Beiträge von snoopy44

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    Deine Schwester sollte jetzt dringend die Lohnabrechnungen bei ihrem Arbeitgeber nachfordern.

    Bleibt der Arbeitgeber die Beiträge schuldig, schadet dies dem Arbeitnehmer nicht – sofern er mit Lohnausweisen belegen kann, dass ihm der Arbeitgeber Lohn bezahlte und darauf AHV-Beiträge abgezogen hat. Ein Arbeitszeugnis allein gilt nicht als Beweis.

    Kann der Versicherte den Beweis erbringen, muss ihm die Ausgleichskasse die entsprechende Summe auf seinem individuellen Konto gutschreiben – und zwar unabhängig davon, wie lange die fehlenden Eintragungen zurückliegen. Lohnabrechnungen, auf denen die AHV-Abzüge vermerkt sind, sollten Arbeitnehmer deshalb unbedingt aufbewahren – vor allem wenn der Arbeitgeber in finanziellen Schwierigkeiten steckt.

    http://www.beobachter.ch/archi…ist-besser-als-vertrauen/

    arielle

    Wenn Sie als Mutter nicht arbeiten und der Kindsvater auch keine Kinderzulage erhält, so kann der Stiefvater die Zulage beantragen. Sind jedoch sowohl der leibliche Vater wie auch der Stiefvater als Arbeitnehmer tätig, geht der Anspruch des Vaters vor, wenn er mit der Mutter zusammen die elterliche Sorge hat. Hat die Mutter die alleinige elterliche Sorge, so bezieht der Stiefvater und nicht der Vater die Familienzulagen.

    Die Familienzulagen (Kinderzulagen) können noch auf fünf Jahre rückwirkend nachgefordert werden.

    http://www.babycenter.ch/a20055/familienzulage-kindergeld

    http://www.sva.gr.ch/media/02_…ak_anmeldung_2013_d-r.pdf