Beiträge von dirk824

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    Hallo..ich bin deutscher Parkettleger und ich denke, das ich dir hier helfen kann.


    Das Problem ist mir selber in einer Mietwohnung passiert und offensichtlich ist es in der Schweiz üblich, die Instandhaltungskosten für Parkettböden

    dem weniger informiertem Mieter auf zu drücken. Daher einmal folgendes:


    In Deutschland (und das müsste in der Schweiz auch dringend gesetzlich geregelt werden) ist der Parkettleger gesetzlich verpflichtet, jedem Kunden eine entsprechende Pflegeanleitung auszuhändigen. In dieser Anleitung steht dann, in welchen Abständen und mit welchen Produkten der Boden gepflegt werden muss. Denn ein Parkett muss zwingend regelmässig gepflegt (entweder mit Bodenseife gereinigt und alle 2 Jahre nachgeölt oder irgendwann nachlackiert) werden und spätestens der Mieter kann ja oft nicht einmal einschätzen, ob sein Boden jetzt geölt oder lackiert ist und wann eine neue Pflege notwendig ist. Deswegen ist ohne eine solche Information eine Pflege durch den Mieter gar nicht möglich. Und ohne Pflege kann ein Parkett, wenn zum Beispiel geölt, schon nach wenigen Jahren kaputt gehen.

    Daher ist in meinen Augen hier der Vermieter vollumfänglich dafür Zuständig, den Boden regelmässig zu pflegen. Wenn der Vermieter es versäumt, den Boden entweder nachzuölen (alle 2 Jahre) oder neu zu lackieren (ca. alle 5 Jahre), den Mieter nicht einmal sagt ob der Boden jetzt lackiert oder geölt ist, dann kann er eigentlich kaum den Mieter für irgend etwas noch haftbar machen. Leider ist das soweit mir bekannt, in der Schweiz nicht gesetzlich geregelt.

    Und lass dir nicht das Märchen vom angeblichem Wasserschaden erzählen. Solange die Oberflächenbehandlung intakt ist, verträgt auch ein Parkettboden ein ausgekipptes Glas Wasser völlig problemlos. Problem gibts nur, wenn da der Lack schon ab ist, weil sich der Vermieter einfach die Kosten für die notwendige Pflege sparen wollte...

    Nun wie würde ich mich verhalten? Frage den Vermieter doch einfach mal nach Belegen, die eine korrekte Pflege des Bodens dokumentieren würden. Also wurde der Boden überhaupt schon einmal nachgeölt oder nachlackiert? Welche Oberfläche (geölt oder lackiert) der Boden überhaupt hat?. Wenn er das vermutlich nicht einmal nachweisen kann, dann würde ich ihn ganz klar darauf hinweisen, das die Ursache für Schäden hier ganz klar die Versäumnisse des Vermieters sind. Wenn er wahrscheinlich nicht einmal sagen kann, wann und mit welchem Lack der Boden behandelt ist, würde ich direkt fragen, woher dann der Mieter wissen soll, wie der Boden richtig zu behandeln ist???


    LG Dirk

    Hallo ihr Lieben


    Vorab grundlegende Situation: Wir haben bei uns auf der Arbeit extrem viel Mobbing, aus verschiedensten Gründen. Das ist nicht nur meine persönliche Einschätzung, sondern

    es ist allgemein bekannt, das bei uns viele Mitarbeiter versuchen, sich ganz offen mit allen Mitteln durchzusetzen und die Firma das auch ganz praktisch findet, wenn sich Mitarbeiter

