Beiträge von Peter_69

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    Stromerzeuger in der Schweiz müssen den von ihnen produzierten Strom ja auch nicht zwingend "ihrem" Stromanbieter ver*****, sie können ihm einem anderen Provider ver******* oder ihn zu mehr oder weniger tagesaktuellen Preisen an der "Strombörse" ver******.

    Nur der Anbieter des Stromes ist in der Schweiz noch nicht wählbar.


    Selberverheizem oder Speichern können ist finanziell gesehen das Lohnenswerteste. Wobei ei Speichermöglichkeiten bei den meisten beschränkt sind. Grosse Speicher ****** viel Geld und benötigen auch viel Platz.


    Das Wort k*a*u*f*e*n wird vom System zensiert!

    Unterdessen hat auch der Dritte von mir angeschriebene Netzbetreiber verneint, dass bei der Abkopplung der Netzeinspeisung die PV-Panels vom Speicher getrennt werden.

    Alle Drei sagen ausdrücklich, dass nur der Wechselrichter für die Einspeisung ins Netz ausgeschalten wird.

    Damit bleibt auf jeden Fall der Gleichstromteil der Anlage in Betrieb.

    Das sagen sie zwar - allerdings gibt es auch eine Stellungnahme zum besagten Rechtsstreit. Da drin steht meines Erachtens ganz klar, dass die Anlagen komplett runtergefahren können. Da es einfacher und sicherer sei, dies bei einem Ereignis aus der Distanz zu machen, also noch in den Keller gehen und den Schalter switches zu müssen.


    Ich weiss nicht ob ich hier Links einstellen kann/darf - evtl. Werden sie entfernt werden ?

    Primeo will Besitzern von privaten Solaranlagen den Saft abstellen dürfen


    Und noch ein Dokument des Kantons Basel-Landschaft

    https://baselland.talus.ch/de/politik/cdws/dok_geschaeft.php?did=fcab9e3c08bc43b4a855386290b801af-332&filename=Beantwortung_der_Interpellation&v=4&r=PDF&typ=pdf


    Das Sicherste wäre wohl einfach eine Insellösung zu erstellen ohne Einspeisung und die Produktion möglichst selbst nutzen zu können. Wirklich interessant wird es erst wenn kleine, private Netzwerke zwischen Nachbarn zugelassen werden. Aber dies ist natürlich nicht im Interesse der grossen Betreiber.

    Mir ist unverständlich, warum die Differenz von Einspeisevergütung und Stromtarif für Bezug so gross ist.

    Welche Gründe rechtfertigen eine solche Differenz?

    Die Stromanbieter investieren Gelder in Anlagen und Infrastruktur, bauen und erweitern Kraftwerke. All dies wollen diese natürlich entsprechend vergütet haben und alles amortisieren. Der private Investor, der seine Anlage finanziert muss dann halt selbst schauen.

    Hallo Rodizia


    Uih da haben sich ein paar Fragen angestaut - sorry verbringe im Moment wenig Zeit hier.


    Der Netzbetreiber soll kein Geheimnis sein, es ist Primeo Energie.

    Im Falle eines Stromausfalles garantiert mir eine eingebaute Notstrombox (Enviteq), dass ich zumindest noch den gefüllten Speicher nutzen kann. Danach wird es aber auch bei mir dunkel/kalt. Und dies im Zweifelsfalle sogar dann wenn die Sonne scheint und meine Anlage produzieren könnte.

    Hallo Rodizia


    Es liegt nicht am Wechselrichter, sondern am zusätzlich verbauten Schaltgerät. Dieses vom Stromlieferanten erst ganz zum Schluss, vor der Abnahme verbaute Gerät kann eben die ganze Anlage runterfahren,

    Diesen Schalter hatte ich nie bestellt und wurde auch nie darüber informiert, dass er installiert werden wird.

    Mein Stromlieferant macht das wohl mit alls einen Kunden so und greift somit im Perimeter des Hauseigentümers in dessen Installation ein ohne seine Einwilligung abzuholen.


    Weigert man sich so finden keine Schlusskontrolle, Abnahme und Inbetriebnahme der Anlage statt. Die Anlage wurde von mir als Eigentümer alleine finanziert.


    Stromanbieter in angrenzenden Gebieten bauen diesen Zusatzschalter nicht ein.

    Hallo


    Der Netzbetreiber beruft sich auf die Stromversorgungsverordnung 8c


    - Im Hinblick auf die Abwendung einer unmittelbaren erheblichen Gefährdung des sicheren Netzbetriebes auch ohne Zustimmung des betroffenen Endverbrauchers, Erzeugers oder Speicherbetreibers ein intelligentes Steuer- und Regelsystem installieren.


