Beiträge von Peter_69

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    Ich bin mir gerade etwas unsicher. Aber ich glaube ihre Zahlen zu den Kosten für Speicher sind etwas veraltet. Möchte hier aber nichts behaupten, ohne es zuerst noch einmal nach zu prüfen.

    Sicher ist, dass die Kosten für Speicher in nächster Zeit noch sinken werden.


    Ansonsten passt das, was sie geschrieben haben ganz gut.

    Eher Nein, die Zahlen sind ziemlich aktuell, wir haben die Anlage und Speicher seit 2019. Kurz- und vielleicht auch mittelfristig steigen die Speicherpreise jetzt erst mal wieder etwas an, auch aufgrund höherer Rohstoff- und Beschaffungskosten. Wie sich das weiterentwickelt kann niemand voraussagen.

    Die Einspeisevergütungen kommen mit den Erhöhungen des Strompreises so langsam in interessante Bereiche. Egal ob Sie speichern und brauchen oder nur brauchen und einspeisen, belegen Sie von Anfang an soviel m2 wie möglich ihres Hauses. In der Schweiz sind die Arbeitsstunden der Kostentreiber, nicht das Material.


    Ein Speicher ist nett und erhöht die Möglichkeit des Eigenverbrauches, aber er kostet auch viel Geld und hochgerechnet auf eine gewisse Lebensdauer und er maximal beziehbaren Strommenge, erhalten ie daraus extrem teuren Strom. Interessanter wird es mit einem mobilen Speicher (e-Auto) welches bi-direktionales Laden erlaubt.


    Der Einsatz eines Wechselrichters und evtl. einer Notstrombox sind aber auch im Hinblick auf zu erwartende Versorgungsengpässe auf jeden Fall eine Überlegung wert. Der spätere Anschluss eines Speichers sollte aber bei der Planung mit berücksichtigt erden und wenn s geht ich die Kopplung mit einer evtl. vorhandenen Wärmepumpe und einem WP-Boiler.

    Was wäre denn so schlecht daran, wenn sich die Schweizer mal etwas weniger Fleisch leisten würden?

    Vielleicht einfach mal etwas weniger, aber gute Qualität?


    Und bei den Preisvergleichen ist auch Vorsicht angebracht. Wie kommt es denn zustande, dass Schweizer Fleisch aus Massentierhaltung so billig auf den Markt kommen kann?

    Naja wenn Sie schauen wieviel Leute heute schon über die Grenze fahren (müssen?) um Fleisch zu kaufen, die Preise sind heute schon extrem weit auseinander teilweise.


    In der Schweiz gibt es kaum billiges Fleisch, das ist meist aus dem Ausland importiert. Schauen Sie mal was Sie in Deutschland/Frankreich alles kriegen für das Geld. Da gibt es billiges Fleisch aus echter Massentierhaltung. Und man schmeckt auch en Unterschied.

    Der Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer haben jederzeit das Recht einen Arbeitsvertrag zu kündigen. Die Kündigung muss nicht begründet werden, das Einzige was eingehalten erden muss ist die vertragliche oder gesetzliche Kündigungsfrist. der AG kann Sie per sofort frei stellen und den Lohn bis zum Ablauf der Kündigungsfrist weiterzahlen.

    Nicht wirklich befürworten, aber viel Länder/Gesellschaften funktionieren nun nur so richtig. Entweder unterjocht durch Unterdrückung und Gewalt oder eine Religion, welche sie massiv einschränkt. Gerade die letzten 20 Jahre haben gezeigt, dass es in solchen Ländern ohne Diktator nicht wirklich besser geworden ist.

    Für ein EFH ist ein Speicher von mir aus gesehen, auch mit den Strompreisen von nächstem Jahr ein teurer Luxus. Für rund 10'000 CHF kriegen Sie 7-8 kWh Speicher, wenn Sie diesen einmal täglich füllen und dann nachts leeren haben Sie im besten Fall 2 CHF Stromkosten gespart. Amortisiert ist das Teil also nach frühestens 5000 Tagen, also 13-14 Jahren. Bis dahin wird aber die Speicherkapazität, auch bei noch so gutem lade/Entlademanagement abnehmen.


    Fakt ist dass die Bauteile immer besser, effizienter und wohl auch preiswerter werden, egal ob Panels, Wechselrichter oder Speicher.


    Es gilt nach wie vor, je mehr selbsterzeugter Strom selbst verbraucht werden kann, desto besser. Hier gibt es zwar keine Einspeisevergütung, dafür fallen die ganzen Gebühren und Netznutzung nicht an.

