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    Es ist wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um verschiedene Verlage zu untersuchen und die richtige Wahl für Ihr Projekt zu treffen. Ein guter Verlag sollte Ihnen die Unterstützung geben, die Sie benötigen, um Ihr Buch erfolgreich zu veröffentlichen und zu vermarkten. Ob man dann den Weg über einen Verlag geht, einen Dienstleistungsverlag zur Hilfe holt oder man es such zutraut ganz alleine im Selbstverlag alles zu machen, muss man selbst entscheiden. Vielleicht wird einem aber auch die Entscheidung mit dem Verlag abgenommen und es gibt keine positive Nachricht von den Verlagen. Leicht ist es nicht bei einem klassischen Verlag genommen zu werden - speziell für neue und unbekannte Autoren.

    Es geht dabei ja darum klare Linie zu zeigen. So wie Russland vorgegangen ist, kann man es nicht tolerieren. Wenn man das durchgehen lässt, werden die nächsten Ex-Sowjetrepubliken folgen. Wenn das Schule macht, werden auch andere Länder dem Beispiels Russlands folgen und es gilt dann die Macht des Stärkeren.

    Wenn man etwas kritisieren möchte dann wohl eher, dass man erst jetzt begonnen hat dieses Vorgehen zu Sanktionieren und dagegen vorzugehen. Das hätte man schon vor Jahren machen sollen.

    Also in meinem Umfeld höre ich einfach sehr oft, dass die mangelnde Flexibilität bei den Arbeitszeiten ein grosses Problem sei. Und das es schwierig sei Privatleben und Beruf unter einen Hut zu bringen.

    Und hier müssen sich vielleicht mal einige Arbeitgeber doch irgendwann etwas bewegen.

    Das kann aber auch in die andere Richtung gehen. Wenn der Arbeitgeber mehr Flexibilität fordert.

    Es wird generell neue Arbeitsfelder brauchen. Immer mehr wollen ja auch Homeoffice. Überall wird es natürlich nicht möglich sein aber man muss sich von Seiten der Arbeitgeber etwas einfallen lassen wenn man Arbeitskräfte finden möchte.

    Die Forderungen der Arbeitnehmer müssen halt auch realistisch bleiben. In Zusammenarbeit mit Arbeitgeber und Kollegen sollte man aber schon Lösungen finden.

    Als Problem sehe ich es auch an - man darf aber nicht erwarten, dass nur eine Seite das Problem löst. Sprich, alle sollen wieder im Büro sitzen und ihre 40 Std absitzen, dazu natürlich noch Überstunden was geht im All.-In-Vertrag. Man soll alles der Firma unterordnen, schlechte Arbeitsbedingungen ertragen ("stell dich nicht so an" & "haben wir schon immer so gemacht"), dazu noch relativ wenig verdienen und teilweise nicht mal Wertschätzung dafür bekommen.

    Ich kann da Menschen verstehen, die sagen, ich mach nur was ich wirklich brauche. Für was soll man (heutzutage) auch sparen?

    Inflation, Eigentum wird unerreichbar, regelmäßige Börsenabstütze, Krypto,.... hat man mal ein wenig Geld, verliert man es auch. Und so viel, dass man es nicht mehr verlieren kann, kann man mit Arbeit nicht verdienen.

    Die Reichen, welche ihren Wohlstand bewahren und noch steigern wollen, haben daher kein Interesse daran dieses Gefälle zu verringern.

    Dann wird es aber gerade für die Reichen irgendwann eng werden. Die haben viel zu verlieren und es gibt genug Menschen, die etwas wollen. Besonders vorausdenkend ist das nicht. Was bringt einem der Reichtum wenn man dann hinter Zäunen sitzt oder man mit seinen teuren Autos nicht mehr auf die Straße kann?

    Ein gewisses Level muss man allen Menschen geben sonst hat man von seinem Reichtum nicht. Wenn man nirgends mehr sicher ist außer auf der eigenen Insel, ist das ja auch keine Lebensqualität. Es wird noch brauchen, bis man das einsieht, vielleicht ist es auch zu spät oder man kann gar nichts dagegen machen.

    Dann muss man sich von Seiten der Wirtschaft eben darauf einstellen.