    - Im Fall einer solchen Gefährdung darf er dieses System auch ohne Zustimmung des betroffenen Endverbrauchers, Erzeugers oder Speicherbetreibers einsetzen. Ein solcher Einsatz hat Vorrang vor Steuerungen durch Dritte.


    Anstehend ist eine Klage vor dem Bundesgericht eines Anlagenbetreibers gegen den Provider, man darf gespannt sein.

    Viele verlieren ja ihren Pass, es ist dann ein Rätsel wie sie in ihrem Heimatland überhaupt einchecken konnten.


    Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind ja jetzt echt mal richtige Flüchtlinge, die aufgrund des Konflikts geflohen sind und wohl die allermeisten ich wieder zurückwollen. Dies falls sich die Lage da wieder mal normalisiert und das Land nicht russisch wird. Bei vielen anderen Asylsuchenden verhält es sich leider zu oft anders, kaum Frauen/Kinder, dafür junge Männer zwischen 16 und 35 Jahren.

    Diese zeigen sich leider nicht oft im besten Licht.

    Hallo Rodizia


    Den Antrag kann er/sie an bei den Bundesasylempfangszentren stellen, jedem geöffneten Grenzübergang sowie auch an Flughäfen (Zolldienststelle). Zusätzlich im Ausland bei jeder Schweizer Vertretung ein humanitäres Visum. Bundesasylzentren gibt es in allen Regionen.

    Wird man von der Polizei aufgegriffen und sagt man möchte ein Asyl beantragen erhält man die Kostend es öV erstattet oder wird je nachdem gar hinchauffiert.

    Gemäss Schengen muss ein Einreisender ja ins einem Ankunftsland (Ersteinreise) sein Asylgesuch stellen. Hiesse für die Schweiz er reist mit em Flugzeug ein. Das sind aber verhältnissmässig wenige, die meisten kommen über die Grenzen, auch grüne Grenzen. Oft werden sie ja auch von den Ländern einfach durchgewinkt ins nächste Land.

    - der Boiler wurde gestern endlich (!!!!) entkalkt - es ist wie ich erwartet habe eine grössere Menge (kiloweise) Kalk zum Vorschein gekommen. Die Heizspiralen und der Temperaturfühler waren dick mit Kalk umhüllt

    - ausserdem war gemäss Sanitär der Temperaturfühler falsch herum eingebaut (unter den Heizspiralen statt darüber)

    Die Kalkablagerungen im Boiler sind normal, aber erhöhen den Stromverbrauch. Wir hatten bei unserem Haus nach 10 Jahren zum ersten Mal den Boiler entkalken lassen, es war weniger als 1 kg. Allerdings haben wir eine Enthärtungsanlage und deswegen wenig Kalk im Wasser.


    Die Kalkschicht um Heizstab und Fühler isolieren natürlich wunderbar, schon hier können sie davon ausgehen massig Energie verbraten zu haben.


    Den Temperaturfühler unter dem Heizstab einzubauen ist natürlich schon physikalisch gesehen nicht gut. Das warme/heisse Wasser steigt nach oben, das kalte Wasser sinkt. Also wurde bei Ihnen per se immer viel zu viel und zu stark geheizt.

    Netto Null bis 2050 ist eine Vision, die sich so nie richtig realisieren lassen wird. Nicht solange wir eine stetig Zuwanderung und damit automatisch steigenden Energieverbrauch haben. Nicht wenn Wirtschaft weiter wachsen will.


    Der erste Schritt wäre vom CO2 Zertifiktshandel wegzukommen und versuchen und den Ausstoss echt zu stabileren oder gar etwas senken. Sich einfach freikaufen funktioniert eben nur auf dem Papier. Es gibt CH Grossfirmen, die sich zum Ziel gesetzt haben den Verbrauch und die Emissionen bis 2035 zu halbieren und das ohne Zertifikatshandel. Dazu sind aber sehr grosse Investitionen nötig, denn jede technische Sparmassnahme kostet Geld.


    Genauso wie auch hier in der Schweiz durchaus ein Potential besteht für grosse PV Anlagen. es gibt brachliegende resp. nur sehr einseitig genutzte Flächen. Ich denke hier zum Beispiel ans Autobahnnetz. Südkorea hat sein Autobahnnetz mit PV Anlagen über dem Mittelstreifen bestückt, wir hätten auch viel Quadrat Kilometer Bahndämme und -geleise, die ja meist leer stehen. Weder bei Autobahnen noch bei Bahngeleisen kann man etwas verschandeln, sondern höchstens etwas verschönern mit Paneelen. Zumindest in den sonnenreicheren Gebieten wie dem Wallis, Tessin, Nordwestschweiz etc. wäre das sicher gute Optionen.

