Beiträge von alescha47

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    @DamiensS

    Startseite - Stichting de Club van Tien Miljoen
    Die Überbevölkerung stellt eine der wesentlichsten Ursachen für die meisten Probleme weltweit dar. Ob es nun um den Mangel an Nahrungsmitteln, Trinkwasser oder…
    www.overpopulationawareness.org

    SGB II: Grundrecht auf menschenwürdiges Existenzminimum garantiert
    Das Bundesverfassungsgericht sagt: Die Regelleistungen des SGB II sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es soll nicht nur die physische Existenz gesichert…
    www.caritas.de

    Wer wirklich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten will, für den heisst die Antwort nicht «Flasche» oder «Dose», sondern «eins weniger». Nicht «online» oder «Laden», sondern öfter mal «gar nicht». Die gute Nachricht lautet darum: Es ist gar nicht so kompliziert. Es ist sogar sehr einfach. Die schlechte Nachricht: Es ist anstrengend. Das Zauberwort heisst «weniger». Weniger Konsum. Weniger Fleisch, weniger Milch. Weniger bauen. Weniger Autos, weniger fliegen, weniger heizen. Weniger Gift, weniger Ordnung. Weniger Haustiere, weniger Kinder. An dieser Stelle der Diskussion folgt oftmals eine tröstliche Floskel à la «Weniger ist mehr». Doch das ist eine falsche Fährte. Gewiss, manche werden an der Askese Gefallen finden, und den meisten würde ein bisschen weniger Konsum guttun. Aber wir sprechen hier von echtem Verzicht, und der tut richtig weh. Keine Angst, niemand wird hungern oder darben müssen – das nicht. Aber auf die eine oder andere Annehmlichkeit verzichten, das schon. Weniger ist weniger.

    Auch in der Schweiz sind erfreulicherweise langsam, aber sicher Stimmen wahrzunehmen, die zu einer differenzierten Analyse des Kriegs in der Ukraine bereit sind.


    Die Ukraine muss Kompromissbereitschaft zeigen, was Gebietsabtretungen betrifft. Und – für die Schweiz am wichtigsten: Anstelle der fatalen Debatte über Waffenlieferungen soll sich die Eidgenossenschaft überlegen, was sie dazu beitragen kann, dass es zu einem Friedensabkommen kommt.

    Mit höheren Preisen im Verkehr kommen wir der Kostenwahrheit (inkl. externe Kosten) näher. Wenn wir die Mehreinnahmen aber vor allem dazu verwenden, neue Verkehrskapazitäten zu bauen, handeln wir definitiv nicht nachhaltig. Alex Schneider, Küttigen

    Weshalb pendeln Umlandbewohner:innen eigentlich in die Stadt? Weil sie dort entweder etwas einkaufen wollen oder etwas tun, was den rotgrünen Platzhirschen und -kühen zunehmend fremd geworden zu sein scheint: Die Umländer:innen arbeiten in der Stadt. Sind aktiv beteiligt an der Wertschöpfung, aus der die Städter:innen dann Steuern in grossen Summen beziehen. Für Rotgrün scheint Geld etwas zu sein, das man von Arbeitenden – einfältigen Landeiern – bloss einzuziehen braucht. Die Rotgrünen fühlen sich allein für dessen Verteilung zuständig – reichlich auch in die eigene Tasche: Für verbilligte Stadtwohnungen, verbilligte Verkehrsmittel, verbilligte Infrastruktur. Dass das Geld, welches Rotgrün mit beiden Händen ausgibt, irgendjemand zuvor verdienen muss – das scheint eine Erfahrung zu sein, die roten Grünen – vor allem rotgrünen Berufspolitiker:innen – offensichtlich gründlich abhandengekommen ist.

    Mich überrascht, dass die Möglichkeit der Kohlevergasung überhaupt nicht in der Debatte in Erwägung gezogen wird.


    Kohlevergasung ist ein Verfahren, dass bereits in den 1930er Jahren in Deutschland genau aus den gleichen Gründen entwickelt wurde, um die Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Energieimporten zu reduzieren. Es wurde seither auch weiterentwickelt, um die Kosten- und Energieeffizienz dieser Verfahren deutlich zu verbessern. Bisher war Kohlevergasung jedoch aufgrund der billigeren Erdgaslieferungen insbesondere aus Russland wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig.