    Man sieht ja wie schon teilweise Homeoffice abgelehnt wird, da beharrt man immer noch auf Anwesenheit obwohl man sieht, die Produktivität leidet nicht unter Homeoffice.

    Wenn man auf Geld verzichten kann und einem andere Dinge wichtiger sind, ist das ja eine persönliche Entscheidung. Zeigt auch, dass sich die Gesellschaft verändert. Darauf wird man sich einstellen müssen, an alten Systemen festhalten wird da wenig bringen.

    Die Wintersportregionen bauen doch schon seit Jahren ihr Angebot aus. Im Sommer setzt man auf Radfahrer, im Herbst und Frühling auf Wanderer. Dazu bauen die meisten Hotels ihr Wellnessangebot aus. Da verlässt sich doch keiner mehr nur auf den Schnee. Sicherlich immer noch die Haupteinnahmequelle aber es wird immer weniger. Abhängig ist man noch vom Schnee aber man hat ja auch noch Zeit alles zu ändern.

    Jetzt sieht es ja schon viel besser aus mit der Schneelage, in weiten Teilen ist schon zu viel Schnee da. Das ändert sich ja auch laufend.

    Ja ich meine Niosan. Mir persönlich half es am besten. Neben dem Mittel habe ich auch noch andere Präparate ausprobiert (Schlaftees, Melatonin,...) Da hat aber leider nichts so gut geholfen. Daher bin ich dann in die Apotheke und habe mich mal beraten lassen. Davor habe ich immer selbst ausgesucht, was ich noch ausprobieren könnte. Kann schon sein, dass andere Menschen mit anderen Produkten auch gute Erfahrungen gemacht haben. Ich kann dabei aber nur von meinen Erlebnissen sprechen.

    So wie es mir in der Apotheke erklärt wurde ist das ein Produkt mit hoher Qualität. Da sind auch weitere Inhaltsstoffe drinnen, die aufeinander abgestimmt sind. Vielleicht macht es in dem Fall die Kombination aus. Nur Melatonin hat mir beispielsweise nicht geholfen. Bin froh das jetzt hinter mir zu haben. Der fehlende Schlaf bzw. schlechte Schlaf kann leider sehr negative Auswirkungen haben. Man sollte diese Probleme auch nicht unbehandelt lassen. Das kann auch ernstere Probleme mit sich bringen.

    Ich habe gute Erfahrungen mit dem Mittel. Habe es selbst schon eingenommen.

    Ich hatte hin und wieder einen sehr leichten Schlaf und bis sehr oft aufgewacht in der Nacht. Habe dann auch viel umgestellt (Schlafzimmer komplett verdunkelt, Ohrenstöpsel gegen Geräusche,...), das hat nicht ausgereicht. Ich bin dann in die Apotheke und dort hat man mir das Mittel empfohlen. Ich musste das Mittel einige Zeit nehmen bis man da eine Verbesserung bemerkt hat. Danach hatte ich wieder einen tiefen Schlaf und wachte nicht zig Mal in der Nacht auf.

    Ich schlafe noch immer bei abgedunkeltem Raum und mit Ohrenstöpsel, versuche abends nicht mehr viel und schwere Kost zu essen und mache öfter Sport. So habe ich es jetzt auch im Griff. Jetzt habe ich keine Probleme beim Schlafen.

    Was die Zukunft bringt, weiß man heute leider noch nicht. Sonst wäre vieles leichter. Man kann nur versuchen sich so gut es geht vorzubereiten. Heißt aber leider auch, man muss gewisse Dinge auswählen, ohne überhaupt zu wissen ob es eintreten wird. Da muss man einfach irgendwann eine Entscheidung treffen. Stimmt schon, in 10 Jahren wird es wieder neue Technologien geben oder die heutigen werden auch weiterentwickelt. Aber deshalb kann man ja nicht einfach 10 Jahre warten. Dieses "Problem" hat man ja in 10 Jahren wieder.

