Beiträge von snoopy44

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    san-diego01

    Was deine Brüder betrifft gebe ich dir völlig Recht, so geht man nicht mit einem Bruder um, der jahrelang seine und somit auch ihre Mutter betreut und gepflegt hat.

    Dass sie dir unterstellen, du hättest evtl. ihren Ehering wegen ein paar Franken veräussert ist untere Schublade.

    Dass sie glauben, du hättest dich an deiner Mutter, die bloss eine AHV-Rente plus Ergänzungsleistungen plus Zusatzleistungen erhalten hat bereichert, ist ebenso untere Schublade. Wenn sie dir nochmals so etwas unterstellen, dann rechne ihnen mal vor, was sie dir und nicht du ihnen schulden würden. Du hast deine Mutter gepflegt und betreut ohne dass sie dir Geld dafür gegeben haben. Wer bloss eine AHV-Rente mit Anrecht auf EL bezieht hat keine Geld um damit Pflegekosten, Betreuungskosten, führen vom Haushalt etc. etc. zu bezahlen. Zudem wäre sie ohne dich vereinsamt!

    Dass deine Mutter vom Spital direkt ins Pflegeheim eingewiesen worden ist, finde ich als neutrale Person aber richtig. So wie du schreibst, braucht sie jetzt professionelle Betreuung rund um die Uhr und diese könntest du ihr –in aller Liebe zu ihr- bei dir zu Hause nicht bieten. Eine Demenz kranke Person zu pflegen und zu betreuen ist anstrengend, braucht Fachwissen und schlafen müsstest du ja auch zwischendurch mal können.

    Selbstverständlich wurden deiner Mutter die Ergänzungsleistungen wegen ihrem Wohnrecht gekürzt.

    Bei der Berechnung für den Mietzins, den sie ohne Wohnrecht hätte bezahlen müssen, hat die AHV den Eigenmietwert von diesem Haus durch zwei –durch dich und deine Mutter geteilt- und wenn ihr Anteil kleiner oder max. 13’00 Franken pro Jahr war, hat sie keinen einzigen Franken Wohngeld erhalten.

    Das Wohnrecht von deiner Mutter kann die Gemeinde nicht löschen.

    So wie es jetzt ist, kannst du das Wohnrecht von deiner Mutter im Grundbuch erst nach deren Tod löschen lassen. Danach steigt steuertechnisch dein Eigenmietwert für dieses Haus und das hat dann den Nachteil, dass du danach höhere Steuern bezahlen musst.

    Cyberblue

    Danke für dein Posting, genau so sehe ich das auch.

    Ich schätze es gar nicht und demensprechend sind ab und zu auch meine Antworten auf Fragen, wenn in den Foren User und Userinnen wie z.B. Sarina70 und ihre Mutter versuchen anderen auf die Tränendrüsen zu drücken in dem sie am Laufmeter Unwahrheiten schreiben.

    Die Mutter von Sarina70 ist nach ihren Angaben heute 78 Jahre alt und ihre Mutter behauptet sie sein 81 Jahre alt.

    Im Eröffnungsthread schreibst sie: „Schwester will nach 17 Jahren Darlehen zurück...“

    Im Eröffnungstext schreibt sie: „Sie bitte mich, ein zinsloses und über unbestimmte Zeit zur Verfügung gestelltes Darlehen von Fr. 20'000.- aus dem Jahr 1993 innert 10 Tagen zurückzuzahlen.“

    Unser Staat hat der Mutter von Sarina70 ein Studium finanziert und sie musste wie fast alle die studieren –das mussten auch meine zwei Kinder- in der Freizeit Geld verdienen und mithelfen ihre Studiengebühren zu bezahlen. Irgendjemand hat ihr –nicht nur während dem Studium sondern schon während der Mittelschulzeit- zumindest den Mietzins, die Krankenkassenprämien und die Nahrungsmittel bezahlt.

    Jetzt behauptet Sarina70 im Forum, ihre Mutter hätte nach dem Studium für ihre Arbeiten nie Honorare bezogen sondern bloss Trinkgelder von ihren Klienten erhalten. Niemand kann mit Trinkgeldern –sofern er seinen Klienten nicht auf die Tränendrüsen wegen seiner Behinderung und seiner schlechten Kindheit drückt- ein Kind alleine gross ziehen und diesem eine Ausbildung zur Lehrerin oder zum Lehrer finanzieren und so nebenbei auch noch ein „Häuschen“ kaufen, wie das ihre Mutter angeblich gemacht hat.

    Ich habe auch ein paar Postings von dir im Archiv gelesen und festgestellt, dass auch du –wie viele andere Väter und Mütter- ein alleinerziehender Vater bist der nicht nur ein Kind alleine gross gezogen hat und dass du nie gejammert hast. Hut ab vor dir!

    Weil die Schwester von Sarinas Mutter das Geld zurückhaben will, weil sie dieses anderen Menschen statt der Schwester, oder nach deren Tod Srina70 schenken will, wird sie jetzt in diesem Thread von beiden durch den Kakao gezogen. Um zu untermauern dass ihre Tante ein schlechter Mensch ist, muss sogar auch noch die katholische Kirche ihren Kopf hinhalten. Das ist genau so vermessen wie wenn ich jetzt behaupten würde, hier würden zwei Katholikinnen Hilfe suchen, wie man mündliche und schriftliche Verträge brechen könnte.

    Sarina70 ist Lehrerin und ich weiss wie viel Geld diese verdienen oder verdienen könnten, sofern sie arbeiten wollen. Sie hätte der Mutter das „Häuschen“ abkaufen können und ihre Mutter hätte danach dieses Darlehen zurückbezahlen können. Sie denkt aber wie ihre Mutter, diese Tante hat genug Geld, vererben wird sie uns beiden sowieso nichts, also zahlen wir diese Schuld auch nicht an sie zurück.

    Dasselbe stelle ich im Eröffnungsthread fest. Die Mutter von Sarina70 beklagt sich, dass sie nur AHV aber keine Witwenrente erhalte. Sie bezieht eine Einzel AHV-Rente auf Grund von ihren früheren Beiträgen. Selbstverständlich würde sie, sofern sie mit einem gut verdienenden Mann verheiratet gewesen wäre heute dank seinem Einkommen eine Witwenrente erhalten, die höher wäre als ihre selbstverdiente Einzelrente die sie bloss aus Trinkgelder von ihren Klienten finanziert hat.

