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    deswegen habe ich den Käufer entscheiden lassen bei wem er das Fahrzeug prüfen lassen will. Ich habe es bei meiner Garage prüfen und warten lassen. Der Mann konte zudem das Auto 1-2 Stunden fahern und selber nach Lust und Laune inspizieren.

    Meiner Meinung nach ist ist ein Occasions-Autokauf mit Vertrag und Barzahlung definitiv und unumkehrbar. Ich könnte ja auch nicht kommen und es mir preislich nochmals anders überlegen... da hätte ich keine Chance.

    Im übrigen war es die Kupplungshydraulik und ich bin kein professioneller Aurtoverkäufer sondern ein Privater, der sein Auto verkauft um ein neues zu kaufen.

    ich hab jemanden mein Auto verkauft. Zuvor gab es eine Prüfung beim TCS. Das Auto wurde ganz genau angesehen. Ich bin rund 15% mit dem Preis runter um evtl. Mängel abzudecken.

    Nun hat der Käufer den Wagen bezahlt und mitgenommen. Zwei Tage später ruft er bei mir an und beschwert sich über eine Reparatur, die er jetzt am Motor machen muss. Er will, dass ich ihm Geld zurückgebe und wirft mir vor ich hätte sicher von diesem Schaden gewusst... was ja absurd ist. Das Auto war vorgängig sogar zum Check in der Garage und wurde extra gewartet.

    Was soll ich von all dem halten?

    ich bin genau Deiner Meinung.

    Ich halte das ganze für den Anfang einer miesen Diskriminierungskampagne gegen die Privaten Autofahrer. Toll finde ich es vor allem für unsere kriminellen Gäste. Die können nämlich jetzt nachdem sie Dein Auto geklaut haben auch noch gleich dein restliches Hab und Gut in Betracht ziehen. Auch hitzige Autofahrer können jetzt nach Scharmützel auf der Strasse gleich bei Dir zu Hause vorbei kommen und die Sache auf veigene Faust "regeln". Ganz im Sinne unserer Politiker ...mehr soziale Kontakte und weniger zu tun für die Polizei.

    Danke für Eure Einschätzungen.

    Natürlich können jeweilige Personen immer zu bertrügen versuchen. Hier ging es jedoch um einen ganz normalen privaten Occasionsverkauf, wo halt eine technische Kleinigkeit nicht stimmte. Letztendlich ist es eine Occasion, welche zu unterdurchschnittlich günstigem Preis verkauft worden ist.

    das ganze ist ein Privatverkauf und der Preis war ursprünglich 20% höher angesetzt. Aber der Käufer hat den Preis gedrückt mit Argumenten wie : "...der Zustand sei ja nicht so gut, und da können ja noch Mängel sein die man nicht sieht." Letztendlich wurde auf den reduzierten Preis eingegangen mit der Klausel "tel quel, wie gesehen ohne Garantie".

    jemand hat vor einem Tag ein Occasionsauto gekauft. Im Vertrag steht ohne Garantie, tel quel, wie gesehen. Der Preis des Fahrzeugs wurde um 20% runtergehandelt und Bar bezahlt.

    Nun stellt sich heute heraus, dass der Tacho nicht läuft und die Blinker unregelmässig blinken. Wurde beim Kauf nicht festgestellt bzw. nicht wahr genommen.

    Kann man das Occasions Auto nach einem Tag wieder zurückgeben oder kann man eine Preisreduktion verlangen?

    HALLO ?! - versteh ich was falsch oder einige von Euch?

    Die Angabe von 1% Zins pro Monat ist eine Falle. Im Klartext bedeutet das 12% Soll Zinsen - und so gibt man heirzulande die Zinsen an, namlich pro Jahr! Ihr bezahlt ja auch nicht 0.33% Hypozins!

    DIe Post schreibt ausdrücklich 1% pro Monat, das ist eine irreführende Falle.

    @konsument1

    vielleicht mögen die Schweizer neuerdings das Shoppen am Sonntag weil andere Lebensinhalte noch teurer geworden sind. So kostet doch jede Hundsverlochete, bzw. jede Freizeittätigkeit sofort ein kleines Vermögen, insbesondere wenn du eine Familie hast.

