Beiträge von Peter_69

Übersicht der Foren

Zur Liste der Foren gelangen Sie hier: Foren

Möchten Sie einen neuen Beitrag erstellen, wählen Sie bitte ein Forum aus der Foren-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche "Neues Thema" oben auf der rechten Seite.

    Von der anderen Seite her betrachtet, trotz aller Bemühungen gibt es immer noch einen Heiratsmarkt. In der Schweiz Lebende mit entsprechenden Niederlassungsbewilligungen kriegen Angebote Ausländer/innen zu heiraten. Die offerierten "Prämien" liegen bei 30-50'000 CHF. Mir selbst ist eine jüngere Frau bekannt die bereits einige Jahre hier lebt mit Bewilligung C, der mehrmals über einen flüchtig Bekannten "Ehemänner" vorgeschlagen wurden. Es geht hier rein um die Papiere, zusammenleben müsse man nicht. Vermutlich würde man sich genau Zweimal sehen - einmal beim Standesamt und das zweite Mal wenn es um den Erhalt der Niederlassungsbewilligung geht.

    So werden auch Landsmannes und -frauen ins Land geholt, das rigorose Verschärfen der Anforderungen eigens Behörden kann ich deshalb durchaus nachvollziehen.

    Es gibt ja zwei Möglichkeiten - entweder hier heiraten oder im Heimatland der Partnerin. Bei beiden ist der sofortige Verbleib resp. die Einreise in die Schweiz nicht automatisch möglich. Es muss ein Familiennachzug beantragt werden, dies dauert durchaus einige Wochen bis Monate.

    Und falls die Partnerin in die Schweiz eingeladen wird bedarf es einer Kranken- und Unfallversicherung, diese kann oft im Heimatland wesentlich günstiger abgeschlossen werden. Zudem verpflichtet sich der Einladende für weiter Unkosten bis zu 30'000 CHF aufzukommen, falls diese entstünden.

    Organisiert man die Hochzeit in der Schweiz auf z.Bsp. einige Tage nach der eigentlich angegebenen Rückreise und überzieht man das Visum gibt es eine Geldbusse sowie Verzeihung wegen illegaler Beherbergung einer Ausländern, dies kostet wiederum viele Hundert CHF.


    Wichtig: das Gesuch um Familiennachzug kann auch abgelehnt werden, falls triftige Gründe wie ein extremer Altersunterschied, wenig bis keine Gemeinsamkeiten etc. erkennbar sind.

    Transmitter


    Bei den alten Schweizer Atomkraftwerken, sind viel zuviel Teile von den Schaltanlagen unter freiem Himmel.

    Dazu kommt, dass diese Anlagen ja immer bei Flüssen stehen und deswegen auch hochwassergefährdet sind. ich war mal in Gösgen auf einer Führung zum Thema Sicherheit. Falls die AKW internen Anlagen ausfallen gibt es mobile Generatoren, die bereit stehen (und jährlich getestet werden), dann noch ein Backup etwas weiter weg und quasi als Backup vom Backup noch weitere Generatoren der Armee.

    Was man aber bei alle diesen technisch machbaren Szenarien vergisst ist der Faktor Mensch, sein handeln ist in Stress- und Krisenszenarien manchmal nicht vorhersehbar.

    Dass so theoretisch durchgespielte Szenarien nicht wirklich greifen zeigt uns ja gerade aktuell der Mensch in der Pandemie. Theoretisch wüssten wir, wie wir es zeitnah zu Ende kriegen würden, in der Praxis kriegt man das aber nie hin.

    Seit einigen Tagen wieder mal hier und nach langem Suchen die Möglichkeit gefunden irgendwo was reinzuschreiben.


    ich habe selten so etwas unübersichtliches gesehen, keine Ahnung wo man hier wo starten soll. Und eben wo man hier wirklich was reinschreiben kann.


    Zudem wäre es unnötig gewesen diese Uraltbeiträge von 200X mit reinzunehmen, man hätte sich von der ganzen Datenflut (Datenmüll?) gleich befreien sollen.


    Werde wohl hier nicht mehr so oft reinblicken ...

    Ein spannender Input, sie sprechen die Kaufkraft an, welche wohl für die meisten von uns relevant ist. Dasselbe gilt natürlich auf Geschäftseben dann entsprechend mit Umsatz/Gewinnmarge.


    Ist es denn unabdingbar, dass die Kaufkraft jährlich steigen muss/sollte ? Denn mehr Kaufkraft heisst entweder mehr Geld oder die Waren/Dienstleistungen werden günstiger. Bei beidem hat irgendjemand anders oder auch mehrere weniger als vorher, also sinkt seine Kaufkraft.


    Geld kann nicht beliebig vermehrt werden, auch wenn es die Zentralbanken im Moment quasi einfach Drucken und verteilen - Geld kann nur umverteilt werden von A nach B oder eben meist von Ärmeren zu Reicheren Personen.


