ist. Er fragt nicht, ob das eine ist.


    Auf Ihre Frage:


    Ist bei diesem Gedanken mit der Formulierung "Angriff einer anderen Nation ausserhalb der EU" auch ein Zukunftsszenarium enthalten, dass eine EU-Nation die Schweiz angreifen könnte?


    kann lediglich mit einem Ja oder Nein und nicht informativ beantwortet werden > rhetorische Frage.


    Ihr Beitrag auf Transmitter:


    ist für jeden Leser verwirrend, denn er steht in keinem Zusammenhang zu irgendeinem Beitrag hier.


    Ist bei diesem Gedanken mit der Formulierung "Angriff einer anderen Nation ausserhalb der EU" auch ein Zukunftsszenarium enthalten, dass eine EU-Nation die Schweiz angreifen könnte?

    #2758Δ8

    Diese Frage ist kompletter Unsinn, denn mit dieser Formulierung wird explizit eine EU-Nation ausgeschlossen.


    Sie beantworten Ihre Frage mit:

    Nein!


    Spätestes nachdem man gehört hat, was gesagt wurde, sollte man überlegen, was gedacht wurde. Und dies unabhängig, ob die Protagonisten der eigene Mund und der eigene Kopf oder Mund und Kopf von anderen waren.

    #2760Δ8

    Was noch verwirrter daherkommt.

    Ein Herr von der SVP bezeichnete die Schweizer Politik als «Hühnerhaufen». Die SVP sei die einzige Partei, die sich konsequent für eine sicher Schweiz einsetzt und dazu gehören eine starke Armee und die Wahrung der Neutralität - die F-35A sei das richtige Kampfflugzeug für die Verteidigung, um die Schweiz für die nächsten 30 bis 40 Jahren vor Angriffen aus der Luft zu schützen. Angesichts des Krieges in Europa ist unsere Verteidigungsarmee dringend zu stärken.


    Die Mitte Partei, die sich früher noch mit den Linken zusammen für die Einschränkung von Kriegsmaterial-Exporten einsetzte, will nun Munition und Waffen an Kriegsparteien liefern, während die FDP eine «Anbindung» der Schweiz an die NATO will. Die SP und Grüne wollen die Armee abschaffen und die Schweizer Bürger entwaffnen.


    So sieht aus Sicht der SVP der Hühnerhaufen aus.


    Nun:

    SVP-Ständerat Werner Salzmann, Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission und Oberst in der Armee, betont, die Schweiz könne nicht noch näher an die Nato heranrücken, wenn sie weiterhin als neutrales Land wahrgenommen werden wolle. Die Schweiz müsse jetzt vielmehr ihre Hausaufgaben machen und «die Fähigkeitslücken in der Armee schliessen».


    Erfreut ist hingegen SP-Sicherheitspolitikerin Priska Seiler Graf. «Es ist positiv zu werten, dass auch die FDP erkannt hat, dass die Antwort auf den Krieg in der Ukraine nur mehr Europa sein kann.» Seiler Graf stimmt mit Burkart darin überein, dass eine Annäherung an die Nato im Rahmen des Neutralitätsrechts passieren müsste – einen Beitritt lehnt die Zürcherin ebenfalls ab.

    Was heisst das genau, eine Annäherung an die Nato - ausser der Partnerschaft, zu der wir bereits gehören?

    Die Schweiz nimmt bereits seit 1996 an der pfp teil.


    Die Schweiz nimmt seit 1996 an der Partnerschaft für den Frieden (PfP) teil. PfP ist eine politische Initiative, die gemeinsam von den 29 Nato- und 22 Partnerstaaten getragen wird. Durch die Kooperation innerhalb der Partnerschaft für den Frieden soll Vertrauen und Transparenz im sensiblen Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik geschaffen werden. Ziel der Partnerschaft ist es, den sicherheitspolitischen Dialog im euro-atlantischen Raum zu fördern und durch konkrete Zusammenarbeit einen Beitrag zu Frieden, Demokratie und Sicherheit in Europa zu leisten.

    Arena - Gefährdet der Krieg die Sicherheit der Schweiz? - Play SRF
    Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf die Sicherheitspolitik der Schweiz aus. Die Bürgerlichen wollen die Verteidigungsausgaben erhöhen und die Armee…
    www.srf.ch

    Demokratie heisst Meinungsstreit, Rede und Gegenrede, Mainstream und Opposition. Nur dann kommen halbwegs vernünftige Entscheidungen zustande.