    gegenseitig so "motivieren". Jetzt geht es um eine konkrete Situation: Eine Mitarbeiterin hat das Schriftbild ihrer eigenen Unterschrift innerhalb kurzer Zeit massiv abgeändert (wir reden hier von Verkäufern, die verschiedene Dinge wie Verträge, Dokumente, Produkt-Reste etc. eigenhändig unterschreiben müssen) und sehr eindeutig die Unterschrift eines anderen Kollegen imitiert. Also zum Beispiel ist sie von Druckbuchstaben auf Schreibschrift übergegangen und die erkennbaren Buchstaben kommen in ihrem eigenem Namen nicht einmal vor. Ihre Unterschrift gleicht jetzt nahezu 1 zu 1 der des Kollegen. Durchaus vorstellbar, das da Absicht dahinter steckt, um den betreffenden Mitarbeiter mit selbstgebauten Fehlern zu kompromittieren. Was übrigens bereits vorgefallen ist und die Kasse hier ohne weitere Prüfung sofort fälschlicherweise davon ausgegangen ist, das hier der andere Mitarbeiter unterschrieben hätte.... Frage wäre, ob ein Schriftbild-Experte so etwas beweisen könnte oder ob ich hier vielleicht wirklich schon paranoid bin und es durchaus vorkommen kann, das a) ein Mitarbeiter seine Unterschrift komplett abändert und b) diese dann der eines anderen Mitarbeiters auf der selben Abteilung fast 1:1 ähnlich aussehen kann???

    Hallo


    Ich arbeite im Einzelhandel (grosse Kette) als Verkaufsberater und sehe mich massiv der wirklich hirnlosen Problematik ausgeliefert, das eigentlich fast jeder 2. Satz, fast

    jede 2. Handlung, fast jede 2. Arbeitsanweisung eigentlich recht eindeutig als dummes Mobbing einzustufen ist. Aus ganz verschiedenen Gründen:


    1. Es ist aktiv gewollt, das sich Mitarbeiter und Führungskräfte gegenseitig "motivieren". Ich hab schon Whiteboards im Schulungsraum gesehen, wo Mitarbeiter typisiert worden sind (Typ A , B...) um Schwachstellen und "Angriffspunkte" zu benennen (Reagiert besonders auf....) oder Sätze wie "Mitarbeiter müssen Angst haben, damit sie schneller arbeiten" gehört.

    2. Mobbing wird bewusst nicht thematisiert, damit man Mitarbeiter in jeder Situation zurechtstutzen kann. Es wird z.B. massiv ungleich behandelt: Mitarbeiter A ( mehr als nur Freundin der Führungskraft) hat für eine konkrete Aufgabe über 1 Woche Zeit, ein anderer MA wird für die selbe Aufgabe nach 2 Stunden zurechtgestutzt: "Gib mal Gas, wir haben hier noch mehr zu tun)

    3. Führungskräften fehlt die Kompetenz, um Arbeitsleistungen der MA überhaupt ansatzweise einschätzen zu können und sind daher gezwungen wahllos Mitarbeiter zu diffamieren. Da gibt es ganze Regale die zum Teil monatelang nicht verkaufsfähig sind, weil das niemandem auffällt und keinen wirklich stört, aber hinterher wird einfach irgend jemand aus irgend einem Grund zur Rechenschaft gezogen.

    4. Es gibt Mitarbeiter, die Führungskräfte mit bewusst gestreuten Lügen im Sinne von " also ich verstehe nicht, warum Person xy da heute für diese Aufgabe so lange braucht. Das ging ja sonst immer viiiel schneller" aktiv manipulieren und die Führungskräfte merken das nicht einmal ansatzweise, weil sie eben tatsächlich überhaupt kein Gefühl für den Zeitbedarf der real notwendigen Tätigkeiten haben.

    5. Es gibt (sooo doooof) bewusst keine Arbeitsteilung. Es hat eigentlich immer genug Mitarbeiter um sagen zu können: heute kümmert sich Person A um den Bereich und Person B um den

    anderen Bereich. Aber das ist bei uns streng verboten. Es heißt jeder soll alles machen. Das ist doch völlig logisch, das dann die Mitarbeiter sich gegenseitig unterstellen, das der Andere zu wenig machen würde. Die für mich einzige logische Erklärung dafür ist einfach, das man genau das eigentlich aktiv erreichen möchte.