    Wen die Mutter von Sarina70 nicht weiss, dass ihr die Schwester nicht vor 17 Jahren sondern vor 20 Jahren mit einem hohen Darlehen „Nothilfe“ geleistet hat und ebenso nicht weiss, wer ihr das Studium finanziert hat und auch nicht weiss wie alt dass sie ist, kann sie auch nicht wissen, ob ihre Schwester nicht schon früher ab und zu mal nachgefragt hat, ob sie ihr diese Geld in Ratenzahlungen zurückbezahlen könnte. Für diese zwei Frauen sind Verträge da –mündliche wie schriftliche- um diese zu brechen und nicht um diese einzuhalten. .

    Ich persönlich berate diese Frauen nicht weil ich davon ausgehe dass beide, eine mit Hochschulabschluss und die andere als Lehrerin, wissen sollten, wie man Schulden zurückbezahlt.

    In diesem Fall, wenn Sarina70 als Lehrerin kein Geld sparen konnte um ihrer Mutter ein billiges „Häuschen“ abzukaufen, statt wie vor 20 Jahren Geld zu betteln heute die Hypothek erhöhen sollten.

    Wenn ich hier in diesem Thread lese wie eine Frau mit Hochschulabschluss und deren Tochter als Lehrerin nicht wissen, dass man ein so hohes Darlehen innerhalb von 20 Jahren auch in Ratenweise hätte abbezahlen können bevor der gesamte Betrag eines Tages eingefordert wird, finde ich, unser Staat hat mit der Finanzierung von deren Gymnasium und Hochschule Geld von uns Steuerzahler zum Fenster rausgeschmissen.

    Sozialversicherungsberater

    Ich vertrete hier nicht deine Meinung.

    Medikamente können einem vergesslich machen, aber nicht in allem wo man schreibt und schon gar nicht, dass man 20 Jahre lang ein so hohes Darlehen vergessen kann.

    Hier geht es nicht um Kleinverdiener wie ich viele Jahre lang gewesen war und die evtl. keine 100 Franken pro Monat gehabt hätten um ihre Schulden zurückzahlen. Hier geht es um eine Frau mit Hochschulabschluss und einer Lehrerin.

    Dass diese Frau innerhalb von zwei Monaten sterben muss, glaube ich nicht. Wer so schwer krank ist postet hier nicht im Konsumforum. Solche Menschen haben andere Sorgen!

    Die Existenzangst von hunter kann ich gut verstehen. In diesem Alter ist es unmöglich eine Festanstellung bei einem Arbeitgeber zu finden.

    Wenn jemand schon mit +60 oder früher zum Teil von seinem Ersparten leben muss um seine Lebenskosten zu bezahlen, kann er nach der ordentlichen Pensionierung seinen gewohnten Lebensstandart nicht mehr beibehalten.

    Viele von diesen haben früher hart gearbeitet und sehen kurz vor der Pensionierung ihr Vermögen wie Schnee an der Frühlingssonne dahinschmelzen. Somit kann ich auch gut verstehen, dass diesen Personen -und das sind nicht wenige- die Einwanderungspolitik von unseren ParlamentarierInnen in Bundesbern ein Dorn im Auge ist.

    Andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass wir dank "unserer" Politik im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten wo die Menschen abwandern und zu uns kommen, wenig Arbeitslose haben, weil viele Zuzüger neue Arbeitsplätze schaffen.

    Was Kanada schreibt stimmt aber nicht.



    Sozialversicherungsberater. So wie Sie argumentieren, können Sie nur bei Economie-Suisse angestellt sein.

    Die Schweiz heute als Einwanderungsland zu bezeichnen ist schlicht zynisch. Mit einer Bevölkerungsdichte von über 350 Personen/km2 sind wir das mit Abstand dichtest besiedelte Land der Welt. Schauen Sie sich z.B. Kanada, das zweitgrösste Land der Erde an mit 3 Einwohner/km2, und dessen restriktive Einwanderungsregelung.



    Wenn wir Miniatur - und Stadtstaaten wie Monaco, Singapur, Vatikan, Maledivien, Malta, Barein vernachlässigen, ist Bangla Desh mit 1.066 Einwohner pro km² der dichtbesiedelste Staat der Welt bzw. der dichtbesiedelste Flächenstaat der Welt.

    Die Schweiz liegt nicht an erster Stelle wie Kanada behauptet, sondern an 142 Stelle der dichtbesiedelten Flächenstaaten der Welt.

    In Europa sind die Niederlande, Belgien, Grossbritannien und Deutschland (in dieser Reihenfolge) die am dichtesten besiedelten Flächenstaaten.

    http://www.welt-blick.de/staat…-bevoelkerungsdichte.html



    Verfasst am: 25. 11. 2012 [12:26]

    Sie ist 77, geistig topfit, immer noch berufstätig (selbständig), allerdings einfach körperlich ein "Wrack".





    Verfasst am: 12. 02. 2012 [09:45]

    Ich habe eine Frage, die meine 76-jährige Mutter betrifft. Sie ist immer noch berufstätig (selbständig erwerbstätig).





    Verfasst am: 14. 08. 2013 [22:02]

    Ich bin 81 Jahre alt, habe ein Minimum an AHV, keine Pensionskasse, keine Ergänzungsleistungen und keine Witwenrente.





    Verfasst am: 12. 02. 2012 [10:24]

    Meine Mutter verdient pro Jahr zwischen Fr. 32'000 und Fr. 35'000,





    Verfasst am: 15. 08. 2013 [22:16]

    Ich bin die Tochter.

    Viel Geld hatten wir nie, lediglich das Trinkgeld, dass sie für ihre Arbeit erhalten hat.

    Und weil sie ein Häuschen hat, erhält sie keine Ergänzungsleistungen.

    C-O-R-A

    Du kannst hier schreiben was du willst und du darfst auch glauben, dass dein medizinisches Wissen X Mal höher ist als solche von Fachärzten.

    Mein Schwager ist Dement, die Ärzte haben das festgestellt und nicht ich oder meine Schwester.

    Auf Empfehlung vom Hausarzt und weil er manchmal um Mitternacht glaubte es sei Mittag und seine Frau müsse ihm das Mittagessen zubereiten etc. etc. ist er freiwillig –auf eigenen Wunsch- ins Pflegeheim eingetreten.

