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    Hallo zusammen


    Meine Freundin ist aus ihrer Mietwohnung ausgezogen und nun stellt die Vermieterin Forderungen, die mich teilweise sehr erstaunen:


    - Geräteservice für Kochherd, Backofen und Geschirrspüler: laut Mieterverband ein Streitfall, aber es steht so im Vertrag, also hat sie es übernommen, inkl. den Kosten für den Austausch diverser Filter und Dichtungen


    - Austausch Duschschlauch und -brause, obwohl noch in Ordnung und sauber: hat sie nicht gemacht, die Verwaltung hat dann nichts mehr dazu gesagt


    - Entkalkung des Boilers: Steht im Kleingedruckten des Mietvertrags, aber ich zweifle, dass das rechtens ist, denn es wurden 200 Fr. Nebenkosten pro Monat bezahlt für eine 3.5 Zimmer-Wohnung.


    - Herdplatte: Es hat sich herausgestellt, dass eine Herdplatte nicht mehr heiss wird. Der Monteur musste die Heizwindung und den Regler ersetzen. Diese kann man soweit ich weiss nicht durch unsachgemässe Bedienung kaputt machen. Auf der Rechnung hat er "kein Mieterschaden" vermerkt. Weder vom Preis (ca. 350 Fr.) noch von den Anforderungen (nicht selbst reparierbar für Laien) gehört das für mich zum kleinen Unterhalt.


    Wie sieht das rechtlich aus? Muss sie die Entkalkung des Boilers bezahlen? Und die Herdplatte?


    Wie gehen wir am besten vor? Sie hat die Schlüssel zurückgegeben, und das Protokoll unterschrieben. (Auf dem steht nichts vom Boiler und Herd, zudem hat sie dazu geschrieben "ich bestreite die Kostenübernahme für Boiler und Herd".)


    Rechnung für Reparatur an Vermieterin senden und gleichzeitig Überweisung der Mietkaution verlangen? Welche Fristen setzt man da?


    Vielen Dank für eure Tipps!

    Hallo Hans

    Ich denke ein kostenloses Angebot in diesem Bereich ist nicht seriös. Seriöse Anbieter kosten etwas, aber 20% sollten es auch nicht sein.

    Es stellt sich auch die Frage, welche Dienstleistungen Du erwartest. Nur ein Inserat bringt unter Umständen keinen Käufer oder nicht den idealen Kaufpreis.

    Ohne Werbung machen zu wollen, kann ich die Firma "Business Broker" empfehlen. Die sind schon lange am Markt und wurden vor ein paar Jahren von der Raiffeisen gekauft. Die genauen Preise kenne ich nicht. Es sind keine 20%, aber einige tausend Franken wirst Du schon bezahlen müssen. Dafür haben sie eine grosse Datenbank mit Interessenten, erstellen ein Firmendossier und verteilen dieses aktiv. So hast Du die Chance auf einen guten Erlös.

    Viel Erfolg!

    Die Platten sind aus Glas. Wenn Du mit einem (Spitz-)Hammer genug fest draufschlägst splittern sie. Alternative: Loch bohren, da splittern sie ebenfalls.

    Erhitzen würde ich sie nicht, das gibt einen Gestank weil die Dichtungen schmelzen. In der Mikrowelle wird nur die Elektronik zerstört. (Wobei das eigentlich schon reichen würde. Denn einfach schnell die Platten in eine andere Festplatte einbauen geht nicht, da die Kalibrierungsinformationen auf der Elektronik sind. Müsste also schon jemand damit zu einem Datenrettungslabor.)

    Vielen Dank für Eure Antworten, ich habe das mal so weitergegeben.

    Sie ist Schülerin und hat mit keinen besonderen Substanzen zu tun.

    Ich werde Sie ermutigen zu einem Spezialisten zu gehen, nicht nur zu Hausarzt und Homöopath wie bisher.

    Eine Bekannte (17 Jahre) hat ein Problem, für das leider weder Ärzte noch alternative Heiler eine Lösung gefunden haben.

    In unregelmässigen Abständen (ein paar Wochen bis Monate) hat sie Bläschen an der Innenfläche der Hand. Diese platzen nach einiger Zeit auf und es blutet etwas. Dann heilt die Haut wieder und alles ist normal, bis zum nächsten "Anfall".

    Sie hat schon Abklärungen bzgl. Zöliakie getroffen, das ist es aber nicht.

    Hat jemand das gleiche Problem und kennt eine Lösung bzw. eine Diagnose?

    Vielen Dank!

