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    Also das Haus ist Baujahr 1983, 8 Stockwergeigentümer, davon sind 4 Wohnungen vermietet. Isoliert wurde bisher noch nie etwas, die letzte Sanierung war Anstrich sämtliches Holz, da ein grosser Teil des Hauses aus Holz ist, die ÖL Heizung wurde vor 7 Jahren ausgebaut, ein Veloraum daraus gemacht und an die Fernwärme angeschlossen. Das Dach ist gemäss Dachdecker in einem sehr guten Zustand. Einzig wenn es im Winter sehr kalt wird, oder im Sommer sehr heiss spürt man es im oberen Stockwerk (Maisonette).

    Nun kommt der Verwalter mit der Idee entweder das gesamte Dach zu sanieren, (Neue Ziegel, Austausch von Dachbalken usw..) oder die Isolierung vom Innendach, beides würde zur Folge haben das man für einige Monate die Wohnung räumen müsste (die beiden Dachwohnungen, wo ich in einer wohne) und anderswo wohnen. Aus meiner Sicht ist weder das eine noch das andere zwingend notwendig, zumindest nicht in den nächsten 2-3 Jahren, aber andere sehen das anders, diese verfügen auch über mehr Vermögen und können sich das leisten.

    Und die komplette Dachsanierung würde auf ca. Fr 250.000.- zu stehen kommen, würde bedeuten ich müsste zusätzlich ca. Fr. 45000.- aufwerfen (was ich nicht habe, bzw. da wäre meinen ganzen Ersparnisse weg) oder die Hypothek aufstocken, was nicht geht da ich eine Fixhypothek habe die 6 Jahre läuft und wenn ich aufstocken würde, würde es ein neuer Vertrag geben, Strafgebühren von ca. Fr. 4000.- (Vertragsbruch) und zum aktuellen Zinssatz, also würde ich mehr zurückzahlen müssen und mir somit mehr Schulden und finanzielle Last aufbürden.

    Für mich kommt ein Auszug und Räumung der Wohnung sicher nicht in Frage da würde ich mich weigern...Da kann ich dann gleich verkaufen und ausziehen. Beschlossen ist derzeit noch überhaupt nichts, aber sollte es zu einem Beschluss kommen, vermute ich dass ich verkaufen müsste und wohl oder übel in eine kleine Mietwohnung ziehen, ich wohne hier knapp 2 Jahre fühle mich Zuhause und dann kommt man mit sowas? Mir ist bewusst das bei Miteigentum gewisse Dinge anfallen können, aber man muss es nicht gleich auf die Spitze treiben..Die Solaranlage wird plus/minus bei Fr. 100'000 zu stehen kommen, wir stocken nun den Erneuerungsfond viel mehr auf als wir es bisher getan haben, was auch OK ist. Der Dachdecker möchte "so gerne den Auftrag" ausführen logisch, er sieht ja Geld, darum geht es ja, unser Verwalter hat auch noch dazu das Gefühl das 1 Offerte ausreicht und man immer die im "Dorf" berücksichtigen soll, obwohl es auswärtige gibt die es zu gleicher Qualität günstiger machen können, aus meiner Sicht ist so eine Ansicht ein uralter Hut von gestern.

    Wir sind in einem 2er Team, ich war bis vor 1 Jahr alleine, und nun habe ich einen Kollegen der mein Vorgesetzter ist. Er wählt seine Ferien so wie es für ihn passt, und ich müsse mich unterordnen, hat er da recht? D.h. Er kann frei wählen wenn er Ferien beziehen will und ich muss "das nehmen wo übrig ist"? Finde ich nicht ganz sauber, er nimmt auch freie Tage und sagt es mir 1 Tag vorher, wenn ja nichts ist, kein Thema für mich, aber wenn ich frei nehmen will muss ich es paar Tage vorher ankündigen, als ich kurzfristig wegen einer Möbellieferung am nächsten Tag frei nehmen wollte, sagte er ausnahmsweise, sonst mehrere Tage vorher melden, das gehe so sonst nicht, er aber kann dies machen?