    @Hermes 

    wenn auf der Packung odere am Gestell der Preis als Aktion angeschrieben ist MUSS der Laden dir die Ware zum angeschriebenen Preis verkaufen. Dass bei Coop öfters abgelaufenen Aktionen noch einen ganzen Tag länger stehen bleiben hat System und ist nicht mehr mit "oh das haben wir vergessen" abzutun. Ich sag ja "Betrug bei Coop", organisiert und abgesegnet von Herrn Chef Loosli mit seiner traurigen Abzocker Crew.

    ...und schon wieder hat Coop mit seiner miesen Betrugs- Masche zugeschlagen. Ich hab mich leider wieder hinreissen lassen beim Coop einzukaufen.

    In der Kühltruhe hab ich mir Glacestengel erstanden, die gross mit Fr. 7.80 angeschrieben waren. Beim durchscannen aller Artikel an der Kasse habe ich leider nicht ganz genau aufgepasst ...und schwupp ...schon war es wieder geschehen... der Coop hat mich um 2.10 Fr. betrogen. Natürlich habe ich den Betrug erst zuhause entddeckt beim Durchsehen des Kassenbons. Ich könnte kot... vor Wut, denn das ist bereits ein "running Gag" beim Einkauf im Coop. Es ist nicht die Schuld der Kassiererin, sondern eindeutig von der Coop Geschäftsleitung geplant, denn die Preise sind ja extra falsch abgespeichert.

    Kann man das eigentlich nicht einklagen?

    danke @bernieBS für Deine Worte ...es ist nämlich in der Tat eigenartig und zuweilen absurd, wenn Velofahrer in deine Fahrzeugseite "reinginggen", weil du in der 30er Zone (bergab) mit 30kmh praktisch neben ihnen herfährst.

    Eine tolle Erfindung der grün/roten Stadregierungen - Verkehrseberuhigung mit gleichzeitiger Vermiesung des Autofahrens. Steuern und Abgaben zahlen ist von den gleichen Kreisen sogar erwünscht und einberechnet - also Auto kaufen, und am besten im Stand laufen lassen damit auch schön Benzinsteuern reinkommen, aber ums verrecken nicht fahren - das wäre nämlich des Teufels.

    Keine Angst - die nächste Wende in der Politik kommt ganz bestimmt - max 4-5 Jahre, dann ist alles wieder anders.

    was mich immer wieder erstaunt ist der Blickwinkel gerade auch von den Autofahrern her. Eigentlich geht es doch darum, dass Verkehrsregeln eingehalten werden, damit wir stressfreier und reibungsloser, sowie ohne grössere Unfälle miteinander und nebeneinader herfahren können.

    Das könnte man kommunizieren, schulen, informieren, bewerben, ...ja ein Bewusstsein schaffen. Die restlichen unbelehrbaren Kameraden mit Profilneurose könnte man dann noch immer konsequent mit entsprechnd spürbaren Massnahmen aus dem Verkehr ziehen bzw. erziehen.

    Aber nein, ganz nach Schweizer Manier, wo es immer und ausschliesslich um Geld geht, werden völlig abgedrehte Bussenkataloge eingeführt, welche von den betreffenen Straftätern wohl kaum je bezahlt werden können ...und schon entstehe wieder neue Kosten für die Steuerzaler, weil nämlich der Täter zur unnüttzen Sozialarbeit oder Gefängnis an- und einrücken muss.

    Und das idiotische an den Bussen ist, dass es trotzdem immer noch Verkehrssünder gibt und die Verkehrsregeln noch immer nicht eingehalten werden ...ganz nach Schweizer Manier ...man kann weiter Geld scheffeln immer schön unter dem Deckmäntelchen der Verkehrssicherheit. Echt daneben wirkungslos und krank.

    wenn schon büssen, dann bitte ALLLE ...auch unsere Gäste aus dem Ausland, die leider gemäss Studio grösstenteils nie zahlen müssen.

    Ich habe es satt, dass hier dauern diejenigen drankommen, die sich korrekt verhalten.

    Peter_69 ...mein Beitrag richtete sich an die Aussage, dass die Raser ja alle geleaste Autos haben und nicht bezahlte? Und so einen Schwachsinn kann ich nicht stehen lassen. Über 80% der Autos in der Schweiz sind geleast. Ein sogenannt bezahltes Auto (was auch immer das sein soll) setzt keinen besseren Autofahrer voraus.