    Leider hat die EU viele Vorhaben nicht auf die Reihe gekriegt. Die Währung, die ja auch nur die meisten Mitgliedstaaten haben, ist so ziemlich das Einzige und die Kosten hierfür waren sehr hoch. Alles Andere hat nicht funktioniert, es ist weder eine richtige Gemeinschaft mit gleichberechtigten Partnern noch eine grosse politische Einheit. Das Verhalten bei einigen grossen internationalen Krisen und Kriegen liess da sehr zu wünschen übrig. Anstatt ein Europa standen da wieder nur zahlreiche Länder auf dem Parkett und von der gewünschten Einheit war nichts mehr spürbar.


    Mit Brüssel hat man sich einen extrem teuren Apparat aufgebaut mit Hunderten (oder Tausenden?) Abgeordneten, welcher enorm viel geld kostet und meiner Meinung nach ebenfalls sehr ineffizient ist. Der ganz grosse Unterschied zur Schweiz ist, dass die Bürger der einzelnen Länder nie gefragt wurden ob sie mit dem Konstrukt EU einverstanden sind. Die Rückmeldungen wären vermutlich ähnlich rausgekommen wie die Abstimmungen in der CH wenn s um EU Themen geht.

    Hallo


    Ohne Details zu kennen in welcher Branche Sie arbeiten und wie Ihr Arbeitsvertrag ausschaut.


    Ich sehe bei Ihnen zwei grundlegend verschiedene Punkt. Das erste ist die Arbeit auf Abruf, die zum Beispiel im Detailhandel sehr verbreitet ist. Hier müssen die Arbeitseinsätze prinzipiell 14 Tage im voraus bekannt gegeben werden. Ausnahmen bei kurzfristig auftretenden Spitzen oder Ausfällen von Kollegen bei Krankheit o.ä, sind natürlich als Ausnahmefall möglich. Die Details stehen in den Verordnungen zum Arbeitsgesetz ArGV 1 Artikel 69 - ArG 1 D_def.inddhttps://www.seco.admin.ch › Arbeit › Wegleitungen


    Das zweite ist die Erreichbarkeit. Ein AG kann von Ihnen verlangen im Normalfall während der Arbeitszeit erreichbar zu sein, Verlangt er aber von Ihnen auch an arbeitsfreien Tagen und Abends erreichbar zu sein ist das dann entweder Bereitschaft- oder gar Piketdienst. Das kann es bei Handwerkern, im med Bereich o.ä, geben. Hier ist es dann aber so, dass diese Zeit entsprechend abgegolten wird. Aber auch hier muss dieser Zeitraum im voraus kommuniziert werden (4 Wochen!) und Sie dürfen nicht länger als 7 Tage am Stück im Piketdienst sein.


    https://www.zh.ch/content/dam/…torat/mb_pikettdienst.pdf


    Ausnahmen gibt es wohl wenn Sie z.Bsp. als CEO angestellt wären, dann wäre aber vermutlich Ihr Salär auch entsprechend hoch.

    Da müsstest Du Dich am Besten mit einem Ernährungsberater unterhalten. Es gibt Nahrungsmittel die längsranhaltend satt machen und andere, die nur kurzfristig ein Sättigungsgefühl erzeugen. Allgemein sicher keine Fertigprodukte, wenig Zucker, keine künstlichen Süssstoffe, wenig Salz zu Dir nehmen. Tendenziell mehr Protein, Vollkornprodukte, Gemüse etc.


    Aber auf jeden Fall Gratulation zu Deinem Gewichtserfolg !

    Dem ist leider nicht ganz so - der Kunde behauptet der Schaden sei während der Reinigungstätigkeit entstanden. Also muss eher bewiesen werden, dass der Schaden nicht bei der Reinigung entstanden ist. Also je nach Beschaffenheit der beschädigten Oberfläche und den verwendeten Arbeitsmitteln. Eine tiefe Schramme im Parkett kann schon aus Unachtsamkeit bei der Reinigung passieren oder ein Schaden in einer beschichteten Badewanne.


    Ideal wäre gewesen den Schaden VOR Aufnahme der Tätigkeiten zu dokumentieren/fotografieren um da späteren Forderungen aus dem Weg zu gehen.


    Auf jeden Fall sehe ich die Pflicht beim AG und nicht beim Mitarbeiter, denn der AG hat den Auftrag vom Kunden angenommen und ist hier Ansprechpartner und nicht er ausführende Mitarbeiter.

    Hallo Sabril


    Der vermeintliche Schaden entstand während Ihrer Arbeitstätigkeit und sollte so auch von ihm übernommen werden. Es sei denn er kann Ihnen nachweisen, dass Sie den Schaden mutwillig verursacht haben. Nur dann kann er von Ihnen Geld einfordern oder etwas vom Lohn abziehen,


    Der AG sollte entsprechend eine Versicherung haben. Ich vermute aber, dass bei dieser Haftpflichtversicherung der Selbstbehalt sehr hoch ist, damit die Prämie bezahlt werden kann. Sprich wenn Sie beim reinigen zum Beispiel ein ganzes Haus abfackeln oder eine überaus teure Vase beschädigen etc.

