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    Grundsätzlich ist es nicht erlaubt falsche Identitäten zu verwenden. Aber manchmal muss man das kleinere Übel in Kauf nehmen um grössere zu lösen.

    Ich erwischte meine Ex auch auf ähnliche Art, indem ich ihre Passwörter notierte und dahinter kam das sie nebenbei Geld mit anderen Männern verdiente.

    Habe sie auch observiert beim telefonieren und ihr Anwalt und Gericht wusste es. Es gab nie ein Verfahren deswegen.

    Ich heiratete auf Liebe. Sie gab das auch an. Gestand aber später mich betrogen zu haben und nur an die Papiere zu kommen.

    Ständig war sie danach unterwegs und ich wusste nicht wo hin sie geht, bereits nach Wochen als wir verheiratet waren. Ich informierte das Migrationsamt. Denen war das egal. Da hies es nur, dass ich infomieren soll, wenn wir nicht mehr zusammen Leben.

    Auch eine Eheungültigkeitsklage brachte nichts. Nur normale Scheidung mit 2 Jahre Trennungszeit, psychische Probleme und sehr hohe Kosten.

    Ungültig erklären lassen ist so gut wie unmöglich. Selbst bei Scheinehe. Machte das auch mit meiner ukrainischen Exfrau, weil sie anschaffen ging.

    Ich musste Gerichtsverfahren und ihren Anwalt noch zahlen.

    Erst die ordentliche Trennung und Scheidung ging. Aber es kostete fast mein Leben.

    Als sie erfuhr das ich mich trenne, griff sie zum Messer und schnitt mir um ein Haar die Kehle durch. Zum Glück nur Schnittwunde an der Hand. Mit Kind wird es so sein, dass du für sie und Kind längere Zeit zahlst.

    Darum gut überlegen bevor man heiratet.

    Ich bin seit Sommer offiziell geschieden.

    Meine Exfrau mit B-Ausweis durfte bis jetzt hier bleiben, obwohl die Bewilligung Zwecks Ehe ausgestellt wurde und diese nun nicht mehr besteht.

    So genau nimmt man es nicht.

    Könnte vorstellen mit einem Kind und wenn der Partner für den Unterhalt auf kommt, wird er auch weiterhin hier bleiben dürfen. Der Staat kommt ungern für das Kind auf.

    Nicht alle Kantone setzen Gesetze gleich um.

    Das stimmt. Trotzdem machen es viele und fallen immer wieder rein.

    Die Medien tragen auch eine Mitschuld und ermutigen noch eine solche Ehe einzugehen wie der TV Sender 3+ mit "Liebesglück im Osten".

    Keine Hinterfragung oder auch kritische Stimmen.

    Man muss wissen das Ausländer-/Innen in ihren Heimatländer getrimmt werden, wie man zu einer Aufenthaltsbewilligung kommt. Bei meiner Ex fand ich eine solche Anleitung auf ihrem Laptop.

    Ich sage besser die Finger weg, oder dann jemand aus dem EU Raum wo keine Heirat voraussetzt für eine Aufenthaltsbewilligung.

    Nach 3 Jahren bekommt er die Aufenthaltsbewilligung für weitere 2 Jahre und danach kann er die Niederlassung beantragen. Höchst wahrscheinlich bekommt er diese nicht, wenn er nicht integriert ist und muss zurück.

    Beim Unterhalt kommt es darauf an, wie viel Einkommen und Vermögen vorhanden ist. Das kann schnell in 5 bis 6 stellige Summen gehen.

    Bei meiner ersten Konsultation beim Anwalt machte er mir einen Vorschlag meiner ausländischen Ehefrau Fr. 20'000.-- zu zahlen, damit sie eine Konvention unterschreibt. Hätte das besser getan, da ich bis jetzt schon darüber bin und die Scheidung ist noch nicht durch.

    Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft zu machen nützt wenig.

    Ich wurde von meiner Ex mit einem Messer angegriffen und verletzt. Sie erhielt nur eine kleine Busse und weil sie Sozialhilfe bekommt, wurde es indirekt durch dieses Amt bezahlt. Umgekehrt machte sie auch eine Anzeige, ich hätte sie mit einer Armeewaffe bedroht, obwohl ich nur Zivilschutz machte und keine Waffe besitze. Ein anderer Anwalt versucht mich systematisch in den Konkurs zu treiben, weil sie denkt nach wenigen Monaten Ehe steht ihr mehr zu.

    Ein altes Sprichwort: "wenn zwei sich streiten, freut es den Dritten", gilt auch bei solchen Streitigkeiten.

    Ausweichen kann man nicht. Nur schweigen und schlucken und lange warten bis Gerichte entscheiden.

    Die beste Stelle ist eine Paarberatung mit einer Mediationsperson. Die hören beide Seiten an und versuchen eine Lösung zu finden und die Wogen etwas zu glätten.

