Beiträge von Ellen

Übersicht der Foren

Zur Liste der Foren gelangen Sie hier: Foren

Möchten Sie einen neuen Beitrag erstellen, wählen Sie bitte ein Forum aus der Foren-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche "Neues Thema" oben auf der rechten Seite.

    @piuwiler70 - ja, daran habe ich auch schon gedacht - besser als zu kaschieren allemal - sieht doof aus wenn man sich die verbliebenen Haare "kunstvoll" um den Kopf herum drapiert. Danke!


    hanna11 - was bitte ist ein Haarspezialist? ein Coiffeur? ein Arzt - und wenn was für einer? Danke :)

    @piuwiler70 - ja, daran habe ich auch schon gedacht - besser als zu kaschieren allemal - sieht doof aus wenn man sich die verbliebenen Haare "kunstvoll" um den Kopf herum drapiert. Danke!


    hanna11 - was bitte ist ein Haarspezialist? ein Coiffeur? ein Arzt - und wenn was für einer? Danke:-)

    vielen Dank für die bisherigen Antworten - bestätigt alles was ich auch in Erfahrung bringen konnte - Minoxidil wollte ich auch schon versuchen, aber meine Aerztin war nicht so sicher.....und nun lese ich doch viel eher negatives - vor allem für Männer :-(.....


    was die medizinische Abklärung anbelangt - mir scheint dass Aerzte mit diesem Problem überfordert sind, vielleicht weil es bei den Ursachen zu viele Möglichkeiten gibt - oder weil einfach nichts hilft? hinnehmen?


    LG an Alle

    Warum nicht selbst eine Stiftung gründen für einen guten Zweck, den Sie selbst bestimmen können? Also nicht die üblichen....Tierschutz u.ä. sondern vielleicht eine Altersversorgung für Alleinerziehende :) die aufgrund dessen, dass sie nicht voll berufstätig sein konnten hier grosse Lücken aufweisen.....

    Schämen Sie sich nicht, Spitzeldiense gegen Ihre Frau in Anspruch zu nehmen?! Fürchten Sie den Tag, an dem Ihre Frau herausfindet, was Sie getan haben......

    Hallo Peter:

    Das war Gesundheitheute - habe es gesehen, es ging aber hauptsächlich um Haarverlust krankheitsbedingt - und mit welchen äusserlichen Mitteln man den kaschieren kann. War aber trotzdem interessant, danke für den Tipp.

    Es gibt ja gegen Haarausfall die verschiedensten Mittel auf dem Markt, angefangen mit Priorin, oder Pantogar, und noch viele andere, die es in Drogerien und Apotheken zu kaufen gibt. Bei der Suche nach der Wirksamkeit kommen aber wenige Hinweise, die diesen Mitteln wirklich die gewünschte Wirkung bestätigen - ausser von den Herstellern oder Vertreibern :-).

    Versuchen kann man es ja.....

    Aber eigentlich möchte ich das "Problem" richtig angehen - bisher war mir nicht klar, welcher Arzt sich hierum kümmert, meine Hausärztin hat mich nicht weiter verwiesen sondern auf ihre chinesischen Tinkturen verwiesen - die ich nun seit 3-4 Monaten nehme, ohne feststellbaren Erfolg - oder überhaupt eine Reaktion. Natürlich kann ich jetzt damit weitermachen - aber ein Facharzt hätte vielleicht eine andere Herangehensweise....

    Zorn: Vielen Dank für diesen Tipp - werde das Dr. Schüssler Nr.11, Silicea D12 ausprobieren - klingt gut - und solange ich nichts anderes weiss....Meine Mutter nahm auch Kieselerde - weiss allerdings nicht, ob sie einen akuten Mangel damit beheben wollte - oder einfach so, weil es heisst: ist gut für Haare, Haut, Finger/Fussnägel und noch anderes - sie hat das seinerzeit auch mir empfohlen.

    Ellen

    Hallo

    soweit ich weiss, bin ich (60+) nicht allein mit diesem Problem.

    Was kann ich tun? Welchen Arzt sollte ich aufsuchen?

    Was ich bereits getan habe: Versuche mit den diversen frei auf dem Markt/Apotheke erhältlichen Mittel (P....) - fast durchgängig mit viel Hirse und teuer :)

    Der Besuch meiner Hausärztin hat nicht viel gebracht, ausser ein weiteres Mittel aus der chinesischen Medizin, speziell für mich gemixt....

    So vergehen die Monate, es wird nicht besser, und auch die Ursache ist nicht bekannt - es könnte genetisch sein oder hormonell - oder krankhaft - danach sieht es aber nicht aus. Ein Bluttest hat nicht viel ergeben, ausser einem Vit. A-Mangel...der wohl nicht damit zu tun hat.

    Welcher Facharzt behandelt Haarausfall?

    Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

    Vielen Dank schon jetzt für möglichst zahlreiche Meldungen.

    Ellen

    Hallo leandra

    schade dass Sie sich nicht vorher haben beraten lassen.

    Wie die Rechnung vorgenommen wurde, verstehe ich auch nicht - ist doch der ausgewiesene versicherte Verdienst nicht 60% vom tatsächlich bisher erzielten Verdienst. Dies verlangt eine Erklärung, für die Sie sich an die Kasse wenden sollten - und zwar sofort, bevor Ihre Einsprachefrist verstrichen ist.

