Beiträge von servusli

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    Guten Tag


    Vor einiger Zeit erlitt ich einen Betriebsunfall. Dies bezüglich muss ich noch immer die Physiotherapie aufsuchen. Es steht die Kostenvergütung der Reise-Kosten auf der Liste. Ich schickte eine Zusammenstellung der Reisekosten an die Suva und diese zahle nur einen Bruchteil der Reisekosten. Grund: Ich habe meine Wohnort gewechselt. Man sei lediglich dazu verpflichtet, Reise-Kosten in nächster Nähe (im Wohnort) zu tilgen. Wenn ich also von Wil SG nach Sirnach TG umziehe (Beispiel) bleiben einem zwei Möglichkeiten 1. entweder einen Physiotherapeuten in Sirnach TG konsultieren oder 2. auf eigene Kosten nach Wil SG reisen. So die Suva in Ihrer Verfügung welche Sie mir zugesandt hat.


    Gem. Ad-Hoc Kommision Schaden UVG Nr.1/94 wird nicht erwähnt, dass man bei einem Umzug auch seinen Physiotherapeuten wechseln muss, möchte man Reise-Kosten vergütet haben.


    Kann die Suva von ihren Kunden (Versicherungsnehmer) verlangen nach einem Umzug den Physio zu wechseln wenn der Kunde Reise-Kosten geltend machen will?

    Hallo zusammen


    Kurz und bündig:


    Vor kurzem habe ich mich auf Anraten von der Suva beim RAV angemeldet. Da ich von der IV ein Wartezeittaggeld erhalte, werde ich kein Arbeitslosentaggeld erhalten. Macht auch Sinn, Doppelzahlungen müssen verhindert werden. Mein RAV-Berater sagt mir, auch wenn ich gar keine Arbeitslosentaggeldleistungen bekomme, muss ich trotzdem monatlich Arbeitsbemühungen abliefern.


    Auf der Website "Pflichtinformation für Stellensuchende" welche ich abarbeiten musste, habe ich nichts gelesen, dass die alleinige RAV-Anmeldung dazu verpflichtet die Arbeitsbemühungen zu machen. Will man Arbeitslosentaggeld muss Arbeitsbemühungen machen.


    Muss ich wirklich Arbeitsbemühungen machen obwohl ich keinen Rappen Arbeitslosentaggeld bekomme und lediglich auf dem RAV gemeldet bin?


    Auf welcher gesetzlichen Grundlage basiert eine allfällige Antwort?

    Es ist schon schäbig genug, dass sämtliche positiven Rezensionen (unterschiedliche Nick-Name) in diesem Thread aus ein und der selben Feder stammen. Es ist der selbe Schreibstil, die selben Fehler etc.


    meineinkauf.ch ist absolut unseriös. Bevor ich über so einer Unternehmung etwas bestelle, fahre ich lieber nach Jestetten und hole meine Sendungen aus Deutschland bei ATP Tröndle ab.

    Guten Tag


    Ich habe in Deutschland etwas für über CHF 300.- bestellt und dafür wurde MwSt fällig. Das ich die MwSt entrichten muss, ist mir plausibel und dies habe ich entsprechend auch überwiesen.


    Die Post (GLS) stellte mir jedoch noch eine Position 'Customs clearance service'in Höhe von CHF 21.05 in Rg. Dies seien die Kosten welche bei der Verzollung angefallen seien.


    Die Kosten für die Wertabklärung welche die schweizerische Post erhebt, sind ja auch nicht zulässig, da zwischen Empfänger und der Post kein Vertrag besteht.


    Kann diese Unzuzlässigkeit auch in meinem Fall angewendet werden?
    Ich habe einen Vertrag mit dem Verkäufer, nicht mit der Post (GLS).

    marikowari:


    Es geht nicht darum, jemand das letzte Hemd wegzunehmen. Es kann und darf nicht sein, dass ein Vater gem. Urteil nur CHF 900.- Kinderunterhalt zahlen muss (Im Urteil steht weiter, dass der Betrag von CHF 525.-/mt fehlt [kann der Vater wegen zu geringem Einkommeb nicht zahlen] um den gebührenden Unterhalt sicher zustellen). Innerhalb von einem Jahr konnte sich der Vater aber 2 Motorräder und ein Auto -allesamt Neufahrzeuge- kaufen.


    Da muss nun Geld da sein. Betr. der Neunerechnung wurde ein Anwalt eingeschaltet.


    Aber warum sagt mir ein KJZ, dass gem. Urteil von 100 ausgegangen wird wenn dies offenbar nicht stimmt?


    Das ist irritierend.