    Für eine Demokratie sind Rede, Gegenrede und Austausch von Argumenten bei jedem gesellschaftlichen Treffen, bei dem sich die Kontrahenten mit Themen auseinandersetzen, unabdingbar. Sich auf Argumente einzulassen ist der Sinn jedes Gesprächs.


    Dialektik [griech. »Unterredungskunst«]: urspr. die Kunst, in Rede und Gegenrede durch

    Aufdeckung der Widersprüche zur Wahrheit zu gelangen.


    Vorreiter dieser Gesprächskultur war Platon. Unter einem dialektischen Gespräch (Dialog im engeren Sinne) ist bei Platon nicht jede beliebige Unterhaltung, sondern strenger Wechsel von Frage und Antwort zu verstehen.


    Dabei wird vorher vereinbart, wer die Fragen stellt und wer antworten muss. Der Frager ist dabei im Vorteil, da er das Gespräch führt und der Antworter nur reagieren kann. Daher kann auch zwischendurch Rollentausch verabredet werden. Wie sich aus Platons Dialogen ablesen lässt, war dieses Verfahren ursprünglich in Sophistenkreisen entwickelt worden. Sie boten vor Publikum an, alle ihnen gestellten Fragen zu beantworten. Das gab ihnen Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Gewandtheit im Argumentieren besonders effektvoll zu demonstrieren.


    Daraus konnte ein regelrechter Wettkampf zwischen Frager und Antworter werden. Wenn alle Fragen beantwortet waren und dem Frager keine weiteren Fra­gen zum Thema einfielen, war der Antworter der Sieger und erhielt entsprechenden Beifall. Umgekehrt hatte der Frager die Chance, durch geschickte Fragen den Ant­worter in Widersprüche zu verwickeln und selbst als Sieger das Feld zu verlassen.


    Doch das war bei geübten Sophisten nicht so einfach, denn sie hatten natürlich ihre Tricks und beantworteten z.B. unangenehme Fragen so ausführlich und umständ­lich, bis die Zuhörer die eigentliche Frage vergessen hatten. Der Frager konnte dem entgegenwirken, indem er möglichst Entscheidungsfragen stellte, die also mit ja oder nein beantwortet werden mussten. Der Frager konnte aber auch großzügig sein, wenn der Antworter zögerte oder eine Frage kritisierte. Er konnte dann auf die Antwort verzichten und eine neue Frage stellen. Er konnte auch anbieten, ein Zugeständnis zurückzunehmen. Das Ganze war ein Wettstreit, bei dem es nur scheinbar um die Klärung einer Sache ging, in Wirklichkeit jedoch allein darum, einen Sieger zu ermitteln.

    Das Volk hat Ja gesagt zur Beschaffung neuer Flugzeuge. Nicht aber automatisch ja zur F 35.

    Das kann man auslegen wie man will, Transmitter. Dem Volk wurde im Abstimmungsbüchlein offengelegt, dass das Finanzvolumen 6 Milliarden Franken beträgt. Das Stimmvolk hat diesen Preis genehmigt und der Bundesrat schöpft dieses Budget nun voll aus. Das Volk stimmte über das Budget ab und beauftragt den Bundesrat, die entsprechenden Flugzeuge zu kaufen. Welcher Typ es sein soll, wird somit dem Bundesrat und den Fachleuten überlassen und nicht dem Volk.


    Art. 1


    1 Der Bundesrat wird beauftragt, die Mittel zum Schutz des Luftraums mit der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zu erneuern.

    Der war auf einem LSD-Trip oder in einem Delir.

    Zitat

    Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.

    Das Gehirn weiss es bereits Millisekunden vorher, bevor man hört was man sagt. Nur weiss man es Millisekunden zu spät, dass das Gehirn es bereits vorher weiss/wusste.


    Das Gehirn weiss mehr, als du denkst.


    Der Philosoph Fichte schrieb in seinem „Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre“ folgendes: Wenn man sage, man sei sich seiner selbst bewusst, unterscheide man ein denkendes Ich von dem im Denken gedachten. Damit man das aber könne, müsse abermals das Denkende in jenem Denken Objekt eines höheren Denkens sein und du erhältst sogleich ein neues Subjekt, welches dessen, das vorhin das Selbstbewusstsein war, sich wieder bewusst sei. Klar, auf diese Weise käme man aber in einen unendlichen Prozess und mit einer Vorstellung vom Bewusstsein nie zu recht. Der umstellte Philosoph fügte noch den desillusionierenden Satz hinzu: Ein solches Bewusstsein sonach wäre es, dessen wir bedürfen, um das Bewusstsein überhaupt zu erklären.