    Er weiss vieles aus der Vergangenheit, aber er weiss nicht immer was vor ein paar Minuten war. Ich war kurz bevor er ins Pflegeheim umgezogen ist mit ihm und seiner Schwester auswärts zum Mittagessen gegangen. Im Restaurant hat er sich beschwert, er habe nicht das erhalten wo er bestellt habe.

    Er geht zwar ab und zu mal mit einem Elektromobil das ich ihm geschenkt habe für meine Schwester einkaufen, aber er wird das nicht mehr, zumindest nicht mehr lange tun dürfen, weil er letzte Woche weder den Laden der ganz in der Nähe ist noch den Heimweg gefunden hat.

    Früher hatte er z.B. zu Hause sich bei meiner Schwester öfters beschwert, sie würde ihn einsperren, weil er die Wohnungstüre nicht gefunden hat. Kurz gesagt, ich bin nicht bereit hier die ganze Krankheitsgeschichte von meinem Schwager zu veröffentlichen. Niemand würde das interessieren ausser dir und am Schluss würdest du immer noch behaupten, er leide nicht an Altersdemenz sondern er könnte dieses oder jenes oder eine andere Krankheit im Kopf haben du wüsstest alles besser als alle Ärzte die Medizin studiert haben.

    Nur ein Sohn von ihr wohnt in der Nähe (eine halbe Stunde Fahrzeit) und der kann nicht seinen Job aufgeben um seine Eltern zupflegen, aber auch das wirst du nicht verstehen. Es gibt auch noch Menschen die Arbeiten müssen um ihre eigenen Kinder zu ernähren und nicht alles hinschmeissen können um ihre Eltern zupflegen. Hinzu käme, dass diese danach eine grosse Lücke in ihren Altersvorsorgen wie der AHV-Renten und PK-Renten zu tragen hätten oder später sogar wie meine Schwester Ergänzungsleistungen, Hilflosen Entschädigungen und andere Zusatzleistungen von unserem Sozialstaat beziehen müssten. Kurz gesagt, was der Staat heute einsparen könnte, müsste er später an die Nachkommen bezahlen. Das ist ein Teufelskreis von dem du anscheinend nicht viel verstehst.

    So jetzt kannst du hier diesen ganzen Thread mit deinem Fach-Wissen zumüllen und ich verabschiede mich hiermit von hier, weil ich nicht bereit bin über Krankheiten von meiner Familie bis ins kleinste Detail zu berichten im Wissen, dass du doch alles was ich schreibe in Frage stellen würdest. Hinzu kommt, dass ich mich wegen dir und margionoser sowieso entschlossen habe in diesem Forum nicht mehr so oft mitzulesen und mitzuschreiben wie ich das bis anhin getan habe.



    snoopy44

    Dazu einfach ein paar Fragen, die Ihnen zu denken geben sollen:

    - Hatten Sie auch schon eine Verwandte, die unter Altersdemenz/Alzheimer litten und vor ihrem Tod nicht einmal mehr die eigene Tochter oder ihre Enkel erkannt hat, geschweige denn, dass ihr bewusst gewesen wäre, wo sie sich überhaupt befindet? Klar, eine solche Person schreibt nicht mehr in einem Forum wie diesem, aber es gibt dabei verschiedene Stadien...



    Diese Frage kann ich mit Ja beantworten. Mein Schwager ist dement und er ist seit ca. einem Jahr in einem Alters- und Pflegeheim.



    - Haben sie selbst auch mal eine Krebserkrankung durchgemacht und wissen, wie die zur dabei eingesetzten Medikamente wirken? Oder hatten Sie in ihrem Verwandten und Bekanntenkreis solche Personen?



    Auch diese Frage kann ich mit Ja beantworten. Meine Mutter und meine Frau sind beide nach jahrelangem Leiden an Krebs gestorben und ich weiss, dass solche Menschen auf Grund der Medikamente die sie einnehmen müssen zwei Monate vor ihrem Tod nicht mehr im Internet posten können.



    Und glauben Sie wirklich, dass im Endstadium einer solchen Erkrankung eine Schuld von 20'000 Fr. das Wichtigste ist, worum sich eine betroffene Person kümmert, ausgenommen die Person wird - wie im vorliegenden Fall - dazu gezwungen?



    Nein das glaube ich nicht, solche Menschen haben andere Sorgen. Solche Menschen würden niemals hier im Konsumforum schreiben, dass ihre Lebenserwartung nur noch zwei Monate beträgt.

    Solche Menschen würden ihre Kinder, in diesem Fall ihr Tochter darum bitten, mit ihre Schwester (Tante) Kontakt aufzunehmen und sie um eine letzte Entschuldigung bitten, weil die diese hohen Schulden nicht zurückbezahlt habe.

    Oder für sie einen Brief aufzusetzen den sie nur noch unterschreiben müsste und sich in diesem Entschuldigen, weil sie ihr das Darlehen nicht zurückbezahlen könne.

    Ich bin fest davonüberzeugt, dass kein Mensch, der in eine echte Notlage gerät aus der ihm jemand mit 20'000 Franken aus der Patsche hilft, das Monat für Monat und Jahr für Jahr wenn er Rechnungen bezahlt, diese Hilfe einfach vergessen kann.

    Ich bin auch überzeugt, dass keine Mutter von ihrer Tochter verlangen würde ihren Beruf aufzugeben um sie zu pflegen.

    Mein Schwager und meine Schwester (Stiefschwerster) haben im Alter ihr gesamtes Vermögen verzerren müssen um damit leben zu können. Unser Sozialstaat bezahlt jetzt meinem Schwager der dement ist das Pflegeheim (8'000 Franken pro Monat) und meiner Schwerster sämtliche Gesundheitskosten etc. etc. und sie wird, weil sie nicht in ein Pflegeheim eintreten will von der Spitex zu Hause gepflegt.

    In der Schweiz muss kein einziges Kind aus finanziellen Gründen ihre pflegebedürftigen Eltern pflegen, weil diese kein Geld haben um ein Pflegeheim damit zu bezahlen. Diese Kosten werden für alle alten Menschen die "kein" Geld haben von den Krankenkassen, den Wohngemeinden, dem Wohnkanton und vom Bund bezahlt.



