Beiträge von fanatic

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    Auch wenn Sie sich erst nach den 4 Monaten anmelden, müssen Sie für diese Zeit Arbeitsbemühungen (Bewerbungen) vorweisen können. Bewerben Sie sich deshalb auch wenn Sie im Ausland sind mit dem Hinweis in der Bewerbung, dass Sie sich zur Zeit im Ausland aufhalten. So können Sie im Nachhinein die Einstelltage bei der Anmeldung beim RAV reduzieren! Das Sie unbezahlter Urlaub gleich zu Beginn nach der Anmeldung (wenn überhaupt) beziehen können, bezweifle ich schon deshalb weil Sie während dieser Zeit nicht vermittelbar sind.

    Das beste Vorgehen ist sicherlich mit dem jetzigen Arbeitgeber abzuklären ob Sie unbezahlten Urlaub beziehen können!

    Danke für die hilfreichen Antworten. Ich dachte auch, dass der Vermieter das bei übungsgemässer Untersuchung hätte erkennen müssen. Habe dazu auch den Artikel 267a im OR gefunden. Da mir auch keine Nachfrist gewährt worden ist, konnte ich auch nicht erneut das beauftragte Putzinstitut wegen der Abnahmegarantie beiziehen. Ausserdem finde ich insgesamt 12 Stunden für eine Nachreinigung von einigen Flecken sehr viel.

    Unser Vermieter verlangt von uns eine Entschädigung weil der neue Mieter angeblich 8 Stunden die Küche nachreinigen musste.

    Die Wohnungsabgabe wurde mit dem Vermieter zusammen durchgeführt und in einem Abgabeprotokoll festgehalten.

    Der Vermieter hatte bei der Abgabe die Sauberkeit akzeptiert und weder mündlich noch im Protokoll irgendwelche Forderungen zur Nachreinigung geltend gemacht. Nun sagt der Vermieter aber ihm bei der Abnahme durch die schlechten Lichteinflüsse die Verunreinigungen entgangen sind und der neue Mieter 12 Stunden aufgewendet hat um die Verunreinigungen zu beseitigen. Nun verlangt der Vermieter eine Entschädigung von 200.- zu seinen Gunsten. Muss ich das so hinnehmen? Gibt es dazu gesetzliche Grundlagen?

    Seit Februar habe ich eine Lohnpfändung. Ich erhalte in der Regel monatlich Pauschalspesen für Auswärtseinsätze. Da der Arbeitgeber meine Spesen vom Dezember und Januar zurückbehalten hat und erst mit dem Lohn Ende Februar ausbezahlt hat, wurden mir sämtliche Spesen von den 2 Vormonaten ebenfalls vollumfänglich gepfändet. Da ich aber in diesen Monaten auch Auslagen hatte (Verpflegung und Reisekosten) müssten diese doch wenigstens berücksichtigt werden, wie bei der Berechnung des Existenzminimums? Mal abgesehen von dem, dass die Zurückhaltung der Auszahlung des Arbeitgebers so oder so unzulässig war.