    Es ist ein Erneruerungsfonds vorhanden, in welchem jedes Jahr eingezahlt wird, auch hier nach Wohnungsgrösse. Die Grösse der Einlage wird an der Eigentümerversammlung im Februar neu definiert (Gesamtbetrag). Derzeit sind rund Fr. 71000.- im Topf. Aber zu meiner Frage, wenn ich keine Möglichkeit habe es zu finanzieren, eine Aufstockung nicht möglich ist, müsste ich verkaufen ? Sollte das Dach saniert werden müssen, dann fallen wesentlich höhere Kosten an, und da bin ich sicher das Geld aus dem Erneuerungsfond wird hierfür kaum ausreichen.

    Ich habe eine sehr süsse junge (21 Jahre alt) transsexuelle Frau aus den Philippinen kennengelernt, und sind schon über ein halbes Jahr in Kontakt. Nun würde ich sie gerne in die Schweiz nehmen und heiraten, aber ein Bekannter von mir das wird kaum gehen, da ich 53 bin wird die Eheschliessung verweigert, und ich müsste über ein Einkommen haben wo ich sie mind.1 Jahr alles finanzieren könnte wie zb. Krankenkasse, Steuern, Sprachkurse, Essen, Kleider usw... Die andere Frage die sich stellt wenn sie dauerhaft in der Schweiz bleiben möchte, müssen wir überhaupt heiraten oder könnten es auch später? Den so würden wir beweisen das wir wirklich aus Liebe heiraten, sonst kommt sofort die Antwort der Behörden, dass sie nur hier leben will.

    Hat da jemand Erfahrung? Und ja ich stehe nun mal auf junge Frauen egal ob Inland oder Ausland.

    Ein Bekannter von mir hat gesagt, es könnte soweit kommen, das alles abgedeckt würde, ein Notdach drüber gestellt wird, und bis auf die Balken alles wegkommt, würde dann heissen ich müsste für eine gewisse Zeit ausziehen und die Wohnung räumen, wobei das finde ich sehr utopisch und da frage ich mich ob man dazu gezwungen werden kann, bei der Miete ist es klar da wird gekündigt und man ist raus. zudem wer soll die Kosten für alles tragen? Wie gesagt ich nenn mal eine fiktive Zahl, die Sanierung des Dachs, würde mit allem drum und dran (Gerüst, ggf. kleiner Kran usw...) 100'000 kosten, danach noch die Solaranlage vielleicht 30'000.-, dann müsste ich zb. 40'000.- übernehmen da ich die grösste Wohnung habe, und wenn ich das Geld nicht habe?

    Leider habe ich für dieses Thema kein passendes Forum gefunden, die Admins können es gerne dorthin verschieben wenn es ein passendes Forum hierfür geben sollte.

    Bei uns ist angedacht, eine Solaranlage auf dem einen Dachteil zu installieren sprich auf der Südseite, da das Haus aus dem Jahr 1983 ist, stellt sich die Frage ob vorher das Dach saniert werden müsste. Es ist ein Satteldach. Die Idee wäre dann dass das allgemeine Licht, Heizungssteuerung (Fernheizung), plus ev. die Waschmaschinen sowie Trockner daran angeschlossen werden sollten, ggf. sogar die in jeder Wohnung installierten Boiler.

    Was würde geschehen wenn es heissen würde ich müsste mit meinem Wohnungsanteil (Schlüsselanteil) Fr. 40'000.- hinblättern, und ich diese gar nicht hätte ? Müsste ich die Wohnung verkaufen? Falls ja, könnte ein Verkauf sich dann als sehr schwer herausstellen, da der neue Käufer dann diese Kosten auch nicht tragen kann oder will, sprich der Verkaufspreis müsste stark minimiert werden, aussziehen habe ich nicht vor aber ich kann nicht einfach zur Bank gehen und einen Kredit verlangen oder die Hypothek aufstocken, was mich dann früher oder später finanziell Probleme geben würde und so in die Schulden rutschen würde. Noch ist nichts unter Dach und Fach und beschlossen, sollte sich aber die Mehrheit von den Miteigentümern für den Bau ggf. auch Sanierung des Dachs aussprechen, dann hätte ich ein Problem.

    Neulich habe ich eine junge Frau auf der Strasse angesprochen, diese war um die 22-25 herum, ich dutzte Sie und sie sagte das heisse "Sie", ich dutzte weiter und sagte sie solle nicht so ein Aufstand machen, und sie sagte soll ich Sie anzeigen, dies wäre eine Beleidigung. Kann man dafür gebüsst werden ? In Deutschland ist das keine Strafe aber anscheinend hier?