    Guten Tag


    Bin ich richtig der Annahme, dass die Teuerung zB. ab 01.01.2019 folgendermassen berechnet wird:


    (Unterhaltsbeitrag * 100.8) / 100


    November 2018 = 100.8 (gem. BFS)


    Dezember 2015 = 100 (gem. BFS und Urteilsklausel)


    (Gem. Scheidungsurteil vom 10. August 2017: Diese Unterhaltsbeiträge basieren auf dem Landesindex der Konsumentenpreise des Bundesamtes für Statistik (Stand bei Rechtskraft des Scheidungsurteils; Basis Dezember 2015 = 100 Punkte). Sie sind jeweils auf den 1. Januar eines jeden neuen Jahres der Veränderung des Indexstandes anzupassen (nach der Formel: Unterhaltsbeitrag mal neuer Index geteilt durch alten Index). Massgebend für die Anpassung ist der Indexstand von Ende November des Vorjahres.)


    Ich bedanke mich für konstruktive Antworten.

    @marikowari


    Gem. diversen Aussagen voneinandere unabhängigen geschiedenen Personen, hörte ich das dies nicht im Urteil stehen müsse da es gesetzlich verankert sein soll. mMn macht es auch Sinn, dass der Ex-Mann von sich aus verpflichtet ist zu melden wenn er mehr verdient. Oder muss sich die Frau reglm. darum kümmern um in Erfahrung zu bringen ob der Ex plötzlich mehr Einkommen hat?

    Hallo


    Von einer Bekannten habe ich gehört, wenn das Kind von geschiedenen Eltern bei der Mutter den Lebensmittelpunkt hat, sich der Vater meldepflichtig macht sollte er eine Lohnerhöhung erhalten. Sie sagte etwas von CHF 50.- oder CHF 100.- pro Monat mehr. Der Vater müsse quasi beim zuständigen Gericht Meldung über den Mehrverdienst machen.


    Stimmt diese Aussage? Und was ist die gesetzliche Grundlage für diese Aussage?

    meine o.e. habe ich Antwort angepasst. Wurde ausversehen zu früh gesendet.

    Und wer entscheidet im Streitfall? Es gilt das gemeinsame Sorgerecht. Beide Elternteile wollen das Kind in der letzen Sommerferienwoche. Lebensmittelpunkt bildet der Wohnort der Mutter.


    Der Vater kümmert sich nur das absolute Minimum um das Kind. Gem. Urteil müsste er einmal unter der Woche etwas mit dem Kind unternehmen. Das macht er nicht, mit der Rechtfertigung er arbeite ja schliesslich 100% und wenn es der Mutter zu viel wird, könne er den Kleinen ja ganz nehmen.


    Die Mutter versucht quasi vergeblich, dass der Kleine seinen Papi mehr sieht. Weil seitens der Grossmutter (Mutter des Vaters) reglm. Vorwürfe kommen, dass die Mutter dem Vater das Kind vorenthalte, fragt diese nun jede Woche per Whatsapp ob er etwas mit dem Kleinen unternehmen will. Auch wenn Sie die Antwort kennt, kann so schriftlich bewiesen werden, dass Seitens des Vaters nur das absolute Minimum kommt.


    Der Vater benutzt das Kind nur als "Mittel zum Zweck" um seiner Mutter gegenüber ein guter Vater zu sein. So will er den Kleinen immer für jedes Familienfest... Ansonsten nimmt er den Kleinen nur wenn die Tochter seiner neuen Freundin da ist. Den Kleinen alleine nehmen geht nicht. Der Vater des Mädchen wohnt in Schottland und es verbringt die ersten 4 Wochen der Sommerferien beim Vater und die letzte Woche bei der Mutter. Weil das die Mutter so will. Weil das Mädchen in der zweitletzten Sommerferienwochen nicht da ist, will der Vater den Kleinen dann auch nicht nehmen. Nur die letzte Woche geht. Die Mutter des Kleinen will die letzte Woche für sich haben.


    Vor zwei Jahren gab es schon ein riesen Streit. Der Kleine wurde seitens des Vaters gegen die Mutter instrumentalisiert so krass dass diese schlussendlich nachgeben musste.


    Die Mutter des Kleinen habe sich schliesslich den neuen Gegebenheiten des Vaters anzupassen heisst es immer wieder.

    Hallo zusammen


    Ohne die Vorgeschichte zu erzählen, bitte ich um eine Expertenmeinung.


    Wer bestimmt Streitfall den Zeitpunkt der Ferien mit dem gemeinsamen Kind?


    Das Urteil regelt lediglich, dass der Kindsvater das gemeinsame Kind min. 3 Wochen auf seine Kosten zu sich bzw. mit sich in die Ferien nimmt. Was im Streitfall des genauem Ferienzeitpunkt gilt, wird nicht geregelt.