    Bei uns werden die Bezugspreise nächstes Jahr um etwa 50% erhöht, die Einspeisevergütung wurde dafür verdreifacht. Ich kriege mittlerweile für jedes kWh gleichviel geld wie ich für den Bezug bezahlen würde. Abgesehen von den ganzen Nebenkosten/Gebühren die dann noch kommen.

    Wie wollen Sie in Afrika eine Geburtenkontrolle durchsetzen ? Schlagwörter reichen eben nicht.

    In vielen afrikanischen Ländern wurde unter Diktatoren schon ganz anderes durchgesetzt. Auch China hat es geschafft mit der Ein Kind Politik das extreme Bevölkerungswachstum zu stoppen.

    In vielen der Länder mit extrem hohen Geburtenraten sind Diktatoren an der macht und oft auch noch die Religion, die ihres dazu beiträgt,

    Es gibt Experten die sagen das Gegenteil.

    Schauen sie sich das Bevölkerungswachstum an, die Kurve geht stetig nach oben. Nur grosse Katastrophen wie Ausbruch eines Supervulkanes mit Alls einen Folgen oder ein ganz grosser Krieg oder eine richtige Pandemie könnten hier etwas Abhilfe schaffen.

    Auch problematisch - die Geburtenzahlen in Westeuropa stagnieren oder gehen teils gar zurück (was ja eigentlich positiv zu werden wäre), aber andernorts z.Bsp. in einigen Afrikanischen Ländern explodieren diese förmlich.

    Peter_69


    Ich gebe ihnen ja recht, dass die Weltbevölkerung immer weiter zunimmt. Und das ist ein grosses Problem. Doch ist es kaum die Aufgabe der Schweizer Landwirtschaft dieses Problem zu lösen.

    Wieso denn nicht - auch in der Schweiz nimmt die Bevölkerung stetig zu. Jedes jähr 50-80'000 mehr Einwohner, eine mittelgrosse Kleinstadt. Also so in etwa jedes Jahr eine Stadt ie Luzern die dazu kommt. Dazu muss Infrastruktur ausgebaut werden, Strassen, Häuser, Wohnungen. Die Agrarflächen werden immer weniger, der Platz für die Tiere auch.

    Vergleichen wir mit Mastbetrieben in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien - dann sind wir in der Schweiz bereits auf einem sehr hohen Niveau. Was das Tierwohl angeht als auch bei den Preisen. Noch höhere Preise für Fleisch würden kaum mehr akzeptiert werden und funktionieren.

    Die Schweiz hat so in etwa die aller striktesten Tierschutzgesetze überhaupt, Da fragt man sich was die Befürworter wollen - dem Tier vor dem Schlachten noch ein Liedchen vorsingen ?

    Tatsache ist doch, dass wir immer mehr Menschen sind, immer mehr die verpflegt erden müssen. Wir rasen auf die 10 Mrd Weltbevölkerung zu. Wie soll das noch funktionieren ? Das geht nur mit Mästen und Züchten in grossen Farmen und der Verarbeitung in Fabriken. Alles Andere ist Illusion.

    Wenn man die Namen und Themen austauscht, kann man auch andere Parteinamen hinschreiben. Das ist leider bei der SP, Grünen etc. nicht wirklich anders und besser. Die gute Partei welche fürs Volk und den Mittelstand ist und dabei die Wirtschaft und die Ärmeren nicht vergisst muss erst noch erfunden werden. Vielleicht die politisch neutrale Partei, genau in der Mitte ?

    Dann hoffe ich auf diesen Widerstand und wünsche der bisherigen SVP Wählerschaft mehr Rückgrat um diese gefährliche Partei nicht mehr zu wählen. Nach 2023 nochmals 4 Jahre so...NEIN Danke !

    Und welche Partei soll dann gewählt werden ? Denken Sie SP, FDP, die Mitte oder gar JUSO etc. machen es besser ? Es liegt einerseits an den nicht wirklich wählbaren Personen und andererseits an den Parteiprogrammen resp. Aussagen einzelner Politiker.

    Leider gibt es keine wirklich in der Mitte liegenden Partei welche die echten Probleme wie Umweltschutz, Überbevölkerung/Massenzuwanderung, Wirtschaftliche Themen und Soziale Sicherheit mit echtem Interesse angeht.

    Leider sieht es bei den Linken und Grünen nicht besser aus. Jahrzehntelang wurde die Photovoltaik verteufelt, da sie Ortsbilder verschandeln würde oder die Natur beeinträchtigen würde. Seit kurzem hat der Wind plötzlich gedreht und es heisst aus deren Lager, dass PV Anlagen auch in der Natur (Berge, Staumauern etc.) die Natur am Wenigsten beeinträchtigen würden.