    Und selbst wenn nach Ihrer Meinung nach die Geschichte unglaubwürdig klingt - haben Sie sich schon mal überlegt, wie unglaublich verletzend und beleidigend Ihre Postings beim Adressaten ankommen, wenn Sie sich den täuschen sollten?



    Zugegeben ich war gestern etwas aufgewühlt, es sind Erinnerungen in mir wach geworden, weil auch ich von so einer netten Frau in einem ähnlichen Fall um viel Geld betrogen worden bin und weil ich weiss, dass alle ehrlichen Menschen ihr Geld zuerst durch arbeiten verdienen müssen, bevor sie jemandem in Not helfen können. Hier geht es um eine sehr hohe Summe im heutigen Wert mit Zins und Zinseszinsen von mehr all 40'000 Franken. So viel Geld hat man schnell ausgegeben aber ein Handwerker wie ich braucht Jahre, bis er soviel gespart hat. Aus diesem Grund ist das für mich evtl. im Gegensatz zu dir eine sehr hohe Schuld die ich, selbst wenn ich 100 Jahre alt werden würde nie vergessen könnte.



    Es wäre wohl in einem solchen Fall sinnvoller zu schweigen, als mit unbedachten Äusserungen und Vorwürfen weiteren Schaden anzurichten, nach dem Motto: "Si tacuisses, philosophus mansisses" oder sinngemäss "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold".



    Ich habe keinen Schaden angerichtet und ich gehöre nicht zu den Menschen die anderen auf die Schultern klopfen, wenn ich davon überzeugt bin, dass mir jemand lauter Unwahrheiten erzählt.

    Mir kann niemand mehr so wie früher auf die Tränendrüsen drücken. Mein eigenes Leben hat mich abgehärtet.

    Wenn jemand tatsächlich schwer krank ist oder im sterben liegt soll er oder sie sich im Gesundheitsforum melden und dann werden diese User auch von mir eine warmherzigere Antwort erhalten.

    Absolut Recht will ich dir aber geben: "Si tacuisses, philosophus mansisses" oder sinngemäss "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" und ich werde mich ab sofort in diesem Thread an deine Empfehlung, die ich für richtig finde, halten. Das nicht zuletzt aus diesem Grund, weil sie hier von ALLEN, wenn auch mit unterschiedlichen Meinungen gut beraten worden ist.

    In diesem Sinne auch dir und allen die hier mitschreiben und mitlesen freundliche Grüsse und einen schönen Tag.

    Sarina70

    Dass deine Tochter den Beruf aufgeben musste um dich zu pflegen ist auch so eine Ausrede von dir wie die vergessenen 20‘000 Franken Schulden bei deiner Schwester.

    Eine Schwester von mir -sie ist 85 Jahre alt- hat ein offenes Bein, muss an zwei Krücken in der Wohnung herumlaufen und wird durch die Spitex gepflegt, weil sie sich weigert in eine Pflegeheim umzuziehen.

    Auch dich hätte die Spitex pflegen können und das hätte dich keinen einzigen Franken gekostet.

    Oder du hättest so wie mein Schwager in ein Pflegeheim eintreten können, auch das hätte dich keinen einzigen Franken gekostet.

    Kurz gesagt, dir glaube ich gar nichts mehr und schon gar nicht glaube ich dir, dass du in zwei Monaten sterben musst. Kein Mensch würde hier so kurz vor seinem Tod Postings schreiben.

    Du beschwerst dich hier, man würde auf dich mit Füssen treten und genau das tust du mit deiner Schwester. Sie hat dir in der Not geholfen und jetzt redest du schlecht über sie und suchst hier Hilfe, wie du sie am besten betrügen könntest. Ich schreibe ganz bewusst betrügen, weil auch ein mündlicher Vertrag ein Vertrag ist und Verträge sind da um diese einzuhalten, egal wie alt man ist, und nicht um diese zu brechen!

    Sarina70

    Diesen Spruch hättest du weglassen können. Du musstest auch nie in meinen Schuhen laufen, mehr will ich dazu nicht sagen!

    Und vor der eigenen Haustüre wischen muss ich nicht, ich habe meine Schulden (Hypothekarschulden) sowie die Schuldamortisationen regelmässig und pünktlich bezahlt und andere Schulden habe ich nie gemacht. Ich habe sogar in jungen Jahren -aus welchen Gründen auch immer- in einem Luftschutzkeller gelebt, weil ich kein Geld hatte um mir ein Zimmer zu mieten und keine Schulden machen wollte.

    Man ist nie zu alt um Schulden zurückzubezahlen. Dass du bloss eine AHV-Rente beziehst und nur von dieser Leben musst, glaube ich dir nicht. Bei uns in der Schweiz kann niemand 17 Jahre lang mit so wenig Geld leben, auch du nicht, nicht einmal solche die Anspruch auf die max. AHV-Rente von derzeit 2‘340 Franken pro Monat haben.

    Wer kein oder bloss ein Vermögen von 37‘500 Franken hat, hat Anrecht auf AHV-Ergänzungsleistungen plus eine ganze Palette von Zusatzleistungen. Dass du 17 Jahre lang freiwillig auf diese Verzichtet hast obschon du ohne dieses Geld weder die Krankenkassenprämien noch KK-Franchise, den Mietzins etc. etc. hättest bezahlen können, glaubt dir vermutlich niemand.

    Ich „betreue“ drei IV-RentnerInnen mit Anspruch auf EL und die erhalten gleich viel Geld wie AHV-RenterInnen plus Ergänzungsleistungen beziehen und ich weiss wie viel Geld sie jeden Monat auf ihre Konten überwiesen erhalten. IV- und AHV-Rentner können ohne Not leiden zu müssen jeden Monat 100 Franken sparen oder wie in deinem Fall, damit Schulden bei Familienangehörigen abbezahlen, die ihnen mal in der Not geholfen haben.

    Hättest du deiner Schwester jeden Monat 100 Franken zurückbezahlt, wärst du jetzt schuldenfrei und müsstest hier nicht 8 Wochen vor dem "sterben" nachfragen, ob die ganze Sache evtl. schon verjährt sei. Hilfe hast du hier bekommen, aber du musst immer wieder nachhacken. Nochmals, sag deiner Tochter, sie soll die Erbschaft ausschlagen und dann ist für dich und für alle dieses Sache schon bald erledigt.