    Kann dieser Elternteil welcher den gesetzlichen Lebensmittelpunkt des Kindes bildet darüber entscheiden? Gibt es gesetzliche Grundlagen?


    (Es geht hier nicht um meine Person)

    Hallo allerseits


    Meine Partnerin und ich sind seit gut zweieinhalb Jahre zusammen. Mit ihrem Ex-Mann hat sie einen bald sechsjährigen Sohn. Seit wir zusammen sind, gab es nur eine Handvoll Wochenende wo der Junior gerne zu seinem Papi wollte. Man müsse das Kind auf das Wochenende mit dem Vater vorbereiten, auf das Kind einreden... Wenn man klein Junior nach einen Grund fragt kommt ein banales "einfach" oder "es ist dort so langweilig". Nach Aussagen vom Kleinen, läuft beim Papi 24/7 die Flimmerkiste, er spielt mit dem kleinen Games ab 18 Jahren und betreibt seit neustem als neues Hobby welches er mit aller Kraft dem kleinen aufzwingen will.


    Jetzt ist es wieder so weit, ein Papi-Wochenende steht vor der Tür und der Kleine macht seit Anfang der Woche schon geltend, dass er nicht zum Papi will. Gestern sagte das Junior auch seinem Papi und dieser will den kleinen quasi dazu zwingen, dass er zu ihm geht. Weil man einem Kind zeigen muss wo es durch geht und er nichts zu sagen hat... Nun ja, das macht er auch schon bei seinem neuen Hobby. Der Kleine findet das neue Hobby langweilig und möchte lieber auf einen Spielplatz oder so. Aber nein er muss mit in die Halle und warten bis die Anderen fertig sind. Er nennt das wegweisende Erziehung. Dazu kommt, dass er sich nie beim Kind meldet wenn er bei uns ist, er ruft weder an noch besucht den Kleinen. Warum auch, er arbeitet ja 100%. Andere Väter arbeiten auch 100% und nehmen sich Zeit. Ich hege den leisen Verdacht, dass genau solche Sachen dies auslösen das er nicht zum Papi will.


    Nun die entscheidende Frage, ist es sinnvoll wenn man das Kind dazu zwingt zu seinem Vater zu gehen oder soll der Kleine seinen Willen bekommen? Ist es gut wenn man das Kind zu Sachen zwingt was es gar nicht will?

    @Sozialversicherungsberater das ist mal eine Antwort. Danke.


    Also kann man ohne NK-Akonto Betrag im Vertrag quasi nichts machen wenn ich das richtig verstanden habe. Die Verfügung hat leider Rechtskraft.


    Hat eine AHV/IV-Stelle keinerlei Ermessensspielraum um die ausgewiesenen NK zu berücksichtigen?


    Bei einem Gespräch bei der ProSenectute sagte man, dass bei der Heizkostenpauschale der Betrag von CHF 1680.- bei einem gemieteten EFH in Betracht gezogen werden kann. Wie weit diese Aussage stimmt, können Sie besser beurteilen.


    Dazu kommt (wird oben nicht erwähnt), dass man bei meiner Mutter ein hypothetisches Einkommen von CHF 15'000.- berücksichtigt. Dies obwohl meine Mutter einer für sie zumutbaren Arbeit nachgeht. Soweit ich gelesen habe, wird nur ein hypothetisches Einkommen genommen wenn (in vorliegendem Fall) die Ehefrau keinerlei zumutbaren Arbeit nach geht. Meine Mutter erzielt ein Einkommen von ca. CHF 3500.-/a. Darf die AHV-Stelle nun einfach die Differenz von CHF 11'555.- in die Berechnung bringen?

    @marikowari über ökologisch und nicht ökologisch müssen wir hier nicht diskutieren, das steht auch nicht zur Frage. :) Das Haus ist alles andere als ökologisch, eine Wärmedämmung gibt es nicht. Mindestens 50% der Energie welche im Winter zum Heizen aufgebracht wird, verpufft über die nichtgedämmten Wände nach Draussen. Leider kann der Vermieter nicht dazu gezwungen werden am Haus die Aussenwände komplett zu wärmedämmen. Der Vermieter macht rein gar nichts am Haus obwohl er müsste. Der Kachelofen, welcher zum hauptsächlichen Heizen da ist, wurde vom Kaminfeger abgeschrieben und darf nicht mehr verwendet werden. Der Vermieter will partout keinen neuen Ofen verbauen. Wohl aus dem Grund, dass bei einer neuen Heizung das Haus gedämmt werden muss um nicht unnötig Ressourcen verpuffen zu lassen.