    Wie in früheren Zeiten dürfte Kohlenimport in die Schweiz kein Problem sein.

    Offenbar nimmt die Nachfrage nach Büroräumlichkeiten in der Schweiz wieder stark zu. Dies deutet auf eine Abnahme des Homeoffice hin. Das wäre schade.


    Viele Beschäftigte schätzen die Möglichkeit, flexibel zu Hause zu arbeiten. Aus betrieblicher Sicht gibt es ebenfalls Vorteile – so wirkt sich beispielsweise eine erhöhte Zufriedenheit der Mitarbeitenden positiv auf das Betriebsergebnis aus. Mit wirksamen steuerlichen Anreizen und weiteren geeigneten gesetzlichen Regelungen sowie fairen Vereinbarungen auf der betrieblichen Ebene wäre das Homeoffice auch nach der Pandemie für alle ein Gewinn, für Beschäftigte, Betriebe und die Gesellschaft insgesamt, nicht zuletzt durch eine verbesserte Ökobilanz aufgrund wegfallender Arbeitswege.

    „Nein, es geht in der Ukraine nicht um Freiheit und Sicherheit des Westens. Ginge es darum, würden wir nicht Ukrainer für «unsere» Sache sterben lassen, sondern selber kämpfen.


    Es geht um einen Angriff der Grossmacht Russland auf eine frühere Sowjetrepublik, die während Jahrhunderten Teil des russischen Imperiums war. Der Grund für diesen Angriff liegt nach Auffassung der russischen Staatsführung in einer antirussischen Politik der ukrainischen Regierung, kompromisslos darauf ausgerichtet, den an Russland grenzenden Staat in die EU und vor allem ins Militärbündnis der Amerikaner einzugliedern. Das wollen die Russen nicht akzeptieren. Ihre Warnungen wurden in den Wind geschlagen.


    Um von den eigenen Fehlern abzulenken, setzt der Westen auf Dämonisierung und Schauermärchen. Den Leuten wird eingeredet, Kremlherrscher Wladimir Putin sei mindestens so schlimm wie Hitler, Stalin, Dschingis Khan oder alle drei zusammen. Einige deutsche Kommentatoren, die früher Friedensmärsche veranstaltet und Bäume umarmt haben, klingen fast so, als wollten sie den vor achtzig Jahren gescheiterten Russlandfeldzug der Wehrmacht wiederholen. Mit grimmigem Augenglühen fordern sie gegen Russland eine Art totalen Stellvertreter-Krieg – aus der gesicherten Deckung hinter ihren Bildschirmen.“ (Roger Köppel in Weltwoche Nr. 23, 8.6.2022)

    Ein wirksames Mittel, den Trend zu "weichen Fächern" zu stoppen wäre es, den Schwerpunkt der Bildungsinhalte schon in der Volks- und Mittelschule auf Mathematik, Wirtschaft und Technik zu legen, dies auf Kosten der sprachlichen und musischen Fächer, der Geographie und der Geschichte. Grundsätzlich sollte sich der Staat im Bildungs- und Forschungsbereich auf wirtschaftlich relevante Inhalte konzentrieren und Inhalte zur Erbauung der privaten Initiative überlassen.


    Sowohl im Beruf wie vor allem auch im Privatleben und in der Politik sind wir mit gesellschaftspolitischen Fragen konfrontiert, müssen wir Werturteile fällen. Die geisteswissenschaftlichen Fächer schärfen unseren Blick auf diese Fragen. Wie hoch diese Fächer an einer Uni zu gewichten sind, muss immer wieder neu festgelegt werden. Alex Schneider, Küttigen

    Noch eine grosse erfolgreiche staatsnahe Bank neben den vielen erfolgreichen Kantonalbanken? Das wäre schlimm für die Schweiz! Die Chinesen operieren zwar seit langem erfolgreich mit staatsnahen Unternehmungen; aber diese bösen Kommunisten können doch kein Vorbild für die Schweiz abgeben! Bei welcher Bank musste jetzt schon wieder der Staat mit 60 Milliarden einspringen? Ach ja, bei der privaten UBS! Alex Schneider, Küttigen

    Ende April 2021 hat der Bundesrat über die Umsetzung der Empfehlungen im Rohstoffbericht 2018 rapportiert. Greifbare Resultate sucht man vergeblich. Zugegeben, die Zivilgesellschaft wäre auch bei einer vollständigen Umsetzung der Empfehlungen nicht zufrieden, denn diese waren in Sachen Menschenrechte, Umwelt und Korruption äusserst ambitionslos. Transparenz fehlt in der Rohstoffbranche grundsätzlich noch immer.