    Von meiner Sicht kann ich nur jedem dazu raten, und das ist ja auch in vielen vielen antworten deutlich geworden, man sollte sich wirklich die Zeit nehmen um erstens, seine eigenen Vorstellungen genau abzustecken und zweitens, sich gut beraten zu lassen. Lieber alles zweimal nachfragen und auch zeigen lassen als mit einigen Fragezeichen den nächsten Schritt zu machen. Gut, das kostet natürlich einiges an Zeit - aber diese sollte man sich nehmen. Ein Haus baut man ja auch nicht nur für die nächsten 10 Jahre. Mittlerweile kenne ich den Berater bei Vaillant schon sehr gut weil wir schon 3x dort waren. Aber ich bin da halt sehr genau und will alles wissen bevor wir diesen Punkt als erledigt angesehen haben. Ich muss aber auch ehrlich sagen, auch wenn wir immer auf Nummer sicher gehen und ein zweites Mal nachfragen, hat man sich immer bemüht so gut es geht auf unsere Fragen einzugehen. Ich denke man weiß auch selbst, dass eine gute Beratung wichtig ist und setzt da auch stark darauf.

    Wir haben jetzt eine Entscheidung getroffen und planen schon die nächsten Punkte. Wahrscheinlich geht es im Frühjahr dann los. Die Grundlegenden Fragen haben wir mal geklärt. Was dann noch kommt, kann man auch während des Bauvorgangs entscheiden. Das sind dann aber eher Kleinigkeiten, die nicht am eigentlichen Konzept des Hauses ändern.

    Danke für die viele Hilfe und die sehr interessanten Antworten. Sie haben uns definitiv geholfen einen Schritt weiterzukommen.

    Berbar

    entsprechend sehe ich auch da den ersten schritt, naemlich in der spezifikation ihrer bedürfnisse, aus denen sie dann die anforderungen ableiten.

    Ja das hat man uns bei der Beratung auch gesagt. War aber auch so mal gut alle verschiedenen Wärmepumpen zu sehen und sich alles erklären zu lassen. Nächster Schritt wäre uns alles genau zu überlegen was uns beim haus wichtig ist, wenn wir das alles haben, sollen wir wieder zu Vaillant gehen und dann geht man gezielt auf uns ein - dann kann man die entsprechende Wärmepumpe finden usw. So werden wir auch vorgehen. Jetzt gilt es einmal abzuklären ob bei uns eine Erdbohrung möglich ist. Da hoffe ich drauf weil es eine Thermengegend ist.


    Ich denke die Technik wird schnell besser werden aber man kann ja nicht immer noch länger zuwarten. Das ist ja nicht nur jetzt der Fall sondern vieles entwickelt sich weiter. Wer vor 10 Jahren gebaut hat, könnte jetzt auch schon wieder vieles modernisieren (ob das jetzt viel Sinn macht mal ausgeschlossen). Denke da ist auch viel Spekulation dabei - was wird in 10 Jahren sein und wie kann ich mich jetzt schon darauf vorbereiten. Wenn ich mir beispielsweise jetzt überlege wie viel Strom ich mit der PV-Anlage produzieren möchte, spekuliere ich auch drauf, dass die Geräte immer weniger Strom verbrauchen und mein E-Auto dann viel weniger Strom braucht bzw. mit weniger Strom auskommen wird. Mach ich deshalb jetzt schon eine kleinere Anlage aufs Dach oder rechne ich lieber mit den jetzigen Zahlen. Kann auch anders kommen und der Stromverbrauch steigt weiterhin an.

    Alles nicht so leicht abzuschätzen, für irgendwas muss man sich dann aber festlegen sonst kommt man aus der Planungsphase nie raus:)

    Ja natürlich ist es jetzt schwer für Außenstehende da konkrete Tipps zu geben. Bin aber für jeden Ratschlag dankbar und notier mir die auch alle. Dann kann ich es nachprüfen ob es für uns Sinn ergibt oder ich habe wieder neue Ideen wo es hingehen könnte. Also auch die Erfahrungen anderer bringen einem ja ein gutes Stück weiter.

    Finde die Tipps hier fast besser als die von Freunden, hat auch etwas negatives wenn man da zu nahe dran ist oder jeder einem nur von seinem Haus überzeugen möchte. Zumindest hab ich da bei einigen bei mir um Umfeld das Gefühl:) Mag schon sein, dass es das ideale Haus für die ist, muss aber nicht heißen, es ist dann auch das ideale Haus für andere.