    Die Energiewende ist unangenehm und bedarf Opfer von uns allen, deswegen passen die Politiker aller Couleur auf sich nicht zu sehr zu exponieren. Tatsache ist wir werden verzichten müssen, werden im Winter kälter haben und uns von unserer Unabhängigkeit verabschieden müssen.

    Hallo


    Es gibt die Möglichkeit die WP Innen oder Aussen aufzustellen, bei beidem muss die Schallemission betrachtet werden. Gibt es bei Eurer Gemeinde Vorschriften was erlaubt ist und was nicht?

    Als zweite Frage kann eine Erdsonde gebohrt werden oder nicht, hier sind auch die Zusatzkosten zu betrachten.

    Was ich aber auf jeden Fall machen würde ist die Wärmepumpe zu koppeln mit der Warmwassererzeugung (Boiler) und gegebenenfalls den alten Elektroboiler zu ersetzen. Dann sollte die Anlage mit einer intelligenten Steuerung versehen sein und mit einer Photovoltaikanlage gekoppelt werden können. Nimm ein Produkt welches bei uns gut verbreitet ist auf dem markt, sodass auch etwaige spätere Reparaturen und Wartungen einfacher sind.

    Aber um zurückzukommen zu den Massnahmen - ich fuhr diese Woche öV und der Tramwaggon war bei 28°C Aussentemperatur tatsächlich noch geheizt, sodass die Passagiere alle Fenster aufrissen.

    Es gäbe einige einfache wirksame Massnahmen um den Verbrauch zu senken:

    Strassenbeleuchtungen nachts reduzieren oder teils ganz aus zu gewissen Zeiten

    Reduktion von Heizen/Kühlen im öV, Bussen, Zügen, Trams

    Reduktion Heizen/Kühlen in Läden und Warenhäusern

    keine offenen Kühl-Verkaufsregale mehr bei Detailhändlern


    Zudem bei jedem Einzelnen:

    Weniger elektronische Gadgets, die es eigentlich gar nicht braucht (und man früher auch nicht brauchte)

    Weniger mobil telefonieren unterwegs (das ging auch schon mal ohne)

    Social media reduzieren (braucht enorme Ressourcen)


    Lasst uns anfangen, bevor es zu spät ist.

    Sieht definitiv danach aus, dass es völlig irreführend beschriftet ist. Es steht Dir offen den Laden anzuzeigen, die Chance, dass Du gewinnst ist auf dem Tisch. Du brauchst einfach etwas Kapital für Anwalt und um die Gerichtskosten vorzuschiessen.

    Des wäre ein Seegen für alle Sommers Fries mit Käse (!) Liebhaber/innen.

    Was während der Corona Epidemie, welche ja aktuell pausiert, als Pandemieexperte unterwegs war, ist aktuell Militär und Strategieexperte. Diese lassen uns wissen was genau Putin's Taktik ist und wie lange der Krieg geht. Ist er dann zu Ende werden sie wieder zu Umwelt- und Oekospezialisten ...

    Es ist anzunehmen, dass fast sämtliche Flüchtlinge so schnell wie möglich zurück in ihre Heimat wollen. Das gilt soweit für alle die Flüchtlinge. Ungeachtet dessen wo sie zwischenzeitlich untergebracht werden können.

    Problemantisch wird die Flüchtlingswelle dann wirklich, wenn die Ereignisse in der Ukraine eine baldige Rückkehr nicht zulassen.

    Das ist gegenwärtig nicht absehbar.

    Ich sehe das anders - die Flüchtlinge die erst mal hier sind und sehen wie friedlich wir es in der Schweiz haben, werden kaum zurückwollen. Die alte Heimat und die Städte sind zusammengebombt, die Infrastruktur zerstört. Russland wird kaum Reparationszahlungen leisten wollen/können. Hier muss dann die EU wieder einspringen und das Land wieder aufbauen, der geschätzte aktuelle Schaden beträgt rund 100 Mia. US-Dollar und Kiew steht noch im Moment. So ein Wiederaufbau dauert Jahre. Zumal da auch keine Versicherung irgendwas bezahlt. Das Haus, die ganze Einrichtung, das Auto alles weg und verloren.

    Hier wird es dann Familiennachzug geben und schwups werden aus 200'000 Flüchtlingen 400'000 oder mehr.


    Und es wird noch besser 40'000 syrische Kämpfer werden in die Ukraine reisen. Mancher davon wird desertieren oder sich in Ukrainische Kriegsgefangenschaft begeben um dann irgendwann den Weg ins heissgeliebte Europa zu finden. Wie soll das kontrolliert werden ?