    Ich bin 53, männlich und seit vielen Jahren single. Ich hatte in der Vergangenheit (letzte 3-4 Jahren) negative Erfahrungen mit diversen Partnerplattformen, sehr oft gab es die Personen nicht die auf Partnersuche waren, sprich Frauen, und man musste immer wieder einen monatlichen Betrag zahlen, meist bekam ich dann Tage später Spam von Frauen die Sex suchten, und es waren nicht diese Frauen die ich anschrieb die ebenfalls eine Partner für eine Beziehung suchten.

    Also einfach gesagt man wird danach mit Spam zugemüllt. Gestern war ich auf einer Seite die nannte sich http://www.tindrdate.ch. Dort kann man sich kostenlos anmelden muss aber für das beantworten von Mails auf der Plattform bezahlen, sprich 1 Kredit, man erhält ein Kredit kostenlos. Ich stelle mein Profil und einige Fotos rein, 3 Stunden später hatte ich schon 6 Mails ich konnte alle lesen und 1 beantworten. Als ich das einem Bekannten erzählte sagte das sei eine sehr unseriöse Datingseite, diese Profile sind nur Fake und werden meist vo nden Betreibern der Webseite verfasst, einige Profile waren auch auf Schweizerdeutsch verfasst, um wohl das Vertrauen zu gewinnen...Ich könnte mir Kredits kaufen, aber ich befürchte dann dass diese "Frauen" dann darauf beharren das man immer auf der Plattform antwortet und nicht via Wapp, Email oder sonstiges, nach dem Motto: "bin ich Dir nichts Wert" oder "Du verstehst sicher dass ich zuerst Vertrauen zu Dir haben musst, blabla".... Oder hat der Bekannte von mir unrecht? Kennt jemand diese Seite ?

    D.h. ich müsste es annehmen ohne das eine Änderungskündigung erfolgen muss, ? Würde die Kündigung erfolgen, dann würde ich beim RAV Einstelltage erhalten weil es eine vermeidbare Kündigung wäre?

    Ich möchte mich nur "vorbereiten" sollte dies eintreten. Die Frage stellt sich dann ob es nicht eine missbräuchliche Kündigung wäre weil ich nicht zugestimmt habe ohne die Änderungskündigung erhalten zu haben, und reguläre geltende Kündigungsfrist läuft, würde ich die Änderungskündigung nicht zustimmen bzw. unterschreiben würde die ordentliche Kündigungsfrist laufen und ich wäre dann draussen (natürlich auch hier mit Einstelltagen vom RAV, mit der Begründung ich hätte eine zumutbare Arbeit abgelehnt). Ich habe schon gehört das Lohnanpassungen rückwirkend geschehen sind, nicht bei uns aber anderswo, und sei rechtens.

    Sozialversicher

    Danke für die Antwort, das dachte ich mir eigentlich. Sie sagen "wenn ich nicht einverstanden bin", dann könnte mir der Arbeitgeber direkt die Kündigung aussprechen ? Nach dem Motto, das können wir Dir neu anbieten, oder da ist die Türe. Selbstverständlich wäre ich nicht einverstanden sollte eine Lohnreduktion oder das Pensum nach unten angepasst werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit es macht mir auch Spass, habe gute Kollegen, und kann mich auch mit dem Betrieb "identifizieren" sonst wäre ich nicht 5 Jahre hier, aber wenn man mir Aufgaben entzieht ist das eher ein schlechtes Zeichen, entweder kein vertrauen, oder Zweifel an meiner Kompetenz (da wären wir wieder bei dem Thema, das die GL keine IT Menschen sind, und mich nicht beurteilen können)

    Deutschland ist dabei Gesetze zu erlassen, welche im Notfall eingesetzt werden könnten, sollte der Strom knapp werden, wie zb. Weihnachtsbeleuchtung im Garten oder auf Balkonen würden verboten werden, oder extremer Stromverbrauch zb. indem man einen Stromfressenden Heizkörper laufen lasst, könnte solches hier in der Schweiz auch kommen? Dann würde einem nach Weihnachten verdorben werden ? Und wie wollen die das prüfen und messen? Und würde es Bussen geben?