    6. Wir hatten schon Teamsitzungen auf Anweisung "von Oben" wegen schlechtem Arbeitsklima und die Situation war wirklich lächerlich: Diejenigen die am meisten mobben, haben dem gesamtem Team fehlenden Teamgeist unterstellt. Die MA, die am langsamsten Arbeiten, haben fehlende Unterstützung des Teams beklagt....usw.... und die Abteilungsleitung meinte nur lapidar: Ich hab das Problem erkannt. Es liegt an der ungenügenden Kommunikation untereinander.

    7. Führungskräfte mobben oft, damit sie vor ihren Vorgesetzten gut aussehen: Da gab es Fälle, wo Kunden unter mehrfacher Vortäuschung einer fremden Identität Ware bestellt hatten (klare Straftat wo der Verkäufer keine Chance hatte) aber der Mitarbeiter ist dann wegen frei erfundener "Verfahrensfehler" zur Rechenschaft gezogen worden. Als er das Gesprächsprotokoll nicht akzeptieren wollte, wurde das Protokoll dann auch noch schnell gefälscht um das als "klaren Fall" zu den Akten legen zu können. Und das nur, damit nicht auffällt, das die wenig fähigen Führungskräfte trotz mehrfacher Warnung vom Personal hier nicht erkannt haben, das das eine strafrechtlich relevante Tat war.


    Ich könnte hier jetzt noch ewig weiter schreiben.... Der Punkt ist: Mobbing wird offensichtlich bewusst tot geschwiegen weil man sonst sehen würde, das vieles was hier abläuft eigentlich nicht ehrlich oder fair ist und weil man sich seiner eigenen Werkzeuge zur "Mitarbeiter-Motivation" nicht berauben möchte. Meine Meinung...


    Meine Frage: Da ich aus anderen Betrieben schon ähnliches gehört habe, frage ich mich ob das einfach nun einmal die normale Arbeitswelt ist, weil man akzeptieren muss, das Mitarbeiter

    und Führungskräfte mit allen Mitteln kämpfen oder sollte man das in irgend einer Weise thematisieren bzw. sich wirklich einmal ernsthaft überlegen, wie ich damit weiter umgehen möchte?

    Ehrlich gesagt macht mir die allgemeine Geisteshaltung und Kommunikation der westlichen Länder mehr Angst als Putin. Ich kann nicht verstehen, wie die westlichen Medien Putin als völlig unberechenbar hinstellen, als Irren abstempeln wollen aber gleichzeitig so gut wie sämtliche Fakten betreffend der wahren Hintergründe vorsätzlich unter den Teppich kehren. Das ist doch absurd und wenn es tatsächlich einmal zu einem Atomkrieg eskalieren sollte, trägt hier die westliche "demokratische" und "friedliche" Gesellschaft in meinen Augen die Hauptverantwortung. Es gibt so viele ganz reale Tatsachen und Fakten, die hier vom Westen schlichtweg übergangen werden, aus ganz anderen Gründen als ein Bekenntnis zu "Demokratie". Tatsache ist, das die Region rund um die Krim nun einmal rein völkerrechtlich als ein eigener Staat (Referendum mit ich glaube 97 Prozent Zustimmung vom Volk) zu akzeptieren ist. Punkt! Ob es jetzt dem Westen passt oder nicht, spielt da keine Rolle. Tatsache ist auch, das die Ukraine diesen Staat militärisch angegriffen hat und zwar mit Artillerie, wobei man massiv zivile Opfer in Kauf genommen hat. Glaubwürdige Augenzeugen hier in der Schweiz nennen da die Zahl von bis zu 1500 zivilen Opfern. Tatsache ist auch, das die russisch-stämmige Bevölkerung in der Ukraine massiv unterdrückt worden ist( z.B. war die Sprache und russ. Schulen verboten). Tatsache ist auch, das die Ukraine alles andere als eine waschechte Demokratie war. Es war ein von Oligarchen kontrollierter Staat, wo sich mehrere Leute unter Beteiligung des Westens da am ehemaligem Staatseigentum auf die eine oder andere Art und Weise bereichern wollten. Oder glaubt hier jemand, das das reiner Zufall ist, das der Sohn von Joe Biden ausgerechnet im Aufsichtsrat eines ukrainischem Erdgas-Konzern tätig ist? In diesem Krieg geht es nicht ansatzweise um Demokratie sondern wohl viel mehr um Rohstoffe, Macht und Kontrolle der Wirtschaft. Es ist ein Wettrennen der Mächtigen in der Hoffnung, da in so einem kaum kontrolliertem Staat die eine oder andere Million machen zu können. In meinen Augen ist das da ein dreckiges Spiel des Westens und so Leute wie der Schwiegersohn von Erdogan ( Bayraktar-Drohne) sind die wahren Akteure und lassen da wahrscheinlich jetzt jeden Tag heimlich die Korken knallen und hoffen, das der Krieg noch möglichst lange dauert. Ich finde es beschämend, das selbst die Medien in so einem neutralen Staat wie der Schweiz hier den Narrativ des bösen Russen reiten und die Augen davor verschließen, was rein völkerrechtlich eigentlich ganz klar ist.