    Sarina70

    Lies mal hier, was du in Gänsefüsschen geschrieben hast. Wenn man etwas in Gänsefüsschen setzt ist das ein Zitat:



    Die Schwester schreibt in ihrem Brief:

    "Seit dem 18. Juli 1993 stelle ich dir ein zinsloses Darlehen über CHF 20'000.- zur Verfügung. Dieses Darlehen möchte ich per sofort kündigen und bitte dich, den gesamten Betrag per sofort oder falls notwendig unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist zu überweisen...

    Ich danke für die prompte Überweisung"

    Es existiert kein Darlehensvertrag, nur die Vollmacht (s. oben), die ich selbst verfasst habe.

    Bitte um Hilfe.



    Wenn man einen Vertrag kündigt wo einem die Kündigungsfrist nicht(mehr ganz genau) bekannt ist, kündigt man auf den nächstmöglichen Kündigungstermin. Das habe ich und viele andere auch schon so gemacht. Und genau das gleiche hat deine Schwester mit dem Darlehen kündigen bei dir gemacht. Jetzt weisst du, dass die gesetzliche Kündigungsfrist 6 Wochen beträgt und dass du ihr dieses Geld bis dahin -wenn nicht aus gesetzlichen Gründen dann zumindest aus moralischen Gründen- zurückbezahlen musst.

    Dass deine Schwester mit dir nichts mehr zu tun haben will kann ich persönlich sehr gut verstehen. Und wenn euer Bruder so ist wie du, kann ich ebenso gut verstehen, dass sie auch mit diesem nichts mehr zu tun haben will.

    Wenn mir jemand Geld ausleihen würde, könnte ich das nie vergessen und du behauptest einfach so du hättest das vergessen, als hätte es sich um eine Kleinigkeit wie z.B. um 20 Franken statt um 20'000 Franken gehandelt, die viele ab und zu mal vergessen könnten zurückzugeben. Weisst du überhaupt wie viel Geld das vor 17 Jahren für deine Schwester war.

    Jetzt glaubst du, sie hätte sich vorher bei dir melden können und jetzt sei alles verjährt. Hallo, so geht man nicht mit DarlehensgeberInnen um und schon gar nicht mit den eigenen Familienangehörigen. Auch deine Schwester musste dieses Geld zuerst verdienen, bevor sie es dir ausleihen konnte.

    Wenn du tatsächlich schon so lange krank bist, dass du kein Geld verdienen konntest, beziehst du entweder eine AHV- oder eine IV-Rente plus Ergänzungsleistungen und von diesem Geld hättest du deiner Schwester ohne Not leiden zu müssen problemlos jeden Monat mindestens 100 -200 Franken auf ihr Konto als Raten-Abzahlung von dieser Schuld überweisen können.

    Ich habe dir einen guten Tipp gegeben was deine Tochter tun könnte, damit diese Sache schnell erledigt ist. Sie sollte direkt nach deinem Tod die Erbschaft ausschlagen.

    Trost darfst du von mir keinen erwarten. Ich tröste keine Menschen die versuchen andere zu betrügen.

    Ich glaube dir nicht, dass du innerhalb von zwei Monaten sterben musst und ich wünsche dir ein langes Leben, damit du die Schulden eines Tages doch noch an deine Schwester zurückbezahlen kannst.

    Sarina70

    Zuerst schreibst du, deine Schwester verlange von dir das Darlehen innerhalb von 10 Tagen zurück:



    Verfasst am: 12. 08. 2013 [21:45]

    Guten Abend

    Sie bitte mich, ein zinsloses und über unbestimmte Zeit zur Verfügung gestelltes Darlehen von Fr. 20'000.- aus dem Jahr 1993 innert 10 Tagen zurückzuzahlen.



    15 Minuten später schreibst du, sie hätte dir das Darlehen auf den gesetzlich vorgeschriebenen nächsten Kündigungstermin gekündigt.



    Verfasst am: 12. 08. 2013 [22:00]

    Die Schwester schreibt in ihrem Brief:

    Dieses Darlehen möchte ich per sofort kündigen und bitte dich, den gesamten Betrag per sofort oder falls notwendig unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist zu überweisen...



    Und 18 Stunden später schreibst du, sie hätte dir lediglich drei Tage Zeit gegeben, um diese Schulden zurückzubezahlen.



    Verfasst am: 14. 08. 2013 [16:05]

    Es ist die Art und Weise, die mich verletzt. Und auch die Verzweiflung, dass sie mir lediglich drei Tage Zeit gibt, die Schulden zurückzubezahlen - alles auf einen Schlag.



    Dir glaube ich gar nichts mehr.

    Und wenn es doch wahr sein sollte was du schreibst, soll deine Tochter die Erbschaft ausschlagen und dann ist die ganze Sache vom Tisch.

    Sozialversicherungsberater

    Meine Stiefschwester und ihr Mann besitzen kein Vermögen mehr. Sie hat früher an Messen mal Kaffeemaschinen und mal Lego etc. verkauft. Ihr Mann arbeitete in einem Betrieb der erst ca. 1987 der obligatorischen PK beigetreten ist und dieses kleine Kapital hat er sich bei der Pensionierung ausbezahlen lassen. Danach hat er ab und zu da und dort ein paar Franken verdient. Seit ca. 5 Jahren beziehen sie die vollen Ergänzungsleistungen plus Zusatzleistungen.

    Ihr Mann kostet im Alters- und Pflegeheim pro Monat 8‘000 Franken. Wie viel die Gemeinde Volketswil an diese Kosten bezahlt weiss ich als Laie nicht. Auf jeden Fall hat diese Gemeinde meiner Schwester ebenfalls angeboten ins Heim umzuziehen, obschon sie dort ebenfalls 8‘000 Franken pro Monat kosten würde.

    Sie hatte früher so eine Angst, dass wenn ihr Mann ins Pflegeheim gehe, könnte sie diese wunderschöne Alterswohnung nicht mehr finanzieren dass sie aus diesem Grund lange Zeit verschwiegen hat, dass ihr Mann an Altersdement leide. Sie hat sich für ihn völlig aufgeopfert und ich „Idiot“ habe das alles nicht bemerkt.