    Wir gehören zu den wenigen Ländern der Erde, die natürliche Speicherkapazitäten in Form von Seen und Dämmen hat, dies sollten wir ausnützen und uns weitgehend unabhängig machen vom Ausland.


    Denn Abhängigkeit vom Ausland, egal ob in Sachen Öl, Gas oder Strom birgt immer gewisse Risiken, wie sich die letzten Monate wieder mal bestätigt haben.

    Falls Sie jetzt oder vorher, auch während sie Schulden gemacht hatten, längerfristig an einem Ort gewohnt haben, dann könnte es hilfreich sein eine entsprechende Bestätigung des Vermieters zu kriegen. Wenn darin steht, dass sie während der Dauer ihres Mietverhältnisses die Miete immer bezahlt hatten, wäre dies ja ein positiver Aspekt. Es gibt doch durchaus auch private Vermieter die sozial eingestellt sind, bei den grossen Immobilienagenturen werden Sie wohl eher schlechte Karten haben.

    alescha01


    Und warum wollen die gleichen politischen Kreise, die eine Zuwanderung verhindern wollen, dann keine Steuergelder für die Entwicklungshilfe der Herkunftsländer der unerwünschten Migranten ausgeben?


    Stattdessen Milliarden für Militär, Grenzschutz und Polizei?

    Wenn wir bei Deutschland und Entwicklungshilfe sind, da gibt es schon ganz konkrete Zahlungen. Seit ca. 1950 fliesst da jährlich Geld in zahlreiche Länder. Syrien erhielt 2020 rund 780 Mio. Euro, auch der Irak und Afghanistan erhielten je fast 500 Mio Euro. Das sind doch wahrlich beachtliche Zahlen - nicht ?

    Der Schutz der Aussengrenzen ist ein ebenfalls wichtiges Thema, wie es sich schmerzlich feststellen lassen musste 2022 sind nicht alle einfach auf ein friedliches Miteinander aus.

    Wir im Westen werden mit Propaganda zugedröhnt über den bösem Putin, die Schreckenstaten der Russen, Folterkeller, Gewalt etc. Den Russen geht es genauso, nur sind es da die bösen Nazis aus dem Westen, die USA etc. Der einzige Unterschied ist, dass wir uns zumindest zu einem gewissen Mass noch selbst informieren können von anderen Quellen. Alles in allem glaube ich keine 50% weder aus dem Munde Selenskys noch von Putin.


    Und ja Frieden wäre nett, ist aber eine Illusion. Es gab auf der Erde noch nie wirklich Frieden, sondern immer nur Konflikte. Der Mensch ist nicht wirklich gemacht für Harmonie und Frieden. Aber das ist meine Meinung.

    Und bezüglich Wasser zum kochen zu bringen:


    Kochen nennt sich physikalisch den Siedepunkt erreichen. Bei Wasser wird dieser in Normal mit 100°C angegeben, wobei das auch nicht immer und überall gleich ist. Der Siedepunkt hängt mit dem Luftdruck zusammen. In der Monterosa Hütte oben auf dem Weg zum Matterhorn wäre die somit benötigte Energiemenge anders als in der Stadt unten. Es wäre hier vermutlich etwa 90°C aufgrund des verminderten Luftdrucks. Wenn Ihr den Mount Everest besteigen würdet würde das Wasser für den Tee bereits bei rund 80°C kochen.


    Heutzutage werden an gewissen Orten anstatt Wasserboilern auch nur Durchlauferhitzer eingebaut. Dies vor allem in grösseren Gebäuden, wo die Leitungen relativ lange sind/wären. Denn bis bei der Duschbrause endlich heisses Wasser kommt sind bereits einige Liter kaltes Wasser durch die Leitung gedrückt worden und ungenutzt in den Ablauf entsorgt worden. Der Durchlauferhitzer wird möglichst nahe am Verbraucher installiert und verkürzt diesen Weg massiv. Auch sind die Wärmeverluste in der Leitung wesentlich geringer, denn nach dem Duschen/Baden sind x Liter heisses Wasser in der Leitung und kühlen wieder ab. Diese hausinternen Leitungen sind meist auch miserabel isoliert und geben ihre Wärme an die Konstruktion ab.

    Hier einen Gesamtvergleich zu sehen eines Wasserboilers verglichen mit z.Bsp. 3 Durchlauferhitzern, was den Energieverbrauch (und Verlust) angeht wäre interessant.