    Im übrigen wie soll das gehen ... 19 Jahre, verheiratet (!), Lagerist und einen BMW leasen. Wo ist das das Verschuldungsgesetz? Was verdient so ein Lagerist ?!?

    Dass Typen rasen geht in die gleiche Kategorie wie viele andere Verbrechen. Ich sage es schon lange: Würde man hierzulande endlich mal Raser gleich anfassen wie Kapitalverbrecher (Mörder/Totschläger usw) dann könnte sich etwas ändern. Eine sehr gute Lösung fände ich auch das verplompte Fahrzeug für die gewisse Klientel. Geregelte Maximalgeschwindigkeit für unverbesserliche Fahrzeuglenker. Hier wäre einiges zu machen ...aber wie ist es doch ...der Staat und seine Finanzschärgen wollen das nicht, weil es dann weniger Bussgeld einbringt. Ich bin sicher innert wenigen Jahren würde die Hälfte der Autos nur noch 90km/h fahren, inbesondere wenn man Wiederholungssünder mit Alkohol und Dorgen in dieses Programm einbezieht.

    Und hört mal auf mit diesen Machorasern! Obwohl ich auch der Meinung bin, dass eine ganz bestimmte Männerschicht (die hier im Forum ab und zu diskutiert wird) agressives Verhalten im Verkehr zeigt, kenne ich leider drei Fälle wo Menschen durch besoffene, ältere Frauen zu Tode gekommen sind. Die Ausnahme bestätigt die Regel.

    ja gell @stephani, das sind immer die gleichen, die die Leasen, oder Wohnungen mieten, oder auf ihre Häuser Hypotheken aufnehmen, oder einen Geschäftskredit haben, oder sogar einen Privatkredit, oder Steuerschulden, oder Auslandschulden, und und und... immer die gleichen! ;-))

    Anstatt alles schön brav bar zu bezahlen... denn für @stephani und @antiauto sind Leaser, Mieter, oder Schuldner anscheinend Menschen zweiter Klasse. Es ist halt etwas anderes, ob jemand mit einem geleasten Auto oder einem bar bezahlten Auto einen andern Mennchen über den Haufen fährt !?!?

    Aber weisst Du @stephani, du brauchst dir keine Sorgen zu machen, die geleasten Autos sind auch bezahlt... genau so wie die Wohnung in der du zur Miete wohnst oder der Zug, den du mit deinem Billet für die Dauer der Fahrt "mietest", usw.

    grotesk was hier in diesem Forum mittlerweile abgeht. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier seit dem Registrierungszwang nur noch die gleichen 20 Leute hin und her schreiben.

    @little

    richten Sie sich bitte nicht nach Banditen und Schurkenstaaten. Ebenso darf auch die nach Weltherrschaft dürstende USA diesbezüglich nicht als Vorbild genommen werden.

    Krieg ist leider eine Grundhaltung gewisser Menschen-, Firmen- und Staatengruppen um ihr Ziel zu erreichen. Das halte ich für absolut verwerflich, auch wenn nicht jeder Krieg mit Waffen geführt wird. Schlimm genug dass diese Handlungsweise derart Einzug in das Verhalten von vielen Menschen hat. Aber letzendich kein Grund selbst auch so zu werden.

    Was "hj und pnos" sind bitte ich Sie dem geneigten Leser noch zu erklären.

    ...so ein konstruierter Schwachsinn. Ich könnte mühelos 1:1 dagegen halten. Der aufgeschlossene Mensch von heute schlägt nicht mehr mit der Keule um sich, nur um seinen Willen oder seine Unvernuft durchzusetzen. Wir haben gelernt und sind immer daran zu lernen wie man Konflikte wahrnimmt, aufgreift und auseinandersetzt ohne die Fäuste sprechen zu lassen. Soviel zu den aktiven Albanern und den depressiven, zurückhaltenden Schweizern.

    Mehr werde ich nicht zu dieser Verblödungstheorie von @little antworten. Ich bin etwas schockiert über soviel Verständnis und Missverständnis.