    Bevor ihr Mann ins Pflegeheim umgezogen ist, haben die beiden die Mehrkosten von den 15'00 Franken die ihnen als Mietzins zugestanden sind –den Betrag schreibe ich hier nicht rein- von ihren Lebenskosten, die ihnen aus ihren AHV-Renten plus EL erhalten haben bezahlt. Meine Schwester hat nie geklagt, sie war gewohnt mit wenig Geld zu leben und hat mir das finanzielle erst erzählt, nach dem ihr Mann ins Altersheim umgezogen war und sie ganz sicher war, dass sie in dieser Wohnung bleiben darf. Heute bin ich froh, dass ich beide sehr oft zum auswärts essen etc. eigeladen habe.

    Ich gehe davon aus, dass die Gemeinde Volketswil und/oder der Kanton Zürich Zuschüsse an diesen Mietzins bezahlen, damit sie in dieser Wohnung bleiben darf bis sie ebenfalls ins Pflegeheim umziehen muss. Muss schreibe ich, weil ihr Gesundheitszustand ganz allgemein dermassen schlecht ist, dass es nur kurze Zeit dauern wird, bis sie professionelle Hilfe rund um die Uhr braucht. Ohne Hilfe von ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter kann sie das Haus nicht mehr verlassen. Ich weiss bloss, dass sie zusätzlich ab und zu mit einem Taxi in die Arztpraxis fährt, wenn ihre Angehörigen die erwerbstätig sind, keine Zeit für sie finden und dass sie diesen nicht von den 1‘000 Franken die sie pro Monat für ihre Lebenskosten bekommt bezahlen muss.

    Trotzdem Danke für deine Infos in diesem Forum die ich ganz allgemein jeden Tag gerne lese.

    Niemand wird in ein Altersheim oder Pflegeheim abgeschoben. Es gibt aber immer mehr ältere Menschen die Pflegebedürftig sind und ihren Kindern nicht zur Last fallen wollen.

    Wer kein Geld hat ist eher bereit in ein Pflegeheim einzutreten, als jemand der viel Geld hat.

    Ein Pflegeheim kostet schnell mal 10‘000 Franken pro Monat und die Erben sehen ihre Erbschaften wie Schnee an der Frühlingssonne dahin schmelzen.

    Ich sehe das zurzeit persönlich bei meiner Stiefschwester und deren Mann, die im Kanton Zürich in Volketswil wohnen. Meine Stiefschwester ist jetzt 85 Jahre alt, ihr Mann 86 Jahre alt und seit ca. einem Jahr –gegen den Willen von meiner Stiefschwester -in ein Alters- und Pflegeheim umgezogen. Er ist an Altersdemenz erkrankt, hat sie z.B. mitten in der Nacht geweckt und wollt dass sie ihm das Mittagessen zubereite etc. etc.

    Weil sie selber an zwei Krücken laufen muss und die Spitex braucht, ist sie jeweils in der Nacht nicht aufgestanden um ihm seine Wünsche zu erfüllen. Danach hat er gesagt, er habe ein Anrecht auf Betreuung rund um die Uhr und er gehe jetzt ins Altersheim. Da sie in einer Alterswohnung wohnen das dieser Gemeinde gehört (er resp. wohnte) das bloss ca. 200 Meter neben diesem Alters- und Pflegeheim steht, kommt er oft aus diesem Heim seine Frau besuchen. Was mich völlig erstaunt ist, dass er ab und zu für sie mit einem Elektromobil trotz seiner Krankheit einkaufen gehen (fahren) kann. Meinem Schwager gefällt es sehr in diesem Altersheim und er möchte nicht mehr zurück in seine Wohnung.

    Ich war und ich bin oft bei meiner Stiefschwester auf Besuch so z.B. letzten Freitag und das einzige wo ich persönlich feststellen konnte ist, dass er sich irgendwie die letzten Jahre negativ verändert hat. Er fängt an Miki-Maus Zeichnungen zu erstellen und schreibt so kindliche sehr lustige Sprüche darunter. Ab und zu steht er vom Stuhl auf und benimmt sich wie ein Clown. Bis vor einem Jahr glaubte ich, er sei völlig normal, bis mir meine Stiefschwester sagte, dass er Demet sei.

    Ich möchte hier der Gemeinde Volketswil ein grosses Kompliment machen wie diese mit ihren alten Menschen umget. Diese Gemeinde hat meiner Stiefschwester zusammen mit ihrem Mann angeboten ins Altersheim umzuziehen, obschon beide Ergänzungsleistungen plus Zusatzleitungen beziehen müssen.

    Meine Schwester wollte das aber nicht, andererseits konnte sie den Mietzins für ihre 3 ½ Zi-Wohnung als Einzelperson nicht mehr bezahlen. Diese Gemeinde übernimmt die Mehrkosten und hat für sie einen Beistand gesucht, der sehr gut für sie sorgt. Es wird ihr jede Woche ein bis zwei Mal die Wohnung gereinigt, ihr offenes Bein behandelt und sie bekommt pro Monat 1‘000 Franken für ihre ganz persönlichen Lebenskosten. Ich habe sie gefragt, was sie mit diesem Geld alles selber bezahlen müsse und sie sagt, einfach ihre üblichen Lebenskosten plus die Telefonkosten und sonst gar nichts. Auch die Stromrechnungen werden ihr bezahlt.

    Ein Dankeschön von mir an die Gemeinde Volketswil in Zürich und Hut ab vor dieser Gemeinde, die meine Stiefschwester und meinen Schwager eine solche Hilfe in finanzielle wir auch in menschlicher Arr hat zukommen lassen!

    @Sonderkurier

    Ich habe mich nicht unglaubwürdig gemacht, ich habe mich nie widersprochen, ich vertrete hier ganz einfach eine andere politische Meinung als du und bei uns in der Schweiz herrscht immer noch Meinungsfreiheit!

    Ich kenne Arbeitgeber die ständig Berufsleute und Hilfsarbeiter suchen und keine finden wo sie einstellen könnten. Viele Schweizer wollen keinen handwerklichen Beruf mehr lernen so wie ich und viele andere das früher noch gemacht haben und glauben sie könnten später mit einem Studium oder einem KV viel Geld verdienen. Als Handwerker habe ich die letzten 15 Jahre vor meiner ordentlichen Pensionierung vermutlich wesentlich mehr Geld verdient als du wo arbeitslos bist und auf das BGE hoffst.