    Ich wollte das auch. Doch meine Ex lies den Termin platzen, weil sie Angst hatte um ihre Aufenthaltsbewilligung, dass die Wahrheit ans Licht kommt das sie mich herein gelegt hat.

    Ich machte den Schritt. Was nach der Scheidung folgte war ein Alptraum.

    Ich fand nie mit einer Frau zusammen wo ich sagen konnte es stimmt alles, oder nur annähernd.

    Dann heiratete ich eine Ukrainerin, die kaum als sie hier war, anschaffen ging und mich mit einem Messer fast um brachte.

    Je älter man ist, desto schwieriger sich an einen neuen Partner-/in anzugewöhnen. Darum bleiben viele bewusst Singles.

    Man muss rechnen ein paar Jahre Single zu bleiben. Wenn man das nicht kann, lässt man besser alles beim Alten.

    Hilfe kann man nicht gross erwarten von Staatsstellen.

    Die schauen zum grossen Teil weg und sind untätig.

    Nach der Messerattacke war ich auf mich gestellt. Sie konnte dem Zivilgericht bei der Trennung Lügen vor legen, da passierte nichts. Der Hinweis alles Wahrheitsgetreu wieder zu geben und das es rechtliche Konsequenzen hat, ist reine pharse.

    Als ich nach ein paar Wochen bemerkte meine Ex hat mich nur geheiratet zum in einer Scheinehe zu leben und ständig mit anderen Männern gegen Entgeld herum machte, habe ich das Migrationsamt informiert.

    Auch vor kurzem das Sozialamt, weil sie an gab keine Arbeit zu haben. Sie hat einen offiziellen Job und eben die Dates gegen Bezahlung.

    Nur dort gibt es keine Quittungen und kann nur schwer bewiesen werden.

    Nach Ausländergesetz hätte sie keinen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung.

    Es lohnt sich trotz allem für sein Recht zu kämpfen auch wenn es Geld kostet. Der Vorteil, wenn man nur wenig oder nichts hat, kann auch nichts genommen werden.

    Als mich meine Ukrainische Ex mit einem Messer angriff und mich an der Hand verletzte, machte ich eine Anzeige. Sie musste die Schlüssel abgeben und bekam Rayonverbot.

    Knapp 3 Monate später machte sie auch Anzeige gegen mich, ich hätte sie auch mit Messer und Armeewaffe bedroht. Nur das dumme, ich war zu dieser Zeit nicht Zuhause und habe Zeugen. Habe auch keine Waffe, da ich kein Militär leistete. Sie wurde zu einer geringen Busse verurteilt. Bei mir weiss ich nicht was weiter geht, da es schon 1 1/2 Jahren zurück liegt.

    Es wird bei der Staatsanwalt eine Einvernehmung geben. Mangels Beweisen das Verfahren jedoch vermutlich eingestellt.

    Wenn ein Mann eine Frau schlägt wird eher angenommen das es Wahr ist. Wird ein Mann geschlagen, glaubt man dem nicht, vor allem dann wenn die Frau einen "Rechtsverdreher" dabei hat.

    Der psychische Druck bei einer Strafanzeige ist gross. Man muss alles nochmals aufwühlen und wenn eine Expartnerin alles abstreitet und verdreht, regt man sich noch mehr auf. meine Erfahrungen mit Streitigkeiten vor Gericht gilt, wenn sich 2 streiten, freut es den dritten. Das sind die Rechtsanwälte und Gerichte die nur kosten.

    Er wird auch weiterhin Steine in den Weg legen wenn er will. Beide Seiten sind verbittert und jeder will dem anderen eins auswischen.

    Gibt im Bezirksort Paar Therapien. Die sind auch da, wenn es nach der Trennung und Scheidung harzt.

    So eine Mediationsperson kann mehr bewirken als sauer verdientes Geld den Anwälten und Gerichten hin zu werfen.

    Wie heisst das Sprichwort: Wenn sich Zwei streiten, freuts den Dritten.

    Theoretisch gibt es Gesetze die nicht angewendet werden.

    Meine ausländische Ex verdient als Prostituierte gutes Geld, versteuert nichts, versucht mich noch auszurauben, wurde verurteilt und bekommt als Dank weiterhin die Aufenthaltsbewilligung.

    Wo ist da die Gerechtigkeit?

    Der Posteröffner-/In fragte anders, wie man legal etwas auf die Seite legt. Es gibt keine Tricks. Ausgeben, so hat man was. Je weniger Geld vorhanden ist, umso weniger Aufwand mit Anwalt wird gemacht, welches zu bekommen.

    So etwas habe ich mit meiner ukrainischen Exfrau auch erlebt, wenn nicht noch schlimmer. Als sie die Aufenthaltsbewilligung hatte, erkannte ich sie nicht mehr. Sie ging ständig weg, manchmal das ganze Wochenende und ich hörte mehrmals das sie mit Männer gegen Geld abmachte.