    Sollte es zu längeren Stromblackouts kommen, kann der Arbeitgeber die Lohnfortzahlung verweigern, so zumindest wenn es nach dem Arbeitgeberverband ginge, die Begründung: Höhere Gewalt, darf das der Arbeitgeber? Und Ersatzgeld wie zb. vom RAV oder Staat sei nicht zu erwarten, also sollte es ein Blackout von mehreren Tagen geben, würde man auf Lohn verzichten müssen ?

    Ich wohne in einer Eigentumswohnung, habe keine Kinder, in unserem Haus sind insgesamt 8 Wohnungen diverser Grösse, alles sind Eigentum, 4 davon sind vermietet. Der Verwalter der Eigentümerschaft wohnt ebenfalls im Haus, mit ihm habe ich wegen seinen lauten Enkelkinder krach, er will partout nicht kapieren dass das Haus ringhörig ist, und man etwas weniger stampfen kann, das eine Enkelkind ist mind. 4-5 Tage pro Woche zu Besuch und ich machte ursprünglich sehr freundlich darauf aufmerksam ob das Kind weniger pausenlos in seiner Wohnung herumspringen und stampfen müsse, der Lärm verstärkt sich zu mir nach oben sehr stark so das es viel lauter hörbar ist als die Wohnung die unter mir also zwischen dem Parterre und mir liegt, da ich schon beim Nachbarn unter mir zum Kaffee eingeladen bin war zufälligerweise das Enkelkind wieder da, man hörte das poltern aber es war weitaus weniger laut als bei mir. Ich schlug dem Grossvater vor, das Kind vielleicht Hausschuhe anzuziehen damit würde der Lärm sehr stark reduziert, er wollte das gar nicht, und es ginge mir nichts an, er mache da gar nichts. Der Lärm wurde jede Woche schlimmer und unerträglicher, dass ich mehrmals lautstark nach Ruhe "Brüllte" in der Wohnung und auch gestern draussen auf dem Balkon. Er sagte wenn das so weiter geht hole er die Polizei, das Rumbrüllen gehe gar nicht, und ich hätte extra 2-3 Minuten auf den Fussboden gestampft, ich sei nicht mehr zurechnungsfähig, und gehöre in die Psychiatrie und er meinte er könne auch der KESB anrufen, dann werde ich sehen was passiert, er fühlt sich von mir bedroht und warf mir vor ich sei ein Spinner und Psychopath, zudem hätte ich eine Satellitenschüssel montiert, ein Serverraum im Bastelraum eingerichtet (das ginge nicht, da wir nicht in einem Gewerbegebiet sind), und meine Einzelgarage sei vollgestopft seit dem Einzug vor einem Jahr mit Gerümpel und das sei nicht Brandschutzkonform, und sagte mir ich müsse das aufräumen sonst mache er auch da eine Anzeige, die Satellitenschüssel und das Klimaaussengerät wurde bei der Eigentümerversammlung von allen gutgeheissen, er will das jetzt wieder rückgängig machen, auch die Webcam ginge nicht dabei ist sie auf der innenseite meines Balkons angebracht und zeigt die Gegend, aber keine Personen vom Haus, im Garten, oder gar anderen Balkone. Ich habe mit einem Kollegen darüber gesprochen und er war der Auffassung das ich wohl von Anfang an nicht erwünscht war, vielleicht weil ich Kinderlos in der grössten Wohnung lebe, oder mein "Grind" nicht passe. Mit allen anderen im Haus habe ich keinerlei Probleme, verstehen uns gut. Nun meinte er er will das alles vor Gericht bringen, und mich zum Ausziehen zu bewegen, er hätte genug Dinge die er mir vorwerfen könne, wie oben erwähnt der Serverraum (den ich Hobbymässig betreibe, und er noch meint ich mache da illegale Dinge damit)die überfüllte Garage, die Satellitenschüssel, die Kamera usw.... Ich war vorher in Mietwohnungen und hatte noch nie solche Probleme, ich habe kein Problem mit Alltagslärm, das gibt es überall und gehört zum Leben, aber ich erwarte ein bisschen Rücksicht und Entgegenkommen, ich verlange nichts unmögliches, das Kinder lärm machen dürfen und das ziemlich laut, diese Gesetze kenne ich, aber es gibt immer noch den gesunden Menschenverstand und Vernunft, die wohl diesem Herrn und seiner Frau inkl. Schwiegersohn total fehlen, dort zählt Sturheit punkt, keine Diskussion. Ich könnte ihn wegen Beleidigung anzeigen, aber ich möchte nicht vor Gericht gehen... Und eine Wohnung verkauft man auch nicht so schnell, zudem hat man Kosten, Aufwand und, und... Hätte ich gewusst das solche da drin wohnen, und das der Lärm so stark noch oben verstärkt wäre ich hier niemals eingezogen. Und ich hatte mehrmals Besuch von diversen Bekannten, und 2 davon hatten bevor ich nur was gesagt hatte, gefragt ob diese laute poltern normal sei, ob mich das nicht stört.. Also bin ich nicht alleine damit, und diese beiden haben selbst kleinere Kinder. Ich habe mir schon überlegt, ob es Sinn machen würde einen professionellen Mediator hinzuzuziehen, dieser hört sich beide Seiten getrennt an und wird dann ein Vorschlag machen, zb. ein Kompromiss welche beide Parteien eingehen, ggf. trage ich die Kosten selbst dafür.