    Wir haben viel zu viele studierte Arbeitslose und viel zu wenig qualifizierte Facharbeiter in sämtlichen Berufen. Wer heute zu faul ist um sich ständig beruflich weiterzubilden wird arbeitslos. Das sind Tatsachen die du nicht wahrhaben willst!

    Du gehörst hier in diesem Forum zu den User die ich zu den faulen Säcken zähle. Statt mal jemandem der Hilfe sucht, sei es weil er Probleme mit dem RAV hat oder weil er seinen Arbeitspatz verloren hat etc. etc. kommst du immer mit dem BGE. Hilfesuchende ist damit nicht gedient und in keiner Art und Weise geholfen. Der einzige Tipp wo du diesen Hilfesuchende jeweils gibst ist immer derselbe, für das BGE zu stimmen.

    Niemand kann mich zwingen, deine politische Meinung zu vertreten.

    @Sonderkurier

    Das Arbeitsforum ist ein Forum für Menschen die Hilfe suchen und kein Forum zum Wahlpropaganda machen. Selbstverständlich kann innerhalb einer Diskussion in der man gegenseitig seine ganz persönlichen Meinungen oder Gedanken austauscht von einem Thema ab und zu mal abgewichen werden, aber bei dir ist es so, dass du dich überall berufen fühlst, faule Säcke aufzurufen sie sollen dem BGE zustimmen dann wären sie alle Probleme los.

    Sarina70

    Ein nachträglicher Gedanke von mir in dieser Sache.

    Diese Vollmacht, die nach meinem Rechtsempfinden nichts anderes als ein "unbefristeter" Darlehensvertrag der bis kurz nach deinem Tod gültig ist, hättest du jederzeit wiederrufen können und danach hätte dir deine Schwester das Darlehen kündigen können. Und wenn nicht, gibt es neben einer gesetzlichen auch noch eine moralische Pflicht. So darf man Menschen die einem in Not helfen nicht betrügen!!!

    Ich persönlich bin überzeugt, du wirst dieses Geld zurückbezahlen müssen und wenn nicht, wäre ich masslos entteuscht von unserem Rechtsstaat. Verträge, auch mündliche sind da um eingehalten zu werden und nicht um diese zu brechen.

    Sarina70



    Es gibt auch keinen eigentlichen Darlehensvertrag. Allerdings habe ich ihr damals handschriftlich eine Vollmacht ausgestellt, dass sie bei meinem Tod eine Vollmacht über mein Konto bekommt und die Fr. 20'000.- zurück erhält. In dieser Vollmacht steht auch geschrieben, dass das Darlehen zinslos und auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt wurde.



    Aus Dem Beobachter kopiert: >>Beim unbefristeten Darlehen beginnt die Verjährungsfrist mit jenem Tag zu laufen, auf den die Kündigung erstmals zulässig ist. Ein Darlehen, bei dem keine Kündigungsfrist abgemacht ist, muss man innert sechs Wochen zurückzahlen. Somit verjährt es nach zehn Jahren und sechs Wochen nach der Auszahlung. Danach kann Rosa Zwicki es nicht mehr zurück­verlangen. Die Verjährung wird nur durch Raten- oder Zinszahlungen, eine Betreibung, eine Klage oder eine erneute Schuldanerkennung unterbrochen und beginnt neu zu laufen.
    http://www.beobachter.ch/geld-…-gut-vertrag-ist-besser/#

    Nach meinem Rechtsempfinden ist diese Vollmacht eine Schuldanerkennung auf unbestimmte Zeit, längstens jedoch bis zu deinem Tod. Das heisst, dieses Darlehen kann deine Schwester vor deinem ableben jederzeit auf den gesetzlich nächst möglichen Kündigungstermin (6 Wochen) kündigen.

    Deine Schwester hat dir finanziell geholfen als du in Not geraten bist. 20‘000 Franken war damals sehr viel Geld und so etwas – nicht nur das Geld - könnte ich im Gegensatz zu dir – egal wer mit geholfen hätte - NIE vergessen. Hättest du ein Darlehen bei einer Bank aufnehmen müssen, wäre dieser Betrag heute weit mehr als doppelt so hoch, wie du ihr jetzt zurückbezahlen musst.

    Das alles ist bloss meine ganz persönliche Meinung. Da sich der Sozialversicherungsberater aber in den Gesetzen sehr gut auskennt, bin ich -nach dem ich soeben sein Posting gelesen- habe meiner Sache nicht mehr 100% Sicher!

    Mein Kommentar zum Artikel Selbstbestimmung für Personen mit Behinderung .

    >>Diese Zuschüsse seitens der Gemeinde, die sich im Vorjahr auf einen Nettobetrag von knapp 430 000 Franken beliefen und 380 Fälle umfassten, müssten somit auf Beginn des neuen Jahres vollumfänglich von der Stadt Dietikon finanziert werden.
    Pro Jahr 430‘000 Franken : 380 BezügerInnen = 1‘131 Franken pro Rentner und pro Jahr. Pro Monat sind es Fr. 94.30 wo diese 380 Rentnerinnen ab 2014 durchschnittlich weniger an Zuschüsse erhalten. Das wäre viel Geld für Alleinerziehende aber nicht sehr viel für RentnerInnen. Die Gemeinden sollten Einwohner unterstützen die es nötig haben und das sind nicht dir RentnerInnen.

    Nur so nebenbei bemerkt: Beihilfen und Gemeindezuschüsse werden unter bestimmten Voraussetzungen später aus der Erbmasse zurück verlangt.

    Anrecht auf diese Gemeindezuschüsse haben diese RentnerInnen in Dietikon zurzeit nur, wenn ihnen nach Abzug der Wohnungsmieten (Alleinstehende max. Fr. 13‘000 und Verheiratete mx. Fr. 15‘000 pro Jahr) sowie den KK-Prämien und den Krankenkassenfranchise, Zahnarztkosten etc. etc. – Fernsehempfangs-Gebühren müssen diese keine bezahlen - weniger als 1‘800 Franken für die übrigen Lebenskosten blieben.