    Hallo und euch allen super mega herzlichen Dank für die rege Teilnahme. Leider hab ich trotz der Antworten noch nicht wirklich Klarheit und möchte noch einmal das etwas konkretisieren. Es geht grundsätzlich um die Frage, ob es zulässig ist, seinen Wohnort frei zu wählen... Wie schon beschrieben wurden von der KESB die Unterhaltszahlungen unter sehr günstigen finanziellen Bedingungen (Notunterkunft in der Nähe der Arbeitsstelle, Geringe Miete aber dafür sehr hohe Steuern) festgesetzt. Dabei reichte mein Lohn als Facharbeiter dann bei einer Unterhaltsverpflichtung von fast 1000,- trotzdem gerade mal fürs Existenzminimum plus Arztkosten, Berufsunkosten,Steuern etc. Dabei waren schon damals die Steuern kaum noch zu bewältigen, die trotz meiner Situation in Luzern immer noch recht ordentlich zu Buche geschlagen sind. Nachdem ich dann zu meiner Partnerin gezügelt bin, schlägt natürlich der Arbeitsweg mit ca. 700 CHF, die höhere Miete (mehr Miete aber viel weniger Steuern - nur die Steuern werden ja nicht berücksichtigt) zusätzlich zu Buche und die Situation ist einfach die, das da jetzt monatlich erhebliche Schulden bei der Alimente-Inkasso-Stelle anfallen, da das Budget jetzt nicht mehr reicht um die fast 1000,- CHF monatlich zu zahlen. Und da sagt die Schuldenberatung, ein konsultierter Anwalt und die KESB, das das so sei und das ich ja hätte in meiner alten Unterkunft bleiben können. Und da hab ich ehrlich gesagt, kein Verständnis dafür. Letztendlich muss ich ja auch meine Steuern bezahlen können.... Nun die Situation ist jetzt einfach die, das es da schon eine Lösung gäbe, nämlich 7 Tage die Woche zu arbeiten. Nur dann hätte das Kind keinen Vater mehr und letztendlich kann das auch keine Lösung sein. Aber hier 5-stellige Schuldenberge anzuhäufen, kommt dann für mich auch nicht in Frage.