    <Erstaunlich ist für mich einfach, dass die betreffende Mail, als ich sie dann per Weiterleiten mit dem ursprünglichen Betreff versehen, nämlich "Terminbestätigung", sandte, ankam; also derselbe Betreff, derselbe Text.>

    Aktuelle Spamfilter schauen nicht nur auf den Text. Vielleicht war der Mailserver Deines Providers kurzfristig auf einer Blacklist und das Mail ging so verloren.

    <Gestern Abend klingelte 4 x das Telefon – jedes Mal unterdrückt, und dieses Mal wollte ich antworten, doch jedes Mal wurde aufgelegt. Das beunruhigt – was soll das?>

    Das funktioniert so:

    Eine Marketingfirma will Rufnummern mit den zugehörigen Namen haben und zwar auch die, welche nicht im Telefonbuch stehen. Also probiert ein Computer alle möglichen Kombinationen durch. Wenn sich jemand meldet, werden ein paar Sekunden aufgezeichnet, dann wird aufgelegt. Da wir Schweizer uns mit dem Namen melden, hat man den auf Band.

    Irgendwann ruft dann ein Verkäufer an und kann einen gleich mit Namen anreden, was verkaufstechnisch ein Vorteil ist.

    <Ping auf google.ch funktionierte nicht, pingte man aber die IP direkt klappte es.>

    Das muss nicht unbedingt am DNS-Server des Providers liegen. Könnte auch lokal ein Problem sein, zB. Port 53 ausgehend aus Versehen blockiert...

    <mkr hat was geschrieben von direkte Anfrage auf die RootServer... Wie sind denn deren IPs? Und könntem an die nicht direkt beim Modem eingeben?>

    Doch, könntest Du schon. Ist aber nicht unbedingt schneller, da kein Cache. Die IP des A-Rootservers ist 198.41.0.4.

    Ich weiss nicht, ob Du mit DNS-Servern in den USA wirklich schneller bist. Die Server eines grossen Providers haben viele Adressen schon im Cache, schneller geht es fast nicht. DNS-Anfragen und -Antworten sind ja nicht gross, die Antwortzeit ist viel wichtiger als der Durchsatz.

    <Einige DNS-Server sind besser als diejenigen von den CH-Providern.>

    Wieso besser?

    <Nur, wenn ich jetzt einen DNS-Server aus den USA verwende; ist das dann ein Risiko?>

    Jein. Theoretisch kann er Dich "anlügen" und Dir beispielsweise für onlinebanking.deinebank.ch eine falsche Adresse zurückliefern. Dein Passwort ginge dann an jemand anderen. Das kann Dir aber bei einem Schweizer Server auch passieren.

    Wenn Du ganz sicher gehen willst, richtest Du selbst einen DNS-Server ein, der direkt die Rootserver befragt.

    Es gibt zwei Arten von Netzwerkgeräten: "Endgeräte" (PCs, Router etc.) und "Verteilergeräte" (Switches etc.). Damit die Datenübertragung funktioniert, muss immer die Leitung mit dem Sendesignal auf den Empfangsanschluss des anderen Gerätes gesteckt sein und umgekehrt. Wenn man zwei Endgeräte miteinander verbindet, muss man deswegen ein Kabel nehmen, bei dem die Adern gekreuzt sind (crossover). Um zwei Switches miteinander zu verbinden, bräuchte es auch ein solches Kabel. Es sei denn, man nimmt den Uplink-Port, denn der ist schon gekreuzt. Deshalb darf man dort auch keinen PC anschliessen. Wenn man es trotzdem tut, funktioniert es einfach nicht, kaputt geht nichts.

    Da der Switch nur 5 Ports hat (von der Elektronik her), kann man entweder den Uplinkport oder den daneben liegenden ungekreuzten Port verwenden, aber nicht beide gleichzeitig.

    Der Router kommt in einen normalen Port, wie die PCs auch. Vergiss den Uplink-Port einfach, dann funktioniert es. ;)

    Weil man sich als "ungeübter" Beschuldigter gerne mal verplappert. Ein unbedachtes "ich konnte noch sicher fahren, da ich hie und da etwas trinke" würde beispielsweise als Zeichen von Alkoholismus und somit strafverschärfend ausgelegt. Die Strafe erhöht sich durch eine Aussageverweigerung nicht.

    Der Anwalt kann evtl. eine etwas geringere Entzugsdauer erreichen. Da er von der Rechtsschutzversicherung bezahlt wird, schadet er sicher nicht.