    Selbst wenn diese ab 2014 die Gemeindezuschüsse im Betrag von 94 Franken pro Monat verlieren, bleiben ihnen für die Lebenskosten pro Monat immerhin noch 1‘706 Franken, sofern sie nicht schon früher von ihren Lebenskosten Geld gespart haben um den Mietzins infolge zu teurer Mietwohnung zu bezahlen. Es kann Einzelfälle geben, wo sich RenterInnen ab 2014 in Dietikon oder Umgebung eine kleinere oder eine preisgünstigere Mietwohnungen suchen müssen. Grund zum jammern haben auch diese deswegen nicht, sie sind nicht ortgebunden.

    Würde man das umrechnen auf Alleinerziehende mit zwei Kindern, müssten diese pro Monat rein netto für die Lebenskosten ohne Mietzins, ohne Krankenkassenprämien, ohne Selbstbehalte für Arzt- und Zahnarztkosten etc Fr. 5'118 (mit drei Kindern Fr. 6‘824) abzüglich Rückstellungen für die Steuern pro Monat zur freien Verfügung haben. Diese Alleinerziehenden würden sich mit so viel Geld wie MillionärInnen fühlen.

    Nicht die IV- und die AHV-Rentner leben in Armut, sondern vor allem Alleinerziehende, alleinlebende Personen, Personen ohne nachobligatorische Bildung, Nichterwerbstätige etc.

    RentnerInnen die bei uns in der Schweiz in den Statistiken als in Armut lebend aufgeführt werden, sind RenterInnen mit Vermögen, die zum Teil vom Vermögensverzerr leben müssen. Sobald diese ihr Vermögen bis zum Freibetrag, Einzelpersonen Fr. 37‘500, Ehepaare Fr. 60‘000 für ihre Lebenskosten aufgebraucht haben, haben diese Anrecht auf die vollen Ergänzungsleistungen plus Zusatzleistungen und erscheinen danach nicht mehr in diesen Statistiken. Wir alle glauben nur an Statistiken die wir selber gefälscht haben. ;)



    Verfasst am: 10. 08. 2013 [10:01]

    Nachstehend einige Beispiele, die aufzeigen – dass diese Hunde genau das selber immer und immer wieder machen, was sie uns vorwerfen bzw. behaupten, ICH z.B. würde lügen, etwas Auffrischung schadet vermutlich NIE *fg





    Verfasst am: 09. 08. 2013 [10:55]

    Würden es alle mit der Wahrheit so genau nehmen wie ICH - liefe einiges besser in unserer prachtvollen Schweiz.





    Verfasst am: 10. 08. 2013 [16:37]

    Auf Grund von diesem Vergleich ist ersichtlich, dass dir damals als IV-Rente plus IV-Kinderrente zusammengezählt im heutigen Wert, ca. 3‘000 Franken pro Monat für IV-Rente plus IV-Kinderrenten ausbezahlt worden sind.





    Verfasst am: 10. 08. 2013 [10:01]

    Das muss ich jetzt doch nochmals klarstellen. Wie dieser

    snoopy44

    mich da öffentlich anprangert, ich hätte so und soviel einbezahlt und Kinderrenten von CHF 3.000.-- erhalten, sind an Anstandslosigkeit und zusätzlicher Dummheit NICHT MEHR zu überbieten.

    Aber Rechnen scheint eben auch nicht zu seinen Gaben zu gehören, wie schon unter dem Thema BGE festgestellt.





    Verfasst am: 11. 08. 2013 [09:55]

    Ich habe NIE von der IV eine Kinderrente erhalten, das weiss ich jetzt ganz genau und eigentlich muss ich snoopy44 dankbar sein, dass er mich so angeböbelt hat, jetzt muss mir die IV mindestens für 4 Jahre eine saftige Nachzahlung machen, weil man ja seitens von denen NIE über seine Rechte und Pflichten aufmerksam gemacht wird, drum bin ich ja so ein grosser Fan unserer Behörden.





    Verfasst am: 11. 08. 2013 [09:50]

    Ab 1. August 2002 wurde mir rückwirkend eine ganze Rente zugesprochen. Die betrug damals genau CHF 1.862.--. Für meine Tochter habe ich nur etwas von meiner Pensionskasse erhalten, von der IV nicht.

    Dies zu snoopy44 Verleumdungen bzw. Schrott, den er überall im Netz verteilt:





    Verfasst am: 10. 08. 2013 [19:01]

    Ab 1. August 2002 wurde mir rückwirkend eine ganze Rente zugesprochen. Die betrug damals genau CHF 1.862.--. Für meine Tochter habe ich nur etwas von meiner Pensionskasse erhalten, von der IV nicht.

    Geht's Dir eigentlich noch. Langsam aber sicher habe ich das Gefühl, Du leidest langsam aber sicher an dem, was man meiner guten Mutter sel. vorgeworfen hat.





    Verfasst am: 11. 08. 2013 [12:54]

    Wärst Du etwas klüger, könnte man doch tatsächlich annehmen, Du seist von der IV engagiert, zu observieren - unter allem Niveau ist das, was Du rauslässt.





    Verfasst am: 10. 08. 2013 [15:07]

    Sonst kommen Deine Kollegen der bellenden Hundemannschaft wieder und behaupten, ich würde lügen *fg.





    Verfasst am: 10. 08. 2013 [13:21]

    Ab 1. August 2002 wurde mir rückwirkend eine ganze Rente zugesprochen. Die betrug damals genau CHF 1.862.--. Für meine Tochter habe ich nur etwas von meiner Pensionskasse erhalten, von der IV nicht.





    Verfasst am: 11. 08. 2013 [10:04]

    Und dass ich NIE eine Kinderrente erhalten habe, werde ich Dir demnächst schwarz-auf-weiss beweisen können.

    Ich werde Dich ab sofort ignorieren - je nachdem - wenn Du wieder Unwahrheiten verbreitest,

    [



    Verfasst am: 12. 08. 2013 [14:29]

    Jetzt geht es mir im Moment grade noch schlechter - das gibt mir sehr zu denken, dass ich mich nicht mehr daran erinnern konnte.

    Mit den 50 % lag ich richtig, aber seit der 100 % Rente bekam ich damals tatsächlich eine Kinterrente für meine Tochter und zwar wie folgt:


    01.2001 - 12.2002 Fr. 618.00 pro Monat

    01.2003 - 10.2004 Fr. 633.00 pro Monat

    11.2004 - 12.2004 Fr. 633.00 pro Monat

    01.2005 - 08.2006 Fr. 645.00 pro Monat

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