    Ein Kollege von mir meinte, wenn der neue Vorgesetzte darauf besteht wer wo sitzen wird, dann müsste ich dem Folge leisten und auch widerwillig den Platz tauschen, selbst dann wenn ich angenommen in den Ferien wäre und ich zurückkomme und die Plätze neu angeordnet wurden, wenn ich da dann protestiere dann müsste ich rechnen das mir gekündigt wird. Ist nur seltsam das die GL meine Arbeit schätzt und als wertvoll einstuft, aber ich habe das Gefühl dass sie mich früher oder später loswerden wollen, mir wurde in einem Gespräch vom GL "vorgeworfen" dass es in der Informatik weitergeht, und durch die Blume einen alten Stand hätte, und die Ausbildung in der Informatik nicht hätte, obwohl ich seit 1995 in der Informatik arbeite. Ich habe aus anderen Ecken gemerkt, das sehr viel auf Papiere gelegt wird, nicht in meinem Bereich, dann frage mich warum haben die mich überhaupt eiingestellt, und als ich noch nach etwas mehr Lohn bat (ganz klar nicht gefordert), wurde es als Frechheit angesehen, und ob mir nicht klar ist, das wir mitten in einer Pandemie stecken und sie jetzt auch den Chef angestellt hätten, und ich nicht mit so etwas komme, ich habe das Gefühl das es eine Zeitfrage ist, bis ich die Kündigung erhalte, meine Erfahrungen vom Betrieb seien sehr wichtig und ich solle den Kollegen dabei unterstützen ich intepretiere dies damit das mir mittelfristig gekündigt wird sobald dieser den Betrieb und Systeme gut kennt, auch der Kollege sagte mir öffne Deine Augen, ob mir klar sei in welche Richtung das gehen wird, ich könnte mir vorstellen das wenn vielleicht in 8-12 Monaten tatsächlich gekündigt würde, der Grund wäre ich erfülle die heutigen Anforderung nicht mehr, da wir unser Betrieb akreditieren werden, hiess es das dies hauptsächlich der neue Voprgesetzter machen würde und nicht mehr ich wie geplant, heisst für mich ich stelle für die Akreditierung ein Risko dar das der Betrieb "durchfällt", obwohl ich entgegnete dass ich die IT kenne und weiss auf was es drauf an kommt, der GL weiss es ja besser, da er nicht weiss was ich alles umgesetzt habe, er blockte dort ab, wollte es nicht wissen.

    Ich arbeite rund 4 Jahre in der Firma, war bisher dem einen Geschäftsleiter unterstellt, nun erhielt ich einen Vorgesetzten, nun sitzen wir in einem 2er Büro, und ich habe bereits 2 Wochen bevor er die Stelle angetreten hat, mein Platz am Fenster ausgesucht. Nun hat er mich gefragt ob er dort sitzen könne und ich mehr bei der Türe, ich sagte ich sei damit nicht wirklich einverstanden, er sagte dann ok, und nichts weiter. Heute zitierte mich der GL in sein Büro und fragte mich was das alles soll, er sei mein Vorgesetzter und er kann bestimmen wo er sitzen möchte und ich müsse nachgeben, er bittet mich das zu regeln, ansonsten könnte es zu einer Verwarnung führen, ich sehe da keinerlei Wertschätzung mir gegenüber, hat der GL damit recht der direkter Vorgesetzter kann mich dazu zwingen den Platz zu tauschen?