    Abgesehen davon ist klar, dass Sie - wenn Sie sich nur 60% als neues Pensum vorstellen, auch nur 60 % Arbeitslosengeld erhalten - Sie werden dann ja auch 60% Lohn bekommen. Vielleicht hätten Sie sich 100% - oder 80 - anmelden sollen......und hätten dann mit potentiellen Arbeitgebern über die Möglichkeit zu einem Teilzeitpensum diskutieren können - aber solange die Ihnen zustehende Arbeitslosenunterstützung beziehen können.....

    Ob es hierfür zu spät ist, kann ich nicht beurteilen - könnten Sie denn 100% arbeiten? Haben Sie eine Betreuung für Ihr Kind?

    Lieben Gruss

    Ellen

    Könnte man nicht auch so vorgehen, dass man die Interessenten, die sich gemeldet haben, auflistet und sich bestätigen lässt, dass sie die Wohnung auf den gekündigten Termin hin übernehmen wollten? Es ist ja die Entscheidung des Vermieters, die Wohnung erst einen Monat später neu zu vermieten?

    Gruss

    Ellen

    summertime 123: Sie wissen vermutlich selbst, dass diese Rechnung nicht aufgeht - Ihr Sohn oder Ihre Tochter beginnt die neue Anstellung am 1.8. und erhält den ersten Lohn am Ende des Monats - wenn Sie nun den Unterhalt schon 1 Monat vorher einstellen - wovon lebt er/sie dann? Unterhalt ist wohl am Anfang des Monats geschuldet, Lohn aber erst am Ende.

    Wie auch immer: es ist die letzte Unterhaltszahlung - danach sind Sie frei :)

    Ellen

    Davor müsssen Sie nicht Angst haben. denn die ordentliche Kündigungsfrist wird durch die Betriebsferien nicht beeinträchtigt - wenn Sie die Kündigungsfrist einhalten, gilt die.

    Alles Gute

    Ellen

    Hallo Jegran

    was könnte denn ein Problem sein? Dass man Ihnen die Tage, die Ihnen fehlen, um die Betriebsferien abzudecken, vom Lohn, evtl. vom anteiligen 13. abziehen wird? Rechnen Sie die Ihnen zustehenden Ferien aus: 25 Tage geteilt durch 12 Monate gleich 2.08 Tage pro Monat mal 7 Monate (bis und mit Juli) = Ferienguthaben für 7 Monate ist 14.7 Tage, davon haben Sie 8 Tage bereits bezogen, bleibt 6.7 Tage Rest. Für die Betriebsferien benötigen Sie 9 Tage - man könnte Ihnen also 2.3 Tage vom Lohn abziehen. Haben Sie 13 Monatslöhne? Dann wird man das hiermit verrechnen. Oder haben Sie noch Ueberstunden, mit denen das verrechnet werden kann?

    Gruss

    Ellen

    Hallo SVP

    ich mussste ein bisschen suchen, um zu finden, worauf ich mich bezogen habe betr. Kündigung und Krankheit:

    http://www.arbeitsrechtsberatu…ad/regelung_krankheit.pdf

    Hieraus geht hervor, dass es unterschiedliche Regelungen gibt - einerseits der Schutz des gekündigten Mitarbeiters, der durch Krankheit evtl. behindert ist, sich um eine neue Stelle zu bemühen und die durch Erkrankung verlorene Zeit gewissermassen "nachholen" darf.... und die Freiheit des MA, der gekündigt hat, um eine neue Stelle anzutreten, für die er einen Beginn vereinbart hat - und dieser soll nicht riskiert werden, indem seine Kündigungszeit verlängert wird wegen Krankheit. Soverstehe ich das.

    Wird das in der Praxis denn nicht so gelebt?

    Freundliche Grüsse

    Ellen

    Hallo Kyle

    Warum meinen Sie, dass Sie die 9 Kranktage "nacharbeiten" müssen?

    Wenn Sie fest angestellt waren und sich ordentlich krank gemeldet haben, gibt es keine "Nacharbeit".

    Vielleicht meinen Sie dies, weil Sie gehört haben, dass Krankheit während der Kündigungsfrist die Kündigung aufschiebt? Da Sie selbst gekündigt haben, trifft das in Ihrem Fall nicht zu - das wäre der Fall einer Kündigung des Arbeitgebers.

    Und nun schauen Sie mal in Ihrem Arbeitsvertrag, was dort zum Thema Kündigung steht und was Sie im Krankheitsfall tun müssen.

    Grüsse

    Ellen

    an Wolkenreiter:

    Du kannst noch etwas versuchen - teile dem "Kunden" mit, dass er mit seiner Annahme, Du seist für den Rückweg verantwortlich, falsch liegt. Die Verantwortung für den Versandweg liegt beim Sender - er kann sich absichern, indem er eine Sendung als Einschreiben aufgibt - dann liegt die Verantwortung bei der Post resp. dem Courrier. In jedem Fall beim Empfänger erst, wenn er die Ware tatsächlich korrekt übernommen hat. Hat er einen Aufgabebeleg?

    Gruss Ellen