    Das nennt man den Dreisatz .... lernt man in Mathematik in der Schule

    Hallo Rodizia


    Ja ich hätte gerne ein komplett autarkes oder 0 Energie Haus, bloss die Investitionen hier sind nicht zu verachten und ich hatte damals beim Haus bauen auch die PV Anlage nicht auch noch finanzieren können. Ich gehöre zur Generation selbst erarbeitet und gespart ;)


    Unsere WP steht im Keller und zieh Aussenluft über zwei Aussenlichtschächte, eine Bohrung geht bei uns leider nicht aufgrund dem felsigen Untergrund.


    Kontrollieret Gebäudelüftungen sind mir ein Begriff. Nur habe ich da eine gewisse Skepsis und zwar in Bezug auf die Verteilung. Hier müsste man noch mit UV-C Bestrahlungen arbeiten um Keime abtöten zu können. Denn so ein Schimmelpilzen gedeiht wunderbar in einer solchen Anlage, wenns ie nicht regelmässig gewartet und kontrolliert wird. Und verteilt sich dann natürlich optimal. Ich ziehe das händische Stosslüften 3-5 mal pro Tag vor.


    Eine Wärmerückgewinnung über Plattentauscher ist natürlich auch interessant, aber erst dann wenn eine gewisse Masse an Wärme produziert wird. Das ist eher bei Industriebauten der Fall. Für ein EFH sind hier die Investitionen zu hoch.


    Was ja auch noch interessant ist, ist ein separater Wasserkreislauf mit einem Vorratstank, welcher Regenwasser aufnimmt. Damit lässt sich Wäsche waschen oder auch die WC's spülen. Nebst den nun steigenden Energiepreisen wird teureres Trinkwasser der nächste Kostenfaktor in der Schweiz sein


    Aber auf jeden Fall hochinteressante Themen.

    Spannend was hier läuft! Ich hatte anfangs ja auch mal geschrieben wir (4-köpfige Familie), Haus von 2007 mit Luft-WP, Secomat brauchen ebenfalls 12'000 kWh/Jahr. Also in etwa im selben Bereich, pro Tag auch so 30-40kWh. Reiner Nachtverbrauch/Kriechverlust um die 0.3kW, also alles was auf Standby ist inkl. Kühlschrank, Tiefkühler. Die Wärmepumpe mit Peak um die 4 kW mehrmals täglich/nachts.


    Was sich hier mit Spar-Duschbrausen und kürzer Duschen einsparen liesse ist ein Klacks. Der grosse Burner (im wahrsten Sinne des Wortes) ist der reine Elektroboiler. Der Austausch gegen einen WP-Boiler würde uns locker 3-4000 kWh einsparen. Wenn Herr Hartmann seine Bilder Energiekosten mit gegen 2000 CHF pro Jahr angibt, wäre ein neuer WP-Boiler innert 3-4 Jahren amortisiert.


    Wir haben seit 2 Jahren eine PV Anlage und ich möchte diese gerne idealerweise koppeln mit unserer WP und einen Boiler als Schichtenspeicher nutzen. Das wäre dann so in etwa das energetische Optimum.

    Nur bräuchte ich hier einen hervorragenden Sanitär/Energiespezialisten und natürlich etwas Kleingeld. Wenn ich sehe was Nachbarn so Probleme haben mit ihren PV Anlagen, deren Komponenten nicht ideal zusammenarbeiten und die Monteure teils nicht viel Ahnung haben, wenn mal etwas nicht läuft.


    Ich würde die Problematik nochmals mit dem Eigentümer besprechen und ihn zu einem Deal überreden. Ersatz des Boilers und Aufteilung der Kosten 50/50. Herr Hartmann könnte dann noch einen Subventionsbeitrag bekommen und bereits nach 2 Jahren ist amortisiert und die Stromrechnungen sind merklich tiefer.

    alescha01

    Wann wurde in der Schweiz der letzte Bancomat gesprengt?

    Meines Wissens vor etwa einem Jahr. Und zuvor?

    Innerhalb dieses Jahres bis und mit Oktober 42 Stück ! Am 4.11.22 in Aesch/BL, am 29.11.22 in Füllinsdorf/BL (gleich 2 Stk.) die Flucht über die Grenze ist da easy, da ja kaum Grenzwache unterwegs ist, resp. die entsprechenden Übergänge werden von den Banden überwacht und auch die Standorte der fliegenden Patrouillen werden ausgespäht. Dann gehts zurück nach Lyon und man freut sich über bis zu 500'000 CHF Beute pro Automat!

    Die Taten haben über die letzten Jahre enorm zugenommen, zuvor war das Betätigungsfeld der Diebe eher Deutschland.