    Hallo Business-CH


    Kryptowährungen sind reine Lotterie, das kann rauf aber auch ziemlich in den Keller gehen. Lohnen tut es sich für jene welche vor vielen Jahren gekauft haben.


    Wenn Du eher gering investieren kannst/willst und einigermassen (langfristig) im Positiven sein willst dann würde ich dir empfehlen ETF's zu kaufen.

    Sand-Papier gibt es verschiedene. Es gibt auch solche, die legal in die Schweiz gekommen sind mit einem Visum. Nach Ablauf dessen haben sie das Land nicht mehr verlassen und sind seither (teils über Jahrzehnte) hier. Andere sind illegal eingereist oder haben abgewiesene Asylanträge und dien Ausreisebescheid ignoriert. Oder sie sind illegal über die Grenze gekommen und haben gar nie einen Antrag erstellt. Viele wechseln häufig die Wohnung um nicht erwischt zu werden. Arzt/Spital wird bar bezahlt, Kinder sind teils normal in der Schule - spannend dass dies überhaupt funktionieren kann.

    Bei den sogenannten geimpften muss man noch unterscheiden zwischen jenen die 1, 2 oder gar 3-mal geimpft sind und Injektionen erhalten haben und jenen, die sich Ihr Zertifikat erschwindelt oder erkauft haben. Wäre spannend zu wissen wieviele der Impfdurchbrüche echt sind und wieviele davon einfach Infektionen, da gar nie ein Impfstoff injiziert wurde.

    Dem ist in der Tat so und ob Ihr es glaubt oder nicht mache dieser Topverdiener arbeiten sogar gerne rund das nicht wenig!


    Das durfte ich dieses Jahr in einem Gastronomiebetrieb erleben wo der Inhaber von ganz vielen Aktien, die jedes Jahr ganz viele Millionen Dividende abwerfen ein Spezialitätenlokal eröffnet hat und da die Gäste mit Herzblut über die Karte berät. Er machte dies mit richtig viel Leidenschaft.


    Die Krönung war dann als ich auf der Toilette seinem Namen auf der Visumsliste für die Sicht-/Reinigungskontrolle sah.


    Nun lasst mich sagen - es gibt bei en Superreichen auch solche und solche, wie im richtigen Leben und am anderen Ende der Liste. Ich bin ja eigentlich schon sehr froh, nicht zur en 300 Ärmsten zu gehören.

    Was soll ich sagen - Versicherungen sind immer solange gut, wie man keine Leistung beansprucht. Sobald man "Kosten" verursacht wird das Kosten/Nutzenverhältnis seitens Anbieter laufen analysiert. Sobald die Versicherung kein Geld mehr verdient kommt man quasi auf die "rote Liste" und muss sich weitere Leistungen erkaufen. Sprich am Schluss lohnt es faktisch für den Versicherten nie.


    Ich betrachte es eher als eine Art verkapptes Kreditsystem. Wie die Krankenkasse, monatlich zahlt man ein, ein Leben lang. Die meisten beanspruchen weniger Leistung als sie einzahlen und manche haben irgendwann horrende Kosten für Behandlungen/OP's, welche sie selbst zu diesem Zeitpunkt gar nicht berappen könnten.


    Kommt dazu, dass wir in der Schweiz in der Regel auch extrem überversichert sind, da ja praktisch auch für alles eine entsprechende Deckung angeboten wird.

    Diese Rangliste kommt ja jedes Jahr wieder. Heuer schaffte es Nr. 7 auf Nr. 4, wogegen 86 auf 12 abrutschte und neu ist Jungunternehmer Meier auf Platz 300. Was sollen wir jetzt alle neidisch werden oder schimpfen über die ungerechte Verteilung des Geldes. Macht eines von beidem glücklich?


    Wer nicht zufrieden ist mit einem Auskommen oder dem Vermögen sollte halt aktiv werden, eine Weiterbildung, einen neuen Job. Arbeit lohnt sich, Weiterbildung auch.


    Nur verpasst nicht das Leben - was wollt Ihr mit den Millionen wenn Ihr es nicht mehr ausgeben könnt. Altersgebrechen, nicht mehr richtig laufen könnt, nie zuweit weg von einem Doktor sein etc.

    An verbundenen Kleinnetzen sind unsere Energieanbieter nicht interessiert. Es ist ja och nicht mal möglich sich mit Nachbarn über eine gemeinsame PV Anlage zu vernetzen aus regulatorischen Gründen. Die Dienstleister wollen das Maximum aus dem Verbrauch rausholen und sind auch nicht wirklich daran interessiert, dass wir weniger Energie verbrauchen.


    Es geht ja sogar soweit, dass der Energieanbieter bei Bedarf meine PV Anlage von sich aus Stillegen kann und ich dann im Dunkeln sitze ...