    "alles aufeinander abstimmen" heißt für mich halt ein Konzept durchziehen und nicht Stückchenweise alles zu machen. Habe ich eine gute Dämmung brauch ich jetzt keinen riesen Heizkessel. Wenn ich eine Wärmepumpe habe, wird wohl eine Fußbodenheizung gut sein. Wenn die auch kühlen kann hat man auch gleich eine Alternative zu einer Klimaanlage. Dennoch sollte man dann nicht auf passive Kühlung verzichten.... Denke da mein ich jetzt nichts außergewöhnliches, so werden ja die meisten vorgehen.

    Was ich jetzt nicht möchte (abgesehen ob es machbar ist oder finanzierbar) mir überall das teuerste nehmen weil teuer ja für einige gleich gut heißt und dann am Ende nicht zusammenpasst. Ich brauche keinen riesen Speicher für den Strom wenn ich ihn nicht brauche.

    Sorry, ich war jetzt zwei Wochen auf Urlaub. Deshalb konnte ich nicht antworten.

    Es ist auf jeden Fall eine gute Idee sich so früh wie möglich darum zu kümmern. Zu Bauen ist unfassbar viel aufwändiger und zeitintensiver, als man sich das vorstellen könnte, bevor man nicht selbst drin steckt. Wie ich lese, habt ihr euch inzwischen beraten lassen. Was kam dabei raus? Ich als Laie würde nämlich davon ausgehen, dass sich eine PV-Anlage durchaus auch mit Wärmepumpen rentiert, die die Energie aus dem Erdreich oder dem Grundwasser gewinnen. Wurde ja schon angesprochen, dass es auch um Warmwasser, Kühlen und so weiter geht.


    Eine gute Dämmung vom Haus ist auch enorm wichtig. Dann muss im Winter nicht so viel Energie zum Heizen verwendet werden und im Sommer bleibt die Hitze weitestgehend draußen. Je nach Gegend in der man lebt.

    Denke jetzt ist es noch viel wichtiger geworden weil eben hohe Rohstoffpreise, man nicht zu jeder zeit alles bekommt und auch die Handwerker sehr ausgelastet sind. Aber wie gesagt, wir haben keinen Stress, wenn wir eben ein paar Monate später anfangen, dann ist das auch kein Beinbruch. Vielleicht wird ja dann wieder alles günstiger und die Handwerker sind verfügbar (Hoffnung stirbt zuletzt:))

    Die Beratung war mal ganz allgemein. Mir war wichtig zu sehen welche Wärmepumpe, wo ihren Vorteil hat und wie man das unterstützt bzw. zu welchen Umfeld die verschiedenen Typen passen. Wir sind da jetzt noch nicht auf einen Typ eingestiegen, sind auch wirklich noch für alles offen. Wir würden halt gerne alles aufeinander abstimmen. Denke im Endeffekt muss alles passen, da kann man dann schon das ein oder andere Mal von seinen Plänen abrücken. (Betrifft jetzt viele Bereiche).

    Aufs Kühlen achten wir auch genug. Beginnt mit der passiven Kühlung durch gute Dämmung etc. und sollte dann halt auch mit der Wärmepumpe möglich sein. Denke es wird nicht kühler werden, auch in unseren Breitengraden.

    Für den Winter liegt unser Grundstück im Grunde ideal. Ist nach Süden ausgerichtet und man hat im Winter von früh bis spät Sonne.



    Doch je nach Situation kann sich die hohe Investition doch in relativ kurzer Zeit bezahlt machen.

    Es gilt abzuwägen welche Investitionen auch Sinn ergeben bzw. muss sich da alles gut ergänzen oder braucht wieder spezielle Anforderungen, damit es Sinn ergibt.

    Wenn wir jetzt eine Tiefenbohrung machen lassen dann braucht die Wärmepumpe weniger Strom weil auch im Winter ziemlich unabhängig von den Temperaturen und man dann quasi nicht mit Strom heizen muss. Heißt die PV-Anlage könnte man weglassen oder sie müsste zumindest nicht so groß ausfallen. Trotzdem würde man dann aber genug Strom erzeugen. Würde ich jetzt mehr Strom erzeugen wollen (und das möchte ich) braucht es wieder einen großen Speicher und der ist teuer. Man muss auch schauen ob und zu welchen Konditionen einem der Strom abgenommen wird. Und das kann sich ja auch alles schnell ändern und dann steht man da mit erzeugten Strom, der einem nicht abgenommen wird oder nur zu Spottpreisen.