    Gänzlich unverständlich ist es, dass der Bericht mit keinem Wort die zahlreichen strafrechtlichen Untersuchungen, Schuldeingeständnisse und Strafbefehle erwähnt, in welche die Schwergewichte des Schweizer Rohstoffhandels in den letzten Jahren verwickelt waren.


    Diese Realität und die Untätigkeit des Bundesrats zeigen einmal mehr die Notwendigkeit von verbindlichen Sorgfaltspflichten für Rohstoffhändler bezüglich Geschäften mit politisch exponierten Personen. Mit dem Vorschlag für eine künftige Rohstoffmarktaufsichtsbehörde zeigt Public Eye, wie eine solche Aufsicht für klare Regeln und griffige Massnahmen sorgen könnte. (Andreas Missbach: Bern, we have a problem! in Die Volkswirtschaft vom 31.5.2021)

    Ende Februar war es das erklärte Ziel der Russen, nach einer kurzen Operation mit der Ukraine ein Abkommen zu schliessen, unter dem die Krim als russisch anerkannt, Lugansk und Donezk als unabhängig erklärt und die Ukraine sich als neutral erklären würde.


    Es schien, dass die Verhandlungen in Istanbul vorankämen.


    Dann wurde Präsident Selenskyj zuerst von Boris Johnson aufgefordert, kein Abkommen mit den Russen zu schliessen, sondern die Sache militärisch auszufechten. Präsident Biden stimmte dem zu, und seither werden an die Ukraine Waffen versprochen und geliefert.


    Allein die USA sprachen der Ukraine bisher insgesamt 43 Milliarden Dollar zu, was etwa dem jährlichen Militärbudget Russlands entspricht.


    Welche Ziele verfolgt der Westen?

    Als Nato-Mitglied kann zum Beispiel die Türkei die im Nato-Vertrag ausdrücklich festgehaltene Beistandspflicht der Nato-Partner einverlangen. Kriecht die Schweiz den Nato-Tagträumern aus den Mitte-Parteien – selbst VBS-Chefin Amherd liebäugelt offensichtlich mit ihnen – auf den Leim, dann wäre in solchem Fall auch unsere Armee beistandspflichtig. Junge Schweizer Soldaten müssten dann plötzlich die Grenze der Türkei verteidigen – und kämen dabei allenfalls gar zu Tode.

    Schwab droht ab und zu damit, seine Zirkusmanege ins Ausland zu verlagern. Reisende soll man nicht aufhalten. Mit Ausnahme der Davoser Hotellerie, der Tourismusvereine und der eingeladenen VIPs würde niemand die Zirkusgäste vermissen, die zu Hunderten in die Schweiz jetten, um den Leuten einzutrichtern, dass sie dem Klima zuliebe auf Flugreisen (und einiges mehr) verzichten sollten. Bei den anschliessenden Partys mit Apéro très riche bedauert die «Grossfamilie», dass sich so viele Menschen ausgeschlossen fühlen.

    Bund und Kantone sollten dem Schwab endliche einmal eine Rechnung für den enormen Aufwand schicken, welche das WEF der öffentlichen Hand verursacht.

    Vielleicht wird sich mit der Zeit doch noch der vernünftige Vorschlag unseres ehemaligen Armeechefs durchsetzen: Weniger und kleinere Kampfjets für die Luftpolizei und die Luftverteidigung, dafür eine Modernisierung der bodengestützten Luftverteidigung(Bodluv). In der Kriegführung hat längst ein neues Zeitalter begonnen, indem vor allem unbemannte Drohnen eingesetzt werden, die nicht mit Kampfjets, sondern mit modernsten Bodluv-Systemen bekämpft werden müssen. Wenn schon so viel Geld in die Aufrüstung gehen soll, dann doch bitte in die richtige.