    Meine Mutter erhielt im 2018 für rund 6 Monate Ergänzungsleistungen, da sie in ein Pflegeheim musste, mein Vater lebte noch Zuhause im Eigenheim, er verstarb im September 2020. Nun gilt ja ab diesem Jahr das Gesetz das man die ELV zurückzahlen muss, wenn das Erbe mehr als 40'000.- beträgt, da mein Vater ein Haus hatte, welches 20x mehr Verkaufwert hatte als die 40'000.- müsste ich als Erbe dies zurückzahlen? Ein bekannter meinte dieses Gesetzt gelte auch für Bezüge im 2018, hat er recht? Falls ja, könnte ich dies nicht bezahlen und müsste das Haus verkaufen und würde ich mehr als nur fies finden.

    Ich werde demnächst eine Eigentumswohnung kaufen. Nun meint der Verkäufer ich müsse den bereits seinen eingezahlten Anteil (rund 10'000.-) zusätzlich zum Kaufpreis der Wohnung übernehmen oder dann wenn ich die Wohnung übernommen habe (Überschreibung) müsste ich den Betrag nachzahlen in den Fonds. Ist dies rechtlich überhaupt in Ordnung? Ein Bekannter meinte nein, ausser man macht es auf freiwilliger Basis als entgegenkommen zum Verkäufer. Was ist nun korrekt?

    Ich besitze ein Haus, und möchte dieses verkaufen, ein Makler hat bereits den Auftrag dazu erhalten, nun habe ich eine Eigentumswohnung gefunden, und da die aktuelle Bank nicht bereit ist den Vorschuss für die Wohnung zu geben (Übergangsfinanzierung), konnte ich mit dem aktuellen Eigentümer aushandeln, dass ich erst mal zur Miete wohne, und Fr. 40'000.- anzahle, dieses wird beim Notar "zwischengelagert", sobald ich das Haus nach vielleicht 5-6 Monaten verkaufe wird dieser Betrag angerechnet an den kompletten Kaufbetrag der neuen Wohnung, damit das Zustande kommt und vertraglich und notariell festgehalten wird, brauche ich einen Nachweis meiner jetzigen Bank die lautet: Finanzierungsbestätigung «mit Vorbehalt, dass meine Liegenschaft in Bolligen vorgängig verkauft wird," Die Bank weigert dies zu machen, mit der Begründung sowas machen und dürfen sie nicht, ich müsste zuerst verkaufen und zur Miete irgendwo wohnen und dann sobald das Haus verkauft ist kann ich mich für etwas entscheiden....Das kann es nicht sein? Wird mir hier auch noch einmal Steine in den Weg gelegt.

    Ich habe mich etwas schlau gemacht und mich mit der Thematik Kurzarbeit befasst, bei uns im Betrieb war für viele der Begriff "Kurzarbeit" wohl bekannt, aber was es im Detail heisst, den wenigsten, wie auch mir. Soweit ich weiss kann man nicht einfach im Voraus "jammern" das die Aufträge zurückgehen, bei uns sind sie um einiges zurück aber noch nicht das es Katastrophal ist (noch nicht) die Geschäftsleitung ist sich sehr sicher das diese bis zu 80% einbrechen könnten. Aber da kann ja "jeder" kommen und jammern und kriegt dann Geld? Ich habe schon gehört das es Firmen gab wo Kurzarbeit beantragt wurde und dies abgelehnt wurde, und erst einige Zeit später bewilligt wurde wo wirklich die Auftragslage in den Keller sank. Also kann es demzufolge sein das der Antrag für unser Betrieb erst Mal abgelehnt wird? Falls ja, was wären die Folgen? Entlassungen? Wobei was bringen Entlassungen wenn jeder Mitarbeiter/in 3 Monate Kündigungsfrist hat, bis dahin ist vielleicht der "Corona Spuck" vorbei und dann werden die Aufträge in die Höhe schiessen, und hat dann Zuwenig Mitarbeiter...Oder ist das der Firma dann egal?