    Und das ist es auch, was ich nicht so richtig verstehe. Wenn es mir finanziell eng wird, dann überlege ich mir, was ich mir sparen kann, wo es dann auch wirklich einschenkt. Und nicht dort, wo es um Peanuts geht. Und jamme nicht wie ein Weltmeister, weil ich mir ein paar Peanuts weniger leisten kann, als auch schon.

    Ich glaube viele wissen aber auch einfach nicht wo man wirklich sparen kann. Für viele Menschen hört sich das sicherlich falsch an und viele von uns würden es wissen. Wenn aber ein gewisser Lebensstil (und da meine ich jetzt nicht unbedingt ein teurer Lebensstil) zur Routine wird, dann fällt einem nur mehr wenig auf. Wie viele Menschen lassen regelmäßig ihre Versicherungen überprüfen, wie viele wechseln die Anbieter (Internet, Strom, Gas, TV, Smartphone,...)?

    Die Peanuts häufen sich dann aber. Unterm Strich machen es dann halt die vielen Peanuts aus ob man mehr ausgibt als man einnimmt oder eben einen Überschuss hat.

    Jammern tun die Menschen viel, gerne und sehr früh. Aus meiner Sicht einfach nur, weil man ja nichts verlieren oder ändern möchte.

    Ja, es ist ein Kommen und Gehen der Ohnmacht oder dem Gefühl, das damit einher geht. Ich habe sogar einges davon daheim, wobei mich Baldrian jedoch leider sediert. Mit einfachen Dehnungsübungen geht es bei mir. Was ich sehr mochte war ein Aquatraining für Senioren. Es wurde leider ausgesetzt und das Bad das in der Nähe war ist seit der Pandemie geschlossen.

    Grad bei den Thema gibt es halt viel Auswahl. Es muss ja nicht Baldrian sein. Gegen innere Unruhe und Nervosität hilft auch Melisse, Kamille, Lavendel, Weißdorn Passionsblume,.... Ob Tee oder natürliches Mittel bleibt dir überlassen. Wenn du jetzt aber einen Passionsblumentee trinkst, muss dir klar sein, ein Tee hat eine geringere Dosierung wie Passedan wo auch Passionsblume drinnen ist. Generell haben halt natürliche Mittel eine höhere Dosierung. Aber trotzdem muss man das meist über eine gewisse Zeit nehmen/trinken. Erst dann können sich die Inhaltsstoffe im Körper anreichern und die Speicher wieder auffüllen.

    Such dir ein neues Hobby oder irgendwas wo du sonst soziale Kontakte pflegen kannst. Sich Zeit für sich nehmen und Dinge machen, die einem Spaß machen und Freude bereiten, ist auch sehr wichtig.

    Noch irrationaler, moralistischer und ideologischer als in den Staatsmedien geht es meiner Ansicht nach aber in den "Social-Medias" zu und her?

    ich glaube es ist in den letzten Jahren ärger geworden. Ich sehe das Problem darin, dass man genau dieser Kritik, die Mari62 anspricht, ausweichen möchte. Deshalb muss im Grunde bei jedem Statement die Moral mitschwingen.

    Wenn ich heute auf Sozialen Netzwerken schriebe: "Was für ein schöner Tag!" Dann ist man selbst da schon Kritik ausgesetzt weil sofort jemand kommt und das auf den Klimawandel schiebt, irgendwo anders gerade eine Überschwemmung ist oder es anderen Menschen generell schlechter geht und sie das Wetter nicht genießen können. Eine Aussage kann nicht mehr nur auf das reduziert werden, für was sie eigentlich steht. jeder interpretiert hinein, was er/sie gerade möchte. Wohl mit der Hoffnung einerseits Öffentlichkeit zu bekommen andererseits möglichst viel Zustimmung.

    Wir kaufen hauptsächlich nach Aktionen ein und brauchen deshalb auch keinen Tiefkühler.

    Jede Woche kommen neu die Wochenaktionen in der Migros und Coop heraus. Diese Angebote haben mehr Rabatt als die Teuerung ist.