    2 Mal erwischt, und das noch mit mehr als 0,8 Promille? Gar nicht gut! Du könntest aber Glück haben, dass das erste Verfahren beim zweiten Verstoss noch nicht abgeschlossen war. So kommst Du evtl. mit einem Führerausweisentzug von ca. 6 Monaten davon, musst danach aber nicht zum Idiotentest.

    Bei Deinen Promillewerten und der kurzen Zeit zwischen den zwei Verstössen könnte das Strassenverkehrsamt allerdings auf die Idee kommen Du hättest ein Alkoholproblem. Und dann ist Dir ein 2jähriger Führerausweisentzug mit anschliessendem Idiotentest sicher.

    Viel machen kannst Du jetzt nicht mehr. Einfach das Übliche: Aussage verweigern, Anwalt einschalten (wenn möglich über die Rechtsschutzversicherung).

    Ja, bei den neueren Druckern kann man die Breite des Einzugs einstellen.

    Ich habe gerade gesehen, dass Sie nicht unbedingt einen Farbdrucker brauchen. Da käme der HP LaserJet 1022 (http://h41306.www4.hp.com/arti…261&sku=Q5912A#tech_specs) in Frage. Der hat einen Einzelblatteinzug, welcher mit Papiergrössen von 76 x 127 bis 216 x 356 mm zurecht kommt. Der Einzelblatteinzug fasst aber nur 10 Blatt, für grössere Druckserien müsste es ein etwas grösseres Druckermodell sein.

    Allenfalls käme auch ein Tintenstrahldrucker wie der DeskJet D2360 (http://h41306.www4.hp.com/arti…261&sku=C9079A#tech_specs) in Frage. Der kann auch in Farbe drucken, ist dafür bei den Druckkosten teurer als der Laserdrucker.

    Hast Du evtl. eine Menüleiste (zB. die mit kleinen Symbolen rechts vom Startknopf) vergrössert, so dass die Taskleiste keinen Platz mehr hat?

    Das giftgrüne Symbol ist übrigens nur der verkleinerte Taskmanager. Einfach draufklicken, dann wird er maximiert und Du kannst ihn beenden.

    Ich hab zwar noch nie Einzahlungsscheine bedruckt, aber bei neueren HP LaserJets und Color LaserJets kann man beliebige Papiergrössen in den manuellen Einzug legen und dem Drucker dann über eine Taste mitteilen, was für Papier man eingelegt hat. Beim Ausdrucken wählt man dann die gleiche Papiersorte und der Drucker zieht aus dem manuellen Einzug ein. Auch mehrere Seiten hintereinander.

    Es gibt auch Einzahlungsscheine, die mit weissem Papier auf A4 "vergrössert" wurden. Das Papier kann man mit einer Perforation leicht abtrennen. So kann man die zum Einzahlungsschein gehörige Rechnung auf die gleiche Seite drucken. Für den Drucker ist das dann normales A4-Papier. Vielleicht wäre das was für Dich?

    <Die Geschwindigkeit der derzeitigen CPUs ist nicht unbegrenzt erweiterbar, da sonst das Silikon wegschmilzt.>

    CPUs sind aus Silizium, Silikon ist das Zeugs in den "aufgerüsteten" Frauen. ;)

    Silizium hat einen Schmelzpunkt von 1410°C. Das ist nicht das Problem. Aber es hat schon etwas mit der Hitze zu tun: Je höher der Takt, desto höher muss die Spannung sein. Je höher die Spannung, desto höher die Leistung und somit der Stromverbrauch. Die Wärme muss ja irgendwie abgeführt werden, was zu lauten Lüftern führt.

    Zudem gibt es bei den immer kleiner werdenden Strukturen noch ein anderes Problem: Die Leiterbahnen liegen bald so nahe nebeneinander, dass einzelne Elektronen von einer Bahn in die andere springen. So ein Prozessor funktioniert natürlich nicht.

    <Ich habe schon in einem Angebot solche mit 1,5 und 1,8 Giga gesehen, aber das ist ja die Hälfte meines Pcs, also in dem Fall grausam langsam.>

    Nochmal: Du darfst nicht einfach von der Taktfrequenz auf die Geschwindigkeit schliessen. Notebook-Prozessoren haben eine kleinere Taktfrequenz, können dafür aber pro Takt mehr Arbeit erledigen. Deshalb geben die Prozessorhersteller neuerdings auch nicht mehr den Takt als Vergleichsmerkmal an, sondern einen Leistungsindex.

    Ein Notebook mit einem Core Duo 1.66GHz ist in etwa so schnell wie ein Pentium 4 mit 3GHz.