    Erst mal vielen Dank für die Antworten. Die KESB hat den Unterhalt festgelegt. Problem ist halt unter anderem, das ich am aktuellen Wohnort (bin zu meiner neuen Partnerin gezogen und näher zu meinem Kind aber eben weiter weg von der Arbeit) zwingend ein PW benötige, da der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht machbar wäre: Ist auch so vom Betreibungsamt anerkannt worden, nur die KESB sagt: "Meine Schuld, ich hätte ja in der alten Wohnung bleiben können". Frage wäre einfach, ob ich in gewissen Grenzen schon wohnen darf, wo ich möchte oder ob das Amt lebenslang die für sie billigste Variante als Grundlage heranziehen darf? Weil dann müsste ich meine Partnerschaft beenden und am besten in einem Zelt neben meiner Arbeitsstelle leben.

    Soweit mir bekannt heißt es doch laut Gesetz, das das Existenzminimum dem zahlungspflichtigem Elternteil (Kindesunterhalt) auf jeden Fall immer belassen werden muss. Richtig?


    Problem: Bei der Trennung (gemeinsames Kind) habe ich kurze Zeit in einer Notunterkunft (1-Zimmer-Kellerwohnung in Privathaus) verbracht und mir ist auch keine Zeit gelassen worden, meine finanziellen Rahmenbedingungen auf die neue Lebenssituation anzupassen (z.B. steuergünstiger Wohnort, Krankenkassenprämie mit geringer Francise, Wohnort in der Nähe des Kindes etc.). Jetzt führte jede Veränderung in meinem Leben, und da gab es einige, zwangsläufig immer zu einer Verschlechterung meiner finanziellen Verhältnisse. Ich bin zu meiner neuen Lebenspartnerin gezügelt = längerer Arbeitsweg (PW notwendig) und leicht höhere Wohnkosten. Ich musste mir aus gesundheitlichen Gründen einen Krankenkassentarif mit geringer Francise wählen = höhere Krankenkassen-Kosten.


    Jetzt sagt „das Amt“ das sei alles meine Schuld, ich hätte ja am alten Wohnort bleiben können und defacto bleibt mir aktuell deutlich weniger als das gesetzliche Existenzminimum. Meine Frage: was bedeutet dann „in jedem Fall“? Darf ich mein Leben (natürlich in einem sozial verträglichem Rahmen) frei wählen oder bedeutet das, das ich (wenn es nach der Berechnung der Ämter gehen würde) in einem Erdloch neben meiner Arbeitsstelle leben müsste, ohne Budget für notwendige ärztliche Behandlungen?

    Ich denke, das es bei der Bewertung der gesamten Problematik gar nicht notwendig ist, jeden Einzelfall bis ins Detail zu analysieren. Ein gesunder, bewertungsfreier Blick auf die Gesamtsituation reicht doch völlig, um sich ein vernünftiges und korrektes Urteil bilden zu können. Schon dazu sind nicht viele im Stande. Es macht doch keinen Sinn, Einzelfälle zu obduzieren, wenn im Nachbarland, wo kaum geimpft wird, man die Leichenberge auf der Straße öffentlich verbrennen muss, weil die Kapazität der Krematorien nicht mehr ausreicht. Wer so unfähig ist, da keinen Zusammenhang zu erkennen, dem wird es auch nicht weiter helfen, jetzt jeden Toten zu obduzieren.

    Ich denke, das es bei der Bewertung der gesamten Problematik gar nicht notwendig ist, jeden Einzelfall bis ins Detail zu analysieren. Ein gesunder, bewertungsfreier Blick auf die Gesamtsituation reicht doch völlig, um sich ein vernünftiges und korrektes Urteil bilden zu können. Schon dazu sind nicht viele im Stande. Es macht doch keinen Sinn, Einzelfälle zu obduzieren, wenn im Nachbarland, wo kaum geimpft wird, man die Leichenberge auf der Straße öffentlich verbrennen muss, weil die Kapazität der Krematorien nicht mehr ausreicht. Wer so unfähig ist, da keinen Zusammenhang zu erkennen, dem wird es auch nicht weiter helfen, jetzt jeden Toten zu obduzieren.