    Gerade wegen der Angebote brauche ich einen Tierkühler. Ist dann mal wirklich etwas im Angebot, nehme ich gleich mehr davon. Zumindest bei TK-Produkten.


    Ich habe mir das schon lange angewöhnt die Produkte im Angebot zu kaufen. Gar nicht so sehr wegen dem Sparen sondern dann muss ich nicht so lange überlegen was ich koche:) Dann gibt es nämlich das, was gerade im Angebot ist.

    Als normaler Mensch baut man ja nicht alle Tage ein neues Haus.

    Eben. Und genau deshalb finde ich es wichtig alle Infos zu sammeln und sich gut Beraten zu lassen. Ich will ja jetzt keine Ausbildung machen aber zumindest die einfachsten Dinge verstehen. Mit der zeit werden dann ja auch meine dummen Fragen weniger - das hilft auch allen schon weiter:)

    Verknüpfen sie nicht zu viele Dinge direkt miteinander!

    Ja aber leider hängen da viele Dinge zusammen. Ändert man da etwas, hat das Auswirkungen auf dort usw. Bis man das mal alles abgewogen hat (auch was finanziell Sinn ergibt) dauert es leider. Aber ich habe Zeit und keinen Stress.

    Ein Backup für das Heizen, das letzendlich nur existenziell wichtig ist, könnte ein Holzofen sein.

    Holzofen möchte ich nicht, der macht mir zu viel Schmutz. Und man wird auch nicht jünger, irgendwann kann man das Holz nicht mehr selbst tragen usw. Schön anzusehen und wenn ich es bei anderen sehe finde ich es auch toll, selbst möchte ich aber keinen Holzofen haben:)

    Wichtig scheint mir das Prinzip zu sein, nicht alles auf eine Karte zu setzen.

    Also mehrere Systeme die sich gegenseitig ergänzen, aber auch unabhängig voneinander funktionieren können.

    Ok, danke. Werde das mal beachten. Kann das schon nachvollziehen. Überall aber auch nicht immer machbar oder?


    Wir waren jetzt einmal bei Vaillant falls es wer kennt. Wir haben uns dort alle Typen erklären lassen, war recht interessant, hat auch lange gedauert. jetzt haben wir mal einen groben Überblick. Um genauer einschätzen zu können welcher Typ, der für uns am geeignetsten ist, braucht es aber noch mehr Infos, dann kann man da genauere Angaben machen. Aber für die erste Beratung war das schon genau was ich wollte. Denke erst wenn man einen gewissen Überblick hat, kann man dann in die Details gehen.

    Je mehr ich da nachlese, desto komplizierter wird es:) Man kommt immer wieder auf neue Sachen drauf, die man davor nicht bedacht hat. Aber ich wusste auch schon vorher, Hausbauen wird viele Nerven kosten.

    Einerseits finde ich es gut, dass man quasi aus dem Vollen schöpfen kann und alles aufeinander anpassen kann, andererseits ist die Auswahl dann oft viel zu groß und es dauert länger.

    Aber gut, wir fangen auch nicht nächste Woche mit dem Bauen an. Von daher ist es wohl sehr wichtig sich alles durch den Kopf gehen zu lassen und viel zu recherchieren, Informationen sammeln und auch Erfahrungen von anderen einholen.

    Ich denke es wird wohl besser sein mal einige Beratungsgespräche zu führen. Dann erhält man mal einen guten Überblick und es lässt sich wohl besser einschätzen, welche Variante für die eigenen Ansprüche am besten ist.

    Für Neubau-Siedlungsgebiete in D werden inzwischen Kombination aus zentraler (Gemeinde oder Stromversorger) und privater Lösung angeboten.

    Gibt es in Österreich auch schon - Energiegemeinschaften. Generell für mich interessant aber wohl nichts für unser Haus weil der Baugrund ziemlich abseits der anderen Häuser im Ort ist.

    Aber da habe ich auch schon von einigen Problemen gelesen. Es sind auch viele Stromnetze nicht für die massive Einspeisung ausgelegt, Man gilt dann als Stromerzeuger und ist quasi den großen Stromerzeugern (EON, Vattenfall,...) gleichgestellt und die Bürokratie natürlich:)