    Ich weiss das man sich das Recht erkämpfen kann, aber das wollen meine Eltern nicht. Warum weiss ich nicht.

    Hallo zusammen


    Meine Eltern wohnen in einem gemietetem EFH. Im Mietvertrag steht der Mietzins von CHF 900.-/mt und bei Wasser, Strom und Heizung steht "zu Lasten des Mieters". Da es sich um ein sehr altes und nicht wärmegedämmtes Haus handelt, fallen pro Monat ca. CHF 500.- Nebenkosten (Strom, Wasser) an.


    Mein Vater erhält zu der AHV-Rente eine EL. Bei der Berechnung der EL wird aber nur der Mietzins (CHF 10800.-/a)und eine Heizkostenpauschale (CHF 840.-) berücksichtigt.


    Nach einem Gespräch mit der AHV-Zweigstelle teilte man uns mit, dass nur die Nebenkosten berücksichtigt werden können, welche im Mietvertrag definiert sind. Bei einer Mietwohnung sehe es aber anders aus. Das stehe so im Gesetz und der Wegleitung der EL (WEL). Im Gesetz und der WEL steht "Es können nur die Nebenkosten, welche mit der Miete einer Wohnung zusammenhängen, berücksichtigt werden". Leider beschreibt das Gesetz und WEL nur die Mietwohnung. Meiner Meinung nach, spielt es keine Rolle ob Haus oder Wohnung. Neben den Heizkosten stehen auch Strom und Wasserkosten im direkten Zusammenhang mit der Miete einer Wohnung/Haus. Sämtliche Strom und auch Wasserkosten können detailliert ausgewiesen werden


    Jetzt stellt sich die Frage:

    1. Darf von der AHV-Zweigstelle ein Unterschied gemacht werden Mietwohnung oder Miethaus?
    2. Muss die AHV-Zweigstelle nur Nebenkosten welche im Mietvertrag definiert sind berücksichtigen? Macht es einen Unterschied ob im Vertrag ein NK-Betrag festgelegt wurde oder steht, dass "NK zu Lasten des Mieters" gehen?

    Über eine konstruktive rechtsfundierte Antwort bedanke ich mich im Voraus.

    @Niva Danke für die Antwort.


    "Für die Entwicklung des Jungen ist es übrigens sehr wichtig, dass er eine gute und regelmässige Beziehung zu seinem Vater hat, da dieser ist Teil seines Lebens und seiner Geschichte ist."


    Das ist leichter gesagt als getan. Der Vater distanziert sich stets vom Kind wenn er ihn nicht nehmen muss. Der kleine sieht den Papi 2 Wochen lang nicht weil sich dieser die Zeit nicht nehmen will mit seinem Sohn nach Feierabend (er hat um 16:30 Feierabend) etwas zu unternehmen. Meine Frau hat es aufgeben immer betteln zu müssen, dass er mal sein Kind unter der Woche für einige Stunden zu nehmen. Es kommt immer die gleiche Ausrede: Er müsse von der Arbeit zum Kind fahren (10min) danach nach Hause (45min) 2-3 Std mit dem Kind spielen und wieder das Kind bringen (nochmals 45min). Das sei für das Kind zu viel und so weiter... Wenn er den Kleinen von der Schwimmschule abholt, ist er nicht mal in der Lage CHF 8.- Eintritt zu zahlen um mit dem kleinen etwas zu baden. Genau solche kleinen Gesten würden die Beziehung zw. Papi und Sohn extrem stärken... Aber wie bereits gesagt, "der Alte" schnallt es nicht.


    Der Bedarf für das Kind wurde nicht nach Zürcher Tabelle erstellt. Sondern beruht lediglich auf einer Berechnungsgrundlage einer Mediationsstelle welche der einfachkeithalber vom Bezirksgericht so übernommen wurde. Die Alimente in Höhe von unter tausend Franken decken gem. Urteil den gebührenden Unterhalt nicht. Freizeitaktivitäten sind nicht Teil vom gebührendem Unterhalt gem. KJZ.


    Und wie bereits im Urteil umschrieben wird, ist der gebührende Unterhalt mit den bezifferten Unterhaltskosten um rund CHF 540.- nicht gedeckt.


    Im Urteil ist geregelt, dass die Kosten für Freizeitaktivitäten des Kindes (wie Sport, Musik und dergleichen) von den Gesuchstellern je zur Hälfte übernommen werden, sofern beide Gesuchsteller ihre Zustimmung dazu gegeben haben. Anderenfalls werden solche Kosten von demjenigen Gesuchsteller übernommen, der die entsprechende Betätigung wünscht.


    Meine Frage 1.) ob sich der Vater immer vor dem Zahlen drücken kann wurde nicht beantwortet.