    Als ich mich trennen wollte hatte ich Terror pur und sie wurde gewalttätig. Das ging soweit bis sie zum Messer griff, drohte mich umzubringen und mich an der Hand verletzte. Sie wurde nach 10 Monaten zusammen Leben verhaftet, kam aber schnell wieder frei.

    Sie erhob gegen die gerichtliche Trennung Einspruch und bis heute weiss ich nie, ob ich gerichtlich gezwungen werde sie wieder bei mir aufzunehmen. Das dauert schon über 1 Jahr.

    Missbraucht zu werden tut weh, vor allem wenn man eine ernsthafte Beziehung einging und der andere das nur ausgenutzt hat.

    Bin vorsichtiger geworden und heiraten werde ich nie mehr.

    Man sollte ein paar Jahre zusammen Leben und schauen wie es geht im Alltag.

    Schaue nach vorne und vergiss diese schlechte Erfahrung.

    Rechtsvorschlag machen! Wenn kein Einkommen vorhanden kann man auch nicht bezahlen.

    Sie wird dann versuchen über den Friedensrichter ein Rechtsöffnungsbegehren zu stellen. Das betreibungsamtliche Existenzminimum muss immer bleiben und das sind 1200.--.

    Wenn das Auto nicht zu neu muss das auch nicht verkauft werden und ein Dach über dem Kopf braucht man ja auch.

    Deine Ex wird dann einen Verlustschein bekommen den sie Einrahmen und ausstellen kann.

    So einfach ist das nicht. Die Unzumutbarkeit gilt nur in sehr schweren Fällen.

    In meinem Fall wo meine Ex anschaffen ging, war zu wenig um diesen Paragrafen anzuwenden, gemäss meinem Anwalt.

    Ich konnte vieles beweisen und auch sie hat mich angegriffen und mit einem Messer verletzt. Sie ist rechtsgültig verurteilt mit Probezeit.

    Trotzdem muss auch ich die 2 Jahre abwarten.

    Nach dem Bundegerichtsentscheid

    http://relevancy.bger.ch/cgi-b…g=fr&zoom=OUT&system=clir

    kann ihr eine Teilzeitstelle zugemutet werden.

    Grundsätzlich kann einem betreuenden Elternteil die Aufnahme einer gewissen Teilzeitarbeit an sich schon zugemutet werden, wenn das jüngste Kind mit zehn Jahren dem Kleinkindalter entwachsen ist, und die Aufnahme einer Vollzeitarbeit wenn das jüngste Kind das Sechzehnte Altersjahr vollendet hat.

    Es gibt Frauen die einfach nicht arbeiten wollen und so lange sie einen Mann haben der schön bezahlt, machen sie auch nichts.

    Meine Ex machte dasselbe. Bevor ich sie heiratete arbeitete sie schwarz und verdiente recht gut. Jetzt wo sie die Aufenthaltsbewilligung zum arbeiten hat, geht sie lieber aufs Sozialamt. Da ich selber kein Grossverdiener bin und verschuldet, muss ich nichts zahlen.

    Sie arbeitet im horizontalen Gewerbe und niemand interessiert das.

    Die Gesetze sind immer so ausgelegt das der besser verdienende als Melkkuh herangezogen wird.

    Die Eheprobleme müssten sich schon über Jahre abzeichnen. Mal offen darüber reden wie er das so sieht.

    Es kann auch mal eine Auszeit sein, bevor man diesen Schritt macht.

    Bei meiner 2. Ehe wurde die Lage für mich sehr gefährlich. Als sie erfuhr das ich mich trennen will. griff sie zu einem langen Messer und ging auf mich los. Wurde zum Glück nur an der Hand verletzt. Über Monate hatte ich Alpträume und sie versucht noch heute mit Gerichten den Eheschutz aufzuheben.

    Eine Paarberatung ist immer die Beste Anlaufstelle. Mit Anwälten wird es schnell mal teuer und hinterlässt auf beiden Seiten nur Hass und Enttäuschung.

    Sozialversicherungsberater

    Das ist leider nicht ganz so. Erhielt heute einen Brief von meinem Anwalt. Sie fordert nun Fr. 3000.-- Kostenvorschuss + 5000.-- für ihren Anwalt zum am Obergericht zu prozessieren.

    Das war der Einzige Punkt wo das Obergericht schrieb sei ich evtl. verpflichtet.

    So kann sie mich auch in den Ruin treiben bis der letzte Sparbatzen aufgebraucht ist und ich dann kein Geld mehr habe für meinen Anwalt.

    Nun kann ich verstehen warum es Männer gibt die ausrasten und durchdrehen. Nebst der psychischen Belastung ist es die finanzielle Belastung.

    Dumm wer heute nicht verschuldet ist und alles auf Kredit kauft.